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mein Herz, meine Oma, einfach mein alles

Dieses Thema im Forum "Trauer" wurde erstellt von Fishly23, 27. Juni 2009.

  1. Fishly23

    Fishly23 Mitglied

    Registriert seit:
    2. August 2007
    Beiträge:
    176
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    am Montag den 22. Juni bekam ich den anruf meines Vaters ich soll schnell kommen.


    Meine Oma litt an Magenkrebs werlcher erst im April festgestellt wurde.
    Meine Oma sowie auch meine restliche Familie sind geborene Tiroler.
    Ihr letzer Wunsch war es, da es ihr sehr schlecht ging bei der Familie zu sein.

    Am 20. Juni.. genau zu meine Geburtstag war ich das letze mal bei ihr.
    Als sie müde wurde ... sagte ich noch zu Ihr... " Oma schlaf doch ein wenig"
    ich wusste das hatte sie keine schmerzen.
    Immerwieder öffnete sie kleine Augen um zu sehn ob ich noch da war.
    Ich sagte " Oma du kannst ruhig schlafen"
    Sie schlief dann. Als es an der Zeit war zu fahren, und ich nicht wusste das ich an diesem Tag meine Oma zum letzten mal sah wollte ich sie wecken um ihr tschüss zu sagen .. um ihr noch ein bussi zu geben.
    Alle meinte ... " lass sie schlafen, sie schläft so friedlich.. sie hat keine schmerzen"
    Ich hilt mich daran, weil ich vorhatte am 23 nochmals zu kommen.
    Ich fuhr also, blickte nochmal zu meiner Oma zurück.

    am 22.Juni also rief mich mein Vater an.. um Oma steht nicht gut.
    Nur wohnt mein Vater 30 min entfernt.
    Ich stieg sofort ins aut. fuhr beim strömenden Regen alles was mein Auto hergab. Auf meinen Tacho achtete ich beim ab 120 nicht mehr. Ich hatte nur mehr den gedanken , bitte geh nicht...
    10 minuten drauf, auf halber strecke.. erhielt ich den anruf meiner Mutter. " Oma ist schon gegangen"
    Für mich brach die Welt zusammen.
    Als ich 10 min. später bei der Tür reinkam lag sie dort friedlich, scheinbar schlafen.

    Ich fuhr am 20. Juni einfach weg ohne lebewohl zu sagen?!
    was bin ich nur für ein enkelkind?
    alle Waren bei ihr.. Mein Vater, meine Mutter , ja sogar meine schwester,
    und ich... ich kam einfach zu spät....

    ich komme einfach mit meinen gewissen nicht zusmamen einfach zu spät gekommen zu sein.

    für mich war die gestriege verabschiedung mit allen tiroler verwandten, wo auch ihre schwester dabei war eine qual.
    Ich versuchte für meinen Vater und meinte Tante Irma ( Omas schwester) stark zu sein. zum schluss ging es einfach nicht mehr.
    Als der Weg zum Auto kam und man sich dort noch verabschieden konnte ( weil meine Oma in die Feuerhalle nach Wien kommt) brach ich dort weinend zusammen.

    meine Tante Irma rief mich zu ihr. Ihr in die Augen zu sehn, ihren schmerz, vorallem weil sie ein ebenbild von meiner Oma ist tut mir einfach so sehr weh.
    Sie zum umarmen gibt mir doch immer das gefühl meiner Oma etwas näher zu sein.

    meine Schwiegeroma kennt meine Oma und meine Tante seit gestern auch.
    Sie sagte. Du bist die ganze Oma... aussehn, art alles....
    das tut dann noch mehr weh, erfüllt mich aber dann doch etwas mit stolz.

    Eine sehr gute Freundin beschäftigt sich mit Reiki und gab mir einen Tipp von meiner Oma abschied zu nehmen ... für mich alleine... damit sie hochgegehn kann. Anfangs konnte ich es nicht... doch ich wusste ihr tu ihr nur noch mehr weh wenn ich sie mit gewalt bei mir behatlen will

    so stellte ich mit mit einem kerzal und einem bild in die mitte meines raumes und nahm abschied. sagte ihr das es mich freuen würde wenn sie mein schutzengel sein will...

    auf einmal bekam ich einen druck auf meine brust, so als würde mir jemand mein Herz rausreissen, bekam schlecht luft....
    hab ich was falsch gemacht?

    Auch wenn ich ihr nach ihrem wenn auch nur kurzem Leide, die ruhe gönne, tut es mir einfach so schrecklich weh, meine oma, mein ein und alles, der einzige mensch der mich jemals verstanden hat.. verloren zu haben, nicht bei ihr gewesen zu sein....
    ob ich es jemals verstehn werde? ich weiss es nicht

    es erleichtert mir den gedanken etwas. da meine Oma öfters abschied nahm um nach tirol nachhause zu fahren.
    Den gedanken.. sie ist jetzt zuhause in Tirol bekomm ich aus meine Kopf nicht raus. DOch wenn ich die Telefonnummer wähle, hebt sie nicht ab.
    Sie kann auch spazieren sein, wie sie es oft tut, oder sie ist zu besuch bei ihrer schwester....

    wie sagte mein Vater gestern.
    " Liebes Mamilein, oft haben wir schon abschied genommen als du nachhause fuhrst, doch diesesmal ist es ein Abschied für immer"

    http://www.youtube.com/watch?v=ID1aclEFK9o
     
  2. sylvia36

    sylvia36 Mitglied

    Registriert seit:
    23. Februar 2009
    Beiträge:
    30
    Hallo

    Erstmal mein Beileid.Kann mir vorstellen wie es dir geht.Meine Oma ist auch vor drei Monaten von uns gegangen.Ganz unverhofft und schnell.Hatte mit ihr noch eine Woche vorher telefoniert und wir hatten uns auf das Wiedersehen zu Ostern gefreut.
    Am Freitag den 13.März bekam ich den Anruf,Herzinfarkt Intensivstation wo sie leider nicht mehr erwachte.Hab mich zwar dort von ihr verabschiedet abe rob sie mich noch registriert hat wess ich nicht.


    Ich habe mich dann ganz alleine mit einer Kerze und einem Gedicht am Fuschlsee von ihr verabschiedet.Ich wohne In Salzburg und komme aus der Steiermark.
    Kenne das Gefühl hatte lange ein schlechtes Gewissen das ich sie nicht mehr seen konnte da sie wie eine Mama zu mir war.
    Heute hätte sie ihren 78.Geburtstag und es tut immer noch weh.
    Aber ich denke mir sie schaut auf uns runter und beschützt uns auch ein bisschen.

    Wünsche dir viel Kraft in nächster Zeit

    Liebe Grüsse
    Sylvia
     
  3. Phoenix1978

    Phoenix1978 Mitglied

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    Deutschland
    Hallo

    Mein Beileid...
    Deine Oma weiss,dass Du dich verabschiedet hättest,glaube mir-aber das Du sie schlafen lassen hast zeigt wie lieb du sie hast.

    Es ist schwer sich nicht verabschieden zu können,aber das kannst Du an Ihrem Grab nachholen und Sie wird dich hören...

    Alles Gute!
     
  4. LadyElysia

    LadyElysia Guest

    Mein herzlichstes Beileid..

    Ich kann dich verstehen.. als meine Oma im Jänner 2001 gestorben ist, wars für mich der Weltuntergang. Ich hätt mich am liebsten zu ihr ins Grab gelegt.. Es hat bei mir Jahre gedauert bis ichs verkraftet hatte... Es war aber nur mein Egoismus, der sie nicht loslassen wollte... die Erkenntnis habe ich jetzt.
    Der einzige Tip, den ich dir geben kann ist der: Lebe dein Trauer.
    Leb sie aus, weine, rede mit ihr... Sie hört dir zu.. sie ist bei dir und ihre Liebe gehört dir.
    Für sie ist die Zeit im Kosmos wie ein Wimpernschlag und wenn deine Zeit gekommen ist, kannst du sie wieder in die Arme schließen..
    Bis es soweit ist, wird sie immer bei dir sein.. und wenn du ganz still in dich kehrst, alle weltlichen Sorgen ablegst und in Ruhe und Meditation bist, wirst du ihre Gegenwart spüren.

    Alles Liebe... ich umarme dich...

    Elysia
     
  5. Fishly23

    Fishly23 Mitglied

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    2. August 2007
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    Wr. Neustadt Bezirk
    danke ist lieb von euch

    ich war jetzt sonntag und montag mit meinern vater und meiner schwester in innsbruck... die wohnung aufräumen.... es war schwer, trotzdem hatte ich nicht das gefühl das meine oma weg ist... ist dachte immer nur.. sie ist jetzt in NÖ und wartet dort auf ihre möbeln das wir das in die wohnung räumen... wenn ich in NÖ bin denk ich sie ist in Innsbruck


    jedoch wenn ich ihre nummer wähle und sie nicht abhebt fährt es ein wie ein blitz

    meine schwester erzählte gross und breit... bei allen verwandten wie sie oma beim letzten weg beistand..
    alle waren da.. meine vater meine mutter und meine schwester.
    ich denke meine schwester wird mit viel rechen mit dem schmerz fertig
    ich hingegen habe nur geschwiegen...
    als sie erzählte... alle sagten zu ihr.. oma du kannst gehn.
    drehte sie sich zu mir... meine verwandten kennen mich das ich eigentlich ne quallestrippe bin... und sagte... hast du auch zu oma gesagt si ekann gehn? hast du abschied genommen?

    ich sah sie an... sagte... wie hätte ich das machen solln? ich konnte nicht mal pfirti sagen gar nix... ich war ja nicht da.
    wie sie mir das immer unter die nase reibt.. ich weiss nicht ob absicht oder nicht... das sie beim letzten weg dabei war... ihr die hand gehalten hat .. tut mir so weh...
    als wir von den verwandten nachhause fuhren .. und ich eigentlich bei dem 3 stündigen besuch gerade mal 2 sätze gesagt habe.. sagte mein vater zu mir... was is den los...?
    was hätte ich den sagen solln?
    soll ich sagen... meine schwester reibt mir ständig unter die nase das sie da war.. das sie die hand gehalten hat und und und.. was soll ich sagen?????
    dann fuhren wir ohne ein wort zu sprechen zurück in die leere wohnung meiner oma um die nacht dort rüber zu bringen


    gestern kurz vor der heimfahrt nach NÖ kam meine tante zu mir und sagte... ich muss dir was sagen manu.. von deiner oma...


    mein herz schnelle hoch... und ich sagte was den?

    sie sah mich an und sagte... als deine oma die diagnose bekam das sie krebs hat... sagte sie zu mir.... " i muss jetzt in gerhard anrufen ( also meine papa) und auch das er es den mädls beibringt..... aber bei da manuela muss er aufpassen (das bin ich)...."

    ich sagte... warum den?
    Sagte sie.... " die oma sagte.. da papa muss da manuela das sehr vorsichtig beibringen, den sie wird das nicht verkraften" meine Tante noch" und manu... deine oma und ich waren der meinung das du das einfach nicht so leicht verkraften wirst" ich find zu heulen an weil ich nicht dachte das meine oma so an das dachte den sie kannte mich ja gut...

    " deine oma hat deswegen nicht beim sterben auf dich gewartet weil sie dir den schmerz nicht antun wollte, sie wusste genau das du das nicht verkraftetn wirst"

    ja... somit bin ich jetzt sprachlos.

    gestern war ich noch meinen schwerkranken onkel besuchen... schwager von meiner Oma...
    meine tante hats sehr schwer.. .zuerst ihre schwester und um ihren mann siehts genau so schlimm aus

    wir waren ihn besuchen weil wir nicht wissen wie lange es ihn noch gibt...
    er ist wie mein opa für mich...
    er nahm meine hat.. strahlte mich zu sehn. er hat uns doch sehr gern, wir sind ja seine dirndln..
    also er nahm meine hand und sagte komischerweise eigentlich nur zu mir...
    " manuela... du wirst das schaffen, das leben geht weiter"
    er sprach mit jeden über alles andere, nur nicht über sowas....

    und der satz berührte mich sehr als er sagte

    " wenn ein mensch geht... manuela... dann schließt gott die tür... jedoch öffnet er ein fenster, man muss es nur finden"

    ich hoffe somit das mein onkel nicht lange leiden muss und die hoffnung hat ich ebenso wie bei meiner oma das er gesund wird
    doch ich weis das es nicht realistisch ist...



    wisst ihr was das komische ist?

    vor einiger zeit sagte ich noch zu meinen vater
    " ich wills dir gar nicht sagen. aber ich habe so das gefühl das wir oma noch 3-4 wochen haben. entweder zu meiner geburstage oder ein paar tage danach"
    mein vater war still, und wisst ihr .. ich hatte recht. genau die zeit is eingetroffen.

    und genau das gefühl hab ich jetzt auch bei meinen onkel....
    ihc komme aus meiner trauer gar nicht raus.
     
  6. Fishly23

    Fishly23 Mitglied

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  7. Helmgard

    Helmgard Neues Mitglied

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    Kärnten in Österreich
    Zuerst ein großes Beileid. ich sehe wie gerne du deine Oma hattest und es ist äußerst rührend wie du geschrieben hast.. ich musste an meine Oma denken.

    aber ich glaube, dass es so sein hat sollen, dass du es nicht mehr geschafft hast - du hättest sie vielleicht nicht gehen lassen, wenn es so weit gewesen wäre - frage dich selbst..
    und wenn doch.. es hatte seinen sinn, dass du nicht rechtzeitig gekommen bist..

    Ich habe 1998 meine einzige Oma verloren die ich kannte (ich kenne keinen opa und außer ihr keine oma - sind alle schon vor mir gestorben).
    Ich war damals 8 jahre alt.. bis zu dem Alter war ich öfter bei ihr so einmal im monat ...
    es war schön soweit ich mich erinnere.
    Sie war eine tapfere Frau.

    Ziehmlich zum Schluss hatten wir sie dann auf Pflege bei uns im Haus da sie bei ihr zu hause 2 unfälle hatte und nun auf Hilfe angewiesen war.
    Doch durch die schweren Operationen (mit 87 jahren) begann bei ihr Alzheimer... =(
    es war so schrecklich.. ich bin einmal heimgekommen und hab bei der Tür reingeschaut weil sie drinnen saß und sie meinte "Kommen Sie nur herein, es wird sicher bald wer kommen der Sie bedient.." ... es war so schrecklich.. sie hat außer ihrem sohn-meinem Papa keinen mehr gekannt... und selbst bei ihm waren wir uns net sicher ob sie wusste das es ihr sohn ist..
    jedenfalls nach ein paar Monaten sagte der Arzt dass es besser wäre sie in ein Pflegeheim zu geben da sie bessere medizinische Versorgung brauchte...
    Wir brachten sie in ein Pflegeheim... ich konnte mich nur beim Auto bei ihr verabschieden.. Papa sagte es wär besser, wenn ich nicht mit hineinkomme..
    nach etwa eineinhalb monaten rief der Arzt an und sagte, dass sie schreckliches Herzrasen hat und sie die Nacht womöglich nicht überleben wird.. in der nacht rief der Arzt an - sie war tot .. ich hatte mch nie richtig verabschieded.. ich weine gerade.. es nagt immer noch an mir obwohl es schon 11 jahre her ist... =(

    ich konnte mich auch nicht von meinem Hund verabschieden, der 14 jahre mein einziger freund gewesen war und auch nicht von meiner Tante die in der SELBEN woche wie mein Hund starb - sie lebte in südamerika da konnte ich mich nicht verabschieden.... =(
    :cry3:
     
  8. Fishly23

    Fishly23 Mitglied

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    was hab i den da oben für an wurm reingedreht????
    bin schon total durch den wind

    entschuldigt mein rumgetippsle , wie ich sehe ein chaos sondersgleichen
     
  9. AngelofLove

    AngelofLove Sehr aktives Mitglied

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    Wien
    Ich wünsche dir mein herzliches aufrichtiges Beileid :umarmen:
    Ich selbst habe vor drei Tagen meinen Opa verloren,
    ich verstehe gut wie du dich nun fühlst.


    Alles Liebe ~Angel~
     
  10. Fishly23

    Fishly23 Mitglied

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    jetzt muss ich mal hier wieder anknüpfen :(

    jetzt sind doch schon 4 monate vergangen und ich dachte es ging so halbwegs weiter da ich die ersten 2 Monate eigentlich nur so dahingelebt habe.
    Nun habe ich aber jeden Tag träume meiner Oma, das macht mir natürlich noch mehr zu schaffen und macht alles noch schwerer als es jetzt schon ist.
    Mein Traum erzählt mir ( lt. Teutung) das ich somit alles aufarbeite und das ich schuldgefühle versuche somit zu verarbeiten , bzw ich versuche der beziehung einen schlussstrich zu siehen).
    Ich kann das Schuldgefühl net verarbeiten,es geht nicht

    sobald ich nur an meine Oma denke oder auch nur jemand von ihr redet drückts mich...
    ich konnte nicht so wie meine schwester meine oma so verhätscheln.. eher im gegenteil. ich stand starr daneben und schaute sie nur an.
    Warum konnte ich das nicht? das denk ich mir jeden tag.
    Warum kann ich auch nicht darüber reden.
    Samstag war wieder ein ganz schlimmer tag..
    asld ich nur zu meinen Freund sagte das ich sie sehr vermisse...
    das es mir das herz bricht nur daran zu denke sie gar nicht mehr zu sehn...
    das ich einfach dieses Schuldgefühl nicht loswerde.

    Von meiner Oma die schwester sagte zu mir " Manu, die Oma wusste das du daran zu grunde gehen würdest, deswegen hat sie mit dem Sterben auf dich nicht gewartet"

    ich denke mir immer wars wirklich besser so?
    hätte ich sie nicht öfters besuchen sollen? noch öfters?
    es konnte sie einfach nicht leiden sehn, wenn sie da so liegt mich ansieht mit ihren augen .. ich konnte das nicht sehn... war das der grund warum ich immer diese sitationen mied?
    Nimmt sie mir das böse? wie dachte sie in diesen augenblick darüber?
    Es brach mir das Herz sie so zu sehn, voller Schmerz und nichts machen zu können. Das einzige das ich schaffte sie doch noch etwas zum lachen zu bringen? Bin ich deshalb ein schlecht mensch????

    wie soll ich damit umgehn? ich weis es nicht. ich weis nicht ob ich das jemals kann
     
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