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Aszendent auf 0°00 Jungfrau

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von Herbstsonne, 21. Oktober 2006.

  1. Herbstsonne

    Herbstsonne Mitglied

    Registriert seit:
    26. Mai 2005
    Beiträge:
    189
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    Hallo Foris,

    da zeigt die Grafik eines GH den AC genau auf 0°00 Jungfrau.
    In der folgenden Persönlichkeitsbeschreibung wird der AC Jungfrau beschrieben.
    Ist nun die Abgrenzung von dem Löwe-AC tatsächlich so scharf?
    So nach,der König ist tot,es lebe der König ?:escape:

    Fragende Grüße
    Herbstsonne
     
  2. Iakchus

    Iakchus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. August 2005
    Beiträge:
    4.208
    Ort:
    Deutschland
    Hi

    ich bin mir ziemlich sicher, dass das betreten eines neuen Zeichens REINES Zeichen ohne vorherigem ist.
    Einige Astrologen meinen, auch auf 0°, 1° usw. wäre es so etwas wie Halbe/Halbe.
    Ich halte das - pardon - nicht für richtig. Auch wenn mir die Erfahrung fehlt.

    Es gibt aus der Stundenastrologie allerdings diese These, dass die letzten und (!) ersten Grade eines Zeichens auf ein nicht deutbares Horoskop hinweisen. Doch die Erklärung (!) fehlt indes. Deswegen gilt das vielleicht für die Stundenastrologie, aber muss nicht allgemein ein Gesetz aufzeigen! Will sagen, wer weiss, was wirklich damit gemeint ist.

    Ich glaube der 29° Grad ist weitaus komplizierter. Da würde ich mich noch nicht festlegen um zu sagen, das nächste Zeichen würde da noch nicht berührt werden auf 29°. Ich kann mir aber auch nciht vorstellen, dass die Qualität des nächsten Zeichens auf 29° sozusagen halbe Halbe einfliesst. Es wird auf 29° Krebs immer weitaus mehr Krebs sein als wie da Löwe mit schimmern würde.
    Ich bin gerade dabei das für mich intuitiv zu ergründen, deswegen fällt mir da momentan so viel zu sein. Bei astrologix.de : Rubrik "Allgemein", Häuserzonen, gibts auch was darüber.

    Bislang glaube ich, dass gegen Ende eines Zeichens das nächste Zeichen schon spürbar wird, aber so wie Wasser an die Küste brandet, und wo es Wasser ist, entstehen vielleicht STRUDEL, aber es ist noch Wasser und nicht das neue Land.

    Bei 0° habe ich mich von anderen bestätigen lassen, dass der Anfang eines Zeichens sozusagen frisch und jung ist. Ein Löwe auf 28° ist brüllender als auf 2°, oder ein Skorpion auf 28° intensiver als auf 2°.

    Man kann es noch anders betrachten: Siehe dir ein Zeichen an: Du hast die eine Seite (bei Löwe: ist die eine Seiite an Krebs anliegend) und die andere Seite (an Jungfrau anliegend).
    Nun kann man das so sehen, dass diese verschiedenen Seiten eines einzigen Zeichens also eigentlich zwei Zeichen beschreiben, so als hätte man 24 Zeichen.
    Eine Löweseite des Zeichens Löwe, die noch charakteristischer nach Krebs ausgerichtet ist, und eine die mehr an Jungfrau ausgerichtet ist.

    Genau dasselbe bei Jungfrau:
    So gibt es eine Jungfrau, die weitaus stolzer, mehr Gelehrigkeit hat (Löwe) als wie es eine andere Jungfrau gibt, die weitaus dienender, Anpassungsfähiger (Waage) ist.
    Naja, das sind nur Annäherungen, ich denke, das kann man noch besser beschreiben. Bei Stier gibt es auch einen archaischeren Ausdruck dieser Qualität (Widder): Festhalten, Beharrungsvermögen und einen kultivierteren (Zwillinge): Gruppensinn.

    Man kann sich ein Deutungsbuch über das Zeichen nehmen, und versuchen das eine mehr in die Richtung Löwe Seite zu bringen oder in die Richtung Waage.


    Lg
    Stefan
     
  3. Arnold

    Arnold Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. Januar 2005
    Beiträge:
    4.970
    Ort:
    Kirchseeon/München
    Liebe Herbstsonne,

    Die Zeichenübergänge sind fließend, daher ist 0 Grad Jungfrau auch so eingefärbt. Allerdings ist es eine Art Neuland, man kommt vom feurigen Löwen und steht nun in der veränderlichen Erde. Sogar schon ab 28 Grad Löwe ist die Jungfrau zu spüren und der Schütze macht sich nach Aussagen meiner Schule schon ab 27 Grad Skorpion bemerkbar. Der Tierkreis entspricht dem Zyklus, ebenso wandert wie die Sonne der Mensch durch diese und lernt so mit der Zeit alle Zeichen zu integrieren - mehr oder weniger...

    Herzliche Grüße!

    Arnold
     
  4. Iakchus

    Iakchus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. August 2005
    Beiträge:
    4.208
    Ort:
    Deutschland
    Zur Vertiefung:

    http://www.astrologix.de/forum/ForumID9/1951.html

    Aber wie gesagt, ich teile bisslang nicht ohne weiteres die Ansicht, dass ein Zeichengrad so knapp auf 29° oder auch auf 1° , "ein Zeichen teilen würde", so dass beide Zeichen halbe Halbe sozusagen gültig wären oder der Einfluss da wäre.

    Jedoch: Dass sich das nächste Zeichen bemerkbar macht, so gehe ich damit konform und denke selbst an eine gewisse energetisch-archetypische Beeinflussung, so wie ein Strudel, Verknotung, welches entsteht weil das nächste Zeichen "da" ist, wie eine Barriere für das vorangehende Zeichen (aber nur am Ende eines Zeichens); obwohl ich keinen richtigen Zugang zur Astrologie habe (aber bescheidenste Erfahrung und Intuition). Deshalb, weil ich es auch genau wissen will, wäre ich auch dankbar für alle Erfahrungsberichte. By the way.

    Lg
    stefan
     
  5. Iakchus

    Iakchus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. August 2005
    Beiträge:
    4.208
    Ort:
    Deutschland
    Nur um Verwirrung zu vermeiden, ich verwirre ja aus Ungeschicktheit so gerne. :)

    Ich schrieb: Es gibt aus der Stundenastrologie allerdings diese These, dass die letzten und (!) ersten Grade eines Zeichens auf ein nicht deutbares Horoskop hinweisen. Doch die Erklärung (!) fehlt indes. Deswegen gilt das vielleicht für die Stundenastrologie, aber muss nicht allgemein ein Gesetz aufzeigen! Will sagen, wer weiss, was wirklich damit gemeint ist.

    Damit meinte ich, dass es einen Zusammenhang zwischen der Praxis der Stundenastrologie und den Zeichenübergängen geben könnte.
    Das ist ja irgendwo auch nicht von der Hand zu weisen, dass man da an etwas denken muss, was beidermassen der Stundenastrologie und allgemeinen RADIX-Übergängen zugrundeliegt. Diese Tradition der Stundenastrologie, wie man das handhabt, stammt ja aus der antiken Astrologie. Die wussten um so manche Geheimnisse, verborgene Wirkungen, Mechanismen und Gesetze...

    Daher nehme ich schon an, dass diese End- und vielleicht auch Anfangsgrade eine Bewandnis haben. Es kommt nur auf die richtige Draufsicht an. Wie sich das also wirklich verhält.

    -----
    Ich will noch mehr Verwirrung stiften:

    Ich hatte mal einige Vermuthungen, die ich noch überprüfen will, und zwar, dass es vom gesamten Radix abhängt, ob zB ein Planet auf 29° ein Zwitterplanet wird.

    In der Weise, zB dass gewisse Energien (Elemente) oder Planeten in veränderlichen Zeichen (typisch Zwillinge) , diese Eigenschaft des Ambivalenten bzw. Zwittrigen verstärken könnten, so dass ein Planet deutlich zum Zwitterwesen tendiert. (Ich weiss es aber nicht ob es gerade die veränderlichen Zeichen sind, die betont sein müssen, oder andere Faktoren, - ebensowenig wie ich überhaupt darüber sicher bin wie sich das allgemein verhält mit den "Zeichenübergängen").

    Denn einige Astrologen berichten anhand ihres eigenen Radix von diesen Zwitterplaneten, die sie an sich selbst wahrnehmen (29°45), wo sie mit diesem Planeten also zwischen beiden Zeichen sozusagen hin und her pendeln.
    Andere berichten etwas ganz anderes (wie ich) und meinen, ein Zeichen sei ein Zeichen egal wie knapp das ist. Der Grad ist definitiv.

    Es kann ja sogar auch sein, dass die Selbstwahrnehmung durch gewissse Radixbetonungen letztendlich sogar trügt. Man hat dann gewisse Qualitäten im Radix und verwechselt diese mit den gemeinten Zwitterplaneten. So zum Beispiel kann ein Planet Ende Stier vor dem Zwillingezeichen stehen. Wenn also jemand genug Luft oder andere Zwillinge Eigenschaften hat (es gibt ja nicht nur das Zwillingezeichen welches Facetten der Zwillingequalität aufweisen kann, sondern vielleicht ein Merkur in einem anderen veränderlichen Zeichen oder Haus, ein Merkuraspekt oder ähnliches), dann verwechselt man das mit dem gemeinten Planeten.
    Oder aber wie ich das beschrieb als These, dass es vom Radix abhängt, dass ein Planet mehr zum Zwitterplaneten tendiert. So dass man also quasi überlegen muss, wie fest verankert ist die Energie eines 29° Planeten im Zeichen.

    ----
    also noch mal meine (vorläufige) Sicht und Überlegung:
    Die Ansicht, dass diese letzten Grade eines Zeichens vom nächsten Zeichen beeinflusst werden, bzw. sich das nächste Zeichen sich bemerkbar macht, sehe ich persönlich differenzierter, als wie man ansonsten leicht den Eindruck erhält, wie es eine Art "sowohl als auch" darstellt. Wenn ich also auf 29° Widder einen Planeten habe, tendiert normales Verständnis dahin, dass ich sowohl Widder als auch Stierqualitäten mit diesem Planeten habe. Und ich meine, es ist eher so, dass diese letzten Widdergrade eine Art Verknotung, Zuspitzung, Verdichtung der Widder-Energien darstellen. So wie Wasser an eine Klippe brandet, und einen Wirbel entfacht, daher macht sich das nächste Zeichen tatsächlich bemerkbar (mit der Bildung des Wirbels) und es ist ein treffendes Wort von "bemerkbar" zu sprechen. Macht sich bemerkbar.

    Aber auf 0° angelangt, "glaube" ich dass es wirklich Neuland ist und nichts mehr vom Widder an sich hat.
    Jedoch wenn es so ist, die Stier Qualität wäre frisch, und noch nicht weit entfaltet, wie eine zarte Pflanze,
    so kann man überlegen, dass dieser Keim im Sinne der Abfolge der Zeichen, ja aus Widder heraus entsteht (Stier ist ja in einem gewissen Sinne mit Widder in einem logischen Zusammenhang: Stier folgt auf dem Prinzip Widder im Sinne des ganzen Tierkreises und dass das so ist hat einen astro-logischen Grund; Stier ist polar zu Widder, aber dennoch gibt es einen direkten Zusammenhang)...
    also: Widder hat seine Bedeutung entfaltet und jetzt kommt Stier, und da wo das Widder Prinzip mit seiner Arbeit aufgehört hat, setzt das Stier-Prinzip "die Arbeit" fort.
    Das heisst, im Anfangsimpuls des Stiers liegt ein Körnchen Widder. Aber eben nicht so, dass sozusagen Widder in das Stierzeichen hinüber färbt (bzw. auf den Planeten färbt).
    So gesehen ist es also auch für mich so, dass der Anfangsgrad (00°) ein besonderes Merkmal hat, aber ich würde es für mich eher so beschreiben (besonderes Merkmal), als wie ich eine Vermischung der Zeichen annehme. Denn damit ist diese 0° Position in einem Zeichen, und nicht in zwei Zeichen. Was deutungsmässig schon einen Unterschied macht finde ich.

    Das gilt alles, was ich hier meine, nur ionsofern es auch wirklich stimmt... es ist ja nur Vermuthung, mir fehlt langjährige Erfahrung.
    Wie es also stimmt zB mit den Anfangsimpulsen, die in allem Anfang in einem gewissen Sinne mit dem vorherigen Zeichen etwas zu tun haben.

    Ich bin mir nicht sicher, ob man dem folgen kann, was ich hier versuche darzustellen; aber es ist wirklich nur eine Überlegung von mir. Doch würde ich da nicht ein Körnchen Wahrheit vermuthen, oder "glauben" zu erkennen, hätt ich es ja auch nicht geschrieben.

    Weiterhin ergibt sich dann als Schlussfolgerung für mich persönlich, vorläufig jedenfalls, dass ich (bei exakt bekannter Geburtszeit) den angegebenen Grad so im Zeichen interpretiere und ein Hauptgewicht darauf setze, wie es angezeigt ist, dass dieser Grad im betreffenden Zeichen steht. 29°58 ist also Widder, und 0°00 Stier.
    Nur in der verfeinerten (nachfolgenden ) Deutung berücksichtige ich dann die Verwerfungen des 29° oder auch 27° (dann schwächer), wie auch die Frische und Zartheit des 0° Grades...

    ----
    P.s.:
    ich empfinde das mit diesen "Übergängen" im Augenblick als das grösste Geheimnis, dem ich auf die Spur kommen will.
    Es ist sehr interessant-.

    Lg
    Stefan
     
  6. Simi

    Simi Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. Oktober 2005
    Beiträge:
    5.768
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    Hallo Herbstsonne

    Ich sehe die Abgrenzung sehr scharf. Ich zb hab' den Saturn auf 29°29' Steinbock stehen- und da gibt's nicht nen halben Wassermann dazu, das ist nicht wischwaschi. Oder Spitze 5. Haus steht bei mir 29°37' Zwillinge, das ist eindeutig Zwillinge- und nicht noch so'n bisschen Krebs dabei.

    Allerdings sollte man beim AC bedenken, dass der sich ja aus der genauen Geburtsminute errechnet. Und die ist oft doch nicht so genau, wie's Mutter gesagt hat, eine Minute früher auf der Uhr- und schon ist es doch ein Löwe-AC. Wenn in dem Radix jetzt auch noch Planeten in Jungfrau und/oder Löwe stehen, dann wird's schwierig. Da braucht's halt sehr gute Deutungstexte, um den Unterschied zu erkennen. :)
     
  7. Herbstsonne

    Herbstsonne Mitglied

    Registriert seit:
    26. Mai 2005
    Beiträge:
    189
    Hallo Stefan,Arnold und Simi,

    ich danke Euch herzlich für Eure Antworten.:)

    Es ist einleuchtend,daß mit 0° ein neues junges Zeichen beginnt,das altgewordene hinter sich läßt.So ist es klar,daß bereits ein AC Jungfrau gilt.

    Ihr habt sehr verständliche Antworten gegeben und Stefan hat sehr ausführlich seine Meinung geschrieben,werde sie noch genauer durchlesen.Ist doch ein interessantes Thema.

    In dem genannten GH befindet sich weder im Löwen,noch in der Jungfrau ein Planet.Bei der Geburtszeit sollte man sich verlassen können.Gefühlsmäßig sollte der Jungfrau AC stimmen.

    Liebe Grüße
    Herbstsonne
     
  8. Ayukas

    Ayukas Mitglied

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    Ich denke trotzdem,dass ein Jungfrau AC beispielsweise auf 0 Grad dennoch viel vom Löwen hat,weil er eben auf der Grenze liegt.Ich kenne genug Leute,deren AC auf 0-3 Grad sind und nach Verhaltensweisen oder Züge des vorherigen Aszendenten.Ich würde Stephans Aussage zustimmen,dass man aus den 12 Zeichen 24 machen könnte,da es einmal,wie er eben gesagt hat:die stolzere Jungfrau,die mehr zum Löwen geht und die anpassungsfähigere,die mehr zur Waage geht.Habe das nämlich wirklich erkebt,weil bei drei Bekannten(bei 2 Jungfrau AC 2 Grad und bei der anderen 3 Grad) der AC viel extrovertierter,stolzer und charismatischer ist ,als bei einem typischen Jungfrau AC.Ich würd weiter gehen und auf die Dekadeneinteilung (jeweils immer 10 Grad:0-9 10-19 20-29) appelieren!
    :eek:
     
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