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Ärztepfusch, oder was ist los?

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von Zufalls-Intuition, 30. Januar 2007.

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    Ich habe schon öfter von ärztepfusch gehört, beispiel, mein vater wäre nach einer blinddarm op fast gestorben, weil am blinddarm die narbe aufgegangen ist,die ärzte wollten ihn nicht mal zurück ins krankenhaus aufnehmen, ich hatte einen afterabszess der höchstwahrscheinlich eine endometriose war, aber man erkannte es nicht, und ich hätte ein bad im spital nehmen sollen, die schwester hat auf mich vergessen.
    Dieses war in kittsee.
    Vor kurzem ein kleiner junge bricht sich was, und reagiert allergisch auf die narkose, ein anderes kleinkind, verblutet nach der mandel op.
    Ich weiss nicht in welchen spitälern.
    Und jetzt hört man über eisenstadt, das so viele leute nach darm untersuchungen, notoperieren müssen, weil ihnen zu viel darm weggezwickt wird, kennt ihr auch solche fälle, und wie seht ihr das, ich will gar nicht wissen, wieviel wirklich vertuscht wird.:escape:
     
  2. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2005
    Beiträge:
    11.870
    Ort:
    Wien
    Hallo,

    ich würde den Ärzten nicht die ganze Schuld geben. Nach 24 Stunden durchgehend Dienst ist jeder müde. Da sollte meiner Meinung nach am System was geändert werden.

    Wo Menschen arbeiten passieren Fehler. Das ist im medizinischen Bereich natürlich am schlimmsten, da es Menschleben kosten kann.

    Kenne auch etliche Menschen, die falsch oder unzureichend behandelt wurden. Kenne auch etliche Ärzte und deren Probleme. Kenne auch seltsame Reaktionen, wenn alternative Therapien besser - was heißt besser -überhaupt anschlagen, wo die Mediziner mit ihrem Latein am Ende sind.
     
  3. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    25.988
    Schalom Engel

    Ärzte und Spitalpersonal sind auch nur Menschen und keine Götter - und niemand kann von ihnen Unfehlbarkeit oder Perfektion verlangen, das währe schlicht eine unmögliche Forderung.

    Es ist doch so: jeder Mensch macht Fehler oder verpfuscht hin und wieder was, auch in seinem Beruf - dass kann in einigen Berufen gefährlicher sein, in anderen Weniger... in den Berufen, in des es Gefährlicher ist, wird doppelt und dreifach abgesichert (ich war Elektriker, und wenn es darum ging, einen Wasserboiler zu verdrahten, der 5 Sicherheitsventile hatte, so wurde jedes dieser Ventile vom Sanitär, vom Elektriker, von eine Elektriker Meister, von einem Sanitärmeister, von der Bauleitung und von der Bauabnahme geprüft), aber auch dann ist ein Restrisiko nie auszuschliessen..

    Man darf von einem Arzt keine Wunder verlangen, sondern nur, dass er nach bestem Wissen und Gewissen das Tut, was richtig erscheint - und ich glaube kaum, dass ein Arzt absichtlich etwas verpfuscht. Und wenn man die "Kunstfehler" der heutigen Ärzte mit denen aus dem Mittelalter vergleicht, dann können wir recht froh sein, denn damals war es in etwa so, dass man von einem Arzt nichts anderes erwartete, als dass er den Patienten ins Grab bringt (so sagte ja noch Paracelsus, dass die gelehrten Doktores, ausser den Gottesacker zu füllen zu nichts in der Lage sind).

    Liebe Grüsse

    FIST
     
  4. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2005
    Beiträge:
    11.870
    Ort:
    Wien
    Hallo Fist,

    Tatsache ist aber auch, dass manchmal Patienten ohne genaue Untersuchung wieder weggeschickt werden (kenne einen).

    Leider sind es immer ein paar wenige, die den ganzen Berufsstand in Verruf bringen.
     
  5. Das jedermal fehler macht weiss ich doch auch, aber wer es selbst noch nicht erlebt hat, kann sich das schwer vorstellen das manche patienten plötzlich unerwartet sterben, oder für immer enstellt sind oder lebenslänglich leiden müssen, sowas vergisst keiner so schnell,man hat kein vertrauen mehr, zudem ich schon betrunkene sanitäter in einer disco vor jahren gesehen habe, die nicht einmal wussten in ihrem zustand wo rechts und wo links ist, man muss sich doch mal in die lage der verpfuschten reinfühlen, ist deren leben noch lebenswert, manche erwischt es sehr schlimm, manche weniger, aber das trauma bleibt, auch wenn sie therapie machen, und nur weil überall gespart wird, muss man noch lange nicht wie im mittelalter handeln, dann kann man es ja gleich auch bleiben lassen, was fast aufs selbe rauskommt.
     
  6. Ninja

    Ninja Sehr aktives Mitglied

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    Salzburg
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    Ich verstehe Dich Engel, ich bin selbst Dipl.Krankenschwester und ich lebe sehr wohl mit dem Druck im Beruf "unfehlbar" zu sein, weil es um das Menschenleben geht. Aber was ich sehr wohl in meiner 15jährigen Laufbahn lernen musste, war, so schlimm es klingt, immer dort wo Menschen arbeiten passieren auch (leider) Fehler. Sie kommen jedoch nicht so oft vor, aber, umso tragischer sind sie dann, weil es ja bis zum Tod führen kann.
    Ich kann nur beide Seiten auflisten und sagen wenn ein Fehler passiert, dann liegt es an den Menschen der ihn macht zu reagieren. Wenn er die Größe hat ihn zuzugeben und gleich reagiert kann man in besonderen Fällen einiges noch gut machen, leider kommt es aber auch manchmal vor, dass man nichts mehr tun kann.
    Ob heutzutage noch "vertuscht" wird, kann ich nicht aus Erfahrung sagen, man hört ab und wann was davon, aber durch die gesetzliche Lage ist so was heutzutage fast kaum mehr möglich, ich schreibe absichtlich kaum, weil ich kann dafür meine Hand nicht ins Feuer legen.
     
  7. In meiner verwandtschaft ist es bei einer älteren frrau zu einem plötzlichen tod gekommen erst vor ein paar tagen, sie war ins krankenhaus gekommen und dann zur untersuchung der leber in ein anderes als sie zurück kam ins erste krankenhaus bekam sie sofort schwere gelbsucht, bei diesem alter muss es ja nicht notwendig sein noch was zu untersuchen selbst wenn sie was gehabt hätte, hätte sie damit noch gut 2-3 jahre leben können, aber man fand am röntgen einen schatten, und empfahl ihr eine untersuchung, sie war über 70, und immer stabil, selbst die ärzte sind ratlos, sie wissen nach der obduktion noch immer nichtwarum sie gestorben ist, das glaube ich nie, ich glaube man weiss mehr, und verrät nichts, aber das ist jetzt schicksal, und überhaupt bei lehrlingen kann man sich im krankenhaus nicht sicher sein, ich hatte mal eine op., und der chirurg as im op. ein faschiertes laibchen, na mahlzeit, wie eklig.:morgen:
     
  8. sage

    sage Guest

    Mein Vater wurde von Dr. G. falsch behandelt, Fehldiagnose, und starb.
    Ein Kollege ging zu DR.G., er verschrieb ihm Massagen wegen seiner Nackenschmerzen, der Kollege landete mit einer nicht erkannten Kopfgrippe(Bewegungsunfähigkeit, "Sprachlosigkeit", im Krankenhaus und wurde gerettet.
    Ein anderer Kollege wird wegen Rückenschmerzen von, richtig Dr. G., behandelt .Der Doc fährt in Urlaub, seine Vertretung erkennt, daß der Typ Bypässe braucht und überhaupt nichts am Rücken hat, sondern die Schmerzen vom kaputten Herz herrühren.
    Aber der "Killerdoc" darf weiterpraktizieren.
    Wenn ich Heilsteine verkaufe, muß ich ständig erwähnen, daß sie den gang zum Arzt oder Heilpraktiker nicht ersetzen, ich darf nicht sagen, daß sie helfen, auch bei Kräutern dieselbe Show.
    Leute gehen gesund , wegen eines Wehwehchens zum Arzt, und kommen krank zurück.
    Fakt ist, daß 70% der OPs überflüssig bzw. unnötig sind. Aber sie bringen Geld.
    Um voranzukommen brauchen Ärzte eine bestimmte Anzahl von OPs und da wird eben mal wieder eine Frau totaloperiert, ob´s notwendig ist oder nicht, ist egal. Hauptsache man kann die "Gebärmutterquote" erfüllen.
    Willst Du gesundbleiben, mach einen großen Bogen um die Ärzte.
    (Diesen letzten Satz habe ich natürlich nie geschrieben....)



    Sage
     
  9. :) Hallo an alle!

    Also, ich denke doch das jeder arzt dem leben mit besten wissen und gewissen helfen will. Es wird jeder mediziner nur so gut helfen können, so gut seine ausbildung war. Fehler passieren überall und bei jeder tätigkeit. Nur wenn es um leben geht, ist ein verzeihen oder entschuldigen sehr schwer abzunehmen. Die erfahrung spielt in diesen beruf wohl die größte bedeutung. Die wortfolge "aus fehlern lernt man", kann man in dieser tätigkeit wohl nicht verantworten. Denn hier kann jeder fehler leben kosten, und ein leben ist durch nichts zu ersetzen.
    Man muss auch bedenken, das der arztberuf als schulmedizin erlernt wird. Er "greift" bei seinem handeln auf sein wissen zurück. Ich würde deswegen einen fehler nicht gleich als pfusch bezeichnen. Wenn schon pfuscher, dann ein "arzt", der irgendwo in einer schlecht ausgestatteten praxis arbeitet und als vordergrund nur den provit im kopf hat.
    Aber, was ich mit meinen zeilen auch sagen will ist:
    das es durch die vielen chemikalien und giften, die durch die nahrung oder auch durch die luft in den organismus gelangen, zu einer veränderung der krankheiten mit den begleitenden symptomen, zu einer veränderung der wirksamkeit der medikamente usw. kommt. Dadurch auch, kann die medizin immer weniger aus vergangenen wissen schöpfen. Und behandlungen werden immer mehr zu einem lotteriespiel. Dazu kommt noch, das jeder organismus anders aufgebaut ist und auch anders auf behandlungen reagiert. Man bedenke auch, das alle medikamente oder auch behandlungsmethoden zuerst bei tieren erprobt werden. Und wir alle wissen, das ein verhalten von auswirkungen auf tiere nicht auch auf menschen abgeleitet werden kann.
    Ich selbst war mal "opfer" einer falschen diagnose. Eine diagnose, die laut der schulmedizin als einer der gefährlichsten gilt, weil sie sofort zum tode führen kann. Hier wurden nur zahlen und werte als vergleich genommen. Ich lebe heute noch gesund mit diesen werten weiter...laut schulmedizin würde ich nicht mehr leben. Ich habe deswegen auch keine schuld dem arzt gegeben, sondern dem fehlerhaften oder auch falschen wissen in der schulmedizin. Na ja, die vielen unnötigen injektionen und unnötigen vielen medikamente, die haben mich schon geärgert. Besonders deswegen, weil dadurch meinem organismus lange jahre schaden zugefügt worden ist.
    Daher würde ich nicht von pfuschen sprechen, sondern von einer immer größer werdenden hilfslosigkeit und ratlosigkeit der mediziner.

    LGMFrankie
     
  10. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

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    Ich hab auch eine gute Nachricht: Die jungen Ärzte gehen immer mehr in die Kombination von Schul- und Alternativmedizin. Der Druck in der Branche wird genauso größer wie bei allen anderen. Daher können sie sich nur noch durch Fortbildungen von den anderen abheben. Und da ist das Beliebteste bei Patienten und Ärzten die Alternativmedizin.
     
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