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Das Geheimnis unserer eiskalten Sonne

Dieses Thema im Forum "Angebote" wurde erstellt von spartacus, 28. November 2007.

  1. spartacus

    spartacus Neues Mitglied

    Registriert seit:
    26. November 2007
    Beiträge:
    11
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    Vorwort eines Freundes ( Sachbuchautor) zu meinem Buch:

    Die Menschen in der heutigen Zeit meinen, einen außerordentlich hohen Entwicklungsstand in Wissensstand und Technik erreicht zu haben. Sie sehen dabei hochmütig über vergangene Zeitepochen zurück, als man noch in „primitiven“ Vorstellungen verhaftet war und z.B. an Naturgeister glaubte. Und aus dieser Unwissenheit heraus war man überzeugt, daß Gott die Welt und auch den Menschen geschaffen habe. Heute dagegen weiß man, daß das Weltall aus einem Urknall heraus entstanden ist, sich aus einer planetaren Ursuppe die ersten Aminosäuren und Zellen bildeten und sich hieraus durch einen lang-, langwährenden Prozeß erste primitive Urformen des Lebens entwickelten, in immer komplexeren Formen, bis zu einem nunmehr erreichten Höhepunkt - dem Menschen.

    Auch die Entwicklungsgeschichte der Erde liegt vor uns offen - untergliedert in verschiedenartige Erdzeitalter, in die die verschiedenen Entwicklungsstadien des Lebens sich sauber einordnen lassen.
    Das alles erscheint als voll gesichertes Wissen und unantastbar - es ist „offenkundig“ für alle.

    Aber - ist dem allem wirklich so? Sind wir vielleicht viel zu leichtgläubig und meinen aus geistiger Bequemlichkeit, alles, was öffentlich anerkannte Experten so von sich geben oder irgendwo gedruckt zu lesen steht, sei damit wahr und unangreifbar?

    Bereits der Urknall - da habe es irgendwann „Päng“ gemacht und damit war die Welt entstanden? Ist das nicht eine wahrhaft primitive Vorstellung?

    Oder - es habe sich das Leben aus sich selbst entwickelt - Darwin läßt grüßen! Wie soll das gehen? Eben Darwin geht davon aus, daß nur die am besten entwickelten Exemplare überleben konnten. Aber wenn sich z.B. die Vögel aus den Dinosauriern entwickelt haben sollen und sich hierbei Extremitäten zu Flügeln fortentwickelten, dann hätten diese Geschöpfe über Jahrtausende als Zwitter weder mehr richtige Füße noch bereits funktionstüchtige Flügel gehabt und wären in der Evolution jämmerlich untergegangen. Nein, alle Tiere wie auch der Mensch traten fertig auf den Plan - es muß also eine Schöpfung einer hohen Intelligenz - also von Gott - gegeben haben.

    Darwin widerlegt sich hier im umfassenden Grundsatz selbst und fast niemand merkte das bisher? Warum nicht? Weil alles unkritisch hingenommen wird und kaum jemand mehr wissenschaftlich gesehen naive Fragen stellt und seinen gesunden Menschenverstand gebraucht.

    Und in dieses Niemandsland stößt der Autor dieses Ihnen hier vorliegenden Buches und stellt solche unorthodoxen Fragen. Wobei auch er sich das ursprünglich nicht selbst zurechnen darf, sondern sein Kind der Auslöser war, und in seinem noch unverfälschten Nachdenken fragte:

    „Papi, aber warum….?“


    Das sollten wir uns alle zu eigen machen und immer wieder fragen:

    „Warum? Aber…?“

    Und das ganz gleich, ob es sich um naturwissenschaftliche oder politische oder wirtschaftliche Problemkreise handelt.

    Vertiefen Sie sich deshalb gleichfalls so unvoreingenommen in dieses hier vorliegende Buch und machen Sie sich auf manche Überraschung gefaßt.

    Hans-Peter Thietz

    Gefell, im April 2006

    Zum Inhalt meines Buches " Das Geheimnis unserer eiskalten Sonne"

    Haben Sie sich in einem ruhigen Moment schon einmal Gedanken darüber gemacht, weshalb wohl das Universum dunkel und kalt ist, obwohl sich doch in dem selben Universum Billionen und aber Billionen von Sonnen befinden?
    Genau mit dieser ursprünglich von der Tochter des Autors formulierten Frage, beschäftigt sich das hier vorliegende Buch.
    Nun ist diese Frage zwar durchaus nicht als neu zu bezeichnen, denn sie wurde bereits - so ähnlich formuliert - im 18. Jahrhundert gestellt und ging als das Olbersche Paradoxon in die Geschichts – und Lehrbücher ein, allerdings gab sich der Autor mit den Erklärungen der heutigen Wissenschaft- die das Olbersche Paradoxon als gelöst betrachtet - das Phänomen eines kalten und dunklen Weltenraumes betreffend, nicht zufrieden und fand im laufe seiner Recherchen Hinweise in alten Texten und Schriften des angehenden 19 Jahrhunderts, die ihm plötzlich eine ganz andere Sicht – und auch Denkweise offenbarten.
    Mit Hilfe dieser Texte, intensiver Beobachtungen und nicht zuletzt einiger wohl schon sonderbar zu nennender Zufälle kommt nun der Autor zu ganz anderen – der Wissenschaft widersprechenden -, völlig neuen Ansichten und Denkansätzen.
    Die - als Ergebnis der neu gewonnenen Ansichten - vom Autor aufgestellte neue Theorie, widerspricht den Erklärungen der Wissenschaften für eine heiße Sonne eklatant und erklärt gleichzeitig auf eine verblüffend einfache Art und Weise, warum das Universum kalt und dunkel ist, da der Autor im verlauf seines Buches eine Beweisführung antritt, die in der Behauptung gipfelt, das unsere Sonne in Wirklichkeit kalt ist und kein Licht ausstrahlt!
    Eine wahrhaft gewagte Theorie, die der Autor nun aber nicht einfach so im Raume stehen läßt, sondern die Wissenschaft anhand von zwei von ihm vorgeschlagenen Experimenten auffordert, die von ihm postulierte neue Theorie einer kalten und lichtlosen Sonne entweder zu bestätigen, oder aber auch als haltlos zu verwerfen.

    Beim lesen dieses spannend und sehr persönlich geschriebenen Buches, werden Sie eine Überraschung nach der Anderen erleben und sich bestimmt des öfteren fragen, wieso Sie die vielen dargelegten Beispiele eigentlich selbst noch niemals so gesehen haben, wie sie der Autor ganz offensichtlich sieht, erklärt und darstellt.

    Wenn ich Euch nun Neugierig gemacht habe, so könnt Ihr mein Buch gerne unter http://www.freier-falke.de bestellen.

    264 Seiten, zweite ergänzte und überarbeitete Auflage, Preis 15,80 Euro.

    Herzlichst

    Euer

    Spartacus
     

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