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Achtsamkeit

Dieses Thema im Forum "Meditation" wurde erstellt von Rose2, 24. Oktober 2011.

  1. Rose2

    Rose2 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. Juli 2011
    Beiträge:
    1.328
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    Praktiziert ihr Achtsamkeit im Alltag? Was sind eure Erfahrungen damit?
     
  2. Energeia

    Energeia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    12. März 2006
    Beiträge:
    3.288
    Ort:
    Milchstraße
    Meditationretreats, tägliche (Yoga- und) Meditationssitzungen in der Stille und alltägliche Achtsamkeitspraxis befruchten sich gegenseitig.
    Der Alltag zeigt an, wie stabil sich die Achtsamkeits- und Schattenarbeit entwickelt.
     
  3. kashiraja

    kashiraja Mitglied

    Registriert seit:
    18. September 2009
    Beiträge:
    287
    Ort:
    Kreis Eichstätt
    Ich hab zwar auch mit Achtsamkeitsübungen angefangen.

    Doch praktiziere ich heute nur noch täglich in der Meditation Achtsamkeit.

    Sonst lass ich es laufen und gehe eigentlich davon aus, dass die aus der Meditation gewonnene Bewusstheit auch den ganzen Alltag überstrahlt.
     
  4. IClimb

    IClimb Mitglied

    Registriert seit:
    20. Juli 2011
    Beiträge:
    114
    Ort:
    I am from Austria.
    Ich versuche es. Je nachdem, wie stabil ich in meiner Mitte bin, gelingt es auch gut.
    Glaube auch, dass die Geschehnisse des Alltags anzeigen, wie achtsam man ist.

    Wenn ich bei mir bin und achtsam durchs Leben gehe, spüre ich viel mehr Liebe und Inspiration. Alles fliesst. :)
     
  5. Energeia

    Energeia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    12. März 2006
    Beiträge:
    3.288
    Ort:
    Milchstraße
    http://www.bewusstseinskultur-kongress.de/

    Achtsamkeit, Meditation und Bewusstseinsschulung sind altbewährte (Heilungs)Wege, die aus destruktiven Mustern des Erlebens und Verhaltens herausführen können. Seit 2500 Jahren werden diese Verfahren in buddhistischen Traditionen praktiziert. Der große Erfahrungsschatz dieser Praxis wird derzeit im Westen auch in der Psychotherapie breit rezipiert und achtsamkeitsbasierte Verfahren werden in verschiedenen klinischen Kontexten angewendet. Es ist nun an der Zeit, zu prüfen, welche dieser Methoden klinisch wirkungsvoll sind. Hierfür müssen die Rahmenbedingungen ihrer Anwendung verstanden und die Grenzen der Methodik kritisch reflektiert werden. Wie jeder ‚Heilungsweg’ stoßen auch die Achtsamkeitspraxis und Meditation auf Widerstände und Grenzen. Die Dresdener Tagung widmet sich also sowohl den vielfältigen Möglichkeiten eines achtsamkeitsorientierten Ansatzes in der Psychotherapie als auch ihren Schwierigkeiten und ungeklärten Aspekten. Sie stellt die Frage nach einer Kultivierung unseres Bewusstseins in den Mittelpunkt und erforscht, wie (mit)fühlende Verbundenheit mit uns selbst, unseren Patienten und ebenso mit der Mit- und Umwelt konkret gelingen kann.
     
  6. stefi12155

    stefi12155 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    18. August 2011
    Beiträge:
    29
    Ort:
    Österreich
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    Ich schließe mich IClimb an, wenn ich Achtsamkeit durch den Tag gehe, spüre ich auch mehr Liebe und Zufriedenheit, jeder Augenblick ist schön. Es ist eigentlich sehr 'einfach', Achtsam durch den Tag zu gehen, und in der Zeit meines Reisens hab ich das auch intensiv gemacht. Es ist einfacher wenn man woanders ist, Achtsamkeit zu üben, als zuhause. Hier merke ich, das es viel leichter ist, in die tägliche Routine hineinzufallen, wodurch dann der Verstand wieder die Oberhand gewinnt. Doch auch ich versuche es: durch das Ausüben der täglichen Tätigkeiten langsamer als normal - wir sind es gewohnt, alles in einen gewissen Tempo zu machen, das ist dann unbewusst und automatisch, wenn man es langsamer macht, ist man mehr dabei und in der Gegenwart. Und ich erinnere mich gerne daran, wie ich Buddhas Worte verstand ;-): wir wollen alle Respekt/Liebe/Anerkennung. Wenn man unbewusst geht/lauft, gibt man weder seinen eigenen Körper noch der Erde diesen Respekt/Liebe/Anerkennung. Wie können wir dann in der Lage sein, anderen diesen Respekt... entgegenbringen, und das auch von anderen erwarten? Ich merke, dass wenn ich achtsam bin, das essen besser schmeckt, ... ich fühle mich lebendiger :) und es zeigt sich auch im Alltag.
     
  7. IClimb

    IClimb Mitglied

    Registriert seit:
    20. Juli 2011
    Beiträge:
    114
    Ort:
    I am from Austria.
    :) :kuesse:
     
  8. Doodles

    Doodles Neues Mitglied

    Registriert seit:
    9. Januar 2012
    Beiträge:
    7
    Ort:
    Plattland
    Ich habe angefangen, es zu versuchen, weil mir durchaus klar ist, dass ich selten mit meinen Gedanken bei dem bin, was ich/mein Kopf/meine Hände gerade tun.
    Hatte da mal vor einiger Zeit einen sehr guten Text im www gefunden, der mich wirklich überzeugte, diese Art der Achtsamkeit mal zu versuchen. Es ging darum, die Gedanken auf genau das, was meine Hände gerade tun, zu konzentrieren. Ob es das Geschirr abwaschen war oder sonstwas. Jede Bewegung dabei bewusst zu tun und an nichts anderes zu denken.

    Bis heute habe ich das nicht geschafft. *seufz*

    Das mag einerseits daran liegen, dass ich ein Grübler bin, also ein Mensch, der unwahrscheinlich intensiv gedanklich lebt - andererseits liegt es wohl auch in meiner Natur als Sternzeichen Skorpion. Ich nehme wahr, empfinde und denke. Das ist in erster Linie mein Leben.

    Wie ich dabei meine Gedanken auf einen einzigen Punkt konzentrieren soll, hat sich mir noch nicht erschlossen.
    Aber aufgeben kommt nicht in Frage. ;)
     
  9. fckw

    fckw Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juni 2003
    Beiträge:
    5.803
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    Es ist zu Beginn einfacher, erst mal formell im Sitzen zu meditieren und achtsam alles wahrzunehmen, was es wahrzunehmen gibt. Das braucht ein bisschen Übung. Wenn das einigermassen funktioniert, dann kann man zusätzlich versuchen, auch im Alltag erhöhte Achtsamkeit mit hineinzubringen. Aber die formelle Praxis auf dem Kissen sollte nicht weggelassen oder aufgegeben werden. Ich würde sogar sagen, im Zweifelsfall lieber auf dem Kissen meditieren und die Achtsamkeit im Alltag weglassen als umgekehrt. Natürlich ist beides kombiniert am besten.

    Übrigens ist und soll Achtsamkeit für sich genommen noch kein Selbstzweck sein. Achtsamkeit ist nur ein Werkzeug, das benutzt wird, um Einsicht zu gewinnen. Einsicht in was? In die Funktionsweise des Geistes. Und zwar tiefer und tiefer, bis irgendwann diese Funktionsweise so tief verstanden wurde, dass ein umfassendes Loslassen von reaktiven Tendenzen entsteht. Dann hat Achtsamkeit ihr Ziel erreicht bzw. ihre Wirkung entfaltet.
     
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