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12.03.1945

Dieses Thema im Forum "Numerologie" wurde erstellt von esra, 2. März 2005.

  1. esra

    esra Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    374
    Ort:
    Graz
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    hallo liebe userInnen,
    ich brauch heute einmal eure mithilfe... meine mam feiert nächste woche ihren 60iger. wir, meine geschwister und ich machen ihr eine geb.zeitung

    nun hätte ich unter anderem auch gerne die numerologische bedeutung ihres geburtstages darin enthalten
    wer kann mir/uns behilflich sein?

    12. 03. 1945



    und weil eine woche später mein sohn seinen 20iger feiert - hätte ich auch gleich den 19.03.1985 ... sofern das nicht unverschämt wirkt, wenn ich nach 2 bedeutungen frage....


    lg esra
     
  2. esra

    esra Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    374
    Ort:
    Graz
    schade, kann mir helfen??
     
  3. gentlemani

    gentlemani Mitglied

    Registriert seit:
    11. Mai 2004
    Beiträge:
    139
    Ort:
    nähe Graz, Steiermark
    Ich kenne eine ältere Dame, die sich genau mit dem schon das ganze Leben lang beschäftigt. Sie hat es hauptberuflich gemacht und ist jetzt im Ruhestand, macht trotzdem noch Beratungen in diesem Bereich, weil es ihr so großen Spaß macht! Ist allerdings mit Kosten verbunden.
    Wenn du dich näher interessierst, schreib mir doch eine PN. :move1:

    Lg Mani
     
  4. ElisabethK

    ElisabethK Guest

    Oder frag die ChrisTina, die machts sicher auch so, aus Spaß an der Freud... oder? ;)
     
  5. derNichtAufgibt

    derNichtAufgibt Neues Mitglied

    Registriert seit:
    25. Januar 2005
    Beiträge:
    894
    Ort:
    Österreich
    12.3.1945 = 7

    z = 7 = Sieg

    Allgemeine Bedeutung

    "Sieg" bedeutet "Aktivität" und "Kampf". Der Sieg ist die Krone erfolgreich beendeten Kampfes, ganz gleich welcher Art.

    Daher ist ein Sieg immer eine Angelegenheit besonderer Tatkraft, Kampflust, des Willens, der Energie und des Mutes, ohne die niemals ein Sieg über etwas errungen werden kann. Es gibt Siege, nach denen man dem Gegner und Besiegten die Hand reichen kann, ja soll, und nicht durch Selbstüberhebung den Besiegten erniedrigt. Letzteres wäre nach moralischen Begriffen unfair. Das ist namentlich in Sportkämpfen der Fall und daher eine Angelegenheit des Taktes und der Haltung vor dem Gegner.

    Es gibt aber auch Kämpfe, wo der Sieger den Gegner gerecht behandeln soll. Nach siegreich beendeten Schlachten muss der Sieger seine erkämpfte Stellung ausbauen, er muss um die Erhaltung des Erreichten bemüht sein, er muss das gewonnene Gebiet mit seinem Geist durchdringen und die neuen Grenzen befestigen. Es darf daher nicht der Fall eintreten, dass der Sieger nunmehr auf seinen Lorbeeren ausruht und sich in Selbstüberhebung, übermäßigem Festefeiern und dergleichen um die Krone des Sieges bringt.

    Gerechte Strenge, jedoch kein Übermut oder Sadismus in der Behandlung des unterlegenen Gegners ist charaktervolle Gesinnung. Das Gesetz des Sieges wirkt als Kraft, die alles und alle durchdringt, lebendig und zäh wie der Wille seines Gestalters. Wer diese Kraft in sich spürt und steigert, wird immer Sieger sein und bleiben.

    Bei der Entwicklung des Charakters aber handelt es sich um den Kampf mit den Untugenden und negativen Eigenschaften der Menschen und dieser Kampf setzt oft größere Kräfte voraus, als allgemein angenommen wird. Der schönste Sieg ist der Sieg über sich selbst. Der Mensch stähle daher seinen Willen, entwickle seinen Mut, lasse niemals nach in der Energie und suche die Erkenntnis seines Selbst.

    Hat er den Sieg über sich selbst errungen, so achte er stets auf die Beibehaltung seiner Tugenden und gebe er keinen neuen Versuchungen nach, damit er Sieger über sich selbst bleiben kann.

    Der Weg zum Sieg ist daher der Weg zur charaktervollen Persönlichkeit, die sich ein Ziel gesetzt hat, das zu erreichen ihr Kampf im Leben bedeutet. Dieses sich vorgestellte Ziel ist die Idee, die der Mensch im Leben verwirklichen will.

    So ist immer eine der besten Eigenschaften sieghafter Menschen das treue und zähe Festhalten an ihrer Idee gewesen. Handelt es sich um eine kleine Idee, so wird der Kampf ein leichter sein. Große Menschen mit großen Ideen und Zielen haben es daher schwerer, denn bei dem Kampf um große Ideen hat man immer mit der Trägheit und den Hemmungen einer erst zu erfassenden Masse von Mitkämpfern zu rechnen, die man für diese Idee erst begeistern und reif machen muss.

    Sieghafte Menschen kämpfen daher zäh und verbissen und mit gleichbleibender Kraft diesen Kampf bis zum Sieg. Solche Eigenschaften ergeben dann immer das Große.

    Im Kampf um den Sieg, um jeden Sieg heißt es, die Zähne zusammenzubeißen, sich gegen alle aufkommenden Hindernisse zu stemmen und nie zu wanken. Wer im entscheidenden Augenblick die Ruhe verliert und wankt, hat schon den Sieg aus den Händen gegeben. Wer aber mit zähem Wollen die letzte Kraft hergibt, triumphiert über den oder die Gegner.

    Ein sieghafter Mensch muss also in jedem Kampf über den sich immer einstellenden toten Punkt hinweg. An diesem toten Punkt scheitern die meisten Menschen, wer ihn aber überwindet, wird Sieger sein. Allerdings darf das nicht zur fixen Idee, zum Größenwahn ausarten.

    "Viele sind im Leben eine Stunde vor dem Gelingen mutlos zurückgewichen, weil ihnen diese letzte Anspannung des Willens, dieses zähe und energische Durchhalten fehlte. Sie haben damit oft in einer einzigen Stunde die Mühe eines ganzen Lebens preisgegeben.

    Erschlaffend öffnen sie die Hand, in der sie schon den Erfolg fest umspannt hielten. "Ein Augenblick kann ein Leben krönen".

    Positive und negative Bedeutung

    Positiv

    Sieghafte Kampfkraft, Wille zur Gerechtigkeit, Zielsicherheit, Lehrfähigkeit, Kampfnatur.

    Negativ

    Zerstörungssucht, Egoismus, Überbe-geisterung, Fanatismus Einmischungssucht.

    19.3.1985 = 9

    T = 9 = Weisheit

    Allgemeine Bedeutung

    "Weisheit" ist gelebtes Wissen. Ein weiser Mensch ist Sieger über das Leben.

    Die Gelehrten und viele Menschen des vergangenen Jahrhunderts und der letzten Jahrzehnte hatten wohl sehr viel Wissen, aber sie waren nicht mit Weisheit gesegnet.

    Dieser Zustand forderte die Autodidakten philosophischer Richtung auf den Plan, weil der geistig erwachende Teil der Menschheit ein göttliches Wissen - herzhafte Weisheit suchte. Die Überschätzung einer bloßen Wissens- und Verstandesbildung führte zur Verkümmerung des Gemüts und Charakters, zu einer Geringschätzung der sittlichen Werte.

    Doch der Wahre ist ein viel zu innerlicher Mensch, ein Mensch mit Herz, als dass er sich von spezialisierten Äußerlichkeiten einfangen ließe. Darum sucht er nach einer Lebensanschauung des Herzens, weil er fühlt: "Weise sein heißt Herzensbildung haben, denn die Kenntnis des Herzens ist die Weisheit Gottes".

    Erst wenn das Licht des Verstandes sich mit der Sonnenwärme des Herzens verbindet und vermählt, haben wir die Weisheit Gottes erfasst. Charakter haben, ein Herz haben ist wertvoller als Wissen besitzen. Alles im Leben muss vom Herzen des Menschen überstrahlt werden, weil das Herz das zutiefst Göttliche im Menschen ist.

    All die Jahrhunderte vor unserer Zeit hatte man die Kultur des Geistes und die Kultur eines herzhaften Heldentums zersetzt. Heute muss man diese Kultur des Geistes und Heldentums erst wieder miteinander verbinden zu einer Herzensbildung und Herzenskultur.

    Anstelle der zersetzenden Kritik muss eine schöpferische Kritik treten, denn eine schöpferische Kritik ist mit der philosophischen Gesamtwissenschaft zu vergleichen, weil sie Menschenkenntnis und Weisheit entwickelt, die die Einheit des Denkens (des Geistes) und Empfindens (des Herzens) aufweist.

    Diese Einheit des Denkens und Empfindens nenne ich erst Lebensphilosophie, nenne ich organische Weisheit. Eine solche Weisheit will tief und volkstümlich zugleich sein. Sie will dem tatkräftigen Menschen und Charakter wieder Gesetze des Lebens geben, die ihn lehren, das Leben frei, beherrscht und vernunftgemäß einzurichten. Sie richtet den Blick wieder aufs Ganze, auf das, was Himmel und Erde, Gott und den Menschen, tote und belebte Natur in gleichem Maße umfasst.

    Der Mensch soll sich seinen Alltag selbst überstrahlen, mit Sonne erfüllen, verklären.

    Manche Menschen und es sind nicht die wenigsten, sind aber doch recht eigensinnig und gelangen daher nie zur Weisheit des Herzens, sie sind - deutlicher gesagt - dumm. Es ist ein klarer Beweis für die Dummheit eines Menschen, wenn er sich für klüger hält als die übrige Menschheit.

    Man muss aber nicht immer klüger sein wollen, man muss nicht immer recht haben und behalten wollen, denn es ist oft besser, man lässt sich belehren. Wenn solche Menschen dann auch noch sagen, dass ihnen alle anderen Luft seien, so sollten sie bedenken, dass man doch ohne Luft nicht leben kann.

    Wer sich so von anderen abschließt, dem schaut gewöhnlich nur der Neid aus den Augen. Neid aber verzerrt alles. Neid ist Dummheit, eine Erbsünde, die viele Menschen mit sich herumschleppen. Dumm sind die Mucker und Nörgler, und diese waren doch schon immer die gefährlichsten der Welt. Man erkennt sie an Ihren zitronensauren und gallenkrankgelben Gesichtern.

    Es lässt sich sehr leicht eine Philosophie vorstellen, welche die Dinge des täglichen Lebens von innen heraus durch die Macht der Gedanken und des Wortes verklärt. Dies wäre eine Philosophie der Alltäglichkeit, der Natürlichkeit, des Herzens.

    Denken wir doch nur an die volkstümlichen Sprichwörter, die vom Volk, vom unverbildeten und unspezialisierten Volk gebildet wurden und die die tiefsten Weisheiten enthalten. Ein Beispiel: Selbsterkenntnis und Einsicht ist der erste Weg zur Besserung. Was liegt hier für eine tiefe Weisheit drin!

    Erstens bezieht sich dieses volkstümliche Wort auf den ältesten Weisheitsspruch, den wir kennen und der da heißt: Erkenne dich selbst! Erkenne nicht andere, sondern dich selbst, denn, hast du dich selbst erkannt, hast du bereits den ersten Schritt zur weiteren Vervollkommnung deines Selbst getan.

    Wann aber wenden wir dieses Sprichwort an? Doch dann, wenn wir bei einem Menschen beobachten können, dass er irgendetwas eingesehen hat, was er bisher nicht erkannte. Wir wenden es an, wenn ein Mensch sich in irgendeiner Hinsicht eben selbst erkannte. Dann sagen wir mit Recht: Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung.

    Diese einfache, natürliche, volkstümliche und organische, weil lebenswahre Philosophie ist die, die wir uns vorstellen können. Auf die Echtheit der Gesinnung, auf die Treue gegen sich selbst und auf die Wahrheitsliebe muss unser Leben eingestellt sein, wenn es weise und klug sein soll.

    Für die Wahrheit muss man sich das Herz aus dem Leibe reißen können. Solcher Geist ist auch dann von Sittlichkeit nicht zu trennen. So werden wir nach Adel und Güte bei jeder Handlung streben, nach Geradheit, Offenheit und Großherzigkeit der Gesinnung.

    Man mag solcher Offenheit auch oft vorwerfen, wir verschleierten damit unser eigentliches Empfinden - manche halten tatsächlich fast immer Offenheit für einen Schleier -, so können wir mit Ruhe sagen, diese Offenheit muss der Seele idealstes Wesen sein.

    Weise ist es auch, wenn wir nicht suchend, sondern prüfend an einen Menschen herangehen, um ihn erkennen zu wollen, denn es gibt doch Menschen, deren wirklichen Wert man erst später erkennt. Nicht in einen Menschen etwas hineinlegen wollen oder in ihm etwas suchen, sondern ihn in Ruhe prüfen.

    Wie aber ist solche Weisheit zu verwirklichen?

    Wir brauchen also Persönlichkeit. Persönlichkeit ist die Vorbedingung jeder Kultur und Bildung. Denn Puppen und Schatten, Träumer und Blender können Gott und die göttliche Weisheit nicht verehren. Dazu muss man ein Herz in der Brust haben, aber ein starkes Herz.

    Werdet wie die Kinder. Das Angesicht eines Kindes ist doch die höchste Verkörperung der Weisheit. Wie spiegelt doch solch ein Angesicht die Reinheit wieder. Rein sein ist aber alles.

    So ist auch Bescheidenheit eine der guten Eigenschaften eines Kindes. Es kommt dann noch Offenheit hinzu. Diese Eigenschaften gehören alle zu den ersten Grundlagen einer Persönlichkeit. Offenes Auge, offene Sprache, offene Hand.

    Solche Menschen haben immer das Herz auf dem rechten Fleck und Herzenswärme ist immer die beste Kraftquelle. "Weise sein heißt Herzensbildung haben, denn die Kenntnis des Herzens ist die Weisheit Gottes."



    Positive und negative Bedeutung



    Positiv

    Herzensbildung, Herzenskultur, Lebenskünstler, Lebensphilosoph, Selbsterkenntnis, Wahrheitsliebe.

    Negativ

    Kritiksucht, Nörgelei, unangebrachter Sarkasmus, Engherzigkeit, Dummheit, Unbescheidenheit.
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    Infos aus dem Kabbala-Demo-Programm von Peter-O, Peter O
     
  6. FreshLemon

    FreshLemon Mitglied

    Registriert seit:
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    Oberösterreich
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    Also bei dem Datum 12.03.1945 komme ich auf die Zahl 7 SIEG

    19.03.1985 ermittelte ich die Zahl 9 die für WEISHEIT ....
    steht...

    würde gerne mehr dazu schreiben aber jetzt ist`s schon spät und muss zu Bett .. nun ich werde die genaueren Bedeutungen nach bringen ..bzw. viel. kann Peter-O schon mal mit einer kleinen Literatur nach helfen ?! *g* :o :o
     
  7. FreshLemon

    FreshLemon Mitglied

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    12. Juni 2004
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    431
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    Oberösterreich
    Oh siehe da da ..da hat sich schon jemand eifrig ans Werk gelegt! ....
     
  8. esra

    esra Mitglied

    Registriert seit:
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    374
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    Graz
    ... ich möchte mich bei euch recht herzlich für eure mühen bedanken.
    meinen besonderen dank gilt auch der christina...

    meine schwester hat mal aufgrund des datums irgendwann mal recherchiert... und immer kam raus, dass der 12. märz ein unglückstag sei.... wenn ich da genau den 12.3.45 hernehme - an dem wurde wien bombatiert...; anne frank hingerichtet etc. ....
    aber glücklicherweise meine mutter geboren !

    so nochmals danke für eure mühen
    esra
     
  9. Peter-O

    Peter-O Guest

    derNichtAufgibt hat das schon ganz gut nach Reichstein erklärt. Wenn du mehr wissen möchtest, dann schreib mich aber bitte über meine Seite an, denn hier kann ich dir keine PDF's schicken. Die Texte sind sonst zu lang. :)
     
  10. Peter-O

    Peter-O Guest

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    Liebe esra,
    heute ist der 11.3.
    ...jetzt wird's aber eng und ich hab noch nichts von Dir gehört!!! :rolleyes:
    lG
    Peter
     

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