Man kann aber auch etwas anders auffassen, wenn das Gegenüber stinkt oder gut riecht, hässlich oder hübsch ist, eine angenehme oder unangenehme Stimme hat- wenn man sich nicht auf der Ebene aufhalten kann, welche Du beschreibst. Und dauerhaft sind dazu nur sehr wenige in der Lage, um nicht zu sagen, fast niemand.
Ja, dauerhaft bin ich es auch nicht, und ich habe nicht mal gezielt diesen Anspruch, weil die Suche nach anders oder besser aufgehört hat, selbst wenn manches besser sein könnte, in gewisser Weise - ist irgendwie dennoch alles ok. gg Klingt irgendwie paradox, aber isso. Es ändert sich ohnehin alles in der Akzeptanz, im Soseinlassen dessen was ist, von selbst.
Die Annahme statt das Bekämpfen/Verändern-wollen dessen was (in mir) ist, ist für mich der Schlüssel, die Liebe zu mir selbst, die nichts ausschließt und alles umarmt. (nicht verwechseln mit alles umarmen was von Außen auf einen einprasselt, da kann es sehr wohl auch ein STOP und NEIN geben...;-) )
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