Zugänge zum Sein - Der andere Ich-Bin thread ;-)))

Man kann aber auch etwas anders auffassen, wenn das Gegenüber stinkt oder gut riecht, hässlich oder hübsch ist, eine angenehme oder unangenehme Stimme hat- wenn man sich nicht auf der Ebene aufhalten kann, welche Du beschreibst. Und dauerhaft sind dazu nur sehr wenige in der Lage, um nicht zu sagen, fast niemand.

Ja, dauerhaft bin ich es auch nicht, und ich habe nicht mal gezielt diesen Anspruch, weil die Suche nach anders oder besser aufgehört hat, selbst wenn manches besser sein könnte, in gewisser Weise - ist irgendwie dennoch alles ok. gg Klingt irgendwie paradox, aber isso. Es ändert sich ohnehin alles in der Akzeptanz, im Soseinlassen dessen was ist, von selbst.
Die Annahme statt das Bekämpfen/Verändern-wollen dessen was (in mir) ist, ist für mich der Schlüssel, die Liebe zu mir selbst, die nichts ausschließt und alles umarmt. (nicht verwechseln mit alles umarmen was von Außen auf einen einprasselt, da kann es sehr wohl auch ein STOP und NEIN geben...;-) )
 
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Du siehst überall nur Konzepte. Entferne sie von dem Ich-Bin und realisiere, was übrig bleibt und schreibe darüber, anstatt gegen dieses oder jenes zu sein. Schreibe darüber so sachlich wie möglich, ungefärbt, ungeschönt, gnadenlos offen, damit es jeder nachvollziehen kann.

Mach ich doch schon die ganze Zeit, seit Anbeginn des threads. Und teils auch schon zuvor in diversen Fäden (u.a. von dir).

Also, bleibe deiner Linie treu, weiterhin mit dem Verstand Konzepte zu erkennen. Der Haken ist dabei, dass der Verstand darauf besteht, dort Dualität zu sehen, wo keine ist.

Das ist nicht meine Linie.............wohl eher deine; die Verherrlichung des Verstandes, als einziger Tonangeber.
 
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Ja, dauerhaft bin ich es auch nicht, und ich habe nicht mal gezielt diesen Anspruch, weil die Suche nach anders oder besser aufgehört hat, selbst wenn manches besser sein könnte, in gewisser Weise - ist irgendwie dennoch alles ok. gg Klingt irgendwie paradox, aber isso. Es ändert sich ohnehin alles in der Akzeptanz, im Soseinlassen dessen was ist, von selbst.
Die Annahme statt das Bekämpfen/Verändern-wollen dessen was (in mir) ist, ist für mich der Schlüssel, die Liebe zu mir selbst, die nichts ausschließt und alles umarmt. (nicht verwechseln mit alles umarmen was von Außen auf einen einprasselt, da kann es sehr wohl auch ein STOP und NEIN geben...;-) )
Nun also der Wechsel der Perspektive des Raumes zum Ding der Persönlichkeit .

Ein erfahrenes Paradoxon ist die leichte Veränderlichkeit der Dinge, wenn man sie so sein lassen kann.
Gemein(n)
Wo wir gerade auf der persönlichen Ebene sind, ich hab mal in die Kristallkugel geschaut:
Gut situiert (vermutlich durch Partnerschaft)Sinn für Kunst und Zeit für die wesentlichen Dinge des Lebens.
Muss ich sie putzen oder trifft es das? :cautious:
 
Nun also der Wechsel der Perspektive des Raumes zum Ding der Persönlichkeit .

Ein erfahrenes Paradoxon ist die leichte Veränderlichkeit der Dinge, wenn man sie so sein lassen kann.
Gemein(n)
Wo wir gerade auf der persönlichen Ebene sind, ich hab mal in die Kristallkugel geschaut:
Gut situiert (vermutlich durch Partnerschaft)Sinn für Kunst und Zeit für die wesentlichen Dinge des Lebens.
Muss ich sie putzen oder trifft es das? :cautious:

Einfach aus dem Fenster werfen. :D
 
Das ist nicht meine Linie.............wohl eher deine; die Verherrlichung des Verstandes, als einziger Tonangeber.
Glaube nichts von dem, was ich hier und in meinen Threads schreibe. Mache nicht den Fehler anzunehmen, es gäbe hier oder sonstwo auf der Welt jemanden, der dir etwas erklären könnte.
 
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