"Wirsind" sehe ich widerum als ein Konzept und es hat nichts mit dem ICHBIN wie ich es erlebe zu tun. "Wirsind" ist ein soziales Konzept des Miteinanders und somit völlig anders als das Erleben des "ICHBIN". Wobei der sogenannte "andere" ebenfalls "ICHBIN" ist und damit nicht von mir als ICHBIN getrennt ist.
LGInti
Was ist das, ein aufgelegter Elfmeter? Also gut!
Wenn
Wir-Sind ein Konzept wäre, dann ist ein
Ich-Bin erst recht ein solches.
Aber keine Sorge, wir sind schon mitten drin im
Wir-Sind.
Beim Fragen nach dem
woher, genauso beim Erkundigen nach dem
wohin!?
Natürlich betrachtet sieht es so aus, am Anfang stehen 2 menschliche Systeme, damit ein weiteres entstehen kann, und wenn man meine Darstellungen in Erwägung zieht, dann ist am Ende zumindest ein weiteres solches menschliche System erforderlich, damit ein stark reduzierter länger existierender Teil von mir (menschliches System) die erforderlichen Existenzbedingungen zur Verfügung hat.
Wir können das nun auch auf die Variante Ich-Bin herunter brechen und analysieren:
Bevor mein Ich-Bin entsteht, müssen zuvor 2 vorhandene sogenannte Ich-Bin´s sich dazu bereit erklären. Und wenn mein Ich-Bin wegen Materialermüdung und Abnützung letztlich seinem Ende zugeht im Normalfall, dann biete die Umgebung eines anderen Ich-Bin die besten natürlichen Voraussetzungen, damit ich meine strukturellen Verbindungen ersatzweise aufrechterhalten kann.
In diesem Zusammenhang bietet die Geselligkeit der menschlichen Gemeinschaft nicht nur eine symbolische Ergänzung zu diesem Trend,
sondern sie ist der Rahmen in dem all das was ich zuvor geschrieben habe erst möglich wird.
Es ist also nicht nur so ein fallweises Begegnen von dem einem und dem anderen Ich-Bin gemeint,
sondern das Wir-sind sollte schon existenziell verstanden werden, genauso wie das Ich-Bin.
Ich bin Teigabid, ich sage die Philosophie kann Dir dafür keine Lösungsansätze liefern,
und die herkömmliche Psychologie stößt an ihre Grenzen und spielt ihre Gesellschaftsspielchen.
Bestenfalls finden wir noch Ansätze zum wirklichen Leben,
was die Hintergründe betrifft und nicht nur dessen Basis,
in der Parapsychologie.
Aber wir haben heute bessere Möglichkeiten in Vergleichen und Analysen als viele klassische Vorbilder der Vergangenheit, das steht außer Zweifel.
Nimm zum Beispiel Buddha und Freud, der eine kannte die NTE nicht bis zu seinem Tode, und der andere hatte keinen Zugriff zum EEG.
Und die Generationen nach uns werden die heutigen Werte noch weit übertreffen.
„Brauch ich alles nicht“, wird jetzt so mancher sagen.
Freilich, weniger ist mehr; mehr Nichtwissen über den Sinn des Seins.
und ein
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