Zugänge zum Sein - Der andere Ich-Bin thread ;-)))

Ich dagegen beobachte:

Erfahrungen und Erlebnisse sind Folgen eines Ich-Bin. Das Ich-Bin selbst ist keine Erfahrung oder ein Erlebnis, sondern damit ist nichts anderes als das eigene Vorhandensein gemeint. Und erst das muss gegeben sein, damit ich anschließend Erfahrungen und Erlebnisse machen kann, oder auch nicht.
Das trifft es nicht ganz. Das eigene Vorhandensein ist ein Spiel des "Ich-Bin", dieses ist die Summe aller Erfahrungen.
 
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Das trifft es nicht ganz. Das eigene Vorhandensein ist ein Spiel des "Ich-Bin", dieses ist die Summe aller Erfahrungen.
Es bedarf des Vorhandenseins (=Ich-bin) eines Spielenden, damit er spielen kann. Spielen ist eine Folge und nicht das Zustandekommen des Spielers.

Oder hast du schon mal erlebt, dass ein Gemälde seinen Maler zustande bringt?
 
DMT ist zuständig für deine Erfahrungen? Oder ist es die physische Begleiterscheinung zu deinen Erfahrungen?

Geht es um Ursachenforschung oder um Betrachtung von Inhalten (Erfahrungen)? Es sind ganz einfach zwei Ebenen der Betrachtung entweder die Betrachtung von außen (das ist DMT) oder das Erlebnis als solchem.

LGInti
Ganz einfach:
Bei solchen Erfahrungen kommt es nunmal zum Ausstoß von DMT im Körper, welches eben diese Zustände oder Einsichten... nenns wie Du willst, verursacht.
Es geht nicht darum, irgendwelche "Ebenen" zu betrachten, sondern darum auch zu verstehen, WARUM, WAS, WIE passiert.
Nenn es Karman, im eigentlichen Sinne: Ursache-Wirkung.
 
Die menschliche Liebe ist keine, wie intensiv auch immer sie empfunden wird, denn sie bedarf Trennungen und Unterschiede. Sie benötigt einen Liebenden und das, was er liebt.
was du hier beschreibst sind Beziehungen aufgrund bestimmter Gefühle, Wünsche etc. mag sein, dass man dies mit "menschlicher Liebe" definieren kann. Wasfür "Lieben" gibt es noch - Z.B. die "wahre Liebe? Diese bezeichent einen Zustand in dem man ist oder nicht ist, da geht es nicht um Beziehungen um "den anderen". Und genauso ist das "Ichbin" ein Seinszustand, der nicht dies oder jenes ist, sondern einfach erlebt werden kann oder nicht.

LGInti
 
Wenn du alle Unterschiede und Trennungen entfernst, dann kannst du es Liebe nennen.

Bist Du eig. immer so sehr davon überzeugt, dass "nur" Deine Auffassungen und Sichtweisen korrekt /richtig sind?
Meinst Du nicht auch, dass es DIE absolute Wahrheit per se nicht gibt, sondern immer nur individuell erfahrbare, die dennoch richtig sind?

Diese Wortwichserei ist echt grauenhaft.
 
Amarok beschreibt eine Erfahrung - "Samadhi" und "Kundaliniaufstieg" ist in meinen Augen ein Konzept was du hier in diesem threat nicht ansprechen möchtest. Oder aber ich versteh etwas anderes unter "Konzepten" als du. Denn der Versuch bestimmte Erfahrungen zu ordnen unter Oberbegriffen halte ich für verständlich, auch wenn es durchaus individuelle Unterschiede geben kann, die sich verwischen, wenn man nicht mehr die Erfahrung als Basis sieht, sondern das Konzept.

Hallo lieber @Inti , erst mal freue ich mich sehr über dein Anwesenheit hier. :) Und ich kenne einige deiner früheren Beiträge und möchte bei dieser Gelegenheit erwähnen, dass ich dich sehr gerne lese. :)

So, und nun zu den von dier genannten Konzepten. Klar, diese Konzepte sind nicht gemeint, sie dienen der Einordnung und dem Verständniss, auch des Gegenseitigen natürlich. Darüber reden kann man hier also immer und gerne. ;-)
Nur Konzepte über das Sein/Ich-Bin an sich, die, wie du schon zum Ende hin selber anmerkst, nicht die Erfahrung sondern das Konzept zur Basis machen. Letzlich passiert das hier ja immer noch, was ich jetzt nicht ganz so tragisch finde, weil es sich bisher jedenfalls noch im Rahmen hält. Nur deswegen hatte ich eigentlich diesen thread eröffnet, weil die Erfahrung überhaupt keine Würdigung und keinen Platz fand.
 
Bist Du eig. immer so sehr davon überzeugt, dass "nur" Deine Auffassungen und Sichtweisen korrekt /richtig sind?
Meinst Du nicht auch, dass es DIE absolute Wahrheit per se nicht gibt, sondern immer nur individuell erfahrbare, die dennoch richtig sind?

Diese Wortwichserei ist echt grauenhaft.
Du klingst so, als fühltest du dich gezwungen meine Beiträge lesen zu müssen. Wirf diesen Zwang in die Tonne und schon geht es dir besser.
 
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Es bedarf des Vorhandenseins (=Ich-bin) eines Spielenden, damit er spielen kann. Spielen ist eine Folge und nicht das Zustandekommen des Spielers.

Oder hast du schon mal erlebt, dass ein Gemälde seinen Maler zustande bringt?
Genau. Und weil es eine Folge ist, ist die Wurzel des Spielers der Geist, der Raum, in dem alles stattfindet, das "Ich-Bin ", oder was auch immer man für ein Wort dafür nutzen will.
Eine passende Erklärung liefert hier das Johannesevangelium als Konzept: Am Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und Gott war das Wort, etc.
 
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