LalDed
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Sowohl die israelische Regierung als auch die Hamas wollen Hass und Krieg!Beide Seiten werden eigentlich allein gelassen.
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Sowohl die israelische Regierung als auch die Hamas wollen Hass und Krieg!Beide Seiten werden eigentlich allein gelassen.
Sowohl die israelische Regierung als auch die Hamas wollen Hass und Krieg!
Das stimmt eben nicht. Es wäre schön, wenn es so wäre, aber es ist nicht so.Ja, das hab ich ja geschrieben. Die an der Macht profitieren davon, deswegen wollen sie den Krieg.
Die normale Bevölkerung möchte ihr Leben in Frieden leben, bis auf die Fanatiker natürlich, besonders die religiösen.
Die Umfrage gilt als repräsentativ, sie spiegelt also den Willen der israelischen Bevölkerung - nicht einfach nur der Regierung - wider.Gemäss einer aktuellen und repräsentativen Umfrage befürworten 82% der jüdischen Israelis eine ethnische Vertreibung der Palästinenser aus dem Gaza. 2003 waren es "nur" 45%. Weiter befürworten 47% der Befragten, dass nach der Eroberung eines Ortes durch das israelische Militär alle noch verbleibenden Bewohner ermordet werden, so wie dies "durch die Israeliten unter Joshua in Jericho geschah". [...] 56% der jüdischen Israelis befürworten die Vertreibung aller Araber aus Israel. [...]
Aber selbst in einer anderen Umfrage [...] befürwortete weiterhin eine Mehrheit von ungefähr 60% der Israelis die forcierte, also nicht freiwillige ethnische Vertreibung der Palästinenser aus dem Gaza. Und auch diese ist nicht die einzige weitere Umfrage, die solche Resultate zeigt, es gibt weitere.
The decisions approved on Sunday revoke a regulation that had barred private Jewish individuals from acquiring land in the West Bank and remove Palestinian representatives from the process of issuing building permits in a Jewish settlement in Hebron, including projects on a site considered holy by both Muslims and Jews.
Zur Nachwirkung von Traumata und Hunger:
Man hat festgestellt, dass die Hungersnot in Irland Mitte des 19. Jahrhunderts.bis heute! Spuren in der Genetik der Iren zurückgelassen hat und zwar in Form von Neigung zu Depressionen und Schizophrenie. Irgendwas anderes war es noch, fällt mir grade nicht ein.
Da bist du falsch informiert.Das ist wissenschaftlich nicht belegt.
Es gibt keinen Nachweis, dass die irische Hungersnot des 19. Jahrhunderts bis heute genetisch vererbte Neigungen zu Depressionen oder Schizophrenie verursacht hat.
Epigenetische Effekte durch Hunger sind zeitlich begrenzt und betreffen überwiegend den Stoffwechsel, nicht dauerhaft vererbte psychische Erkrankungen.
Eine 180 Jahre anhaltende genetische Wirkung auf psychische Störungen ist Spekulation, keine Forschung.
Historical and demographical human cohorts of populations exposed to famine, as well as animal studies, revealed that exposure to food deprivation is associated to lasting health-related effects for the exposed individuals, as well as transgenerational effects in their offspring that affect their diseases’ risk and overall longevity.
Ob das nun 180 Jahre dauert oder nicht, das ist vermutlich tatsächlich eher Spekulation als Wissenschaft. Ebenfalls, welche exakten psychischen Erkrankungen dadurch gehäuft auftreten.