Ziel der Hamas ist die Zerstörung Israels

Gleiches Thema zu dem ich schon gepostet hatte, jedoch ist der Bericht ausführlicher:

Warum Israel jetzt die offene Konfrontation mit den UN sucht​


Das Palästinenserhilfswerk UNRWA steht immer wieder wegen Verbindungen zur Terrororganisation Hamas in der Kritik. Israel zieht nun drastische Konsequenzen. Das Vorgehen markiert einen neuen Tiefpunkt im Verhältnis zur UN – und ist mitten im Gaza-Krieg ein kühner Schritt.


Israel behauptet, dass etwa zehn Prozent des UNRWA-Personals in Gaza Verbindungen zu Terrororganisationen haben und kritisiert seit vielen Jahren, dass in Schulen des Hilfswerks benutztes Lehrmaterial palästinensische Kinder zum Hass auf Israel erzieht. Vor einigen Tagen erst musste UNRWA erneut einräumen, dass ein weiterer ihrer Lehrer am Massaker vom 7. Oktober 2023 an israelischen Zivilisten beteiligt war.

Israel hat im Krieg in Gaza auch immer wieder Kommandozentren, Waffenlager und Terrortunnel in UNRWA-Schulen und anderen Einrichtungen entdeckt. So wurde unter anderem bekannt, dass die Hamas ein Datenzentrum direkt unter dem Hauptquartier der UNRWA in Gaza betrieben hat. Und nachdem Fathi al-Scharif, Direktor einer UNRWA-Schule und Leiter ihrer Lehrergewerkschaft im Libanon, von Israel eliminiert worden war, gab die Hamas zu, dass er Chef der Hamas-Operationen im Libanon war.

Hier zum Artikel:


Solche Zusammenhänge finde ich erschreckend.

So etwas darf nicht sein!!!
 
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Gut, bin ich ...

Es wäre wesentlich besser gewesen, wenn Israel Hilfe bei der internationalen Gemeinschaft für die gefährliche und komplizierte Suche nach den Geiseln und den Tunneln angefordert hätte, anstatt innerhalb einer Woche schon mit Bombardierungen loszuschlagen.
So hätte sich Israel den Rückhalt der internationalen Gemeinschaft gesichert und Katar, andere Hamas-Unterstützer und die Hamas selbst wären international unter Druck geraten.

Blauhelme hätten die israelischen Soldaten bei der Suche nach den Hamas-Leuten und den Geiseln unterstützen können.
Es hätte z.B. die Möglichkeit gegeben, vorab Roboter in diverse gefährliche Gebiete und Tunnel zu schicken, um den Tod von Soldaten zu minimieren.

Überhaupt, bevor es los ging, hätte man die Familien in Gaza Stück für Stück erfassen müssen und schubweise jene Bewohner aus verdächtigen Häusern rausschaffen müssen, wo man Tunneleingänge vermutet.
Die Israelis schlugen stattdessen leider ziemlich unüberlegt zu.

Jetzt ist ein ganzes Jahr vorüber und es werden immer noch ca. 100 Geiseln vermisst.
Man vermutet inzwischen, davon seien bereits ca. 30 tot.

Ob man die restlichen Geiseln je freibekommt?
Das ist fraglich. Sie könnten in den zerstörten Tunnel ums Leben gekommen sein.

Die UNO hat im Libanon bewiesen, daß sie nicht hilft, sondern nur zusieht, wenn Raketen auf Israel geschossen werden um dort die Menschen zu töten. Hätte die UN geholfen, in all den Jahren, wo aus Gaza Raketen auf Israel geschossen wurden, trotz der vielen UNO-Mitarbeiter dort, wäre es gar nicht notwendig geworden, Gaza anzugreifen. Israel tut das, eben weil keiner geholfen hat!
 
Ich finde, das sollten die Israelis und Palästinenser gemeinsam gleichberechtigt selbst entscheiden.

Doch erst muss das Sicherheitsrisiko Hamas beseitigt werden.

Ich denke, in Frieden und ohne den Hass, ganz frei gedacht, könnten die Palästinenser sogar von den Israelis profitieren. Lieber wäre mir, ein Staat, in dem Israelis und Palästinenser friedlich harmonisch co-existieren. Ist natürlich Utopie... Aber das würde mir am Besten gefallen.
Mir auch. Jerusalem ist sowohl für den Islam als auch für das Judentum eine heilige Stadt, sie sind beide Kinder Abrahams.
Nur sieht das die Hamas und Netanyahu anders und beide geben alles, dies zu verhindern. Für die nächsten Jahrzehnte bleibt das wohl ein Traum, aber andere Erzfeinde wie Frankreich und Deutschland haben es ja auch irgendwann geschafft(y)
 
Die UNO hat im Libanon bewiesen, daß sie nicht hilft, sondern nur zusieht, wenn Raketen auf Israel geschossen werden um dort die Menschen zu töten.
Ich hatte das vor ner Weile zitiert:

Auszug:
"UNIFIL steckt in der Mitte fest, auch wenn man die Mission für einige Fehler verantwortlich machen kann.
Aber man muss wirklich sagen, dass weder der Libanon noch Israel jemals wirklich versucht haben, die Resolution richtig umzusetzen", erklärt Analyst Gowan.
 
Ich stell das nochmal rein, auch wenn es schon alt ist.



Friedensbewegung Women Wage Peace​

Die feministische Aktivistin Silver setzte sich für den Frieden mit den Palästinensern ein und wurde für ihre Arbeit mit zahlreichen Auszeichnungen geehrt. Sie startete Hilfsprogramme für Bewohnerinnen und Bewohner des Gazastreifens und half ihnen, in Israel medizinisch behandelt zu werden. Im Jahr 2014 half sie bei der Gründung der Friedensbewegung Women Wage Peace, einer Initiative von Jüdinnen, Musliminnen und Christinnen, die mittlerweile mehr als 45.000 Mitglieder hat.
 
Alles bestimmt nicht verkehrt, nur die toten Babys und Kinder mit abgerissenen Gliedmaßen, sich ausbreitende Seuchen, zerstörte Bauten und die Hungersnot passen nicht in ein Konzept, was etwas gerade rücken will. Das ist einfach nur destruktiv, ganz egal wer Recht hat.
Es gibt immer Alternativen, auch wenn sie lange dauern und Umwege benötigen.
 
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Dann brauch man auch keine hinschicken, wenn man eh Machtlos ist
Sehe ich genauso. Was sollen die da, wenn sie sowieso nichts machen.

Ah... Falsch... Als Schutzschild für die Hisbollah eignen die sich ganz gut.

War das ihr Auftrag?

Und die haben ja nicht nur im Libanon versagt, die sind dafür ja bekannt nichts gebacken zu kriegen...

Probleme und Kritik

In der Praxis stellt sich auch die Einbindung möglichst vieler Länder in die Friedenstruppe als nicht effektiv heraus. Unklare Befehlsstrukturen, Sprachbarrieren und mangelnde Zusammenarbeit (aus technischen oder menschlichen Unzulänglichkeiten) führen zu Organisationsdefiziten.

Aber auch die Bürokratie des UN-Sicherheitsrates selbst, der als einziges UN-Organ Mandate zu Blauhelmeinsätzen erteilen kann, war in der Vergangenheit Ziel von Kritik. Als 1994 in Ruanda angesichts von Massakern schnell gehandelt werden musste, brauchte der Sicherheitsrat drei Wochen, um die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen. Schuld an missglückten Blauhelmeinsätzen waren in der Vergangenheit auch falsche Mandate, mit denen die Friedenstruppen ausgestattet wurden. Oft konnten sie sich durch mangelnde Bewaffnung noch nicht einmal selbst verteidigen und wurden als Geiseln genommen. Auch kam es immer wieder vor, dass Blauhelme zur Friedenserhaltung in noch brodelnde Krisenherde geschickt wurden: „Man schickt Streitkräfte zur Erhaltung eines Friedens, der überhaupt nicht existiert“ (France Soir). Dadurch wurden die Blauhelme ständig in die Auseinandersetzungen verwickelt.

Ein weiteres markantes Beispiel war die UN-Resolution 819, durch die Srebrenica am 16. April 1993 zur UN-Schutzzone erklärt wurde. Zur Sicherung waren etwa 400 niederländische Blauhelm-Soldaten der Schutztruppe der Vereinten Nationen (UNPROFOR) unter dem Befehl von Thomas Karremans eingesetzt. Am 19. April 1995 kapitulierte die Stadt Srebrenica gegenüber den bosnisch-serbischen Belagerern und die Blauhelm-Soldaten waren auf Grund ihres Mandates nicht in der Lage, die Zivilbevölkerung zu schützen. In der Folge dieser Ereignisse kam es zum Massaker von Srebrenica.

Menschenrechtsorganisationen sehen in der Stationierung von Friedenstruppen auch die Ursache für stark steigenden Frauenhandel zur Zwangsprostitution in den jeweiligen Regionen. So ist zum Beispiel der Kosovo seit der Entsendung von internationalen friedenserhaltenden Kräften (KFOR) und Einrichtung der Übergangsverwaltungsmission der Vereinten Nationen im Kosovo (UNMIK) zum Hauptziel für Frauen- und Mädchenhandel geworden. Die Zahl an registrierten Etablissements, in denen Frauen als Zwangsprostituierte arbeiten müssen, ist von 18 im Jahr 1999 auf über 200 Ende 2003 gestiegen. Verschärft wird diese Situation auch noch durch die Immunität der Soldaten, die sie im Falle von Menschenrechtsverletzungen vor gerichtlicher Verfolgung schützen. UNMIK hat das Problem mittlerweile erkannt und einige Maßnahmen gesetzt. So wurden unter anderem eine „schwarze Liste“ von rund 200 Bars und Nachtclubs erstellt, die UN-Mitarbeiter und Soldaten nicht besuchen dürfen. 2000 wurde auch eine UNMIK-Spezialeinheit gegen Frauenhandel und Prostitution gegründet (TPIU) und im Januar 2001 erließ die UNMIK eine Richtlinie, die sowohl den Handel als auch den wissentlichen Geschlechtsverkehr mit gehandelten Frauen als strafbare Handlung festschreibt. Diese Maßnahmen werden zwar begrüßt, reichen jedoch aus Sicht der Menschenrechtsorganisationen noch nicht aus.

Laut einem Video aus dem Jahr 2012 haben österreichische Blauhelme des UNDOF Ausbatt 8 syrische Polizisten ohne Warnung passieren lassen, obwohl sie wussten, dass diese dadurch in einen tödlichen Hinterhalt fahren

Am 30. Januar 2016 hat der stellvertretende Generalsekretär für den Außendienst der Vereinten Nationen, Anthony Banbury, mitgeteilt, dass sich UN-Soldaten 2015 in mindestens 69 Fällen des sexuellen Missbrauchs und der Ausbeutung schuldig gemacht haben. Darunter 22 Fälle in der Zentralafrikanischen Republik.


Blauhelmsoldaten in der Krise​

Friede auf Erden, das ist ihre Mission seit 1948. Doch bei Truppeneinsätzen erlebte die Uno etliche Fehlschläge: Ohnmacht in komplexen Konflikten, unklare Aufträge, oft werden Blauhelmsoldaten sogar selbst zur Zielscheibe.

Fatales Foto mit Kriegsverbrecher

Ähnlich fatal verlief die Mission im Bosnienkrieg. Die Uno hatte um Srebrenica herum eine Schutzzone eingerichtet. Im Juli 1995 sahen niederländische Blauhelmsoldaten zu, wie bosnisch-serbische Truppen in diese Zone einmarschierten, die Stadt einnahmen und etwa 8000 bosnisch-muslimische Flüchtlinge ermordeten.


Also wofür sind sie gut?
 
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