Zeichen für spirituelle Meisterschaft?

nocoda

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... war doch keine Belehrung, nur meine Meinung dazu ... :)

Aber ich müßte eher sagen: Danke, dass Du mich daran erinnert hast #18+19 :kiss4:

*lg
nocoda
 
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Amixipi

Guest
nocoda schrieb:
Hallo Michael,
meine Meinung ist allerdings, dass ich von Jedem etwas lernen kann.
Es gibt keinen Menschen auf dieser Erde, der nicht etwas lehrreiches hat.
Man sollte nur den Blick dafür haben. :)

*lg
nocoda

Zu dieser Sicht bin ich auch schon gekommen. Allgemein bin ich sehr kompliziert und wundere mich oft wie einfach man vieles sehen kann. Übung macht den Meister und die Weisheit kommt (hoffentlich!) mit den Jahren. Die Zeit drängt.....:escape:

Lg. Amixipi
 

nocoda

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Dein letzter Satz drängt sich mir besonders auf.
Leider übersehen wir das ja fast immer.

Schön, dass ich das lesen durfte. :)

*lg
nocoda
 

fckw

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esistgut schrieb:
wer sich die bisherigen, sehr allgemein gehaltenen Beiträge zu diesem Thema ansieht, könnte zu dem Schluss kommen, dass die meisten von uns einen spirituellen Meister gar nicht erkennen könnten.

Ich selbst bin auch zu diesem Schluss gekommen.
Ich auch.

(Gerade das mit der brutalen Strenge ist ein sehr gutes Beispiel.)
 

akutenshi

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da ich nicht glaube dass es soetwas wie einen meister gibt könnte ich nicht sagen woran man einen solchen erkennen kann.. gerade im spirituellen bereich ist es denke ich recht schwierig etwas wahrhaftig zu meistern.. für mich würde es heißen nicht mehr in alte verhaltensmuster zurückzufallen.. und ich denke das gibt es selten.. aber woran erkennt man sie denn? wahrscheinlich gar nicht.. aber muss man sie erkennen? erkennen sie sich denn überhaupt selbst?
 

AAtamoy AnA

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Wir alle sind Meister.
... Meister unseres Lebens.
.. also irgendwo auch spirituelle Meister.

" Lernen ist nichts anderes, als dich daran zu erinnern, was du sowieso schon weißt. " ( Richard Bach )

mlG

AAtamoy AnA :zauberer1
 
E

esistgut

Guest
Alfred schrieb:
Ein Meister erkennt einen Meister.

Hallo Alfred!

Und ein Schüler erkennt einen Meister AN.

Er setzt Hoffnungen in den Meister, er gibt ihm einen Vorschuss an Vertrauen, weil er das Niveau des Meisters noch gar nicht richtig einschätzen kann. Für den Meister bedeutet das natürlich Verantwortung.

Meiner Erfahrung im Aikido nach ist vor allem das Loslassen eine kritische Zeit, wenn der Schüler selbständig genug ist, seinen eigenen Weg zu gehen. Dabei machen Meister oft die gleichen Fehler wie Eltern, da können sie noch so fortgeschritten sein. :)

Liebe Grüße

Michael
 
G

Goldklang)))

Guest
Meine Kleine Tochter:

Sie sagt prinzipiell: Mei Schatzi bin i, gö?

Únd: Lieb howi, gö?


Alles Liebe von Silberklang))) :lachen: :reden: :danke:
 
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Lady

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Hallo zusammen!

Erstmal: Wielange genau machst du schon AIKIDO? Habe es selbst jahrelang in einem "Verein" gemacht, bis dann nach ein paar Kursen der Lehrer wechselte und ein paar Freunde und ich schließlich mehr konnten, als unser Lehrer, welcher wohlgemerkt zu diesem Zeitpunkt schon den 2. Dan hatte!

Aber nun zum eigentlichen Thema:
Wieso braucht man überhaupt einen Meister, wenn man sich doch so vieles im spirituellem Bereich selbst beibringen kann?! Und wer kann schon von sich sagen, dass sie/er ein Meister ist??? Wo fängt das Meister sein an und wo hört es auf???? Vielleicht sollte man erst einmal diese Frage klären, bevor man anfängt, zu überlege, woran man einen solchen wahren Meister eigentlich erkennt.

Greetings :zauberer1
 
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