Woher dieser Rassen Hass?

... aus der ja vollkommen zufälligen geografischen und kulturellen Herkunft

Ich denke nicht, daß es reiner Zufall ist, in welches Volk und welche Ethnie man inkarniert, da man bestimmte Erfahrungen nur an bestimmten Orten, in bestimmten Völkern machen kann. Mich wundert, daß es ausgerechnet in einem Esoterikforum Leute gibt, die diese atheistische "Zufalls"-Theorie vertreten.

Gerade in einem Esoterikforum finde ich es immer wieder verblüffend, wie wenig sich auch nur ansatzweise eine Erkenntnis durchgesetzt hat, dass es sich bei Menschen um eine Spezies mit letzlich gemeinsamen Interessen handelt.

Rein biologisch gesehen, vielleicht. Aber den Menschen nur auf seine Körperfunktionen reduzieren zu wollen, ist egalitärer Quack und des Geisteswesens Mensch nicht würdig.
Fakt ist, daß es Unterschiede in der Mentalität zwischen dem, was wir als "Rassen" bezeichnen (ob das biologisch korrekt ist, sei mal dahingestellt, aber selbst das Grundgesetz verwendet diesen Begriff) gibt.
Das ist nicht wertend gemeint, im Gegenteil - die Unterschiede machen die Welt erst interessant. Wäre doch langweilig, wenn es überall dieselbe Architektur, dieselbe Art von Malerei und Musik, dasselbe Essen gäbe - obwohl wir gerade, "dank" wirtschaftlicher Globalisierung, genau darauf zusteuern: in jedem Land dieselben Geschäfte, überall dasselbe Fast Food, die Verhunzung der heimischen Sprachen durch überzogene Anglizismen - ein Einheitsbrei des Niederen und bestenfalls noch Mittelmäßigen, auf dem nichts Erhabenes mehr gedeihen kann. Zur "Elite" schwingt sich auf, wer die finanziellen Mittel dazu hat (und sie kontrolliert), das Potential einer wahren Elite des Charakters, des Geistes und des Herzens wird in den Staub gedrückt, die Masse ruhig gehalten, verdummt durch Brot und Spiele, einige vom Überdenken des Wesentlichen abgehalten durch den täglichen Kampf um die Existenz im 8-Stunden-Hamsterrad, die anderen durch Mangel und entwürdigende Maßnahmen wie Hartz IV in Angst und bei niederem Selbstbewußtsein gehalten. Mit einer weitgehend von jeglichen identitätsstiftenden Faktoren "befreiten", vereinheitlichten Gesellschaft funktioniert sowas natürlich besser, als mit souveränen Völkern, die ein Gemeinschafts- und Identitätsgefühl haben und sich gegen Einmischung von außen (U$rael, EU) mit entsprechender Geistes- und Bewußtseinshaltung wappnen.

Das war jetzt ein Abschweifer und wäre eigentlich ein eigenes Thema wert, allerdings hab ich keine Lust auf politische Diskussionen - deshalb bitte ich, dies einfach als eine Standpunktdarlegung meinerseits zu betrachten.

Jedenfalls gibt es Unterschiede, und das ist auch gut so - und ich nehme keinem halbwegs intelligenten Menschen ab, daß er diese Unterschiede nicht wahrnimmt.

Ich weigere mich dagegen, "gleich" mit allen zu sein, ein farbloses Element einer farblosen Masse... eine schiere Horrorvorstellung für mich. Nein, ich ziehe eine gewissermaßen elitäre Weltanschauung der egalitären vor (auch wenn ich Elite anders definiere als das landläufig der Fall ist - es ist für mich keine Frage des erkauften gesellschaftlichen Status, auch nicht unbedingt der Schulbildung, sondern eine Frage der Persönlichkeit, Charakters, des Geistes und des Herzens).
 
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Man kann aber auch ganz ungezwungen mit fremden Kulturen umgehen. So geschehen letzte Woche in einem großen Supermarkt. Aufgrund allgemeinen Schneechaoses mussten viele Leute Schneeschaufeln kaufen. Darunter einer, der aussah, als käme er aus einem Land, in dem es nie schneit. Der trug, die Schaufel vielleicht... wusste gar nicht wie er sie halten, oder was er damit anfangen sollte *g*. Begegnet ein paar schmunzelnden Leuten, bis er sogar selbst über sich lachen musste :D Aber irgendwie nett und entspannt, es war keiner irgendwie bösartig oder gemein :)
 
Ich denke nicht, daß es reiner Zufall ist, in welches Volk und welche Ethnie man inkarniert, da man bestimmte Erfahrungen nur an bestimmten Orten, in bestimmten Völkern machen kann. Mich wundert, daß es ausgerechnet in einem Esoterikforum Leute gibt, die diese atheistische "Zufalls"-Theorie vertreten.
dann ist wohl bei dir gerade ne strafrunde am gange was:weihna1 (nicht böse sein..

Rein biologisch gesehen, vielleicht. Aber den Menschen nur auf seine Körperfunktionen reduzieren zu wollen, ist egalitärer Quack und des Geisteswesens Mensch nicht würdig.

geist und körper sind untrennbar,der begriff "egalitär" bedeutet übrigens "herrschaftsfrei"..vielleicht muss man dazu ein unterwürfiges wesen besitzen wenn man diese begriff als quatsch begreifen möchte,so nebenbei
"geistwesen" klingt irgendwie wie "nicht vorhanden" oder körperlos
ich denke in diesem begriff ist ein tiefsitzendes problem verborgen,das aber gelöst werden kann:):)
Fakt ist, daß es Unterschiede in der Mentalität zwischen dem, was wir als "Rassen" bezeichnen (ob das biologisch korrekt ist, sei mal dahingestellt, aber selbst das Grundgesetz verwendet diesen Begriff) gibt.
naja,das grundgesetz wurde ja auch zu zeiten formuliert,in denen man nicht
jedes wort auf die "goldwaage" gelegt hat:weihna1
für was steht eigentlich bei dir diese kryptische wort "mentalität" ,verhalten? gefühl?
und das hat was mit hautfarbe zutun?,ich hoffe das was da mit dir im unreinen liegt hat nichts mit deinem "phenotyp" zutun,das könnte den ganzen "volksstamm" diskreditieren..hehe
Das ist nicht wertend gemeint, im Gegenteil - die Unterschiede machen die Welt erst interessant. Wäre doch langweilig, wenn es überall dieselbe Architektur, dieselbe Art von Malerei und Musik, dasselbe Essen gäbe
tja,das ist auch nicht so,die welt war auch immer bunt,ausser wenn leute der menschheit mit faschistoidem diktat auf den pelz gerückt sind

obwohl wir gerade, "dank" wirtschaftlicher Globalisierung, genau darauf zusteuern: in jedem Land dieselben Geschäfte, überall dasselbe Fast Food, die Verhunzung der heimischen Sprachen durch überzogene Anglizismen
ja,globalisierung finde ich auch nicht so prickelnd,aber was fastfood anbelangt,war das wohl schon zur jungsteinzeit nicht besser,als man herausfand das gejagtes auf dem grill gut schmecken kann hat sich das schnell rumgesprochen;)
ein Einheitsbrei des Niederen und bestenfalls noch Mittelmäßigen, auf dem nichts Erhabenes mehr gedeihen kann.
jetzt machst du aber ein fass auf,das was du so von dir lässt ist ja eine klassische profilneurose..hehe,was macht dich eigentlich so "höher stehend"
deine angst und abscheu ?
Zur "Elite" schwingt sich auf, wer die finanziellen Mittel dazu hat (und sie kontrolliert)
merkwürdig.. in dem oberen zitat siehst du dich in einer "erhaben-erhoben" position vor dem niederen kriechgetier,aber plötzlich fällt der status und es wird den "geldkontroll"-mächten der elitäre stand angekreidet..hahaha
ist das neid?

das Potential einer wahren Elite des Charakters, des Geistes und des Herzens wird in den Staub gedrückt, die Masse ruhig gehalten, verdummt durch Brot und Spiele, einige vom Überdenken des Wesentlichen abgehalten durch den täglichen Kampf um die Existenz im 8-Stunden-Hamsterrad, die anderen durch Mangel und entwürdigende Maßnahmen wie Hartz IV in Angst und bei niederem Selbstbewußtsein gehalten.
siehst du denn in dir das potential zu einer "wahren charakter-herz-geist-elite"? - den rest kauf ich dir gerne ab,mittlerweile steht sowas ja auch schon in der frühstückszeitung,aber gegen hartz IV rate ich dir,such dir n job,wenns ums überleben geht,muss man als elite menschen alles selbst in die hand nehmen -da wird nicht gejammert;)eine elite mensch hat auch kein "8-Stunden-Hamsterrad" nötig,denn man ist intelligenter und leistungsfähiger als der rest der primaten,aber was rede ich,das trifft auf dich auch alles nicht zu:)

Mit einer weitgehend von jeglichen identitätsstiftenden Faktoren "befreiten", vereinheitlichten Gesellschaft funktioniert sowas natürlich besser, als mit souveränen Völkern, die ein Gemeinschafts- und Identitätsgefühl haben und sich gegen Einmischung von außen (U$rael, EU) mit entsprechender Geistes- und Bewußtseinshaltung wappnen.
ein identitäts-spendender faktor ist freundschaft/verwandschaft,alles andere gehört wohl ins reich der fantasie

Das war jetzt ein Abschweifer und wäre eigentlich ein eigenes Thema wert, allerdings hab ich keine Lust auf politische Diskussionen - deshalb bitte ich, dies einfach als eine Standpunktdarlegung meinerseits zu betrachten.
mache standpunkte erkennt man schon an einem satz,aber ob da noch etwas verrückbar ist?,ich denke nicht,mache menschen sind einfach gnadenlos verloren

Jedenfalls gibt es Unterschiede, und das ist auch gut so - und ich nehme keinem halbwegs intelligenten Menschen ab, daß er diese Unterschiede nicht wahrnimmt.
ist es das:)

Ich weigere mich dagegen, "gleich" mit allen zu sein, ein farbloses Element einer farblosen Masse... eine schiere Horrorvorstellung für mich.

(...)

das ist satire:lachen:

ich will dich nicht desillusionieren..desshalb lass ich das mal,
auf opfern trampelt man auch nicht herum:zauberer1

Nein, ich ziehe eine gewissermaßen elitäre Weltanschauung der egalitären vor

na gut,die einen wollen unbedingt elitär herumkriechen,die anderen egalitär leben -und mensch bleiben

(auch wenn ich Elite anders definiere als das landläufig der Fall ist - es ist für mich keine Frage des erkauften gesellschaftlichen Status, auch nicht unbedingt der Schulbildung, sondern eine Frage der Persönlichkeit, Charakters, des Geistes und des Herzens).

dann wünsch ich dir trotz deiner handicaps viel erfolg auf deinem weg zur elite
 
Ich denke nicht, daß es reiner Zufall ist, in welches Volk und welche Ethnie man inkarniert

okok, ich verbessere:
solange es Menschen gibt, die meinen, aus ihrer Herkunft Vorteile gegen andere ableiten zu können und diese Vorteile auch noch für einen Teil höheren Machenschaften erklären, sieht's auch nicht besser aus auf diesem Ball.

Und der Umstand, zu einer Spezies zu gehören und dies zu verinnerlichen hat durchaus nichts mit Gleichmacherei zu tun. Vielfalt ist eine Eigenschaft dieser Spezies. Die Bildung konkurrierender Rudel innerhalb dieser Spezies aber eine soziale Entgleisung, die schon mehr Menschenleben gekostet hat als jede die Menschheit von außen bedrohende Gefahr.

Erkläre mir, ob das sinnvoll und einer vernunftgebabtem Spezies würdig ist.

Wenn denn Deine Ansichten die erhabenen Ideen sind, die sich bei einer differenzierten Betrachtung unserer Art positiv abheben sollen, na, dann gute Nacht....
aus meiner Sicht spiegelst Du nur alte und erwiesenermaßen für den Erhalt der Menschheit untaugliche Ansichten wider, an die sich gerade Menschen, die bei genauerer Betrachtung eben nichts Besonderes an sich haben, gerne klammern.
 
Hm, ich habe jetzt eine Stunde lang Beiträge über Rassenhass und Rassismus gelesen. Hab leider im Moment nur begrenzte Zeit, möchte aber einiges, was mir dabei so gekommen ist, noch los werden.

Zunächst gehen Anthropologen (Wissenschaft vom gesunden Menschen) davon aus, dass es zwar aus Einteilungsgründen menschliche Rassen gibt: Weisse, Gelbe, Rote, Schwarze, dass diese aber im eigentlichen Sinn keine echten Rassen bilden. Sie sind alle reibungslos miteinander kreuzbar und vererben diese Fähigkeiten auch wieder weiter. Ein Pferd ist aber mit einem Esel beispielsweise nur ganz bedingt kreuzbar: Maultiere und Mulis, aber diese können sich nicht weiter fortpflanzen.

Wissenschaftliche Beobachtungen haben weiterhin gezeigt, dass die Gene beispielsweise einer Gruppe eng verwandter Affen weiter auseinander liegen als die Gene eines Feuerländers von einem Orientalen oder Asiaten. Die sogenannten menschlichen Rassen sind durch einen "genetischen Flaschenhals" gegangen, das heißt, sie liegen alle ganz eng zusammen und zeugen so von einer äußerst nahen Verwandschaft quer durch die ganze Menschheit. Das bedeutet aber nicht, dass deshalb nicht gewisse verschiedene Merkmale unter den Menschen bestehen. Ist ja schon jeder Fingerabdruck verschieden. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass da irgend etwas besser ist als beim Andern.

Das Bessere zeigt sich in den Charakteren und die sind nicht rassisch abhängig. Das ist auch eine Frage von Kultur. Es gibt überall ganz großartige Menschen, egal welcher Hautfarbe, und ebenso Kriminelle, seelisch schwer Gestörte usw. in den gleichen Kulturen.

Ähnliches gilt für die Religionen. Ich nehme momentan mal nur die so genannten monotheistischen wie Judentum, Christentum und Islam. Deren Begründer haben schon zu ihrer Zeit die Probleme unter den Menschen nur zu gut gekannt und deshalb Wege vorgeschlagen, um das zu bessern. Die Anhänger dieser Lehren sind später nicht teilweise entgleist, weil Moses, Jesus oder Mohammed das beabsichtigt haben, sondern weil ein Teil der Menschheit immer noch aggressivem Wahnsinn verfallen ist, trotz diesen Lehren!

Hinter diesem Wahnsinn steckt eine unfassliche Angst dieser Menschen. Deren Ursprung allerdings ist für ein weiteres Thema gut und kann nicht mit
wenigen Zeilen schnell abehandelt werden. Vielleicht demnächst mal.

Es grüßt
philosophus
 
Woher dieser Rassen Hass?

brauche nur diesen Thread zu lesen und merke viel Wut und Ärger. Ein paar Kg Schuldgefühle dazu und schon entsteht Hass.

Da braucht man nicht nur auf "Rassen" denken, sondern nur an Menschen. Du bist nicht meiner Meinung, deshalb mag ich dich nicht. Ups ich muss dich aber mögen, weil ja alle die sich mit Esoterik (ist auch durch eine Religion, eine andere Auffassung,...) beschäftigen, jeden lieben müssen.
also Schluck, schluck, damit der andere ja nichts merkt. Irgenwann explodiert es.

Oder dem geht es so gut, wieso geht es ihm so gut? Ich verdiene nicht so viel, als er, er soll auch einmal sowenig verdienen wir ich, bin neugierig ob es ihm dann auch noch so gut geht. Der ist Schuld daran, dass es mir schlecht geht. Dem soll es auch dreckig gehn.

Weiteres Beispiel?

Ein Ahne von einem Österreicher, hat im zweiten Weltkrieg gekämpft (ich habe ihm leider nicht gefragt, warum er nicht dessertiert ist) Sowie andere Österreicher auch. Jetzt haben wir das Jahr 2007 und sobald wir etwas machen, was anderen Ländern nicht gefällt, kommen sie mit Geschichtsunterricht (oder geben den Leuten das Gefühl). Oh, da sind wir schon wieder bei den Schuldgefühlen.

Wir brauchen weder eine Gaskammer (auch in unserem Hirn nicht) für irgendwelche Kulturen, noch für die angeblich "Rechten", denn dann ist man genauso "rechts".
Schickt dem Jenigen, der sich abfällig äußert viel Licht, das hilft mehr, als wenn man "du bl... a..., halts M...." Denn dann ist man auch nicht besser als er.
 
Woher dieser Rassen Hass?

brauche nur diesen Thread zu lesen und merke viel Wut und Ärger. Ein paar Kg Schuldgefühle dazu und schon entsteht Hass.

Da braucht man nicht nur auf "Rassen" denken, sondern nur an Menschen. Du bist nicht meiner Meinung, deshalb mag ich dich nicht. Ups ich muss dich aber mögen, weil ja alle die sich mit Esoterik (ist auch durch eine Religion, eine andere Auffassung,...) beschäftigen, jeden lieben müssen.
also Schluck, schluck, damit der andere ja nichts merkt. Irgenwann explodiert es.

Oder dem geht es so gut, wieso geht es ihm so gut? Ich verdiene nicht so viel, als er, er soll auch einmal sowenig verdienen wir ich, bin neugierig ob es ihm dann auch noch so gut geht. Der ist Schuld daran, dass es mir schlecht geht. Dem soll es auch dreckig gehn.

Weiteres Beispiel?

Ein Ahne von einem Österreicher, hat im zweiten Weltkrieg gekämpft (ich habe ihm leider nicht gefragt, warum er nicht dessertiert ist) Sowie andere Österreicher auch. Jetzt haben wir das Jahr 2007 und sobald wir etwas machen, was anderen Ländern nicht gefällt, kommen sie mit Geschichtsunterricht (oder geben den Leuten das Gefühl). Oh, da sind wir schon wieder bei den Schuldgefühlen.

Wir brauchen weder eine Gaskammer (auch in unserem Hirn nicht) für irgendwelche Kulturen, noch für die angeblich "Rechten", denn dann ist man genauso "rechts".
Schickt dem Jenigen, der sich abfällig äußert viel Licht, das hilft mehr, als wenn man "du bl... a..., halts M...." Denn dann ist man auch nicht besser als er.

Aleikum Salam

Keep cool

Denska :morgen:
 
Ich schau erst jetzt in den Thread,deshalb diese etwas späte Reaktion von mir.

Gerade in einem Esoterikforum finde ich es immer wieder verblüffend, wie wenig sich auch nur ansatzweise eine Erkenntnis durchgesetzt hat, dass es sich bei Menschen um eine Spezies mit letzlich gemeinsamen Interessen handelt.

Das Problem dabei ist nur,das vor der Erkenntnis der gemeinsamen Interessen der Spezie Mensch die individuellen und somit egoistischen Interessen stehen.
Und dies gilt für beide Seiten,für die Reichen die haben,und auch für die Armen die am Reichtum teil haben wollen.
Vor der Erkenntnis der gemeinsamen Interessen steht immer der Wille sein eigenes individuelles Interesse durchzusetzen.
Es gibt nicht die "guten" Armen und die "bösen" Reichen.
Unter dem Aspekt des Egoismus sind alle gleich.

Setzt sich irgendwann die Erkenntnis der gemeinsamen Interessen durch,so gibt es kein fordern und kein verweigern mehr.
Bevor diese Erkenntnis sich aber durchsetzt müssen wohl noch ein par Jährchen,Jahrzehnte oder sogar Jahrhunderte vergehen.
Da wird (meiner Ansicht nach) auch das Jahr 2012 mit seinem gesamten Aufstieg in eine höhere Dimension nichts helfen.

Ich habe die Feststellung im realen Leben machen müssen das der Archetyp in keinem Volk und keiner Rasse feste zu machen ist,sondern dass der Archetyp sich durch die Menschen in allen Völkern und Rassen wiederspiegelt.

So einer wie du es bist,oder wie ich es bin findest du in jedem Volk und in jeder Rasse.
Und einen Rassisten,oder einen der das Fremde hasst findest du auch in jedem Volk und in jeder Rasse.


Grüsse vom Narren
 
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Woher dieser Rassen Hass?

brauche nur diesen Thread zu lesen und merke viel Wut und Ärger. Ein paar Kg Schuldgefühle dazu und schon entsteht Hass.

Da braucht man nicht nur auf "Rassen" denken, sondern nur an Menschen. Du bist nicht meiner Meinung, deshalb mag ich dich nicht. Ups ich muss dich aber mögen, weil ja alle die sich mit Esoterik (ist auch durch eine Religion, eine andere Auffassung,...) beschäftigen, jeden lieben müssen.
also Schluck, schluck, damit der andere ja nichts merkt. Irgenwann explodiert es.

Oder dem geht es so gut, wieso geht es ihm so gut? Ich verdiene nicht so viel, als er, er soll auch einmal sowenig verdienen wir ich, bin neugierig ob es ihm dann auch noch so gut geht. Der ist Schuld daran, dass es mir schlecht geht. Dem soll es auch dreckig gehn.

Weiteres Beispiel?

Ein Ahne von einem Österreicher, hat im zweiten Weltkrieg gekämpft (ich habe ihm leider nicht gefragt, warum er nicht dessertiert ist) Sowie andere Österreicher auch. Jetzt haben wir das Jahr 2007 und sobald wir etwas machen, was anderen Ländern nicht gefällt, kommen sie mit Geschichtsunterricht (oder geben den Leuten das Gefühl). Oh, da sind wir schon wieder bei den Schuldgefühlen.

Wir brauchen weder eine Gaskammer (auch in unserem Hirn nicht) für irgendwelche Kulturen, noch für die angeblich "Rechten", denn dann ist man genauso "rechts".
Schickt dem Jenigen, der sich abfällig äußert viel Licht, das hilft mehr, als wenn man "du bl... a..., halts M...." Denn dann ist man auch nicht besser als er.

das klingt alles sehr naiv,"angeblich rechte" gibts nicht -entweder ist man es -oder nicht,das fängt bei der weltanschauung an,
wenn einem europäer ein fremdländischer mensch zuwieder ist,wird er es im alltag zeigen-dafür braucht der jenige keine aufmärsche oder hakenkreuz fahnen,am besten können dies völlig angepasste "exoten" bestätigen die in europa geboren/aufgewachsen sind
das fängt in der schule an,setzt sich vor der tür,auf der arbeit ,im studium usw fort,gehts den europäischen eingeborenen gut,lassen sie sich nix anmerken nach dem motto "ich hab nix gegen ausländer -auch nicht für sie"..
wenns ihnen dann mal dreckig geht,oder sie mit einem nicht-europäer/ausländer in einen "gepflegte" diskussion geraten (z.b im studium,job,privat)komm genau diese "rassistisch/kulturelle" xenophobie hoch,es zeigt sich durch unsachlichkeit in der "kulturelle unterschiede" in das gespräch eingebracht werden ohne das sie vorhanden sind -nur projeziert..
,irrsinnig ist sogar,das scheinbar weltoffene liberale inländer -auch wenn sie nicht in einem offensichtlich fremdenfeindlichen elternhaus aufgewachsen sind und sogar gebildet sind, -genau die selben denkmuster aufweisen wie jede
"durchschnittsglatze aus ostdeutschland" (..nur das sie ihre fremdenfeindlichtkeit bzw ihren rassismus versuchen auch noch intellektuell zu begründen..)
,das unglaublich viele menschen in europa fremde kulturen nicht mögen - gar hassen,ist eine denkweise die früh zu hause anerzogen wird,je nach "frustgrad" tritt es dann im laufe des lebens in erscheinung,ich denke es ist ein abendländisches kultur und wesens- gut ,sich für etwas elitäres -besseres- zu halten,und den rest der welt als minderwertig zu empfinden..
da fallen mir gerade ein paar nachrichten ein,von >gebürtigen deutschen< die wegen ihres "südländischen" aussehens totgetreten wurden,merkwürdig..

wenn menschen nicht anfangen diese kranken denkweisen über "rassen "nationen" und "kultur" zu entkernen,wird diese welt in einem gewaltigen "clash" enden,lehrbeispiele gibts genug aus der geschichte der menschheit,
man kann natürlich alles noch steigern
 
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