Woher dieser Rassen Hass?

...mh. Lilly Marlen ist aber kein "Nazi-Schlager" nur weil er in einem Unterhaltungsfilm zur Nazi-Zeit produziert wurde, das sehe ich doch etwas anders, oder habe ich da irgendwelche Textpassagen übersehen?

Zu den Tommies: die sind Teil der Nato, wenn mich nicht alles täuscht, und nicht mehr, wie ursprünglich installiert, "alliierte Besatzer". Insofern nur genauso ärgerlich, wie Bundeswehrsoldaten auch:)


zur Profilaktose fällt mir gerade nichts ein :)
 
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...mh. Lilly Marlen ist aber kein "Nazi-Schlager" nur weil er in einem Unterhaltungsfilm zur Nazi-Zeit produziert wurde, das sehe ich doch etwas anders, oder habe ich da irgendwelche Textpassagen übersehen?

Nein, hast keine Textpassagen übersehen.
Ich kann mich nur erinnern, dass das Lied in der DDR nicht gespielt wurde. Und als im Urlaub 1978 ein Zeltnachbar am Balaton das auf Kassette laufen hatte, waren meine Eltern sehr erschrocken und geboten uns Kindern, Abstand zu dieser Familie zu halten, weil sie den Mann als Nazi einstuften eben aufgrund jenes Schlagers. :blue2:
Nun ja, System bedingte Fehlprogrammierung, die ich noch überarbeiten muss. Danke fürs Helfen!
 
Eigentlich wollte ich mich in politischen Themen hier nicht äußern, aber ich habe den Eindruck, daß da doch einiges durcheinandergeworfen wird.

Das Verhalten der Leute in dem Eingangsbeitrag ist dümmlich und unter aller Kanone - darin sind wir uns wohl einig.

Aber daß nationales Identitätsgefühl und das Bewußtsein um die Unterschiede bereits als Rassismus ausgelegt werden, ist linkes Geschwätz und ziemlich daneben.

Ich bin Deutsche, bin Europäerin, und ich sage "jedem Volk sein Land" und bin für ein Europa freier Völker, ja eine Welt freier und unabhängiger Völker - aber ich bin kein Rassist! Ich achte Menschen anderer Nationalitäten und anderer Rassen, (wenn sie Achtung verdient haben - solche, die sie nicht verdient haben gibt es in jedem Volk, auch im eigenen), ich habe auch ausländische Freunde. Trotzdem bin ich der Auffassung, daß nicht massenweise Fremde in unserem Land sein sollten - gegen Massenzuwanderung zu sein und sein Land davor schützen wollen, hat nichts mit Rassismus zu tun, sondern mit der Verteidigung des eigenen Lebensraumes.

Mein Nachbar ist auch ein netter Mensch, aber wenn er sich samt Familie in meiner Wohnung breitmachen und meinen Kühlschrank plündern würde, wäre ich doch ziemlich ungehalten. Und wenn mir darob jemand unterstellen wollte, ich hätte etwas gegen meinen Nachbarn, würde ich verneinen - ich habe nur was dagegen, daß er sich auf meinem Terrain breitmacht.
Und wie jeder Mensch seinen individuellen Lebensraum braucht, so braucht auch jedes Volk seinen Lebensraum.

Man lehrt die Menschen nicht, Achtung vor dem Fremden zu haben, indem man ihnen das Fremde aufdrängt und ihre Grenzen verletzt. Es muß noch erlaubt sein, sich in Deutschland als Deutscher zu fühlen und seiner Mentalität gemäß zu leben (und entsprechend als Österreicher in Österreich, Franzose in Frankreich etc.).
Achtung kann nur dann entstehen, wenn sie auf Gegenseitigkeit beruht - wenn der eine die Eigenart UND die Grenzen des anderen respektiert, und umgekehrt.

Und über das Singen der Hymne sollte es keine Diskussionen geben - ich finde es, ehrlich gesagt, sehr bezeichnend für den Geisteszustand der Nation, daß die nicht mehr in den Schulen gelehrt wird - ein weiterer Beitrag, das kulturelle Identitätsgefühl, das Verwurzelnde, zu zerstören und durch eine multikulturelle Desorientierung zu ersetzen, die nur Verwirrung stiftet.
 
Das Verhalten der Leute in dem Eingangsbeitrag ist dümmlich und unter aller Kanone - darin sind wir uns wohl einig.
Wenn das der Wahrheit entspräche, was in diesem Anfangsbeitrag beschrieben wird, wäre ich da ganz deiner Meinung, Sunna - jedoch - ich glaube das nicht!
Vor allem glaube ich nicht, dass ein Fünfjähriger eine Ahnung von einer Gaskammer hat - ich finde diese Geschichte an den Haaren herbeigezogen - und mehr als verwerflich!....
Ich habe allgemein ein sehr gutes Gespür für Unwahrheiten oder Halbwahrheiten - und mir kommt vor, als ob der Verfasser dieses Eingangsbeitrages sich nur ein reisserisches Thema ausgedacht hat, um seinen Thread interessant zu machen - wahrscheinlich hat er in einem anderen Thread gelesen, wie dieses Thema die Emotionen hochschaukelt....
Abgesehen davon finde ich es niederträchtig, seine eigenen Landsleute dermaßen zu denunzieren, nur um sich interessant zu machen!
Was macht da eigentlich den Unterschied ob man gegen fremde Nationalitäten wütet - oder gegen die eigene?:clown:
So sind die Österreicher nun wirklich nicht - ich bin auch ein ,Mischling´ - habe aber noch nie dermaßen abwertende Äußerungen gehört, wie der Verfasser dieses Threads es beschreibt.
Ich habe in Kärnten, in Tirol, in Salzburg und in Wien gearbeitet und überall nur beste Erfahrungen gemacht! Manche Leute sind zwar etwas ,ruppig´ - aber bösartig - nein - das sind sie gewiss nicht - mir ist man immer höflich und hilsbereit entgegengekommen....!

Ich bin ja noch ,neu´hier - und echt entsetzt, wie sich einige User ,bekriegen´ und anfeinden!
Wie soll es in der ganzen Welt Frieden geben, wenn schon hier - auf so einer relativ kleinen Plattform - heftigste Beleidigungen und Denunzierungen stattfinden - und keiner zu seiner eigenen Lebenseinstellung stehen darf?!
Es ist hier - so scheint es - niemandem erlaubt, eigene Meinungen, Emotionen, Lebenseinstellung zu haben - jeder, der den anderen nicht nach dem Mund redet, wird geächtet - so sehe ich das - nach der kurzen Zeit, die hier verbringe - und finde das mehr als traurig - und - sorry - doch auch überheblich!
Warum das?
Wenn jemand seinen Nachbarn, seinen Lehrer, seine Schwiegermutter etc. nicht mag - na und?
Lasst ihn doch - er wird seine Gründe haben - wahrscheinlich wird er sie auch nicht gleich ermorden - aber es sind die Emotionen des Individuums - und es sollte das Recht eines jeden Einzelnen sein, mit seinen Gefühlen haushalten zu dürfen, wie er es für richtig hält!
Meint ihr nicht?
Keiner ist deswegen ein besserer Mensch, der etwas mag, was der andere vielleicht ablehnt - das muss nicht mit Hass gleichzusetzen sein (und wenn? - Ist doch jedem seine ureigenste Sache, welche Gefühle und Emotionen ein Mensch mit sich trägt!
Aber daß nationales Identitätsgefühl und das Bewußtsein um die Unterschiede bereits als Rassismus ausgelegt werden, ist linkes Geschwätz und ziemlich daneben.

Ich bin Deutsche, bin Europäerin, und ich sage "jedem Volk sein Land" und bin für ein Europa freier Völker, ja eine Welt freier und unabhängiger Völker - aber ich bin kein Rassist! Ich achte Menschen anderer Nationalitäten und anderer Rassen, (wenn sie Achtung verdient haben - solche, die sie nicht verdient haben gibt es in jedem Volk, auch im eigenen), ich habe auch ausländische Freunde. Trotzdem bin ich der Auffassung, daß nicht massenweise Fremde in unserem Land sein sollten - gegen Massenzuwanderung zu sein und sein Land davor schützen wollen, hat nichts mit Rassismus zu tun, sondern mit der Verteidigung des eigenen Lebensraumes.

Mein Nachbar ist auch ein netter Mensch, aber wenn er sich samt Familie in meiner Wohnung breitmachen und meinen Kühlschrank plündern würde, wäre ich doch ziemlich ungehalten. Und wenn mir darob jemand unterstellen wollte, ich hätte etwas gegen meinen Nachbarn, würde ich verneinen - ich habe nur was dagegen, daß er sich auf meinem Terrain breitmacht.
Und wie jeder Mensch seinen individuellen Lebensraum braucht, so braucht auch jedes Volk seinen Lebensraum.

Man lehrt die Menschen nicht, Achtung vor dem Fremden zu haben, indem man ihnen das Fremde aufdrängt und ihre Grenzen verletzt. Es muß noch erlaubt sein, sich in Deutschland als Deutscher zu fühlen und seiner Mentalität gemäß zu leben (und entsprechend als Österreicher in Österreich, Franzose in Frankreich etc.).
Achtung kann nur dann entstehen, wenn sie auf Gegenseitigkeit beruht - wenn der eine die Eigenart UND die Grenzen des anderen respektiert, und umgekehrt.

Und über das Singen der Hymne sollte es keine Diskussionen geben - ich finde es, ehrlich gesagt, sehr bezeichnend für den Geisteszustand der Nation, daß die nicht mehr in den Schulen gelehrt wird - ein weiterer Beitrag, das kulturelle Identitätsgefühl, das Verwurzelnde, zu zerstören und durch eine multikulturelle Desorientierung zu ersetzen, die nur Verwirrung stiftet

Ansonsten ist dein Beitrag einer der besten - und sehr treffend!
Danke!
sanat
 
Nun ja, System bedingte Fehlprogrammierung, die ich noch überarbeiten muss. Danke fürs Helfen!

...naja, es ist schon etwas kompliziert mit der ideologischen Zuordnung gerade von Unterhaltungsprodukten, die als Stimmungsaufheller in Kriegszeiten hergestellt wurden. Das hat vermutlich die spießigen Obergenossen ebenso überfordert wie die "entartete Kunst" die spießigen Obervolksgenossen.... (...okok, man könnte dann gleich anhängen, dass auch mich die erkenntnis der "wahren" Motivation von Mr. Fallersleben überfordert :))
 
@Sunna und @sanat-kumara

solange es Menschen gibt, die aus der ja vollkommen zufälligen geografischen und kulturellen Herkunft einen Anspruch ableiten, wird es auf diesem Ball unsinnig begründete Ressourcenkriege geben.
Gerade in einem Esoterikforum finde ich es immer wieder verblüffend, wie wenig sich auch nur ansatzweise eine Erkenntnis durchgesetzt hat, dass es sich bei Menschen um eine Spezies mit letzlich gemeinsamen Interessen handelt.

Das Verhalten von Kindern spiegelt die Ideologien, die die Erwachsenen ihnen vermittelt haben. Dies festzustellen und darüber zu erschrecken hat nichts mit "Nestbeschmutzung" zu tun (zumal die "normale" Familie in Anführungsstriche gesetzt war und damit keinerlei statistische Relevanz beansprucht)
 
Das Verhalten der Leute in dem Eingangsbeitrag ist dümmlich und unter aller Kanone - darin sind wir uns wohl einig.

darin ist sich wer einig?,wer hier dümmliches von sich gibt ,merkt es leider nicht:)

Aber daß nationales Identitätsgefühl und das Bewußtsein um die Unterschiede bereits als Rassismus ausgelegt werden, ist linkes Geschwätz und ziemlich daneben.

es gibt kein generelles nationales "identitäts-gefühl",ich kenne beispielsweise viele menschen die sich mit dir nicht identifizieren -du sicher auch,daher trugschluss,
geschwätz..jaja..genau :D

deutsche "staatsbürgerin",das ist auch alles,es gibt nur deutschsprachige menschen,das einzigste kriterium womit man dich als "deutsche" bezeichnen könnte ist die sprache und dein personalausweis,chemisch-biologisch gesehen könntest du auch ein eiweissklumpen sein
siehe oben
und ich sage "jedem Volk sein Land" und bin für ein Europa freier Völker, ja eine Welt freier und unabhängiger Völker - aber ich bin kein Rassist!
"jedem topf sein deckel",so wirklich frei ist wohl niemand auf dieser welt,im positiven wie auch im negativen sinne,wie können "völker" unabhängig und frei sein in einer umzäunten welt ?

Ich achte Menschen anderer Nationalitäten und anderer Rassen
jemanden zu achten ist etwas persönliches,was funktioniert wenn man in einer beziehung zueinander steht,du musst nicht andere nationalitäten achten,sondern nur die menschen die hinter solchen geistigen konstrukten wie nationalität stehen und eine EIGENE identität haben,und nicht einmal das muss man,freie entscheidung..
der begriff der "rassen" wird von der wissenschaft als nicht mehr haltbar
bezeichnet,es ist unmöglich die unglaublich vielfältigen phenotypen der menschen in rassen zu kategorisieren,versucht hat man es,jedoch fängt das problem schon bei den kriterien an,kennst du dich besser aus?

(wenn sie Achtung verdient haben - solche, die sie nicht verdient haben gibt es in jedem Volk, auch im eigenen

genau,wer keine achtung verdient wird einfach ausradiert..hehe

ich habe auch ausländische Freunde.
das klingt ja wie ein entschuldigungsversuch:)
wozu ?,ob deine "ausländische freunde" sich deiner freundschaft bewusst sind..

Trotzdem bin ich der Auffassung, daß nicht massenweise Fremde in unserem Land sein sollten
fremd für wen?,für dich? -du sprichst ja schon wieder für 80 mio menschen (immer erstmal vorher fragen ob du das darfst:nono: ;)
in wessen land? deinem?,hast du eine besitzurkunde über deutschland?nein?:party02:



gegen Massenzuwanderung zu sein und sein Land davor schützen wollen, hat nichts mit Rassismus zu tun, sondern mit der Verteidigung des eigenen Lebensraumes.
sein eigenes land sollte man beschützen,da gebe ich dir sogar recht,aber wieviel von dem besagten land gehört DIR-siehe oben


Mein Nachbar ist auch ein netter Mensch, aber wenn er sich samt Familie in meiner Wohnung breitmachen und meinen Kühlschrank plündern würde, wäre ich doch ziemlich ungehalten. Und wenn mir darob jemand unterstellen wollte, ich hätte etwas gegen meinen Nachbarn, würde ich verneinen - ich habe nur was dagegen, daß er sich auf meinem Terrain breitmacht.
das ist in der tat höchst unerfreulich,aber ich glaube du dehnst wieder deinen
lebensraum zu weit aus,oder hat deine wohnung 357.092,90 km² oder etwa
10,5 Millionen km² (europa) vielleicht dein kühlschrank?
ok,der kühlschrank ist für viele nicht nur existensgrundlage,sondern oftmals auch die ultimative antwort auf sinnsuche
Und wie jeder Mensch seinen individuellen Lebensraum braucht, so braucht auch jedes Volk seinen Lebensraum.
das ist richtig,und völlig berechtigt,jeder mensch sollte einen kleinen fleck auf dem er/sie steht liegt und ißt für sich in anspruch nehmen können -das ist ein individuelles recht -es ist auch normal das man sich dieses recht erkämpft und bewahrt -völlig natürliches verhalten absolut gesund!
im allgemeinen besteht jedes "volk" aus lebewesen der art mensch
ihr lebensraum jedoch ist die GESAMTE erde,das kann man sogar nachweisen..:D,irgendwas wird sich die natur dabei gedacht haben;)

Man lehrt die Menschen nicht, Achtung vor dem Fremden zu haben, indem man ihnen das Fremde aufdrängt und ihre Grenzen verletzt.
das klingt wie eine anklage..,wohlmöglich an diejenigen in deren abhängigkeit DU lebst,die grenzfragen sind somit auch ausgeschlossen,denn die grenzen hast du ebenfalls nicht gezogen,wie vieles anderes was nicht in deiner verantwortung liegt (ein glück)

Es muß noch erlaubt sein, sich in Deutschland als Deutscher zu fühlen und seiner Mentalität gemäß zu leben

wie fühlt sich denn ein deutscher?gibt es eine generelle "angeborene" mentalität des deutschen?,ich glaube du verwechselst die realität wieder mit deinem wunschdenken,in dem geographischen raum der sich deutschland nennt leben ca.80 mio menschen,jeder fühlt sich anderes und hat eine entsprechende mentalität,wenn jemand der in deinem nachbardorf lebt - eine ähnliche oder gleiche mentalität hat wie du,hat dies keine bedeutung - weil man es auf die übrigen 80 mio nicht übertragen kann
ich bin nicht wie DU


Achtung kann nur dann entstehen, wenn sie auf Gegenseitigkeit beruht - wenn der eine die Eigenart UND die Grenzen des anderen respektiert, und umgekehrt.

aha,genial erkannt!

blubblub

Und über das Singen der Hymne sollte es keine Diskussionen geben - ich finde es, ehrlich gesagt, sehr bezeichnend für den Geisteszustand der Nation, daß die nicht mehr in den Schulen gelehrt wird - ein weiterer Beitrag, das kulturelle Identitätsgefühl, das Verwurzelnde, zu zerstören und durch eine multikulturelle Desorientierung zu ersetzen, die nur Verwirrung stiftet.
ja ich glaube da gibts ne menge verwirrung,und angst,aber keine sorge das gibt sich wieder nach biologischem ableben
 
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Solange ein Mensch einen anderen aufgrund seiner Herkunft, Hautfarbe, Sprache, Religionszugehörigkeit verachtet , gibt es " Rassismus".
Das fängt bei mir aber nicht nur bei den s. o.Einstufungen an, sondern schon wesentlich kleiner.
Die Einschätzung andrer aufgrund Kleidung, Aussprache,Fianzieller Hintergrund, Wohnort.Wie oft hören wir " ich brauche die und die Markenklamotten" um dazuzugehören..Dieses Gruppendenken dient ja nur dazu eine andere Gruppe schlechter, anders, minderwertig dazustellen, auszulachen.Und sich natürlich besser....
Wehret den Anfängen schon im Kleinen, dann kommts erst garnicht zu grossem.
 
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