Wo ist Jesus hin?

Offb 11,3-13

Und ich will meinen zwei Zeugen auftragen, im Bußgewand aufzutreten und prophetisch zu reden, zwölfhundertsechzig Tage lang …

Ich denke es gibt da 2 Perspektiven die zu beachten sind, bei diesem Thema:

1) Die Ansicht aus der Chronologie der Ereignisse, und
2) Der Gesichtspunkt vom Standpunkt der Esoterik.

Zu 1)

Wir dürfen davon ausgehen, die Erzählungen aus der Bibel beziehen sich nicht auf ein Jahr,
sondern es handelt sich um eine Zusammenfassung von 3 ½ Jahren.
Wenn wir ein Jahr mit rund 360 Tagen berücksichtigen.
In diesen 3 ½ Jahren hat es insgesamt 4mal das Paschafest in Jerusalem gegeben,
mit einer Beteiligung des Nazaräners, in einem Zeitraum wo er seine Geburtstage im April gleichzeitig absolvierte,
und zwar jene vom 39. bis 42. Jahrestag. Und diese waren jeweils anders gestaltet.
Sein 39. Geburtstag war ein triumphaler Einzug als Wunderdoktor und Heiler.
Zu seinem 40. Jahrestag war er gar nicht gut drauf, und er verwendete dieses 4. Jahrzehnt dazu, um seine Bevollmächtigung,
die er damit erreichte, gleich für jene Richtlinien zu verwenden, die bekannt sind als „Tempelreinigung“.
Aber schon ein Jahr drauf war er bemüht wesentlich besänftigender zu wirken, wie es etwa in der Bergpredigt geschildert wurde.
Als sein 42. Wiegenfest auf dem Programm stand in Jerusalem, da sollte dies etwas ganz Besonderes werden.
Denn es war gleichzeitig das heute von uns verwendete Jahr 37, in dem Tiberius in Italien im März verstarb.
Die neue Besetzung eines Regenten brachte immer wieder Änderungen in den angeschlossenen Ländereien des römischen Imperiums.
Verbinden wir nun die anfänglichen Ambitionen des Nazaräners mit den darauf folgenden Einwirkungen durch seine beratenden älteren familiären Angehörigen,
kristallisiert sich sehr wohl eine Persönlichkeit heraus, die mit einem unmittelbaren Führungsanspruch in Verbindung gebracht werden konnte,
besonders qualifiziert durch eine prophetische Gabe, die dabei nicht gerade als hinderlich bezeichnet wurde.
Aber wie wir wissen aus der Geschichte, war seine Konkurrenz brutal erfolgreich,
ganz egal wie dies nun praktisch abgelaufen ist, darauf will ich hier nicht näher eingehen.


Zu 2)

Meiner Meinung nach verändert in geistiger Hinsicht jede einzelne Nahtoderfahrung den weiteren Werdegang eines Menschen.
Im Fall von Jesus
– ich denke da jetzt nicht an den Treppensturz am Ende vor dem Allerheiligsten Bereich im Tempel von Jerusalem –
berichtet uns die Bibel von einer Anbiederung an die Essener, eine konservative Glaubensgemeinschaft,
die sich die Werte der Vorgänger der Pharisäer und Sadduzäer auf ihr Wappen geschrieben hatte.
Als Leitfigur der damaligen Essener galt der historische Jesaja,
dessen Werke sie nicht oft genug wiederholend schriftlich dokumentieren konnten,
wie die Quellen von Qumran zeigten.
In diesen Schilderungen ist der Nazaräner fündig geworden,
was sein Verlangen nach gleichartigen Nahtoderfahrungen anbelangt,
und zwar in sehr üppigen Ausmaß.
Denn dieser Vorgänger Jesaja,
bei dem die Verwendung „Menschensohn“ als Bezeichnung in den Schriften (Daniel, rückblickend) erstmals auftrat,
konnte sogar auf mehr als nur eine Nahtoderfahrung verweisen.

Nach der Periode bei den Essenern,
ich beziehe mich hier auf einen Zeitraum von 13 Jahren,
stellte der Nazaräner seine eigene Schule auf die Beine.
Er stützte sich dabei vor allem auf Verwandte seines verstorbenen Ziehvaters, und auf Freunde aus seinem Bekanntenkreis.
Darunter glänzten Petrus und Thomas, die ebenfalls auf eigene Nahtoderfahrungen zurückgreifen konnten.
In diesem Rahmen war er bestrebt die Wirkung von einer oder mehreren Nahtoderfahrungen zu analysieren und seine Erfahrungen weiterzugeben.


Besonders was die Vervielfältigung der eigenen Seele betrifft,
beim Ereignis der Nahtoderfahrung.


Mit anderen Worten gesagt, er war daran sehr interessiert, dass seine Begleiter mit ähnlichen Erfahrungen ihre eigenen seelischen Duplikate finden,
um sich damit direkt zu vergleichen und abzugleichen.

Geworden ist daraus jedoch eine überragende Vorreiterrolle,
die bis heute eine verehrende Konservierung gefunden hat.


Etwa so zu verstehen:

„Es gibt viele Dinge zwischen Himmel und Erde, also auf der ganzen Welt,
die wir uns mit normalen natürlichen Ereignissen nicht erklären können.“



… und ein :weihnacht

-
 
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Es gibt verschiedene Theorien um den Tod von Jesus.
Übrigens ein Mysterium mehr. Eine von den vielen vielen unerklärbaren aber dennoch kirchlichen Dogmen ....

I:
Gemäss der Biblischen Überlieferung ( Markus Evangelium) soll Jesus das Grab verlassen haben.
Und sich mit Maria, und Magdalena getroffen haben.
Auch im Johannes Evangelium ist davon die Rede.
Nur. Was hat Jesus aka Isa (I's, I'sa, I'sana bzw. I'svara) während den 40 Tagen zwischen seiner Auferstehung und Auffahrt (Himmelfahrt) denn gemacht.
Wir wissen eingentlich nur, dass er jetzt zur Rechten Gottes sitzt ...

Oder
II:
Jesus hat die Kreuzigung überlebt, sofern es überhaupt stattfand und ist mit Maria Magdalena nach Indien gezogen. Back to the roots ? Zurück in die Heimat. So wie Osho aka Baghwan und andere Guru's ? ...

Oder
II:
Er wurde tatsächlich gekreuzigt und sein Leichnam den Tieren bzwl Schakalen zum Frass übergeben.
Das wäre die schlimmste Strafe für einen Juden, dessen Leichnam von Tieren besudelt wird ...

Wenn I stimmt. Warum wir muss ein leeres Grab als Relikt herhalten. Es befindet sich ja kein Toter drin.
Wenn II stimmt, dass müsste man in Indien vielleicht nach einem Ashram suchen. So wie Osho eine gegründet hat. Es könnte ja sein ....
Wenn II stimmt, dann haben wir wirklich ein Problem ...

Gemäss dem Koran haben Sie ( im Koran wird vielfach in Wir gesprochen und mit Wir weiss ich nicht ob das nicht vielleicht die Shiris waren) Isa an die Seite Allah's gestellt.
Ich bin jetzt aber zu Faul um die Sure heraus zu suchen.

Falls man wirklich an den Fall I glaubt. Sollte man sich fragen, wie er die Versorgung von Magdalena organisiert hat. Oder hat er Sie einfach stehen lassen?
Und mit welchem Vehikel ist Jesu in den Himmel aufgestiegen?
Wo ist Gott. Damit wir sehen können, wer zu seiner Rechten ist?
Wer ist wohl an seiner Linken ?

Tja.
Und schon wieder Fragen und Fragen, welche seit 2000 Jahren ohne Antwort aber mit viel Historienforschung verbracht wurden.

Manchmal frage ich mich:

Ist das alles eigentlich nur eine Beschäftigungs-Therapie um die Zeit bis zur Ankunft des Mesih aka Messias zu vertreiben?

Liebe Grüsse
Nasri

Das Leben und Sterben von Jesus Christus ist weder ein Mysterium noch ein Dogma.

Das jüdische Volk wurde vorbereitet und als es stark genug im Glauben an den einen Gott war, konnte Christus eine Inkarnation als Mensch auf sich nehmen - wobei er den Namen Jesus annahm.

Im Zusammenhang mit seiner Erlösung wurde er gekreuzigt und starb mit den Worten: "Es ist vollbracht!"

Jesu Leichnam hat sich in seine Atome aufgelöst und im Zusammenhang mit den verschiedenen Erscheinungen wieder zusammengesetzt - Phänomene, die auch Mirabelli oder Kluski bewerkstelligt haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Gemäss der Biblischen Überlieferung ( Markus Evangelium) soll Jesus das Grab verlassen haben.
Und sich mit Maria, und Magdalena getroffen haben.
Auch im Johannes Evangelium ist davon die Rede.
Nur. Was hat Jesus aka Isa (I's, I'sa, I'sana bzw. I'svara) während den 40 Tagen zwischen seiner Auferstehung und Auffahrt (Himmelfahrt) denn gemacht.
Wir wissen eingentlich nur, dass er jetzt zur Rechten Gottes sitzt ...
Beim Ableben Jesu am Kreuz hat sich, wie bei allen Menschen, seine Seele vom Körper getrennt. Die Seele ist dann weiter, wie er zu Schächer gesagt hatte, ins Paradies und von da, wie die gläubigen Christen heute noch beten: " .... abgestiegen in die Hölle, am 3. Tage wieder auferstanden von den Toten ..." - ist er in die Hölle, ins Reich der Toten oder der von Gott abgefallenen, und hat die Erlösung vollzogen.

Danach kam seine Seele zurück und hat sich materialisiert und ist erst Maria Magdalena erschienen und später dann auch allen seinen Jüngern. Der dematerialisierte Leichna, wurde bei den Erscheinungen wieder materialisiert.

Von einem Mysterium oder gar Dogma keine Spur. Ist doch ganz einfach und zeigt, dass Christi Erscheinen auf ERden der Höhepunkt seines Erlösungsplanes ist.

lg
Syrius
 
Vor Jahren behaupteten Wissenschaftler, dass er mit durch ein Gift z.B. Kugelfisch, scheintod gewesen sei. Und nahm es ein, als der Söldner in einen Schwamm mit Flüssigkeit an den Mund hielt. Von daher konnte er wieder auferstehen und mit seinen Lieben weiterleben.

Assil
Mit all den Verletzungen - nur schon die Geisselung war nicht zu überleben - 8 Römer - 4 Mal 2 zusammen haben Jesus ganz fürcheterlich gegeisselt, dann die Dornen und die Nägel. Der Blutverlust hat enormen Durst verursacht, weshalb er das auch sagte - danach verblutete er und starb!

Es ist natürlich viel einfacher, zu behaupten, er sei gar nicht gestorben als sich mit der Bedeutung seines Menschenlebens und der Erlösung auseinanderzusetzen.

lg
Syrius
 
Das Evangelium nach Markus dürfte das älteste der vier Evangelium sein und wohl der Realität noch am nächsten liegen.

Dort endet das Evangelium nämlich bis ins 4./5. Jahrhundert mit dem Vers 16[8]. Erst nach diesem Zeitpunkt tauchen dann in den Quellen die Verse 16[9-20] auf. So endet auch der Codex Sinaitikus mit diesem Vers, dem dann der Buchtitel „Evangelium nach Markus“ folgt.

Markus 16[8] Und sie gingen schnell hinaus und flohen vor dem Grab ...

30248280na.jpg

http://www.codex-sinaiticus.net/de
Überarbeitung: Merlin

Es ist aber nicht ganz klar, ob hier neue Texte angefügt wurden oder eine ältere Version wieder aufgetaucht war. Das alles ändert aber nichts an der Tatsache, dass schon in den drei folgenden Evangelien das Thema der Auferstehung Jesus thematisiert wurde. Das bedeutet also, dass schon mit der Verfassung der Briefe von Paulus (ca. 50 n. Chr. ), der Auferstehungsgedanke einen festen Platz in den Urgemeinden hatte.

Merlin
 
Es ist aber nicht ganz klar, ob hier neue Texte angefügt wurden oder eine ältere Version wieder aufgetaucht war. Das alles ändert aber nichts an der Tatsache, dass schon in den drei folgenden Evangelien das Thema der Auferstehung Jesus thematisiert wurde. Das bedeutet also, dass schon mit der Verfassung der Briefe von Paulus (ca. 50 n. Chr. ), der Auferstehungsgedanke einen festen Platz in den Urgemeinden hatte.

Merlin
Konstantin von Tischendorf, der diesen Codex Sinaiticus entdeckte, fand darin rund 16.000 (!) Korrekturen, die auf insgesamt 7 Überarbeitungen schliessen lassen. Teilweise sind bis zu drei Korrekturen abgeschabt und eine vierte darübergeschrieben. Bei alledem gehört eine erstaunliche Portion Verwegenheit dazu, von göttlicher Inspiration zu reden.

Schon die Apostel haben erwartet, dass Jesus Christus noch während ihrer Lebzeit wieder komme, weil sie nicht verstanden haben, dass Christus in geistiger Gestalt sie bei ihrem Tod abholen werde. Während vielen Jahrhunderten haben die Menschen das physische Kommen Christi erwartet - teilweise heute noch - und verstehen einfach nicht, dass es sich lediglich um geistiges Geschehen handelt.

Die Erde ist Schulung für alle Seelen - Legion, wie der Besessene sagte - und wird so lange Bestand haben, bis alle ihre Lektionen gelernt haben. Vermutlich noch mehrere Milliarden Jahre.

lg
Syrius
 
Konstantin von Tischendorf, der diesen Codex Sinaiticus entdeckte, fand darin rund 16.000 (!) Korrekturen, die auf insgesamt 7 Überarbeitungen schliessen lassen. Teilweise sind bis zu drei Korrekturen abgeschabt und eine vierte darübergeschrieben. Bei alledem gehört eine erstaunliche Portion Verwegenheit dazu, von göttlicher Inspiration zu reden.

Schon die Apostel haben erwartet, dass Jesus Christus noch während ihrer Lebzeit wieder komme, weil sie nicht verstanden haben, dass Christus in geistiger Gestalt sie bei ihrem Tod abholen werde. Während vielen Jahrhunderten haben die Menschen das physische Kommen Christi erwartet - teilweise heute noch - und verstehen einfach nicht, dass es sich lediglich um geistiges Geschehen handelt.

Die Erde ist Schulung für alle Seelen - Legion, wie der Besessene sagte - und wird so lange Bestand haben, bis alle ihre Lektionen gelernt haben. Vermutlich noch mehrere Milliarden Jahre.

lg
Syrius
Lieber Syrius,

da sollte man nicht so streng sein, wenn ich etwas schreibe, ändere oder füge ich da auch oft Texte ein. Du solltest bedenken, dass damals alles von Hand abgeschrieben werden mussten und es auch keine Verzeichnisse oder direkte Standardwerke gab. Da hatten sich auch oft unbeabsichtigte Fehler eingeschlichen.

Das Evangelium nach Johannes ist ein gutes Beispiel dafür, dass diese Schriften gelegentlich schon kurz nach ihrer Urschrift redaktionell überarbeitet und ergänzt wurden. Etwas, das ich ja auch mache, wenn mir bei einem späteren Zeitpunkt zu einem bestimmten Tema noch Dinge einfallen, die ich vergessen hatte oder sich neue Quellen erschlossen.

Der Codex Sinaiticus zeigt zumindest eine Momentaufnahme dieser Schriften in jenem Zeitrahmen. Etwas das sich zudem auch aus kleineren Fragmenten überprüfen lässt. Nur so kann man auch zu dem Schluss kommen, dass die besagte Geschichte von der Sünderin erst in einer Zeit nach dem Jahr 324 eingefügt worden sein könnte. Der Lehre an sich würde durch das Einfügen, dieser Geschichte sicherlich keinen Abbruch geben.

Nicht nur ich bin der Auffassung, dass das nahe Herbeikommen des Himmelreiches für die Urchristen kein Gleichnis war, sondern eine reale Erwartung war. Dem Gedanken, dem auch Du folgst, war und ist das Ausbleiben dieses Ereignisses. Diese Verlagerung in abstrakte Vorstellungen von der Auferstehung entstand erst so ab dem ihm18. Jahrhundert mit der Aufklärung.

Ich fürchte auch, dass es allerspätestens in 900 Millionen Jahren keine Menschen oder anderes Leben auf dieser Erde mehr geben wird. Es dürfte der Augenblick sein, in dem die Sonne ihr Sterben begonnen hat.


Merlin
 
Nicht nur ich bin der Auffassung, dass das nahe Herbeikommen des Himmelreiches für die Urchristen kein Gleichnis war, sondern eine reale Erwartung war.
Dem Gedanken, dem auch Du folgst, war und ist das Ausbleiben dieses Ereignisses.
Diese Verlagerung in abstrakte Vorstellungen von der Auferstehung entstand erst so ab dem ihm18. Jahrhundert mit der Aufklärung.

Servus Merlin!

Deinen Text an @Syrius kann ich nicht so stehen lassen.
Damals ist eine andere Zeit gewesen, und die Menschen haben daher auch andere Begriffe verwendet.

Modern würde der Nazaräner wohl gesagt haben:

„Ich bin ein Medium“ (Anstatt: Ich bin der Sohn Gottes)
„Ich bin in der glücklichen Lage und habe Kontakt ins Jenseits, aber Du und andere vielleicht nicht.“
(Anstatt: Das Reich Gottes ist nahegekommen. Es ist in Euch und um Euch herum.
Und es werden Tage kommen, wo Ihr Euch danach sehnen werdet von dem zu bekommen, was ich Euch jetzt gebe.“)

Anderseits ist der meistverbreitete Vogel - unser Haushuhn - mit aktuell 20 Mrd. Exemplaren weltweit.
Dadurch kommen auf jeden Menschen heute 2 bis 3 Hühner …


***********************************

Wie dieser mediale Kontakt ins Jenseits, diese Kommunikation mit Verstorbenen aktiven aussehen mag, das kann ich Dir aktuell gerne nahe bringen:
Ich verwende dazu immer wieder die Zukunftsform, eine Darstellung von Ereignissen,
die in einem reduzierten alleinigen seelischen Dasein eigentlich eine Steigerungsform unseres gewohnten Lebens darstellt.
Für geeignet halte ich etwa Prognosen die ich in Bildern geliefert bekomme, wie das Finale im Fußball/CL aussieht.
Ein allgemein nachzuvollziehendes Ereignis.
Dabei erhalte ich konkrete Hinweise wer der Gegner im Finale ist, und dann doch verliert,
und mir obliegt es herauszubekommen wer ich bin und wer am Schluss der Gewinner sein wird (?).


Bis Gestern stand bei mir ein Bild im Fokus, mit eindeutigen Anzeichen auf Liverpool.
Aber nach 0:3 gegen Barcelona waren sie praktisch schon weg.
Und jetzt sind sie genau dort, wie mir prognostiziert wurde.
Trotzdem weiß ich noch immer nicht – wer bin ich in dieser Saison?

*************************************

Nebenbei bemerkt, mit „Engel“ sind „Botschafter“ gemeint,
zu dieser Formulierung flüchten wir gerne wenn die Vermittler unbekannt sind,
aber im zentralen Inhalt handelt es sich um eine Kommunikation im Ahnenkult.

Nur wenn ich mich mit der örtlichen Zuordnung schwer tue,
dann werde ich in die Form der Reinkarnation der Seelen flüchten.

**************************************

Aha, es steht schon wieder 2:0 für die Holländer.
Mir scheint, ich bin heuer AJAX.
Aber meditativ bin ich mit meiner Leistung schon wieder durchgefallen, verflixt! …



… und ein :weihnacht

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