wat denn "alles"?
kennst du jemand, der
mit Covid ausgerechnet zu einem ozonanwendenen Therapeuten gerannt ist,
um sich dort retten zu lassen? oder es aus Not gemacht hat, weil's für ihn günstiger ist,
als im regulären KH
es fällt mir schwer zu glauben, dass die Ozontherapeuten sich an eine solche Verantwortung trauen,
und noch mal (weil ich es schon mal fragte):
was kostet diese Therapie z.B. in Thailand?
du lebst ja dort, musst es ja wissen, so wie dich das Thema umtreibt
In Italien und Spanien haben sie in Spitälern mit gut informierten und gewissenhaften Ärzten die Ozontherapie bei Covid19-Patienten eingeführt.
Hier eine schöne Zusammenfassung mit einer Einleitung, die ich nicht hätte besser schreiben können:
ALTHOUGH ACCEPTED BY ITALY, SPAIN, OZONE TO TREAT VIRUSES & COVID19
und hier sehr wissenschaftlich aufgezeigt...auch die Erfolge zB bei Multipler Sklerose...
...es sterben ja nicht nur an Covid19 unnötig Menschen, sondern an unzähligen anderen Krankheiten, zB an Borreliose, die oftmals zu mannigfaltigsten Symptomen, zu Fehldiagnosen, Fehlbehandlungen und schliesslich zum Tod führen. Bevor man sich also auf eine Odyssee von Arzt zu Arzt begibt, wäre es durchaus eine Überlegung wert, vielleicht auch die Ozontherapie in Betracht zu ziehen.
https://www.europeanreview.org/article/20976
Ärzte sind in der Regel von der Pharmaindustrie ausgebildet und ferngesteuert, auch wenn sie sich das meist nicht bewusst sind, aber die Mehrzahl wird sich gegen die Ozontherapie aussprechen, obwohl bzw gerade weil sie davon null Ahnung haben.
Der Preis für die Ozonbehandlung könnte extrem günstig gehalten werden nach der DIV - Methode nach Dr. Robins (eine Nadel + 5 Minuten Behandlungszeit + 1Cent fürs Ozon)...diese wurde ja erfolgreich gegen Ebola verwendet, da das nur so in Sierra Leone erschwinglich ist.
Die Autohemotherapie (die auch Dr. Rowen unten anwendet) wo Blut entnommen, mit Ozon vermischt und zurück injiziert wird ist verbreiterter, aber auch teurer und zeitaufwändiger.
In Deutschland, Österreich und der Schweiz ist man diesbezüglich noch Entwicklungsland bzw auf dem othodoxen pharmagesteuerten Weg.
Ist jedem selbst überlassen, sich einem Gesundheitssystem anzuvertrauen, das gegen Viren nichts in der Hand hat und meist, so auch bei Covid19, bisher lediglich symptomatische Pflege anzubieten hat. Unsinnigerweise wird in D/Ö/CH kein Komplementärmediziner die Ozontherapie bei Covid19 anzuwenden wagen bzw dürfen, nicht weil nicht wirklich gute Chancen bestünden, die Patienten zu heilen, sondern wegen dem repressiven pharmadominierten Umfeld.
Er hier sagt mit Schulmedizin könne man Menschen "umbringen"....mit Alternativmedizin tut einer das nur einmal und er ist "out of business"