cultbuster
Neues Mitglied
Hi cultbuster,
stell dir unser Universum als einen der Einfachheit halber Kubus vor. Eigentlich Nukleus
Ein Kubus der von jedem Punkt seiner äußeren Kanten und Ecken, einen entsprechenden Punkt auf der diagonal gegenüberliegenden Seite und Ecke hat. Wenn du so willst kann man von jedem Punkt seiner äußeren Begrenzung einen Faden auf den jeweiligen gegenüberliegenden Punkt knüpfen. Ein ganz schön großes Spinnennetz.
Diese Fäden sind Strahlen, deren Substanz pulsierende Teilchen sind die immer und überall gegenwärtig sind, sie sehen wie Kugeln aus sind aber eine vom Aussehen her exakte Kopie unserer Nukleus. Diese Kugeln pulsieren mal schneller mal langsamer und erzeugen so das Empfinden von Dichte an einer bestimmten Position.
Diese Kugeln sind die Ursubstanz, diese scheinbaren Kugeln füllen unseren Nukleus aus und zwar gänzlich.
Eigentlich sind es keine Kugeln, es sind pulsierende Felder, Informationsfelder also Energie. Je langsamer sie pulsieren, desto sichtbarer werden sie. Und je nach Puls und Trägheit an der jeweiligen Stelle ergibt sich die für uns sichtbare Materie. So gesehen ist alles an einem goldenen Faden aufgehängt wie an einer Perlenkette hihi.
Manche sagen auch Hologramm dazu, dies ist aber eher ein unzulänglicher und einfach nur ein technischer Begriff der sich an eine menschlich darstellbare Erfindung/Vorstellung bindet. Wir alle bewegen uns nun in diesen Fäden, und wenn wir uns bewegen ändert sich der Puls dieser Teilchen so dass wir eine feste Hülle etc. wahrnehmen von Ort zu Ort. Eine perfekte Illusion von etwas, was in Wirklichkeit so nicht vorhanden ist.
LG Mindgate
Eigentlich verstehe ich das Obige nicht.
Würde man alle Materie im Universum nicht klumpen lassen sondern gleichmäßig verteilen so gäbe es nur ca. 1 Atom pro Liter.
Das ist dünner als jedes Vakuum das auf der Erde mit
Vakuumpumpen hergestellt werden kann.