Eine schöne Geschichte. Man fragt sich nur, wer die Erde erschaffen hat ...
die entstehung der erde,
aufgrund der naturgesetze,
das ist eine weite reise ins niemandsland.
aber jetzt habe ich mir nach all den beiträgen nocheinmal die frage am beginn durchgelesen, und so ungefähr den sinn verstanden. da wird praktisch ein termingeschäft vereinbart, das nichts und niemand halten kann, und mit dauernden sondergenehmigungen, sprich vergebungen, wird für jeden der es möchte, eine bevorzugte stellung in der gemeinschaft angeboten.
etwa so:
das gehen auf dem boden ist verboten.
nur das bewegen mit den füssen auf der decke in räumen ist erlaubt und für gut befunden worden. halte dich danach.
ausserdem ist das gehen im freien sowieso strengstens untersagt.
danach folgt die vergebung, wegen der gehenden tätigkeit auf der erde, und die ermahnung von nun an auf der zimmerdecke zu wandeln. nicht zu vergessen, ja nicht ins freie einen fusstritt setzen.
danach kommt der normale lebensablauf nach den naturgesetzen,
und darauf folgt dann wieder die besagte zeremonie, die mit der zeit ein wenig seltsam anmutend wird.
neuerdings werden stimmen laut, die darin nur mehr eine veraltete lebensform wahrnehmen und solche institutionen einfach links liegen lassen möchten, oder gar vom erdboden entfernen wollen. wohl wissend dass solche einrichtungen im gesellschaftlichen leben für die pflege einer gewissen grundmoral dienlich sind, und daher von jeder coleur sehr gefragt sind, weil sie sich doch selbst verwalten und anderseits eine staatliche pflege dieses bereiches unumgänglich wäre, was nicht so unangenehm empfunden wird, sondern eher in den finanziellen belangen liegt der hund begraben, für die man ab dann sorge tragen müsste, in einem ausgedehnten humanismus.
und so kam es, dass weiterhin jede klosterstube und eremitenzelle weiterhin ihr eigenes abgeschlossenes süppchen kochen darf, und sich regierende keine gedanken über die moral vor dem leben und danach machen müssen.
will man nun eine der betroffenen parteien - oh pardon, natürlich kirchen - etwa die grösste und ausgedehnteste dazu auffordern mit dem schulterschluss untereinander zu beginnen, dann hat man auf sand gebaut.
das kann nur so funktionieren, dass man mit logik, mit indizien und beweisen stück für stück das ganze gedankliche kirchengebäude auseinander nimmt, so lange bis diese grösste der grossen nicht mehr das ist was sie einmal gewesen, dann ist man der lösung einen schritt näher gekommen.
aber nicht etwa, dass sich dadurch eine sinnesänderung in einer bindung zwischen den kirchen ergeben könnte, nein, sondern nur die andresse der ansprechpartnerin hätte sich geändert, und man bekommt dann eventuell ein "vielleicht" zur antwort auf die frage ob denn ein "gemeinsam" unter den menschen nicht doch die bessere und wirklichere möglichkeit sein könnte, denn dann braucht sie nicht mehr die vorreiterrolle behaupten und kann sich in demut fügen.
und ein
