will die Kirche daß wir "Sünder" sind?

  • Ersteller Ersteller puenktchen
  • Erstellt am Erstellt am
La Dame so wie ich das kenne - kommt der "Kirchen"frust aus einer subjektiven Biografie mit negativen Erlebnissen aus dem christlichen Rahmen diese negativen Erlebnisse werden dann mit kritischen Argumenten "untermauert"
Inti:)... nicht alles an eigener Erfahrung ist extrapolierbar...
Ich hatte/habe sehr gute Erfahrungen mit Priestern... trenne Einzelerscheinungen allerdings von Machtapparatschiks... Kirche ist Macht und Politik. Daran hat sich nichts geändert!
Nicht nur die Sinne zum Wahrnehmen einsetzen sondern auch denken, z.B. über die eigenen Weltbilder und ergründen, wie sie entstehen - i.d.R. entstehen sie im emotionalen Rahmen wie oben erklärt und werden dann erst begründet mit ausgewählten Fakten, aber ohne ein Gesamtbild zu haben, da hier ein emotionaler Filter die Augen und Ohren in ihrer Gesamtsicht behindert (zumindest bei einigen).

Ohhh... "Jedes Ganglium ein Skapell" ist auch meine Devise. Wer einen scharfen Verstand besitzt, benützt ihn auch. Und wer viele Hintergründe kennt... ist manchmal auch emotional sehr berührt... gerade WEIL man versteht!

Aus Deiner Sicht kann ich Deine Worte verstehen... mit solchen Menschen hat man ja auch mehrheitlich zu tun. Das macht ja nichts... wie gesagt... nicht alles läßt sich auf Grund einer Normalverteilungskurve eigener Erfahrungen extrapolieren!


Mercie:)
La Dame
 
Werbung:
will der arzt,dass wir krank sind?-jein-der verdienst ist seiner-das ist sein job-will also die kirche ,dass wir sünder sind-jein-wozu sonst die vielen kerzen ,die erleuchten sollen all die herzen.
alles liebehw
 
will der arzt,dass wir krank sind?-jein-der verdienst ist seiner-das ist sein job-will also die kirche ,dass wir sünder sind-jein-wozu sonst die vielen kerzen ,die erleuchten sollen all die herzen.
alles liebehw

Schmunzel, das Beispiel mit dem Arzt finde ich gut, wird oder wurde doch in einem Land ich glaube es war Indien der Arzt nur so lange bezahlt wie man gesund blieb, wenn man krank wurde nicht.:D
:liebe1:
 
Nur, zu behaupten, dass die "Kirche", die sich auch aus gläubigen Christen zusammensetzt, nichts von Gottes Liebe weiß, ist Quark.


Die Kirche, die ich meine, schon, jedenfalls in ihrem jetzigen Zustand. Und damit möchte ich diese Diskussion auch beenden. War einmal zu viel :rolleyes: für meine Geschmack.
 
Liebe Toffifee,
dieses alles konnte und kann geschehen weil dem Menschen von Geburt an erzählt wird er ist ein Sünder und fern von Gott und er müsste etwas ganz besonders erfüllen um überhaupt in seine Nähe kommen zu dürfen.
Der Mensch braucht aber nichts besonderes erfüllen, er ist von Natur aus Göttlich.
Wenn der Mensch nicht beschnitten worden wäre, würde er sich seine Göttlichkeit immer noch bewusst sein und in seinem göttlichen Reichtum leben, er würde garnicht auf die Idee kommen etwas von einem Anderen haben zu wollen oder ihm irgendwelche Schmerzen zufügen.
Schließlich wurde der Mensch ja nach dem Ebenbild Gottes erschaffen, was also sollte schlecht an ihm sein ausser es wird ihm eingeredet das er schlecht ist.
Eine Theorie hat nie Grenzen, einer erzählt etwas (z.B. das der Mensch schlecht und gewaltätig ist) der Andere glaubt es und trägt es weiter bis genug Menschen zusammen sind die es glauben und schon wird es ihre Realität.
Was meinst du wofür das Fernsehn genutzt wird. (Das nur am Rande)
Was würde geschehen wenn jeder seine Göttlichkeit annimmt und sie lebt würdest du dann immer noch sagen der Mensch ist ein Sünder?
Jeder trägt Selbstverantwortung für sich, seine Gedanken und Gefühle jeder erschafft damit seine Welt und kein Anderer kann es für einen tun aber wenn einem das was man selbst erschaffen hat nicht gefällt, gibt man gerne dem Anderen die Schuld dafür überhaupt wenn man garnicht weiss das man es selbst erschaffen hat weil man vergessen hat wie man funktioniert oder warum man überhaupt da ist.
Und so ist dann der Andere der Böse der Sünder der Schuldige über den man richten muss.
Ich denke aufwachen ist angebracht dann erlösen wir die Welt von der Schuld.
Dann erlösen wir den Nächsten von seiner Schuld.
Aber vielleicht haben wir uns selbst beschnitten um das alles zu erfahren auch den Frust darüber.
Und wenn man genug erfahren hat, sammelt man sich wieder ein und geht nach Hause so wie viele es jetzt tun. :)
Alles Liebe
Sole
:liebe1:



Ich finde, das enthält alles, was es zu dem Thema zu sagen gibt. Und daraus ergibt sich auch meine Einschätzung der Kirche, so wie sie sich jetzt präsentiert ...


Liebe Grüße
 
80% der Amerikaner glauben, dass sie in den Himmel kommen.
Aber die meisten von ihnen glauben ebenso, dass sie dort niemanden treffen werden, den sie kennen.
Sie sehen, Religion hat in den Vereinigten Staaten die geistige Tiefe eines Comicstrips.

Arthur Miller
 
Ich sehe das anders. Die Kirche hat erst danach ab Paulus ihre Grundsteine gelegt. Und auch Paulus kannte Jesus nicht mehr persönlich. Auch die Evangelien, welche für die Kirche so wichtig sind, entstanden ca. erst im 1. bis 2. Jahrhundert nach Christus.




Eine absurde Schlussfolgerung. Jesus wusste sehr wohl, wovon er sprach, aber wohl schon in seinem direkten Umfeld (z. B. Apostel) gab es da einige Schwierigkeiten ... Letztlich waren es damals ja auch alles Menschen ...


Liebe Grüße


Ist nicht vieles absurd in den Religionen heutzutage....wie sie sich gestalten und dieser Jesus in verschiedenen Sichtweisen dargestellt wird!
Wenn überhaupt kann es nur eine geben und Gott auch Jesus hat bis heute noch nie Einspruch erhoben in diesem Wirrwarr....warum weil diese beiden nicht existieren?
Jesus hat seine Apostel auserwählt und schon zur damaligen Zeit wird die Sünde erwähnt weil einer in verraten hat...und damit reiht es sich ins Hauptthema hier ein der Mensch ein ewiger Sünder so lange er lebt....!
Die Kirche füttert den Menschen mit einem scheinheiligen Lächeln aus einer Hand....die andere Hand entreißt ihm schnell diese Schüssel wieder....den die Kirche duldet keinen Widerspruch!
Jesus kennen viele Menschen durch ein Bildnis.... ja sogar durch Begegnungen nur Gott bleibt der große Unbekannte!

LG
 
Werbung:
80% der Amerikaner glauben, dass sie in den Himmel kommen.
Aber die meisten von ihnen glauben ebenso, dass sie dort niemanden treffen werden, den sie kennen.
Sie sehen, Religion hat in den Vereinigten Staaten die geistige Tiefe eines Comicstrips.

Arthur Miller
:roll::roll::roll: Das ist gut, ich glaube den Deutschen ergehts ähnlich.
Jedenfalls den meisten. :roll::roll::roll:
 
Zurück
Oben