Hallo zusammen,
ich fange mal direkt an: seit über 20 Jahren mache ich gefühlt alles auf den letzten Drücker (teilweise Dinge auch viel zu spät) und ich habe das Gefühl, dass ich dadurch die ganze Zeit in einer Art selbst gebauter Achterbahn fahre.
Früher in der Schule war es, dass ich meine Ordner nie sortiert hatte, nicht früh genug angefangen habe zu lernen & mir von anderen Lernmaterial schicken lassen musste.
Heutzutage ist es so, dass ich mich z.B. um Themen wie Buchhaltung und co. zu spät kümmer. Es ist auch leider auch beruflich so, dass ich in einem Moment beispielsweise selbständig gut verdiene & damit dann Monate zurecht komme. Gleichzeitig ist es dann aber auch schon vorgekommen, dass ich es mir dann einfach zu bequem gemacht habe und z.B. nicht genug gearbeitet und Werbung gemacht habe.
In beiden Situationen (Kindheit & Heute) habe ich z.B. wenn bei einem Thema sehr viel Chaos ist und ich nicht weiß, wie ich etwas schaffen soll, das Gefühl, als würde ich in einen tiefen Brunnen – oder in eine Art dunkles Loch fallen und das fühlt sich wirklich nicht gut an und da wird mir schon fast schwindelig wenn ich mich auf das Gefühl „einlasse“.
Ich kriege es im Moment auch einfach irgendwie noch nicht hin, mich wirklich konzentriert täglich für eine bestimmte Zeit hinzusetzen und mich um die Dinge zu kümmern, die gemacht werden sollten. (z.B. Werbung oder Interessenten anrufen)
In Texten, die ich gerade lese, steht etwas davon, dass der Körper z.B. nach bestimmten Emotionen (auch negativen) süchtig sein kann und deswegen bestimmte Situationen unbewusst erzeugt werden können, damit diese Hormone erneut produziert werden. Ist das was dran?
In anderen Büchern habe ich auch gelesen, dass das Leben einem immer wieder bestimmte Erfahrungen gibt, um zu zeigen, dass man ein Thema hat, mit dem man sich beschäftigen sollte & das man für sich lösen kann.
Hat jemand von euch eine Idee, wie ich das für mich hinbekommen kann, dass ich mir wieder finanziell weniger Sorgen machen müsste, leichter positive Möglichkeiten und Verkäufe anziehen kann und einfach selbst motivierter in den Tag starte und mich an die Arbeit mache (ohne mich erst darum zu kümmern, wenn es schon allerhöchste Eisenbahn ist?)
Welches Thema kann da denn „karmisch“ dahinter stecken, was ich für mich lösen muss, um mehr Ordnung in mein Leben zu kriegen, mich zeitlich besser zu strukturieren und jeden Tag zu einem Tag zu machen, an dem ich das Gefühl haben kann, dass ich „genug“ gemacht habe und auf mich und meine Arbeit stolz sein kann?
Wenn ihr noch Fragen habt, gerne her damit – danke für jede Inspiration
ich fange mal direkt an: seit über 20 Jahren mache ich gefühlt alles auf den letzten Drücker (teilweise Dinge auch viel zu spät) und ich habe das Gefühl, dass ich dadurch die ganze Zeit in einer Art selbst gebauter Achterbahn fahre.
Früher in der Schule war es, dass ich meine Ordner nie sortiert hatte, nicht früh genug angefangen habe zu lernen & mir von anderen Lernmaterial schicken lassen musste.
Heutzutage ist es so, dass ich mich z.B. um Themen wie Buchhaltung und co. zu spät kümmer. Es ist auch leider auch beruflich so, dass ich in einem Moment beispielsweise selbständig gut verdiene & damit dann Monate zurecht komme. Gleichzeitig ist es dann aber auch schon vorgekommen, dass ich es mir dann einfach zu bequem gemacht habe und z.B. nicht genug gearbeitet und Werbung gemacht habe.
In beiden Situationen (Kindheit & Heute) habe ich z.B. wenn bei einem Thema sehr viel Chaos ist und ich nicht weiß, wie ich etwas schaffen soll, das Gefühl, als würde ich in einen tiefen Brunnen – oder in eine Art dunkles Loch fallen und das fühlt sich wirklich nicht gut an und da wird mir schon fast schwindelig wenn ich mich auf das Gefühl „einlasse“.
Ich kriege es im Moment auch einfach irgendwie noch nicht hin, mich wirklich konzentriert täglich für eine bestimmte Zeit hinzusetzen und mich um die Dinge zu kümmern, die gemacht werden sollten. (z.B. Werbung oder Interessenten anrufen)
In Texten, die ich gerade lese, steht etwas davon, dass der Körper z.B. nach bestimmten Emotionen (auch negativen) süchtig sein kann und deswegen bestimmte Situationen unbewusst erzeugt werden können, damit diese Hormone erneut produziert werden. Ist das was dran?
In anderen Büchern habe ich auch gelesen, dass das Leben einem immer wieder bestimmte Erfahrungen gibt, um zu zeigen, dass man ein Thema hat, mit dem man sich beschäftigen sollte & das man für sich lösen kann.
Hat jemand von euch eine Idee, wie ich das für mich hinbekommen kann, dass ich mir wieder finanziell weniger Sorgen machen müsste, leichter positive Möglichkeiten und Verkäufe anziehen kann und einfach selbst motivierter in den Tag starte und mich an die Arbeit mache (ohne mich erst darum zu kümmern, wenn es schon allerhöchste Eisenbahn ist?)
Welches Thema kann da denn „karmisch“ dahinter stecken, was ich für mich lösen muss, um mehr Ordnung in mein Leben zu kriegen, mich zeitlich besser zu strukturieren und jeden Tag zu einem Tag zu machen, an dem ich das Gefühl haben kann, dass ich „genug“ gemacht habe und auf mich und meine Arbeit stolz sein kann?
Wenn ihr noch Fragen habt, gerne her damit – danke für jede Inspiration