Wenn Frauen die Norm sind ...

Werbung:
hat irgendwo ne männerheilanstalt geschloßen?

:D

Nein, aber die Diskussion zeigt doch ganz gut das, was sich aus historischen Gründen aus der Emanzipation etabliert hat ... dass "Emanzen" (Frauen die aus diversen Gründen im Kampf mit der Männerwelt stehen) hier sehr viel ihrer Ideologie verbreitet haben. Die viek zu oft und ohne sich die Mechanismen anzuschauen einfach nachgeplappert wird ... und dieser persönliche Konflikt der Aktivistinnen von den Frauen oft sehr kritiklos weiter getragen wird... und das produziert in der Männerwelt nicht ohne Grund Widerstand ... weil es ein Angriff, zum Teil eine Übergriffigkeit ist.

Sinnvoller wäre halt, den Weg gemeinsam zu gehen und die angeblichen "Partner" mitzunehmen ....
 
Klar, ich kan mir bei entsprechendem Einkommen diese Leistungen auch kaufen. Aber warum entwickelt Frau diese Fähigkeiten nicht auch selber?

Wenn man einen dummen Handlanger findet, ist das schlauer als selbstmachen. :D So denken Männer doch auch, wenn sie meinen, Frauen seien besser für so fade jobs wie Kinderversorgerei und Putzen zuständig. ;) *scherz natürlich*

Und auch wenn man es bei mir nicht vermutet, weil ich keine matronenhafte Statur aufweise, ich kann auch ohne meine Männer tapezieren, Malerarbeiten übernehmen, Kacheln von der Wand runterzimmern und Möbel zusammenbauen (wobei ICH vorher die Anleitung lese *g*). Immer mehr Baumärkte entdecken die Frau als Kundin, bieten Kurse im Umgang mit Werkzeug an, wo Frau all das lernen kann, was ihr gesellschaftlich mehr oder minder über Generationen aberzogen wurde.

Was die Frauen in muslimischen Kulturkreisen angeht: die Frau darf dort in vielen Ländern nicht einfach ohne Zustimmung ihres Mannes verhüten, dann macht sie sich strafbar. Oder aber Verhütungsmittel stehen nciht zur Verfügung UND die Frau darf sich sexuell dem eigenen Mann nicht verweigern.
 
Aber diese Souveränität schlägt dann halt sehr leicht in ein schlecht behandeln der Frau um - denn wenn Mann ungerührt seinen eigenen Weg geht, dann kann die Frau nur daneben stehen, aber eben nicht mitgehen. Und genau dann ist der Macho geboren.

Nö, ein souveräner Mann ist auch ein Gentleman besonderer Güte und wird eine Frau nie schlecht behandeln - sofern sie ihm nicht schlecht behandelt oder nervt.

Wenn zwei zusammen sind, dann werden sie sowieso ihren Weg zusammen gehen. Sie mit ihm und er mit ihr.

Und jetzt lass mich - ich bin eine schwer arbeitende Frau und ich kann mich da nicht von einem Mann aufhalten lassen - nicht mal wenn er King ist ... :D:D:D

00010624.gif


Zippe
 
Aber diese Souveränität schlägt dann halt sehr leicht in ein schlecht behandeln der Frau um - denn wenn Mann ungerührt seinen eigenen Weg geht, dann kann die Frau nur daneben stehen, aber eben nicht mitgehen. Und genau dann ist der Macho geboren.

Jemand, der nicht nach rechts oder links schaut und NUR sein eigenes Ding durchzieht, wäre dann für mich eher der Egomane oder Egoist, der sich dadurch aber nicht unbedingt ÜBER eine Frau gestellt fühlt - im Gegensatz zum Macho - sondern sich lediglich in allen Belangen abgenabelt verhält. Solche Lebensanschauung kann aber durchaus funktionieren, wenn es sich um ein Paar handelt, die beide "ihr Ding" durchziehen und eher autonom eingestellt sind.

Lg
 
Nein, aber die Diskussion zeigt doch ganz gut das, was sich aus historischen Gründen aus der Emanzipation etabliert hat ... dass "Emanzen" (Frauen die aus diversen Gründen im Kampf mit der Männerwelt stehen) hier sehr viel ihrer Ideologie verbreitet haben.

Für viele Männer ist das Wort "Emanze" oder Emanzipation immer noch ein K(r)ampfwort. Warum eigentlich? Emanzipation heißt übersetzt "gleichgestellt" oder wörtlich "aus der väterlichen Hand entlassen". Was ist - in Anbetracht unseres Grundgesetzes, welche diese Gleichstellung sogar einfordert - denn daran falsch? Der Fehler beider Seiten ist m.E. die Verkrampfung. Die eine Seite will ihre jahrhundertelangen Vorrechte nicht abgeben, die andere Seite ist oft sehr wütend, weil sie sich für dumm verkauft fühlt, ausgenutzt und diskriminiert.

Solche Auflösungs-Prozesse werden sicher nicht in einer Generation gelöst werden können, aber wir sind auf einem guten Weg. Ich denke, wenn man den Menschen in 1950er Jahren gesagt hätte, wir würden in D im Jahre 2005 einmal eine Bundeskanzlerin haben, die das Land regiert, sie hätten uns ungläubig einen Vogel gezeigt. So gesehen hat sich im Selbstverständnis von Mann und Frau in den letzten Jahrzehnten doch vieles rasend schnell geändert.

Lg
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn ich sehr viel Gewicht auf der Sexualität habe, dann werde ich mir natürlich den geilen männlichen Macho suchen. Aber das Leben lässt sich natürlich leichter mit einem Partner bestreiten, der tatsächlich Partner sein kann, und dafür halt nicht so sehr die Wolke im Bett....
Einfach gedacht, ist es so.
In Wahrheit wird dich der geile Macho sehr bald mit einer anderen betrügen oder sogar verlassen. Der auf den ersten Blick nicht so der Aufreißertyp liebt dich vielleicht in 30 Jahren auch noch.
 
.. warum rufen dann alle immer danach, wo denn der Mann sei, der ihre Möbel zusammebauen, ihren Abfluss durchputzen (na ja, ööhm :ROFLMAO:), tapezieren, das Auto reparieren oder, oder, oder?

Bei uns baue ich die Möbel, nicht nur zusammen, auch selber. Ich kann fliesen, mauern, verputzen und ich liebe betonieren.
Mein Mann ist für die Technik zuständig, Strom, Wasserleitung, Abfluss, Heizung, Auto, Maschinen.
Meine Arbeit sieht man, wenn man das Haus betritt, seine nicht, weil man Leitungen, wenn sie verputzt sind, nicht mehr sieht. :)
Aber ich glaube, weil ich mich emanzipiert fühle, hab ich mit Männern und Emanzipation auch kein Problem. Ich hab doch keinen Mann zugeteilt bekommen, ich hab ihn mir ausgesucht und ich bin sehr zufrieden mit ihm und mit meinem Leben.
Es gibt bei uns doch alle Arten von Männer, man muss nur wählen.
Ich verstehe deshalb nicht, dass Frauen sich einen Macho aussuchen und ihn dann umerziehen wollen. Wenn er dann ein Softie geworden ist, lieben sie ihn ja doch nicht mehr. So sehe ich das zumindest oft.
 
Na geh! Wie viele deutsche Singles (und nicht nur die) fahren auf Sexurlaub nach Italien, Griechenland, in die Türkei, nach Tunesien .... Weil da die "echten" Männer sind. Für geilen Sex braucht's weder Bildung (wie war das mit "dumm bumst gut"?), noch hochstehende Ethik oder einen super Job :cool:.

Wie viele von den Kids stehen auf unsere Migranten, dunkle Haare, dunkle Augen, männlich ....

Ich gehöre nicht dazu, ich bin treu und zufrieden und mag diese Art von Männer nicht, ich würde mich benutzt fühlen.
 
Werbung:
Immer mehr Baumärkte entdecken die Frau als Kundin, bieten Kurse im Umgang mit Werkzeug an, wo Frau all das lernen kann, was ihr gesellschaftlich mehr oder minder über Generationen aberzogen wurde.
Vor allem, wenn man als Frau handwerklich etwas kann, braucht man keine stupiden Handlangerarbeiten mehr machen und man kann mitplanen und mitbestimmen, wobei ich das meistens sowieso mache, weil ich das einfach besser kann.
Mein Mann fragt dann nur noch: "wo soll die Steckdose hin?"
 
Zurück
Oben