Frauen wissen schon seit Jahrtausenden, wie man verhütet. Erst Männer haben dieses dann später dieses Geheimwissen genannte Fähigkeiten verucht zu unterdrücken.
Zu sagen eine Frau braucht ein ergänzendes Programm, quasi einen zusätzlichen Lebensinn, weil sie nicht permanent mit Schwangerschaft und Kinderaufzucht beschäftigt ist... das ist echt, ich sage mal so wertneutral wie es mir möglich ist: interessant. *g* Dann müsste es umgekehrt ja Männer nicht interessieren in die Kneipe zu gehen oder Hobbies auszuüben, weil sie ausschließlich damit beschäftigt sein müssten, die Familie zu "ernähren".
Na ja, sagen wir mal so, sie kann sich heute ein Alternativprogramm leisten. Schau' einmal bei den islamischen Frauen ... minimum 4 bis 8 oder 10 Kinder ... Die kommt nicht mehr wirklich zu viel. Ich denke aber doch, dass die Sinnfrage nicht so ganz irrelevant ist. Du hast nämlich noch die Arbeit vergessen, in deiner Aufzählung. D.h. der Tag einer Frau war in Naturvölkern tatsächlich ziemlich ausgelastet. Wobei das ja nicht nur zwingend Geburten waren, sondern auch die Beaufsichtigung der Kinder (meistens junge Frauen) oder das grundlegende Unterrichten der Kids (meistens die Älteren). Unsere Gesellschaft bietet wahrscheinlich erstmals jetzt die Dienstleistungen, dass sich die Frau überhaupt über anderes Gedanken machen kann (dafür kommt uns mehr und mehr die Kultur des Feierns abhanden, weil es in unserem Jahreslauf nicht mehr der arbeitsfreie Höhepunkt ist, sondern nurmehr etwas, das man halt auch konsumiert und fast jeden Tag haben kann).
Auch auf die Gefahr hin, wieder einen neuen Zweig aufzumachen ... Hobby ist ein sehr interessantes Thema. Zum Einen ist es natürlich das Umsetzen der natürlichen Kreativität, zum Anderen ist es aber auch das Üben von Fertigkeiten.
Und weil wir hier gerade so bei den "selbständigen" Frauen sind ... warum rufen dann alle immer danach, wo denn der Mann sei, der ihre Möbel zusammebauen, ihren Abfluss durchputzen (na ja, ööhm

), tapezieren, das Auto reparieren oder, oder, oder?
Klar, ich kan mir bei entsprechendem Einkommen diese Leistungen auch kaufen. Aber warum entwickelt Frau diese Fähigkeiten nicht auch selber? Genau das ist das Hobby (oder die vielen Hobbies, wenn ich von mir ausgehe), erworbene (in dem Fall praktische) Fertigkeiten zu üben und bei Bedarf zur Verfügung zu haben. Andere Hobbys unterstützen die Kreativität (bei beiden Geschlechtern), alle "schönen" Künste.
Ich kann mich leicht über die Hobbys meines Mannes aufregen ... Hauptsache er ist da, wenn etwas zu machen ist

. Also auch etwas, um die Familie zu erhalten.