Wenn Frauen die Norm sind ...

Und selbst so ausgefeilte naturheilkundliche Medzinsysteme wie TCM, tibetische Medizin, Ayurveda Leute selbstverständlich zum Schulmediziner schicken, bzw von einer solchen Therapie nicht abraten, weil diese Praktiker/Ärzte dieser Traditionssysteme genau wissen, wo die Schulmedizin ihren Nutzen hat, und wo ihre Systeme an die Grenzen kommen.
OT: ich würde mir sowas von genau das auch umgekehrt wünschen. Dass die Schulmediziner um ihre Grenzen wissen.

Das mit den Meridianen wird wohl gerade wissenschaftlich quasi "entzaubert" und endlich wird dann wissenschaftlich belegt werden, dass die Chinesen seit tausenden von Jahren richtig liegen. Und worüber "Wissenschaftler" seit Jahrzehnten gerne ablästern.
 
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Mich juckt es gerade, dem Lion mal ein kleines, aber feines Fliegenpilzchen unter seine Steinzeitrüben zu rühren. Das passiert "Frau" schon mal beim Sammeln, wenn es ihr an Hirnmasse mangelt. :D:ROFLMAO:

Lg
Jetzt weißt Du, dass die Männer damals selbst zu verantworten hatten, warum Frauen sie vergiften wollten. Frei nach dem Motto: Du meinst ich brauche als Frau kein Hirn? OK... dann sieh zu was Du davon hast.
:lachen:
 
Dich juckt es schon wieder, hm?

Na, wenn es kein Hirn braucht, dann würdest Du auch wirklich alles essen, was eine Frau dann ganz hirnlos gesammelt hat. Beeren, Pilze...
:lachen:

Wenn ich mir anschaue, was die Helfer hier im Alten Land zur Obsternte schleppen, geht das weit über ein Handvoll Brombeeren hinaus. Think bigger, KoL.

Gut, wie auch immer, ich habe jetzt beschlossen, dein Kampfspielchen nicht mehr mitzuspielen. Wenn Du dich über den Mann erhaben fühlen möchtest, dann ist das deine Sache. Ich lasse mich in dieses kranke Spiel nicht weiter hineinziehen.

Ich sehe in der Frau aus der Evolution heraus eine Partnerin, die mit ihren ganz spezifischen Eigenschaften dazu beiträgt, dass das Paar gemeinsam erfolgreich ist. Und lebe das sowohl in der Partnerschaft als auch im Beruf.
Und was die oft fehlgeleiteteten Emazipations- oder Feminismusspielchen der Gesellschaft bringen werden, das wird die Zeit zeigen ... viele geschädigte Kinder bringen viel Geschäft ... bereits heute, und in Zukunft noch mehr (nicht per se der Emanzipation, aber deren gesellschaftlichen Auswurkungen geschuldet).
 
Na ja, da müssten wir jetzt in das Thema abgleiten, was und wie frei freier Wille ist.



Das mit dem angeboren ist halt ein ziemlicher Blödsinn. Denn angeboren ist auch nicht, sich um ein Kind zu kümmern, also warum lässt Du es dann nicht einfach irgendwo liegen? Auch das ist lernen, wie mit dir umgegangen wurde.
Die schmerzstillenden Stoffe dienen primär während der Geburt und nachher zum Stillen der Schmerzen. Und um eine minimale Handlungsfähigkeit zu erhalten, um z.B. die Flucht ergreifen zu können (nicht vor dem Vater, sondern z.B. vor Wölfen :eek:).

Nun, was dan angeboren betrifft, sagst Du ja selber, dass Frau auf Babygeschrei reagiert, Frau versteht auch die Bedürfnisse des Babys weitaus besser als ein Mann, versucht Harmonie herzustellen, was dem Jäger und Kämpfer eher nicht entspricht, Versorgt und unsorgt (Jäger versorgt Famile im Groben, umsorgt gar nicht da (siehe oben) selbständige Kumpel) ....



Da braucht man gar nicht so weit weg schauen ... es ist eigentlich das Erfolgsmodell der Welt. Nur eben nicht in deiner Kampfsprache als Rechtelosigkeit, sondern zum Teil mit recht guten Begründungen und Arbeitsteilig.
Redet man mit islamischen Frauen, dann sind die gar nicht so unglücklich. Ja, sie haben keine Rechte, das stört sie natürlich, das sie es andauernd von der europäischen Emanzipation vorgebetet bekommen. Aber sie sehen ihre Rolle in der Kinderaufzucht und im Haushalt - so wie auch unsere Frauen noch vor 100 Jahren (kein Wunder, haben doch Christentum und Islam letztendlich die gleichen Wurzeln).



Ich brauche kein persönliches Wunschdenken hineingeben. Ich lebe ganz gut, so wie ich lebe, und habe keinen Grund das zu ändern.
Und nein, es ist nicht sinnvoll, auch wenn ich es grundsätzlich gut heisse, nur mit anderen Argumenten. Es ist nicht sinnvoll, dass ich eine Frau an eine Position setzt, die nicht ihrer körperlichen und/oder psychischen Prädisposition entspricht. Ich kann eine Frau an ein Fließband setzten, weil sie diese Tätigkeit mehr oder weniger gut durchhält. Ich kann das mit keinem Mann machen, weil der binnen 2 Tagen zum Amokläufer werden würde. genau das sind geschlechtsspezifische Unterschiede. Wo man z.B. diskutieren kann, ist das 3D-Vorstellungsvermögen. Das wird natürlich sehr stark über die jungenspezifischen Tätigkeiten in der Kindheit gefördert. Aber ob es bei Frauen tatsächlich da sein kann, ist noch nicht abschließend geklärt.

Ja, natürlich dürfen unterschiedliche Beziehungsmodelle sein. Nur sind eben manche förderlicher, graduell und faktisch unterschiedlich für die Gesellschaft, für die Entwicklung eines Kindes, für die Partnerschaft, für die Interaktion mit der Umgebung und welche Facetten es sonst noch in einer Partnerschaft und in der sozialen Einbettung eines Menschen geben kann.




Ja, muss man sich Lösungen überlegen. Aber das ist Sache der Politik, und nicht unsere.

Meine Güte, das übertrifft jede Satire! :lachen:
 
Gut, wie auch immer, ich habe jetzt beschlossen, dein Kampfspielchen nicht mehr mitzuspielen. Wenn Du dich über den Mann erhaben fühlen möchtest, dann ist das deine Sache. Ich lasse mich in dieses kranke Spiel nicht weiter hineinziehen.
Wieso krankes Spiel? Du willst nur ignorieren, wieviel Wissen eine Frau haben musste um zu überleben und die Familie versorgen zu können. Im Krankheitsfall oft ohne ärztlichen Beistand, weil sich den kaum keiner leisten konnte. Aber auch den Gesundheitsbereich haben dann Männer für sich dingfest gemacht und nicht zuletzt die nervigen Wettbewerberinnen geschickt unterdrückt, teils auch auf grausame Art und Weise (Verbrennen, Folter).

Ich sehe in der Frau aus der Evolution heraus eine Partnerin, die mit ihren ganz spezifischen Eigenschaften dazu beiträgt, dass das Paar gemeinsam erfolgreich ist. Und lebe das sowohl in der Partnerschaft als auch im Beruf.

Das tu ich doch auch, nur bedeutet das für meinen Mann, in mir mehr sehen zu müssen als eine Frau, die sich ihre Weibchennischen (angebliche spezifisch weibliche Eigenschaften) sucht und sich darauf beschränken lässt.

Und nein, ich kämpfe nicht mit dir, ich spiele nur und das mit sehr humoriger und entspannter Note. Durch andere rückwärtsgerichtete Männer, die eine fast identische "Argumentation" wie Du vorgebracht haben in der Vergangenheit, bin ich eben sehr gut eingeübt, weil ich das Thema mehr als hinreichend rechercheirt habe und weiß, diese biologischen Nonsensebegründungen taugen nichts. :umarmen:
 
eher als der Mann, KoL, lies und verstehe bitte vollständig.


Diese "Argumetnation" kenne ich auch von Rückwärtsgerichteten... o_O sie ist keine. Das ist, als wenn Du sagen würdest, weil die Sklaven es seit Jahrhunderten nicht anders kennen, wäre dieser Zustand korrekt...


Das ist auch Unsinn, eine Frau kann da genauso psychisch krank werden wie ein Mann oder eben der Mann damit gut zurecht kommen.


Für ein Kind ist es förderlich, so viele verschiedene Modelle miterleben zu können, wie möglich. Damit es sich päter entscheiden kann, wie es leben will. Ob als Single, in einer Famliie mit yxz Konstellationen usw.

Genau diese freie Entscheidung auf der Basis gleicher Berechtigung macht das Menschsein erst lebenswert. ;)

Jaja, die glücklichen Sklaven, die es nur eingeredet bekommen haben, daß Gefangenschaft und Schläge und wie Gegenstände verkauft werden etwas schlechtes sind. :lachen:
 
wie wächst dann ein gebrochener Knochen wieder zusammen oder verheilt eine Wunde, ganz ohne Medizin?

Ist schon richtig. Das ist eines von vielen Beispielen. Bei anderen Dingen wie z.B. zerstörten Leberzellen funktioniert's halt nicht so gut.

Ein Knochen kann wieder Mineralstoffe einbauen, meist fehlt nicht Cacium, sondern vor allem Magnesium und Bor als Spurenelement.
Milch ist für Knochen nicht gut - meiner Erfahrung nach.

Kann man darüber streiten. Milch ist nahrhaft, enthält sehr viele Vitamine und Spurenelemente und unter anderem halt auch Calcium. So ganz schädlich kann sie nicht sein, sonst wäre unsere Rasse (und auch die Kühe/Schafe/Ziegen etc.) schon ausgestorben.
Dass Kuhmilch für den Menschen nicht so ganz das ideale Nahrungsmittel ist ... na ja, die wenigsten von uns haben 400kg und sind Wiederkäuer (obwohl da die Kaugummifirmen einen wesentlichen Beitrag leisten ... :ROFLMAO:).
Ich würde sagen, mal sollte bei dem Thema die Kriche im Dorf lassen. In Maßen genossen ist Milch sicher gesund und leifert Nährstoffe. Wie beil allem ist's halt nicht optimal wenn man allergisch reagiert (was aber am wenigsten die Schuld der Kuhmilch ist) oder wenn man's übertreibt.

Die Schulmedizin behauptet von vielen chronischen Krankheiten, dass sie nicht heilbar wären, weil die Pharmaindustrie das mit ihren Mitteln nicht kann.
Das bedeutet aber nicht, dass man mit gesunden Kräutern das nicht kann.

Da hast Du recht. Sehe ich auch so, dass die ausgewogegen Nährstoffkombinationen von echten Kräutern mehr können, als die künstlich hergestellten unären Wirkstoffe. Zusätzlich fehlen in der Medizin weitgehend sämtliche Einflüsse der Psyche auf Krankheiten, bzw. die begleitenden und vorgelagerten energetischen Phänomene.

Aber das ist auch so ein Frauenproblem: Einem Wissenschaftler, der ein paar Semester auf der Uni verbracht hat, teilweise auch von den Konzernen verbildet wurde, wird mehr geglaubt, als Frauen (und auch "ungebildete" Männer), die seit Tausenden von Jahren schon geheilt haben .... um beim Thema zu bleiben. Ein Medizinstudent lernt halt nur das, was er lernen soll.

Die Wissenschaft hat schon auch ihre Vorteile. Nur es dauert halt unheimlich lange, bis sich die Wissenschaft etwas bewiesen hat, was jeder normale Mensch aus sich heraus weiss ... und in dieser Zeit kostet das halt Menschenleben und viel Leid ... nicht grundsätlich wegen der Wissenschaft, sondern wegen des irrationalen Zwanges alles beweisen zu müssen.

Übrigens sind auch Männer Kräuterkundig (Kelten, Indianer). Ein Grossteil der Versorgung kommt aber natürlich von den Hebammen und von der Pflege der Kriegerverletzungen und der kindlichen Unpässlichkeiten.
 
viele geschädigte Kinder bringen viel Geschäft
Ja, und dann schau dir die Produkte für Mädchen und Jungs mal an. Und warum die Industrie durchaus ein Interesse an klaren Rollenbildern hätte.

Barbiepuppen. Männerfantasien als Mädchenspielzeug. :confused:

Aktionfiguren für den kleinen Helden vom Papi. :censored:

Immernoch spielen Hollywoodfilme mit den altbackenen und destruktiven Klisches von Mann und Frau. Und wohin führt das? Jungs finden es fade und uncool zu lernen und sacken in den Statistiken was Bildung angeht immer weiter ab. Warum? Weil Martial Arts ja so viel cooler und einfacher zu sein scheint. Dabei sitzen die kleinen dicken Jungs nur Zuhause vor der Glotze, weil Papa nach seinem schweren Büroalltag keine Energie mehr hat, mit seinem Sproß Sport zu treiben. Weil Papa seinem Sohn keine Werte mehr vermittelt. Dass Mannsein nicht bedeutet, besser zu sein als eine Frau, nur weil der kleine Junge nen Dingdong hat. :rolleyes:
 
Ich habe vollständig gelesen. Und beide reagieren entsprechend ihrer konditionierten Programmierung. Die Frau durch Dienstleistung am Baby, der Mann genervt, das laute Geräusche für ihn als Jäger ein Warnsignal sind, und das in der Sicherheit seines Lagerfeuers stört. Mann bringt dann nur der Verstand dazu, das Baby zu versorgen.

So, jetzt hast Du's vollständig, zum leichteren Verstehen.



Es ist eine Prägung, und die hat Auswirkungen im Zusammeleben und in der Gesellschaft bis hin zur Erwerbstätigkeit. Daher muss man Veränderungen sehr gut anschauen, welche gesellschaftlichen und persönlichen Auswirkungen sie haben.

Nehmen wir ein Beispiel: Nobel und edel wollten 1861 die Nordamerikaner die Skaverei in den Südstaaten beenden. Und brachen dafür einen Sezessionskrieg mit zugtausenden Toten vom Zaun. Warum haben sich die Südstaaten so vehement gewehrt? Nein, nicht weil sie böse Nazis (weil man das hier gar so gerne hört und immer wieder zitiert) oder Ku-Klux-Klanler sind.
Sondern deshalb, weil die gesamte Wirtschaft der Südstaaten ohne Sklaven einfach gestanden wäre. Was wäre aber passiert, wenn die Südstaaten gleich alle Neger freigegeben hätten? Ganz Amerkia wäre überzogen gewesen von marodierenden Negerbanden, die für ein wenige Essen wahllos Leute erschossen hätten.
Und letztendlich hat dieser schlimme Sezessionskrieg genau das erreicht, was sowieso auf den meisten Höfen bereits Usus war ... dass die Neger eine "Bezahlung" bekommen, die gerade für Essen und Unterkunft recht. Tausende Tote für nichts ... aber Hauptsache scheinbar durchgesetzt.
Und genau das gleiche machen heute Emanzen oder Feministinnen mit unseren Familien - sie schrotten sie einfach, ohne eine vernünftige Alternative anbieten zu können. Weil ein Mensch alleine in unserer Gesellschaft halt schlecht leben kann ... und dann muss halt wieder der Weisse Ritter in Form des Gesetzgebers beispringen, und der nicht-mehr-Jungfrau ihr Kind und Einzelleben finanzieren.
Man kann aus der Geschichte so viel lernen ... nur leider tun es so wenige.



Natürlich kann. Auch eine meiner Kolleginnen hatte mal am Fließband einen psychotischen Schub. Ein durchschnittlicher Mann würde allerdings ganz normale Wut über diese eintönige Tätigkeit empfinden .... (durschnittlich, damit Du nicht immer mit irgendwelchen Spezialfällen versuchst, deine Argumente zu stützen). 99% der Fließbandarbeiter sind Frauen.



Das ist richtig. Aber in der Regel ist das gerade in unserer Gesellschaft nur die engere Familie. Alle anderen sind kaum eine Referenz. Und da ist nur weiblich genauso schädlich wie nur männlich.



Mensch sein bedeutet, 2 Geschlechter zu haben, die sich miteinander paaren und Nachwuchs zeugen. Alles andere sind biochemische oder psychische Spielarten, die in der Regel nicht vermehrungsfähig sind, und daher der natürlichen Selektion anheim fallen.

Das wird ja immer ärger! :ROFLMAO:

@Lucia , hast Du das gelesen? :D

Gibs zu, @KingOfLions , Du hast jetzt wegen der Emanzipation Angst vor marodierenden Frauenbanden. :D
 
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Wieso krankes Spiel? Du willst nur ignorieren, wieviel Wissen eine Frau haben musste um zu überleben und die Familie versorgen zu können. Im Krankheitsfall oft ohne ärztlichen Beistand, weil sich den kaum keiner leisten konnte. Aber auch den Gesundheitsbereich haben dann Männer für sich dingfest gemacht und nicht zuletzt die nervigen Wettbewerberinnen geschickt unterdrückt, teils auch auf grausame Art und Weise (Verbrennen, Folter).

Genau deshalb habe ich das jetzt abgebrochen - weil die Diskussion in einer Form eskaliert ist, die weder meiner Einstellung noch meiner Wertschätzung für die Frau entspricht.

Wie gerade bei Kuli geschrieben ... auch Männer konnten immer heilen ... von den Priestern des alten Ägypten bis zu den römischen Legionären und keltischen Druiden. Wobei die Aufgaben eben in der Regel auch unterteilt waren ...

Das tu ich doch auch, nur bedeutet das für meinen Mann, in mir mehr sehen zu müssen als eine Frau, die sich ihre Weibchennischen (angebliche spezifisch weibliche Eigenschaften) sucht und sich darauf beschränken lässt.

Genau da kommt wieder dein Kampf ... Frau lässt sich nicht auf Weibchennischen beschränken, sondern sie beschrnkt sich freiwillig drauf. Aus ihrer derzeitigen psychischen Disposition, aus gesellschaftlichen Gründen, auf Grund einer prsönlichen Entscheidung auf Grund ihrer Vorlieben und Interessen. Wenn Du das schlecht machen möchtest (udn das tust Du praktisch mit jedem Wort), dann ist das dein Thema, und nicht das aller Frauen.

Und nein, ich kämpfe nicht mit dir, ich spiele nur und das mit sehr humoriger und entspannter Note. Durch andere rückwärtsgerichtete Männer, die eine fast identische "Argumentation" wie Du vorgebracht haben in der Vergangenheit, bin ich eben sehr gut eingeübt, weil ich das Thema mehr als hinreichend rechercheirt habe und weiß, diese biologischen Nonsensebegründungen taugen nichts. :umarmen:

Also deine "humorige Note" nervt mittlerweile etwas, wenn sich die Diskussion seit Tagen im Kreis dreht. Ausserdem ... deutscher Humor ist wohl nicht ganz mit österreichischem kompatibel. Normale Frauen aus einer eigenen Ideologie heraus schlecht zu machen kratzt bei mir ziemlich stark an der Humorgrenze.

Es stimmt schon, dass sie meisten Grenzen die ein Mensch hat, psychischer und nicht phyischer Natur sind ... Das ändert aber eben nichts daran, dass sie da sind, und dass halt Arbeit in der Gesellschaft notwendig ist, um dise Grenzen zu überwinden. Nichts desto trotz ist es ein Versuch mit ungewissem Ausgang.
 
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