Was zeichnet einen starken Mann aus?

  • Ersteller Ersteller Tagmond
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wenn ein Mann keinen Applaus und kein Echo auf seine Arbeit bekommt, dann weißt er zumindest, ob er wahrgenommen wird. Wie lange er dann noch agiert, hängt von wenigen Faktoren ab.

Ein starker Mann weißt, daß er stark ist.
... und muss seine Stärke nicht betonen. Er lebt sie. Und das spüren Frauen. :love:
Das Gegenteil spüren sie auch, nämlich viele Worte, schöner Schein, aber schon beleidigt, wenn frau hinter die Maske schauen kann.
Starke Frauen können das verdammt schnell.
 
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meinen erfahrungen nach betrifft es besonders die, die dann noch betonen, miteinander reden sei wichtig.
da schrillen mitlerweile alle alarm glocken. alles was immer wieder betont und wiederholt wird, findet dann praktisch selten statt. so, als ob sich derjenige immer wieder selbst überzeugen müßte. und wenn dann geredet wird.... eingeschnappt statt aufeinander einzugehen :rolleyes: und dann gibt es zum glück auch die, die einfach äußern was sie möchten ohne groß gedeh.
Das Gegenteil spüren sie auch, nämlich viele Worte, schöner Schein, aber schon beleidigt, wenn frau hinter die Maske schauen kann.
 
Genau, du musst nämlich immer lachend durch die Gegend hüpfen wien junger Hirsch, das ist das alleroberwichtigste (*aus dem keller ruf*).
Nee, selbst schuld wenn er mit Maske rumläuft.
 
meinen erfahrungen nach betrifft es besonders die, die dann noch betonen, miteinander reden sei wichtig.
da schrillen mitlerweile alle alarm glocken. alles was immer wieder betont und wiederholt wird, findet dann praktisch selten statt.
Das stimmt total. Gehört zum Honig, den mann ums Maul schmiert, aber sofort vergisst, wenn die Situation ungemütlich wird.
Gar nicht stark, sondern schwächelnd und auch… unmännlich.
Solche Männer suchen sich Frauen, die in ihnen den Held sehen. Frauen, die sich gerne blenden lassen.
 
Genau, da stichelt das Ego und sagt: Daa war sie wieder. Ablegen!
Nee, moment, die Maske beinhaltet schon die unangenehme Wahrheit.. o_O
(usw usf, sonst rezitier ich mich dauernd selbst)
 
Genau, da stichelt das Ego und sagt: Daa war sie wieder. Ablegen!
Nee, moment, die Maske beinhaltet schon die unangenehme Wahrheit.. o_O
Nein, das Ego piekst nur, wenn man sie ablegt, weil sich dann das wahre Selbst zeigt, das aber unerwünscht ist, laut Ego.

Dazu noch ein Zitat aus dem Buch:
… das Ego ist arbeitsscheu, speziell, wenn es um Aufgaben geht, die gleich auf den ersten Blick mit Angst und Schrecken verbunden sind.
Angst haben wir alle, das wissen wir. Jeder, der lebt, hat Angst. In den Geschichten der Inuit gibt es einen Rabenvogel, der die Ansichten und Gewohnheiten des Egos wunderbar treffend illustriert. Der Rabe ist ausschließlich an der Befriedigung seiner Genusssucht interessiert und versucht, alles Ungewisse und die Angst, die durch Ungewissheit ausgelöst wird, tunlichst zu vermeiden. Das Raben-Ego ist wie ein Liebhaber auf der Suche nach den besten Investitionen mit dem geringsten Aufwand, nach dem Motto "Pick und friss". Trickreich und unersättlich flattert er er hierhin und dorthin, missgünstig krächzend wie jemand, der ständig darauf achtet, wer das größte Stück Kuchen auf dem Teller hat, an welcher Stelle das Bett am bequemsten ist, welche Beziehung sich am meisten lohnt.
Unser Raben-Ego weigert sich standhaft, etwas dazuzulernen, ganz im Gegensatz zu unserer Seele, die sich danach sehnt, Neues zu ergründen, die eine buchstäblich sagenumwobene Ausdauer auf den härtesten Strecken des Weges beweist und Geduld genug, um eine Liebe über Jahrzehnte hinweg zu nähren. Und so ist es nie das Ego, das die Menschen bewegt, einander zu lieben, sondern ihre wilde Seele.

 
Solche Männer suchen sich Frauen, die in ihnen den Held sehen. Frauen, die sich gerne blenden lassen.
Wer ist nicht gerne mal ein Held? :sneaky:

Jeder Mann träumt davon für SIE ihr Held zu sein. :LOL:


Glücklich wer so eine Frau hat.
Tolle Frau wenn sie es versteht ihren Mann glücklich zu machen. :love:
 
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Nein, das Ego piekst nur, wenn man sie ablegt, weil sich dann das wahre Selbst zeigt, das aber unerwünscht ist, laut Ego.

Dazu noch ein Zitat aus dem Buch:
… das Ego ist arbeitsscheu, speziell, wenn es um Aufgaben geht, die gleich auf den ersten Blick mit Angst und Schrecken verbunden sind.
Angst haben wir alle, das wissen wir. Jeder, der lebt, hat Angst. In den Geschichten der Inuit gibt es einen Rabenvogel, der die Ansichten und Gewohnheiten des Egos wunderbar treffend illustriert. Der Rabe ist ausschließlich an der Befriedigung seiner Genusssucht interessiert und versucht, alles Ungewisse und die Angst, die durch Ungewissheit ausgelöst wird, tunlichst zu vermeiden. Das Raben-Ego ist wie ein Liebhaber auf der Suche nach den besten Investitionen mit dem geringsten Aufwand, nach dem Motto "Pick und friss". Trickreich und unersättlich flattert er er hierhin und dorthin, missgünstig krächzend wie jemand, der ständig darauf achtet, wer das größte Stück Kuchen auf dem Teller hat, an welcher Stelle das Bett am bequemsten ist, welche Beziehung sich am meisten lohnt.
Unser Raben-Ego weigert sich standhaft, etwas dazuzulernen, ganz im Gegensatz zu unserer Seele, die sich danach sehnt, Neues zu ergründen, die eine buchstäblich sagenumwobene Ausdauer auf den härtesten Strecken des Weges beweist und Geduld genug, um eine Liebe über Jahrzehnte hinweg zu nähren. Und so ist es nie das Ego, das die Menschen bewegt, einander zu lieben, sondern ihre wilde Seele.
Ja kommt auch drauf an, wer bei wem und so.. Erkennen und ablegen piekst auch beides.. naja.
Wo ich mich jetzt aber nich weiter verheddern will.
Danke für den Text mit dem Rabe. Das passt grad sowieso. Heute morgen sind drei friedliche Raben über mir geflogen, nach zwei Stunden so Seiten abgelegen.. In naja.. konzentrierter Kleinarbeit.. ehm, da hats aber auch net gestochen.. Ist wohl, wenn man die Maske aufrecht halten will, dass es dann sticht...
 
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