Was passiert wenn der Körper stirbt?

Ok, dann ist es ja gut. Lieber auf Erden zu reinkarnieren, ist deine persönliche Entscheidung.
In einer Inkarnation der Seele, also in einer 'Einkleidung' mittels eines 3fachen Ausdruckskörpers (= Mentalkörper, Astralkörper und des physischen Körper nebst seiner Matritze/seines Ätherkörpers) entwickelt sich nicht nur die
eigene Seele hin zum göttlichen Bewusstsein, sondern dadurch entwickeln sich auch die geringeren Leben/Bewusstseine, die die Formen unseres Vehikels bilden, und nur dadurch!
Durch eine Verweigerung einer Inkarnation nimmst du ihnen ihre Entwicklungsmöglichkeit.
Im Indischen werden diese Bauleute "Devas" genannt - alles was ist, ist auch bis hinunter zu den Atomen und Molekühlen,
belebt!!!!
Manche nennen es Hylozoismus.
 
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In einer Inkarnation der Seele, also in einer 'Einkleidung' mittels eines 3fachen Ausdruckskörpers (= Mentalkörper, Astralkörper und des physischen Körper nebst seiner Matritze/seines Ätherkörpers) entwickelt sich nicht nur die
eigene Seele hin zum göttlichen Bewusstsein, sondern dadurch entwickeln sich auch die geringeren Leben/Bewusstseine, die die Formen unseres Vehikels bilden, und nur dadurch!
Durch eine Verweigerung einer Inkarnation nimmst du ihnen ihre Entwicklungsmöglichkeit.
Im Indischen werden diese Bauleute "Devas" genannt - alles was ist, ist auch bis hinunter zu den Atomen und Molekühlen,
belebt!!!!
Manche nennen es Hylozoismus.
Meinst du die Kleinlebewesen in meinen Körper? Diese werden wiedergeboren in anderen Körpern, wenn ich in die spirituelle Welt eingehe und mein materieller Körper zerfällt.

Ich möchte jede weitere Inkarnation auf Erden verhindern, vielleicht ist es soweit für mich, auch wenn ich nicht perfekt bin. Ich kann im Himmel weiter an mir arbeiten und mich verbessern.
 
Da verstehst du mich völlig falsch!
Das lehne ich nicht ab, sondern strebe ich natürlich an!!!
Ich möchte trotz deines Widerstandes dir empfehlen, dich der Göttlichen Liebe zu öffnen. Es gibt nichts Schnelleres und Effektiveres um in den Himmel (seelisch und örtlich) zu kommen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich möchte trotz deines Widerstandes dir empfehlen, dich der Göttlichen Liebe zu öffnen. Es gibt nichts schnelleres und effektiveres um in den Himmel (seelisch und örtlich) zu kommen.
Nein, das ist falsch.
Deine Sicht ist die typische Sichtweise eines Mystikers, bzw. eines Bhakti-Yogi...

Grundsätzlich - je nach der energetischen Ausstattung (der Strahlausstattung der 7 Strahlen) der jeweils jetzigen Inkarnation gibt es 2 Wege zur Gott-Erkenntnis ... zwei Schwergewichtspunkte, bzw. Annäherungsweisen der Bewusstseins-Entwicklung, denn "Gott" ist ja nicht nur Liebe, sondern eben auch Geist:

1. Der Weg der Mystik - im Osten Bhakti-Yoga: der Yoga des Herzens oder der Liebe.
2. Der Weg des Okkultismus oder des "Wissenschaftlers"... des Denkers... des Nach-Erkenntnis-Strebenden: die bewusste Handhabung und Lenkung von Energien aufgrund von Erkenntnis und willentlicher Gedankenbeherrschung - dieser Weg fußt auf den Yoga-Sutras des PATANJALI [Patandschali], die höchste Autorität auf dem Gebiet des Raja-Yoga.

Der Mystiker ist der emotionell Suchende: er versucht eine Vision des URSPRUNGS, des Urgrundes, den er “GOTT ” nennt, zu "erschauen" und durch Sehnen und intensive Hingabe mit ihm in Kontakt zu kommen. Dabei neigt er dazu, das Denken auszuschalten: er strebt und ist hingebungsvoll bis zur inneren “Entflammung”.

Der reine Typus ist gefühlshaft, verträumt, visionär, unpraktisch (karikiert dargestellt: er/sie betet jahrelang: “Lieber Gott, lass mich doch in der Lotterie gewinnen, lass mich doch in der Lotterie gewinnen! Bitte!!!” - Bis es IHM dann eines Jahres zu dumm wird und ER einen Blitz und Donner runterhaut: “Verdammt!! Gib' mir doch wenigstens eine Chance, und kauf‘ dir ein Los!”), und ihm fehlt kritisches Unterscheidungsvermögen; er ist sensibel und neigt zum Märtyrertum und zur Selbstaufopferung.

Kommt der Mystiker mit dem URGRUND, dem ABSOLUTEN SEIN, mit GOTT in Verbindung, so bleibt doch ein Dualitätsgefühl, weil sein Bewusstsein die erschaute Vision nicht als sein (wahres) SELBST erkennt und nicht mit Ihm verschmilzt. (Gleichnis: Ich will Zucker schmecken).

Die Grundprinzipien des Okkultisten, des Denkers, sind stets diejenigen des Wissens und der mentalen Einstellung zum Problem der Göttlichkeit. Das Denkprinzip, welches der Mystiker auszuschalten sucht, wendet der Okkultist gerade an. Er konzentriert sich zunächst auf das Objektive bzw. die Formen und studiert die zugrundeliegenden Gesetzmäßigkeiten solange, bis er die Formen aus dem Auge verliert und am Ende (auch) zum Kern des Lebens gelangt und in jeder Form die immanente Göttlichkeit erkennt.

Er wendet dann die gefundenen Gesetze für seine Bewusstseinserweiterung an, indem er die verschiedenartigen Energien handhabt und gezielt lenkt. Dadurch kommt er schließlich an sein Ziel: die Erlangung des bewusst wahrgenommenen Eins-Seins mit seiner immanenten Göttlichkeit (schöpferische Intelligenz), welche sein (wahres) SELBST ist.

Im Gegensatz zur mystischen Vereinigung ist diese Erfahrung frei von jedem Dualitätsempfinden. (Gleichnis: Ich bin Zucker).

Aber auch der ausgeprägte Okkultist, der Wissenschaftler, hat natürlich so seine Schwächen: Überbetonung seiner Eigenart führt zu Stolz, Egoismus und zur Neigung, die Gesetze aus Neugierde oder Machtinteresse anzuwenden.

Der Mystiker mag leicht zu der Ansicht neigen, dass der Okkultist/der Wissenschaftler den Intellekt zu sehr einsetzt und den Weg des Wissens überschätzt, während der Okkultist/der Wissenschaftler dazu geneigt sein mag, den Weg des Mystikers gering zu schätzen und die mystische Methode als etwas anzusehen, das er längst hinter sich gelassen hat.

Aber so wie der reine Mystiker das Ziel seines Strebens verfehlt, solange es ihm nicht gelingt, sein Denkvermögen zu gebrauchen und seinen intelligenten Willen zur Anwendung zu bringen, so muss in gleicher Weise auch der Okkultist/der Wissenschaftler scheitern, solange sein Machtwille, seine Intellektualität und sein Wissen nicht von weiser, selbstloser Liebe bzw. Ethik begleitet ist.

Für beide gilt, die erreichten höheren Bewusstseinszustände und den Genuss der damit gewonnenen "göttlichen Wonne" nicht nur für sich zu genießen (das wäre ja nichts anderes als ein spiritueller Egoismus), sondern die dadurch erzielten Resultate weise im tätigen Dienst an der Mitwelt (= mit hoher Ethik und ohne Selbstsucht) zur Anwendung bringen... und damit zu einem bewussten und immer fähigeren Mitarbeiter am Schöpfungsplan zu werden.
 
Nein, das ist falsch.
Deine Sicht ist die typische Sichtweise eines Mystikers, bzw. eines Bhakti-Yogi...

Grundsätzlich - je nach der energetischen Ausstattung (der Strahlausstattung der 7 Strahlen) der jeweils jetzigen Inkarnation gibt es 2 Wege zur Gott-Erkenntnis ... zwei Schwergewichtspunkte, bzw. Annäherungsweisen der Bewusstseins-Entwicklung, denn "Gott" ist ja nicht nur Liebe, sondern eben auch Geist:

1. Der Weg der Mystik - im Osten Bhakti-Yoga: der Yoga des Herzens oder der Liebe.
2. Der Weg des Okkultismus oder des "Wissenschaftlers"... des Denkers... des Nach-Erkenntnis-Strebenden: die bewusste Handhabung und Lenkung von Energien aufgrund von Erkenntnis und willentlicher Gedankenbeherrschung - dieser Weg fußt auf den Yoga-Sutras des PATANJALI [Patandschali], die höchste Autorität auf dem Gebiet des Raja-Yoga.

Der Mystiker ist der emotionell Suchende: er versucht eine Vision des URSPRUNGS, des Urgrundes, den er “GOTT ” nennt, zu "erschauen" und durch Sehnen und intensive Hingabe mit ihm in Kontakt zu kommen. Dabei neigt er dazu, das Denken auszuschalten: er strebt und ist hingebungsvoll bis zur inneren “Entflammung”.

Der reine Typus ist gefühlshaft, verträumt, visionär, unpraktisch (karikiert dargestellt: er/sie betet jahrelang: “Lieber Gott, lass mich doch in der Lotterie gewinnen, lass mich doch in der Lotterie gewinnen! Bitte!!!” - Bis es IHM dann eines Jahres zu dumm wird und ER einen Blitz und Donner runterhaut: “Verdammt!! Gib' mir doch wenigstens eine Chance, und kauf‘ dir ein Los!”), und ihm fehlt kritisches Unterscheidungsvermögen; er ist sensibel und neigt zum Märtyrertum und zur Selbstaufopferung.

Kommt der Mystiker mit dem URGRUND, dem ABSOLUTEN SEIN, mit GOTT in Verbindung, so bleibt doch ein Dualitätsgefühl, weil sein Bewusstsein die erschaute Vision nicht als sein (wahres) SELBST erkennt und nicht mit Ihm verschmilzt. (Gleichnis: Ich will Zucker schmecken).

Die Grundprinzipien des Okkultisten, des Denkers, sind stets diejenigen des Wissens und der mentalen Einstellung zum Problem der Göttlichkeit. Das Denkprinzip, welches der Mystiker auszuschalten sucht, wendet der Okkultist gerade an. Er konzentriert sich zunächst auf das Objektive bzw. die Formen und studiert die zugrundeliegenden Gesetzmäßigkeiten solange, bis er die Formen aus dem Auge verliert und am Ende (auch) zum Kern des Lebens gelangt und in jeder Form die immanente Göttlichkeit erkennt.

Er wendet dann die gefundenen Gesetze für seine Bewusstseinserweiterung an, indem er die verschiedenartigen Energien handhabt und gezielt lenkt. Dadurch kommt er schließlich an sein Ziel: die Erlangung des bewusst wahrgenommenen Eins-Seins mit seiner immanenten Göttlichkeit (schöpferische Intelligenz), welche sein (wahres) SELBST ist.

Im Gegensatz zur mystischen Vereinigung ist diese Erfahrung frei von jedem Dualitätsempfinden. (Gleichnis: Ich bin Zucker).

Aber auch der ausgeprägte Okkultist, der Wissenschaftler, hat natürlich so seine Schwächen: Überbetonung seiner Eigenart führt zu Stolz, Egoismus und zur Neigung, die Gesetze aus Neugierde oder Machtinteresse anzuwenden.

Der Mystiker mag leicht zu der Ansicht neigen, dass der Okkultist/der Wissenschaftler den Intellekt zu sehr einsetzt und den Weg des Wissens überschätzt, während der Okkultist/der Wissenschaftler dazu geneigt sein mag, den Weg des Mystikers gering zu schätzen und die mystische Methode als etwas anzusehen, das er längst hinter sich gelassen hat.

Aber so wie der reine Mystiker das Ziel seines Strebens verfehlt, solange es ihm nicht gelingt, sein Denkvermögen zu gebrauchen und seinen intelligenten Willen zur Anwendung zu bringen, so muss in gleicher Weise auch der Okkultist/der Wissenschaftler scheitern, solange sein Machtwille, seine Intellektualität und sein Wissen nicht von weiser, selbstloser Liebe bzw. Ethik begleitet ist.
Ich erzähle dir von meiner Erfahrung, durch Göttliche Liebe fühle ich mich wie ein Engel, heilig und rein und frei vom Negativen/Bösen und erfahre seelisch den Himmel auf Erden durch das Eins-sein mit Gott, dem Allerbarmer in Liebe und Glückseligkeit. Durch Göttliche Liebe gebe ich meinen Fortschritt einen großen Booster, der mich direkt in den Himmel führt. Die Göttliche Liebe ist frei von der Dualität, sie hat kein Gegenteil, weil sie göttlich ist. Das hilft mir sehr, um meine eigene Dualität zu überwinden, in Kombination mit dem Eins-Werden mit der Leere, die mein irdisches Ego neutralisiert.
 
Für beide gilt, die erreichten höheren Bewusstseinszustände und den Genuss der damit gewonnenen "göttlichen Wonne" nicht nur für sich zu genießen (das wäre ja nichts anderes als ein spiritueller Egoismus), sondern die dadurch erzielten Resultate weise im tätigen Dienst an der Mitwelt (= mit hoher Ethik und ohne Selbstsucht) zur Anwendung bringen... und damit zu einem bewussten und immer fähigeren Mitarbeiter am Schöpfungsplan zu werden.
Die Engel sagen: der Dienst an andere ist eine Quelle der Glückseligkeit.
 
Ich erzähle dir von meiner Erfahrung, durch Göttliche Liebe fühle ich mich wie ein Engel, heilig und rein und frei vom Negativen/Bösen und erfahre seelisch den Himmel auf Erden durch das Eins-sein mit Gott, dem Allerbarmer in Liebe und Glückseligkeit. Durch Göttliche Liebe gebe ich meinen Fortschritt einen großen Booster, der mich direkt in den Himmel führt. Die Göttliche Liebe ist frei von der Dualität, sie hat kein Gegenteil, weil sie göttlich ist. Das hilft mir sehr, um meine eigene Dualität zu überwinden, in Kombination mit dem Eins-Werden mit der Leere, die mein irdisches Ego neutralisiert.
Damit hilfst du aber in keiner Weise der leidenden irdischen Menschheit!!
 
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Wenn du sie dabei nicht "ansteckst" mit deiner Todessehnsucht, wäre das schon was!!!
Meine Todessehnsucht ist was persönliches und hat mit der Göttlichen Liebe nichts zu tun. Es gibt viele Menschen, die die Göttliche Liebe empfangen und keine Todessehnsucht haben. Siehe dieses Forum:
https://board.divinelovesanctuary.com/

Meine Todessehnsucht kommt davon, dass ich mit meiner geistigen Partnerin zusammensein kann, da ich das nicht auf Erden erfahren kann, sehnt es mich nach dem Himmel.
 
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