Was passiert wenn der Körper stirbt?

Du arbeitest mit Liebe, das ist schonmal gut. Ich denke, da liegt unseres größtes Potenzial. Vielleicht liegt ja noch deine Offenbarung noch vor dir. :engel:
@Mr.Odem
Jesus hat auch dir gesagt "Eigne dir Wissen an und gebe es weiter". Ich würde dir empfehlen, um Führung zu beten in Bezug auf welches Wissen. Da "musst"/kannst du deinen inneren Kompass folgen. Wie gesagt, das Erzählen deiner NTE ist meiner Meinung nach nicht deine Lebensaufgabe, wegen der du noch nicht gestorben bist, weil es gibt ja viele solche NTE-Erzählungen von anderen Menschen, was dann nichts besonderes ist.
 
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Wie gesagt, das Erzählen deiner NTE ist meiner Meinung nach nicht deine Lebensaufgabe, wegen der du noch nicht gestorben bist, weil es gibt ja viele solche NTE-Erzählungen von anderen Menschen, was dann nichts besonderes ist.
so ist das, das hast du gut erkannt(y) ... mein Hauptaugenmerk liegt in der astralen Ebene, wo ich Wesenheiten aus der Dunkelheit ins Licht führe.... dazu wurde ich ausgebildet, speziell schnell von A nach B zu kommen, um diese Wesenheiten abzuholen und sie ins Licht zu begleiten.... wenn wir dort im Licht angekommen sind, übernimmt dann mein astraler Begleiter (ein Inder mit einem weißen Tiger) die weitere Prozedur und das geht mir dann auch nichts mehr an, denn ich habe meine Aufgabe zuvor erfüllt.... diese Wesenheiten sind mir auch stets vollkommen unbekannt, ich hatte im Leben zu ihnen keinen Bezug..... ich Hinterfrage mein Tun nicht, denn ich gehorche in aller Demut.... ab und an bekomme ich aber mal einen Rüffel, wenn ich das "schnell von A nach B zu kommen" seeeehr verlangsame, denn ich genieße diesen Zustand des Schwebens so sehr, aber das ist nicht erwünscht.
 
so ist das, das hast du gut erkannt(y) ... mein Hauptaugenmerk liegt in der astralen Ebene, wo ich Wesenheiten aus der Dunkelheit ins Licht führe.... dazu wurde ich ausgebildet, speziell schnell von A nach B zu kommen, um diese Wesenheiten abzuholen und sie ins Licht zu begleiten.... wenn wir dort im Licht angekommen sind, übernimmt dann mein astraler Begleiter (ein Inder mit einem weißen Tiger) die weitere Prozedur und das geht mir dann auch nichts mehr an, denn ich habe meine Aufgabe zuvor erfüllt.... diese Wesenheiten sind mir auch stets vollkommen unbekannt, ich habe im Leben zu ihnen keinen Bezug..... ich Hinterfrage mein Tun nicht, denn ich gehorche in aller Demut.... ab und an bekomme ich aber mal einen Rüffel, wenn ich das "schnell von A nach B zu kommen" seeeehr verlangsame, denn ich genieße diesen Zustand des Schwebens so sehr, aber das ist nicht erwünscht.
Ich sehe deine Aufgabe als heilig an. Es gibt zuviele Geister, die in der Dunkelheit gefangen sind.
 
Ich sehe deine Aufgabe als heilig an. Es gibt zuviele Geister, die in der Dunkelheit gefangen sind.
heilig? ich weiß nicht ob man das so nennen kann oder darf, ich gehorche wie gesagt nur in aller Demut.... interessant ist, das dieser Inder nebst Tiger in dieser Dunkelheit nie dabei ist, so als wenn er es nicht könnte.... er begleitet mich stets zuvor indem wir uns treffen, dann leg ich los und such diese Wesenheit unter den unzählig vielen Wesen, die sich dort tummeln... die Suche ist aber nie schwer, denn sie befinden sich stets vor diesem riiiiesigen Licht-Fenster, stehen aber noch auf der falschen Seite..... ich schnapp sie mir und gehe mit ihr ins Licht, das ist für mich eigentlich ganz easy
 
heilig? ich weiß nicht ob man das so nennen kann oder darf, ich gehorche wie gesagt nur in aller Demut.... interessant ist, das dieser Inder nebst Tiger in dieser Dunkelheit nie dabei ist, so als wenn er es nicht könnte.... er begleitet mich stets zuvor indem wir uns treffen, dann leg ich los und such diese Wesenheit unter den unzählig vielen Wesen, die sich dort tummeln... die Suche ist aber nie schwer, denn sie befinden sich stets vor diesem riiiiesigen Licht-Fenster, stehen aber noch auf der falschen Seite..... ich schnapp sie mir und gehe mit ihr ins Licht, das ist für mich eigentlich ganz easy
Jeder hat seinen eigenen Aufgabenbereich. Jeder Handlung, die der Heilung dient, ist heilig und gottgegwollt.
 
ich muss aber wohl schon zugeben, das ich voll auf diesen Schwebezustand abfahre.... ich habe viele von diesen Erlebnissen, jetzt unabhängig von dem, was ich euch zuvor erzählt habe.

meine Befürchtung ist, dass man mein "Vergehen" (also den Schwebezustand zu genießen) nicht gerne sieht, denn dieses Genießen setzt sich in meiner Gefühlswelt ab und ich speichere das in meinem Gedächtnis ab, so habe ich dann die Erinnerungen an solche Erlebnisse.... vielleicht sollen wir uns aber gar nicht daran erinnern
 
Ich habe eigentlich die meiste Zeit über diesen Schwebezustand, durch Göttliche Liebe, die Liebe meiner Partnerin, Nirwana und Musik. ich empfinde das als sehr befriedigend, deshalb möge man mir verzeihen, wenn ich zu stark missionarisch unterwegs bin. ❤️
 
@Syrius .... ehrlich gesagt verstehe ich dein aggressives Verhalten nun nicht, habe ich dir etwas getan oder wie oder was?!

wenn du deinen Glaubensweg für dich gefunden hast, dann ist es doch toll für dich und ich freu mich für dich.... es zeugt ja davon, das du in solch wichtiger Sache anderen bedingungsloses Vertrauen schenken kannst, aber das wäre nun nicht mein Weg.... ich kann in solch wichtiger Sache keinem vertrauen außer mir selbst, denn = ich führe einen gesunden Lebensstil, trinke Alkohol in Maßen, rauche nicht, habe noch nie irgendwelche Drogen zu mir genommen, nehme keine Pharmazeutika zu mir, ich liebe das Leben und hasse nichts und niemandem = wem also kann ich in Punkto Gefühls-Wahrnehmung mehr Vertrauen schenken als meiner Selbst?!

lass bitte diese Gehässigkeit sein, du tust dir selbst damit keinen Gefallen...
Sorry wenn es aggressiv rübergekommen ist.

Auf der einen Seite sprichst Du von missionarischem Getue, das unmissverständlich auf mich gemünzt ist. Gleichzeitig behauptest Du, dass niemand die Wahrheit über den Tod wissen kann! DAS ist missionarisch - denn um das zu behaupten, musst Du sowohl die Wahrheit als auch alles Wissen der Menschen haben. Sonst kannst Du es nicht behaupten.

Aber offensichtlich hast Du selbst nicht festgestellt, wie missionarisch Deine Aussage ist.

Es gibt viele Erzählungen von verstorbenen Seelen - ja auch das Buch von Dr. Moody - die haben mitteilen können, was sie bei ihrem Tod erlebt haben und Moddy hat das sogar noch wissenschaftlich ausgewertet.

Es ist schön, wenn Du Dein Leben so gut im Griff hast und Dir selbst so sehr vertrauen kannst. Das fühlt sich gut an.
 
aber das glaubst du ja auch mit deiner Überzeugung, dass jeder durch Reinkarnation immer wieder seine Untugenden wegarbeiten muss, dann hat er sich sein Karma ja so gestaltet, also ausgesucht.?

Ich habs einfacher, Gott schenkt Gnade denen, die zu ihren Untugenden stehen und sie bekennen.

Nein, so glaube ich es eben nicht!

Zur Diskussion stand, dass einige Seelen - nämlich wir - das Reich Gottes als langweilig empfunden hätten und uns deshalb Erdenleben aussuchten, um etwas Interessantes zu erleben. Aber das kommt nicht vom mir und entspricht gar nicht meinem Glauben!

Gott vergibt vor allen jenen, die ebenfalls andern vergeben.

Gnade erhalten wir alle von Gott und wer sich öffnet, kann sie auch aufnehmen.
 
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Nein, so glaube ich es eben nicht!

dann ist das folgende, wie zu verstehen? damit meinst du ja Karma und Reinkarnation?

Aber jeder muss nun die Untugenden, die er/sie sich in der Zwischenzeit angeeignet hat, wieder abgewöhnen und kann dies in mehreren Erdenleben erledigen und danach den alten Platz wieder einnehmen.

wer legt denn mal schnell seine Untugenden ab, wie einen Mantel.

Nun brauchen wir nur noch alle Untugenden abzulegen, um wieder ins Reich Gottes einzugehen.

Gott vergibt vor allen jenen, die ebenfalls andern vergeben.

Gnade erhalten wir alle von Gott und wer sich öffnet, kann sie auch aufnehmen.

also nicht erst ein Ablegen von Untugenden? sondern die Gnade Gottes annehmen.
 
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