Was mir gerade so einfällt …

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Das war eine meiner absoluten Lieblingsserien. So oft geguckt, dass ich die Dialoge darin fast schon alle auswendig kannte. :D Jammerschade, dass nur so wenige Episoden davon verfilmt wurden, finde ich.

Zitat:
„Die Schwarz-Weiß-Serie hat seit Jahrzehnten Kultcharakter. Sie erreichte bei der Erstausstrahlung in der ARD Einschaltquoten von bis zu 56 % und wurde deshalb oft als Straßenfeger bezeichnet. In Deutschland wurde die Serie im Deutschen Fernsehen 1968 und 1975 sowie von verschiedenen Regionalsendern der ARD, so vom WDR 1973 und 1987, dem NDR Fernsehen, hr-fernsehen und dem damaligen Südwest 3 sowie vom Privatsender Sat.1 (hier allerdings aus rechtlichen Gründen oft nur fünf Folgen) bis 1999 insgesamt 20 Mal wiederholt.“

Ich fand die schon als Kind schrecklich. Typisch steife deutsche Serie.
 
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Doch, aber kein Vergleich mit Star Trek, da aber auch nur das Original, die späteren Captains und Co. fand ich dann nicht mehr so gut.
Hatte aber auch nur eine kurze Sci-Fi-Phase.
The Invaders war gut.


Ich mochte vor allem auch die Original-Enterprise, der Rest lief mehr so an mir vorbei.
Mondbasis Alpha 1 aber war für mich noch einen Tick besser.

Weltraum ist für mich bis heute faszinierend, da sind es aber mehr Filme statt Serien.
 
Das war eine meiner absoluten Lieblingsserien. So oft geguckt, dass ich die Dialoge darin fast schon alle auswendig kannte. :D Jammerschade, dass nur so wenige Episoden davon verfilmt wurden, finde ich.

Soweit ich weiß, wird derzeit an einer Neuauflage gearbeitet - sei es als Serie oder Kimofilm. Mal sehen, ob sie den Kultstatus erreichen können.
 
Im Augenblick hat sie ihre aggressive Phase. Sie bekommt mit, dass sie nicht mehr normal reagiert. Dazu ist sie extrem dominant und durch die Kriegszeit geprägt. Außerdem war sie Altenpflegerin / Stationsleiterin und hat panische Angst im Heim zu landen. Bisweilen droht sie mit einer Überdosierung Insulin.
Ich habe mir schon Einiges an Verhaltensweisen auf YT angehört. Aber, bei manchen Dingen kann ich mein Temperament auch nicht zügeln. Sie tut mir unendlich leid, weil sie in ihren Ängsten gefangen ist.
Ich kenne das auch von meiner Mutter.
Sie hatte sehr starke Ängste - es schienen uralte Ängste hoch zukommen:
Z.B. ist Morgen noch schulfrei, muss ich die Kinder ( wir Geschwister - alle um die 60 J.)
wecken - damit sie alle rechtzeitig in die Schule kommen?
oder:
Sind die Kühe versorgt? ( Es gab seit 20 Jahre keine Kühe mehr)
oder:
Ist mein Mann mir böse, wegen dieses und jenes und hat mich verlassen? ( Ist schon 25 Jahre tot) usw....
Gefangen in einer schrecklichen Welt....
Von wegen - in friedliche Demenz!
Das Schwierige beim Umgang mit Demenzkranken war mir, dass ehrliche Argumente völlig sinnlos scheinen - ich habe beobachtet, dass Fachkundige auf die Scheinwelt der Dementen eingehen und das Thema umgehen oder eben wirklich lügen a la:
Die Kühe sind gut umsorgt,
dein Mann ist dir nicht böse -
der kommt sicher bald,
ja wir sind hier auf Urlaub,
du bleibst heute Nacht im Hotel...usw.
Schwierig - so zu sprechen, wenn man eigentlich eine ehrliche Haut ist.....
Die Aggressivität ist wohl das Resultat von Angst und Hilflosigkeit.

Euch alle Kraft und Energie in dieser schwierigen Zeit!🌹🌞
 
Im Augenblick hat sie ihre aggressive Phase. Sie bekommt mit, dass sie nicht mehr normal reagiert. Dazu ist sie extrem dominant und durch die Kriegszeit geprägt. Außerdem war sie Altenpflegerin / Stationsleiterin und hat panische Angst im Heim zu landen. Bisweilen droht sie mit einer Überdosierung Insulin.
Ich habe mir schon Einiges an Verhaltensweisen auf YT angehört. Aber, bei manchen Dingen kann ich mein Temperament auch nicht zügeln. Sie tut mir unendlich leid, weil sie in ihren Ängsten gefangen ist.

An sowas erinnere ich mich auch von meiner Oma väterlicherseits. Wir hatten sie damals für ein paar Monate bei uns aufgenommen, und sie beschuldigte regelmäßig meinen Vater sie bestohlen zu haben. Das war sehr schwierig.
 
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Weil wir gerade bei Science Fiction sind:
Meine SF Phase dauerte sicher Jahrzehntelang - vor allem lesend!
Ich las damals vor allem Kurzgeschichtensammlungen, welche hauptsächlich Utopien auf fremden Planeten waren - schöne, friedvolle Welten - keine Ahnung von welchen Autor*innen,
hat da jemand einen Tipp diesbezüglich, bitte!?
So etwas könnte mir wieder einmal gefallen!
Natürlich las ich auch Dystopien a la George Orwell -
eher weniger " technisches Zeug" ala Perry Rhodan...
Später auch Fantasy a la Marion Bradley Zimmer - auch da bin ich für Tipps dankbar! 😉
 
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