Trixi Maus
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tja, das ist die Frage, ne. Ob das polare Gegenüber existiert oder ob die Liebe alles ist, also Angst und auch ihr natürlicher Gegenspieler, der Mut.Da sagst du was. In dem Moment ist man ja im Bewusstsein der Verbundenheit und das Ich ist für den Moment nicht vorhanden. Es will aber nicht ins Hintertreffen geraten - also macht es sich bemerkbar mit dem Verstand. Und ist man nicht bei sich und gefestigt in dem Augenblick, ist die Aufmerksamkeit wieder ganz schnell bei ihm und das Bewsusstsein der Verbundenheit, das Mitgefühl, vorbei.
Man kann wohl auch sagen, aus Gewohnheit, seine Aufmerksamkeit auf den Ichverstand zu richten, verlässt man das Bewusstsein der Verbundenheit und die Ebene des Lichts wieder und ist statt bei sich selbst und der andern Person wieder bei seinem Ich und im Bewusstsein der Trennung. Und alle Gedanken sind wieder von Angst motiviert, statt wie zuvor, im Bewusstsein der Verbundenheit, von Liebe.
Liebe Grüße
Friedvoll
Wenn das so ist, daß Angst nicht im Gegensatz zur Liebe steht, sondern daß Liebe das Alles ist, dann müßte man es also etwas anders ausdrücken. Wenn Liebe im Gegensatz zur Angst steht, dann fände ich diese Betrachtung des polaren Hin- und Her nachvollziehbar, weil dann auch erlebbar.

die Angst. Mut ist ja Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein, eben, bei sich selbst sein, in der eigenen Kraft ruhen. Vertrauen auf sich selbst.
da sind wir mal fast einig über die Worte, wobei es wohl das gleiche ist und nicht dasselbe, oder? 
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