Was Ist Licht?

der zeitliche Ablauf, der zeitliche Ablauf, auf den beziehe ich mich. Glauben tue ich persönlich sehr wenig, für Vermutung bin ich auch nicht zuständig.
Man kann dir nicht vorwerfen, du seist zu bescheiden.

Na ja, dann bleibt dann wohl festzuhalten, dass du hier mehrfach Aussagen über meine Person machst, ohne jegliche Erläuterung und Begründung dazu, wie du dazu kommst. Wenn du meinst, dass dir so etwas zusteht...
Na ja, das Ich will sich eben immer aufbauen, um nicht dem Herzen und dessen Weisheit gegenüber unterzugehen, wenn es immer weniger beachtet wird, da die Weisheit des Herzens wächst und das Selbst sich immer mehr an sein Herz wendet, sich selbst, als an das Ich und den Verstand. Dazu nutzt es natürlich Personen, die es als klug erachtet, denn wenn es sich über diese stellt, kann es sich in dem Moment noch klüger wähnen und sich aufbauen. Da ist die "funktionsweise" des Ich, um nicht zu schrumpfen und am Ende als Illusion und als nichtig vom Selbst erkannt zu werden.

Was sagt jetzt wohl dein Ich dazu?
Und was sagst du, deine Liebe, dazu? :liebe1:

Zum Thema des Austausch und gegenseitigen Gebens und Wachsens möchte ich mal folgendes sagen:
In einem Austausch, wie wir ihn hier haben, wachsen alle Beteiligten aneinander. Diesen Prozess hatte ich weiter zurück hier schon beschrieben. Zusammen sind sie mehr, als die Summe des einzelnen, da ihr Bewusstsein stetig wächst. Jeder wächst an den Gedanken, die er andere ihm gibt nicht nur durch die neuen Gedanken, die er, wenn er sie als seine Wahrheit fühlt, und dann annimmt, aufnimmt, sondern an Erkenntnissen gleichermaßen. Selbstverständlich hab ich in unserem Austausch etwas dazubekommen, dass du für mich parat hattest. Wir haben uns hier getroffen, weil wir einander etwas geben können und aneinander, miteinander, wachsen können, verstehst du? Und ich hatte und hab einiges parat für dich.

Was würde liebe jetzt wohl dazu sagen? ..................


Warum, lieber Trixi Maus, redest du nicht von deinen Erkenntnissen und deinem Wachstum während unseres fruchtbaren Austauschs? Ist das nicht wesentlich eleganter, mal vorsichtg formuliert?
Statt dessen schriebst du mir, wie ich mich in unserem Austausch entwickelt haben soll. Ich entwickel mich aber nicht, wie ich es soll, also wie du es gern hättest und sehen würdest und eben darum auch siehst, sondern so, wie ich mich entwickel. Unabhänig von deiner Betrachtungsweise. Dein Wunschdenken in allen Ehren, liebe Trixi Maus. Meinst du nicht, dass du dich (selbst) sehr gut damit täuschen kannst? Ich kann dir nur zu deinem Besten, also zu deinem Wachstum sagen, dass du dich täuschst.
Für Vermutungen bist du nicht zuständig? Schön. Das hat auch nichts damit zu tun, dass du etwas siehst, was nicht ist. Es ist ja keine Vermutung, sondern etwas, was du siehst, gemäß deiner Betrachtungsweise, beruhend auf deinem Glauben. Man sieht immer, was man glaubt zu sehen, sehen will. Dementsprechend erschafft der Mensch seine Realität. Das zeigt sich mir in deinem Fall ganz ....... deutlich -->. Oder willst du jetzt etwa denken, du würdest besser bescheidwissen, wie es in mir aussieht, als ich?

Wie willst du eigentlich eine Veränderung durch unseren kurzen Austausch bei mir wahrnehmen wollen, wenn wir uns erst seit unserem kurzen Austausch kennen?? ........ Schon mal drüber nachgedacht? Schon mal erkannt, dass wir beide uns in einigen Bereichen ähnlich sind?
Harmonierendes Bewusstsein??? ;) Vielleicht ist es diese Ähnlichkeit, die du siehst und dann denkst, es kommt von deinem Einfluss, also von dir. Schon mal drüber nachgedacht? Wäre ja nicht schlimm, dies zu denken und für wahrzuhalten, also zu glauben, nur, dies ist ein Irrtum. ;)

Ich hab kein Problem, offen zu sagen, dass ich an anderen, in diesem Falle an dir, wachsen kann, wie du lesen kannst. "Von ihnen lernen kann", nennt man es auch etwas plump, wie ich finde. Ich sehe mich deswegen auch nicht unter dir. Und auch nicht über dir, egal wieviel du auch von meinen Gedanken, die ich hier ins Universum lasse, für dich als Wahrheit fühlst, verstehst du, lieber Trixi Maus? Und selbst, wenn ich an dir überhaupt nicht wachsen würde und du dafür mir aber ständig bestetigst, wie du an mir wächst, würde ich mich keinen Deut besser wähnen, als vorher und auch nicht besser als du. Solche Albernheiten des Ichs und Verstandes lass ich ich schon lange nicht mehr zu. Sie hindern imens am geistigen Wachstum und der Reife. Über so etwas lacht meine Innere Weisheit und Liebe; mit Verständnis für die prekäre Lage, in der das Ich sich ständig befindet.

Was sagt Liebe jetzt dazu ..... ? ............................

Wenn man aneinander wächst, und das aber vor dem anderen, oder offen vor anderen nicht zugeben will, warum auch immer, ist das nicht weiter schlimm m.A. Doch vielleicht sollte derjenige sich mal fragen: warum - und inwieweit ihm das dienlich ist. Kannst die "Spannungen im Gehirn" jetzt gut ertragen?

Liebe Grüße
Friedlichvoll

:liebe1:
 
Werbung:
Weißt du, ich hab mich schon öfters in dir wiedererkannt, wie man so sagt, und dachte: "genau wie ich." Kleine Redewendungen oder Sprüche und teilweise die Art und die Art des Humors: genau wie ich. Ich finds nett, dies zu sehen. Und symphatisch. Ich mag mich. Und wenn ich seh, jemand anders hat die gleiche Art usw, dann find ichs einfach nur amüsant und nett. Auch die olle Maus in deinem Profil find ich einfach nur köstlich. Ich musste doch sehr lachen; das sagt viel über deine Art und deinen Humor aus. Und weißt du was? Genau wie meine Art und mein Humor. Ich wollt mir das Bild schon runterladen. Aber ich lass es. Ich finds in Ordnung, dass wir uns ähnlich sind. Sollen wir uns deswegen anders geben? Ich tu es nicht. Das reine Sein ist ja jenseits aller Vorstellungen und der "darauffolgenden" Energie gleich. Das ist natürlich und gut. Geht es in die Individualität und "befleißgt" sich der Vorstellungen, Gedanken, die es formt aus Geiststoff, kann es ja durchaus sein, dass es in seiner Gleichheit in einzelnen Individualisierungen, Individuen, gleiche Vorstellungen formt und vielleicht auch gleich ein paar mehr. Sodass sich Menschen gleich in mehreren Arten und Eigenschaften gleich sind. Und wenn man sich selbst mag, behaupte ich mal, wird man den anderen, der einem so gleich ist, mögen. Die Liebe, jenseits aller Vorstellungen, liebt sich selbst ohne Ende. Sie verzehrt sich förmlich nach sich selbst, aufdass sie nur noch ist. Eins ist. Sich ihrer selbst als Alles bewusst. Das Selbst ist. Das Licht ist lichtlos. Und auf der Ebene des Ausdrucks durch das Selbst, ja da sind Unterschiede und auch Gleichheiten. Wie kann die Liebe sich aufgrund des unterschiedlichen Ausdrucks ablehnen?! Sie weiß, ihr Gegenüber ist sie mit einer anderen geistigen Vorstellung. Sie sieht die Einheit in der Vielheit.

Ich bin in meinem Ausdruck flexibel und versuch mich so auszudrücken, dass ich möglichst gut verstanden werde. So benutz ich z.b. die Worte "ich glaube", dass ... in letzter Zeit weniger, weil ich das Gefühl hab (vielleicht täusch ich mich), dass du eine leichte Abgneigung gegen das Wort "Glauben" hast. So möchte ich nicht, dass du nur aufgrund dieses Wortes, wenn ich es benutz, meinen Aussagen dann kritisch gegenüberstehst und sie dann aufgrund dieses Wortes, in der religiösen Ecke siehst und dann ablehnst. Eine reine Abstimmung meinerseits auf dich, um im direkten Austausch zu sein, ohne Missverständnisse, -deutungen usw. aufgrund von Worten und Assoziationen. Man spart sich Zeit... und es ist effektiver und fruchtbarer... :liebe1:

Ich will möglichst genau verstanden werden und möglichst genau verstehn. Dieser Anspruch an sich selbst ist aber nicht als "hoch" einzustufen, da ja jeder sein eigens Level hat, was ihm möglich ist. Hier und jetzt. So sage ich im Austausch mit dir z.b. mehr "ich finde" oder "ich meine" ("ich meine", wie du es eben sagst und so eben auch verstehst). Ich sag es im Sinne des maximalen Verstehens, obwohl ich "ich meine", gar nicht mag. Eine Meinung schleppt man mit sich rum, finde ich; sie ist. Man hat sie, wie man sich suggeriert. Man sagt ja: "Ich hab eine Meinung dazu." Und daher ist sie recht starr und unflexibel. Ein Empfinden ist aus dem Augenblick heraus und daher stets wandelbar, wodurch der Geist flexibel ist. Man suggeriert sich: "ich finde" und das heißt ja soviel wie: ich Emp-finde, ich fühle. "Ich glaube" find ich neben "ich finde" mit am besten, da es aussagt, dass ich das Gesagte momentan als meine Wahrheit erachte. Etwas zu glauben, eben, etwas als momentane Wahrheit im Bauch zu fühlen, ist stets wandelbar. Ganz wie "etwas zu empfinden". Und trotzdem sag ich es weniger oder gar nicht im Ausstausch mit Menschen, wenn ich das Gefühl hab, dass sie "ich glaube" und "Glauben" mit Religösem assozieren. So bin ich. Ganz im Sinne des sich weitenden Bewusstseins im Austausch. Yesss.

Solange ich es nicht erfahren hab, kann ich bspw daran glauben, das es Gott gibt. Vollkommen frei von allen Assoziationen zu Religiösem. Einfach nur Gott. Glauben ist auch das Vehikel zu Erfahrung und Wissen. Ein Vehikel ins Licht. Glaube hat nichts mit Religion zu tun. Nicht mal mit Gott, da ich auch daran glauben kann, dass morgen die Sonne scheint oder ich einen lieben Menschen beim Konzert treff.

Ich glaube an mich selbst. Ein schöner Satz mit "Glauben" und "Licht".

Liebe Güße

:liebe1:
 
Fühlt man sich im Austausch bei seinem Ausdruck in den Gesprächspartner ein, weiß, fühlt man, wie er am besten zu ereichen ist und was er versteht und wie er es versteht. Ich nutze Worte, die er nutzt, wenn sie das aussagen, was ich aussagen will. Ich könnte auch die mir geläufigeren Worte nutzen, doch wenn ich ihm geläufige nutz, versteht er am ehesten, was ich meine.
Selbstverständlich nutz ich auch die mir geläufigen Worte, doch wenn es mir besonders wichtig ist, dass etwas Bestimmtes so verstanden wird, wie ich es mein, fühle, erfahre, und es vielleicht auch nicht einfach zu verstehen ist, dann nutz ich die Worte meines Gegenübers, sofern sie meine innere Erfahrung beschreiben. Das setzt vorraus, dass ich beim Schreiben ganz bei meinem Gesprächspartner bin und mich durch Mitgefühl in ihn reinfühl. Und das ist ja Licht. Durch mein Verständnis gelang ich zu der Position, den andern so anzunehmen, wie er ist, und kann auf natürliche Weise ihn so lassen und ihm mit Text einfach etwas nahelegen, womit er dann machen kann, was ihm beliebt. Und auch Verständnis ist Licht. :liebe1:

Beim Schreiben dem anderen mit positiven Gefühlen nahe sein, d.h. ohne Energie bei ihm zu sein, macht das Einfühlen leichter wodurch die Nähe zunimmt. Positive Gefühle sind energielos. Liebe. Und mehr positive Gefühle gibt es auch schon nicht mehr. Was wir jetzt noch positive Gefühle nennen könnten, sind alles Gefühle der Liebe, der Einheit. Liebe: Das Bewusstsein, auf der Ebene des lichtlosen Lichts oder reinen Seins, in der Dimension der Einheit, Eins zu sein, und dies zu erfahren.

:liebe1:

Einen schönen Tag
 
Das Nutzen der Worte meines Gegenübers gilt natürlich nur bei Themen wie diesen. Nur einem Thema wie diesem bedien ich mich manchmal der Worte meines Gesprächspartners, um richtig verstanden zu werden. Das kann wirklich sehr nützlich sein, denn schließlich unterhalten wir uns über das Unaussprechliche.

Gern nutz ich auch Worte, die ich höre, lese, die mir gefallen und momentan das aussagen, was ich erfahre ode erfahren will. Das macht wohl jeder, würde ich sagen. Bewusst oder unbewusst.

Wir empfangen alle aus einem Topf. Und je weiter, im Sinne von erweiterter, das Bewusstsein, desto mehr kann einfließen. Je größer die Kelle, desto vielseitiger die Schöpfung.

:liebe1:
 
Die Lichtbotschaft, die hier gerade kommt, lautet: Liebe.

Das ist das Wort, das ich da entschlüssele. Aber da jetzt irgendetwas draus abzuleiten, wie das zu fühlen sei und inwiefern uns das weiterbringt, uns mit Liebe zu beschäftigen, das liegt mir persönlich fern. Weil ich ja sehe: was der Mensch heute umsetzt auf der Erde ist alles mögliche aber in seiner Gesamtheit eben nicht Liebe. Als Gesamtheit ist das menschliche Bewußtsein also nicht zur Liebe fähig.

Muß ich da den Wunsch, mich liebevoll auf die heutige bekannte Art zu verbinden nicht konsequenterweise aufgeben? Und eine Alternative suchen, wenn ich menschlich werden will und zu einer Art, die sich vielleicht u.a. in "artiger" Kommunikation dann zeigen würde?

Eine Mund- Art, und Art dabei auf englisch als "Kunst" gelesen? Also mit einem Engel dabei wie ein Kind? Frei von Inhalten um jederzeit zu lernen?

Form sein, die aufnimmt, eine Vase? ein V? so wie meine Krone?

chrrr(istus)... ohne ?

Oder mit?

Oder Sein?

Oder soviele andere Worte, im Grunde alls Mit-Teilung. Wort kommt immer Mit Teilung. Tei-Lung. Thai-Lung.

A-thman, A-t-men, Amen. Men. E ? oder B??

---------
so würde es mir entsprechen, meine eigene mir oben gestellte Frage mir selber zu beantworten. Und aus ihr ergibt sich eine Frage, die sich durch mich Lernenden als Rätsel ausdrückt:

Energie oder Bewußtsein? E oder B?
Na, wenn wir uns mit liebevoller Kommunikation beschäftigen bringen wir uns in der Hinsicht weiter, dass wir uns damit das Beste antun, um einen angenehmen Austausch zu gestalten, der aus Einfühlung, Verstänndis, verstehenwollen und geben besteht. :liebe1: Da kann der Austausch dann schön fließen ... Das ist doch was. Na, das is aba ma richtig was, oda was.

Wenn Liebe "nicht überall" praktiziert wird, ist das das Problem derjenigen. Der Mensch ist Liebe. Ob er sich dessen bewusst ist oder nicht. Weil er Gott ist, ist er Einheit, ist er Alles, also Liebe. Liebe ist "nur" ein Bewussseinszustand, Inhalt des Bewusstseins. Die Erfahrung , mit etwas eins zu sein. Das kann eine Katze, ein Mensch, Gott, das kann alles sein. Jeder ist fähig zur Liebe und die meisten Menschen haben irgendetwas, irgendjemanden gern, lieb. Wenn sie es auch nicht für sich als Liebe verstehen, es ist Liebe.

Die Liebe zu Menschen aufgeben, nur weil die nicht lieben können? Lieben tut man für sich selbst, nicht für die andern, würd ich ganz hopp salopp mal sagen. Was hat ein anderer davon, wenn du ihn liebst? Was hast du davon wenn du ihn liebst? Ist es nicht in dir? Bist nicht du es, der in Liebe und sich seiner eigenen Wirk - lich(t) keit und wahren Natur ein stück bewusster ist? Du bist stark, mitfühlend, verständnisvoll, einfühlsam und somit unverwundbar. Wer kann dich verletzen, wenn du Verständnis für ihn hast und Mitgefühl? Das bedeutet nicht, dass du dir alles gefallen lässt, gutheißt, was der andere treibt. Es bedeutet, Verständnis dafür aufzu bringen, dass der andere in Unwissenheit ist und deswegen so reagiert. Dass er da ist, in seiner Entwicklung, wo er gerade ist; und nicht weiter. Dadurch bist du wahrlich unverwundbar.

Durch deine Liebe zu dir und anderen kommst du dir selbst näher und damit der Erfahrung, wer du wiklich bist. Indem du sie bewusst, durch bewusstes fühlen und immer intensiveres fühlen wachsen lässt, wächst du. Wächst deine Nähe zu Gott. Der liebevolle Umgang mit Menschen macht die Begenungen zu einem Freudenspiel und grimmige Gesichter wecken nichts anderes in dir als Mitgefühl, Einheit, mit der Person.

Die Liebe hat sooo viel, was sie geben kann... sie ist unerschöpflich...

Liebe deine Feinde, um deiner selbst willen... du wirst sehen, dann hast du keine Feinde mehr. Liebe deine Umwelt um deiner Selbst willen, und dein Leben wandelt sich auf wunderbare Weise. Dein Leben, nicht das der anderen.

E oder B? Warum nicht B und E? Meditation in Aktion.

Trixi Maus schrieb:
hm, wenn innenaussen ist, warum ist dann im Innen noch eine Innere und eine Äussere Stimme?

Das verstehe ich nun wieder von der Anwendung der Erkenntnis des Ausseninnen nicht. Denn wenn Ausseninnen ist, ist Ausseninnen auf einer Ebene.

~huuh, schweigen in mir~



aah, übrigens:

Viele Grüsse,
Axis Murti
Freut mich, dass dich das "Außen zu Innen" weitergebr acht(sam) hat. Wars nicht eher eine göttliche Ausrichtung?

Die Innere Stimme ist die Stimme die Herzens, sie kommt dem Selbst aus der Seele, vom Heiligen Geist ins Bewusstsein. Es ist Gott der spricht. Das Selbst, seine Aufmerksamkeit auf den Verstand gerichtet, wählt und erzeugt mit seinem Ich Gedanken. Diese Gedanken "kommen" dann von außen durch den Verstand ins Bewusstsein des Selbst. So ist dies als die Äußere Stimme zu verstehen, welche nicht direkt aus der Seele kommt.

Es gibt ja nur Innen. Da du überall bist, kann es kein außerhalb von dir geben. Nur in der Illusion, an der Hautgrenze zu enden, gibt es ein illusorisches Außen. Du bist überall; und alle Formen und Farben sind in dir. Jawohlgefallen.

Wenn du deine Umgebung betrachtest, schaust du in Wahrheit auf des Göttlichen Vaters Ausdruck, der der Wahl seines Göttlichen Sohnes, des Christus, entsprechend, das ganze Universum erschafft. Du wählst; und er gibt es dir. Mit seinem Heiligen Geist. Dein Wille ist sein Wille. Yesss oder Jaaaaaaah oder auch WOOOW !!

Alles Liebe
Friedvoll

:liebe1:
 
ja, genau. Und diese Gesamtheit des ehemalig als Innen und Aussen Empfundenen, die nenne ich ganz persönlich "Gott". Dieser Begriff fällt für mich auf das Erleben des "Mehr", das sich ergibt und das "Flusserleben", den Ausstieg aus der Polarität und den Einstieg in das Reich Gottes (Ganzheit) auf diese Weise.
Siehst Du, da hast Du ausgedrückt, was ich zwar in meinem Bauch ausdrücken konnte:
Das Licht erfährt sich ja in der Dimension des reinen Seins überall.

Die unpersönliche Ebene des Lichts, wo's keine Unterschiede mehr gibt, ist das Sein in allen Dingen und Wesen selbst. Das ist die Erfahrung der Umgebung als sich selbst. Da es hier keine gedanklichen Inhalte ergibt, macht das Licht in dieser Dimension gelegentlich eine Erfahrung seiner selbst. Und hier gibt's keine Dualität. Also kann man ja auch sagen, die Abwesenheit von Dualität ist Licht. Licht in der Erfahrung seines Seins.

Wenn das Licht sich selbst innerhalb eines anderen Körpers fühlt, erfährt, während es auf mentaler Ebene die Energie in motion --> E - motionen innerhalb dieses Körpers erfährt, spricht man ja von Mitgefühl.

Also ist Licht Mitgefühl.

Ist das nicht faszinierend? Beim ganz einfachen Mitgefühl, was viele Menschen hin und wieder fühlen, wird Außen ganz real als Innen erfahrbar. Und trotzdem ist den meisten in dem Moment nicht bewusst, dass Außen in Wirklichkeit Innen ist und das da, außerhalb ihres individuellen Körpers, zu sein.

:liebe1:
 
lichtbrücke;828582 schrieb:
Hallo



Dem stimme ich zu. Licht/-träger/-arbeiter zu sein bedeutet nicht, permanent auf Wolke 7 dahin zu schweben und Hosianna zu singen. Nur... wenn du schon *das Menschenwesen" liebst, wie du schreibst - warum lässt du dieses Wesen dann nicht einfach räuchern? Soll es doch, wenn es meint, das zu brauchen... Hat was mit Akzeptanz des Anderen zu tun, und auch das ist eine Form von Liebe.

Eines muss ich jetzt schon auch mal loswerden: Wenn ich mir all die Beiträge so durchlese, strotzen manche nur so von Ironie, Spott und Hohn. Ist DAS konstruktive Diskussion? In irgend einem Beitrag stand sogar etwas von "Rolle"(nspiel). Wie bitte? Ziemlich heftige Anschuldigungen das sind *persönliches Empfinden. *Der Lichtarbeiter* hat sich anscheinend den Ausführungen von einigen Usern hier zufolge genau so zu verhalten, wie oberhalb beschrieben (siehe "Wolke 7") - und wird damit hier im Forum von einigen Usern "mit aller Gewalt" in einen Schuh gepresst, der einfach nicht passen kann. Verhält er sich dann nicht genau so, wie von ihm "erwartet", geht's los mit Spott und Hohn. ("Ha, ha, ich hab's ja gewusst, jetzt zeigst du deine Schattenseite")

Lichtarbeiter sind vor allem Eines: Menschen wie du und ich, mit Ecken und Kanten; Menschen, die genauso wie alle anderen auch die gesamte Palette der Gefühlsregungen kennen; die sich von Herzen freuen, aber auch (teilweise verd... grosse) Sorgen haben können.

Vielleicht könntet ihr euren Spott mal beiseite legen, damit eine konstruktive Diskussion möglich ist.

Grüsschen

lichtbrücke

Hallo !

Das was du sagst kann ich nur unterstreichen. Auch ich bin ein sogenannter Lichtarbeiter und bin dennoch keine Heilige. Vielleicht ist es so, dass Lichtarbeiter mehr mit Liebe und Toleranz arbeiten. Auf jeden Fall sind es "Erwachte", die wissen dass wir in eine neue Zeit gehen und versuchen so viele wie möglich "aufzuwecken" und mitzunehemen.
"Aufzuwecken":jump20: :sleep2: in dem Sinn als dass es mehr gibt als den Materialismus wo alles besser, neuer, teurer und möglichst sofort in ERfüllung gehen muss. Mit allen Kräften wird dem Geld und dem ERfolg und dem Luxus nachgejagt. Was nicht heißt, das wir in Armut leben wollen. Aber wir wissen eben dass es noch mehr gibt.
das ist jedenfalls meine Meinung.
Alles Liebe Doris:kuss1:
 
Werbung:
ja, vielleicht steckt die Angst "sich" zu vergessen dahinter, keine Ahnung.
Da sagst du was. In dem Moment ist man ja im Bewusstsein der Verbundenheit und das Ich ist für den Moment nicht vorhanden. Es will aber nicht ins Hintertreffen geraten - also macht es sich bemerkbar mit dem Verstand. Und ist man nicht bei sich und gefestigt in dem Augenblick, ist die Aufmerksamkeit wieder ganz schnell bei ihm und das Bewsusstsein der Verbundenheit, das Mitgefühl, vorbei.

Man kann wohl auch sagen, aus Gewohnheit, seine Aufmerksamkeit auf den Ichverstand zu richten, verlässt man das Bewusstsein der Verbundenheit und die Ebene des Lichts wieder und ist statt bei sich selbst und der andern Person wieder bei seinem Ich und im Bewusstsein der Trennung. Und alle Gedanken sind wieder von Angst motiviert, statt wie zuvor, im Bewusstsein der Verbundenheit, von Liebe.

Liebe Grüße
Friedvoll
 
Zurück
Oben