Dies ist Widerlegen, was du machst:
nein, Widerlegen ist eine Beweisführung. Ich ergänze. Ich schreibe: .... ist auch... und erweitere den angebotenen Blickwinkel in das Alles. Das ist keine Widerlegung, kann ich nicht entdecken da. Da müßte ich Deine Aussage für ungültig erklären, aber das tue ich nicht. Ich schreibe lediglich: wir benutzen Worte unterschiedlich. Auch vom Zweck her, warum wir sie benutzen. Das ist doch klar.
Das "wider" ist in Dir selber

Ich lege nur Eier. Eine schöne Behauptung, oder?
btw.: Apropos ahkamelie fiel mir ja gestern noch folgendes ein: ich verstehe so, was sie schrieb, daß sie dich darauf aufmerksam machen wollte, wie interessant doch das Ein oder Andere hier sei.
Warum fragte sie das Dich? Was war da ihre Motivation, mich zu zitieren und dann zu schreiben:
hallo liebe friedvoll,
deine aussagen bringen so einiges hervor, interessanter weg ( : )
?
Warum schneidet sie Dir die Eier ab und macht aus dem lieben eine liebe? Warum zitiert sie mich und sagt dann Dir, daß diese Aussagen aber so einiges hervorbrächten, einen interessanten Weg?
Trennt sie nicht zwischen mir und Dir beim Lesen oder was ist da los?
Ich habe aus diesem Post an a wieder mehr gelernt als aus sehr vielen anderen Sachen, die ich so gelesen habe in den letzten Tagen. Ich hoffe auch, sie ist mir nicht übel, weil ich sie hier verwurste. (übel "nehmen" tut sie eh nichts, sie nimmt nix von Fremden, sie ist art-ig)
Trixi Maus schrieb:
Wenn DU mal in die Situation kommst, das zu verstehen, wirst Du das auch verstehen.
Friedvoll schrieb:
ist alles andere als gelassen und ebenfalls nicht friedvoll (wenn du schon auf meine Friedfertigkeit ansprichst,
kann ich nicht entdecken ( :
Für mich ist wohl Krieg und Frieden ebenfalls etwas anderes als für Dich. Das könnte doch sein.
Friedvoll schrieb:
--> eigen Nase);
gleichzeitig ist es ein Schritt, mit einfachen, gängigen Äußerungen das Niveau zu senken. Nach meiner Ansicht das erste Mal in unserem Austausch auf den letzten paar Seiten, wo das Niveau sich senkt. Der erste verbale kleine Seitenhieb. Der mich dazu noch etwas verwundert hatte. Diese Ebene hatte ich jetzt nicht von dir erwartet.
naja, wenn man unbedingt Seitenhiebe entdecken will, dann kann man den auch schon ein paar Posts vorher erkennen. Und von wem der kam ist mir sowas von egal...
Der erste Hieb von mir mitten auf irgendetwas stand in meiner ersten Kontaktaufnahme mit Dir, glaube ich mich zu erinnern. Das ist schon eine Weile her. Da fragte ich: wie muß der Text aussehen, der...?
Ich seh das so: durch Kommunikation tauscht man sich aus. Ich hatte einen Tag eine Moräne und Du hast jetzt vielleicht einen Tag oder drei einen Widder. Mal sehen, wie wir das enturmeln und ob.
Friedvoll schrieb:
Wie oft, liebe Trixi Maus, meinst du, könnte ich dir in Wahrheit schreiben: "Du wirst irgendwann die Erfahrung machen und es dann verstehen." ? Doch das ist nicht meine Ebene des Austausches, da ich gegenseitiges Verstehen im Austausch bevorgzug. Ich möchte nicht jemanden in der Form alleinlassen, wo er sich dann nur noch zurückgesetzt, abgefertigt und abgehängt vorkommt. Das ist nicht friedvoll. Das ist nicht Liebe. Ein Austausch besteht für mich in einem gegenseitigen Prozess des Sich-etwas-Gebens auf einer Ebene liebevollen Ausdrucks und der Achtung voreinander. Fernab davon, persönlich zu werden oder dem anderen das Gefühl zu geben, man selbst wäre erhabener. Ein Miteinander-wachsen durch gegenseitiges Verstehenwollen und dem Einfühlen in den anderen und schauen, dass man sich so Ausdrückt, dass er einen möglichst genau versteht. Ich erwarte jedoch nicht, dass der andere denselbsen Anspruch hat, begrüße aber.
Ich hab nicht geschrieben, dass ich Friedvoll bin und auch nicht, dass ich friedvoll bin. Friedvoll ist ein Nickname. Weiter nichts. Doch, eine schöne Suggestion für jeden, der diesen Namen ließt und ein Ausdruck dessen, was der Inhaber beim gegenseitigen Austausch und auch bei Diskussionen beabsichtigt: Frieden.
Wenn
du auf
deine Friedvollheit schaust und
ich auf
meine, ist das wohl am fruchtbarsten für die Friedvollheit und unseren Austausch, den ich nach wie vor begrüße.
Ich kann nicht von mir behaupten, dass du mir hier das Gefühl gegeben hast, du würdest auf mich eingehen:[/quote]
Richtig, in diesem Satz bin ich nicht auf Dich eingegangen, sondern habe Dich vor eine Wand laufen lassen. Entschuldig. Ich war vielleicht in diesem Moment überfordert, Deutlicheres zu formulieren.
Erinnerst Du dich noch, daß wir von Lüge ausgegangen waren? Ich frage mich: inwiefern ist der Satz unwahr? Unwahr ist er wohl nicht, es ist ja eine Tatsache, daß man am ehesten einen Überblick über Dinge bekommt, indem man sie erfährt. Etwas geistig zu verwursten ist ja nur die halbe Miete.
Die Sole, die hatte es zwischendurch mal so formuliert: "für mich ist Licht = Wissen". Und da würde ich persönlich mich anschließen. Eine Frage der Bildung, in diesem Wort ist Bild und Dung vermengt und im Englichen schwingt die Bill, die Rechnung mit. Man bezahlt eine Rechnung im Leben und mit Licht gelangt man dahin, diese Rechnung zu erkennen und sie zu bezahlen. Sie sozusagen zuende zu rechnen und das geistige Gerechne in eine körperliche Handlung (rechnung "begleichen") zu erweitern.
Was dabei abfällt ist Dung und so etwas wie Dung ist vielleicht mein Satz: wenn Du das mal erlebt hast, dann verstehst Du es. Es ist ein Dünger. (und klingt j- ünger mit, was auch immer das dann heißt. Dafür müßten wir jetzt ins Zen einsteigen, um das zu ermitteln und Sprache globaler erfassen, als wir das deut(sch)lich machen können. deut-- ist eben nicht exakt, im Deutschen geht nicht Alles, so wenig wie in jeder anderen Mundart. Da sind die Lücken zwischen den Worten vor, die in jeder Sprache gleich sind. Und in diesen Lücken ist es meist Friedvoll.
Hast Du mal einem Sterbenden in die Augen geguckt? Da ist mitunter friedvolles Licht zu finden.)
Friedvoll schrieb:
Ich verzichte jetzt auf weitere Anführungen von Äußerungen deinerseits, die meinem Anspruch an einen Austausch nicht gerecht wurden. Deine Sensibilität schätze ich und geh davon aus, dass du den Anspruch hast, selbst zu erfüllen, was du von anderen wünschst.
Du gibst mir das Gefühl, dass du ein anderes Niveau als das teilweise eingetretene willst, und das finde ich sehr schön und da treffen wir uns und haben wieder eine Basis. Eine sehr angenehme Basis, wie ich finde.
die Sache ist von mir aus gesehen nur wirklich die: ich kenne das Niveau nicht, auf das ich möchte. Es ist für mich die Frage gewesen hier einmal einen Menschen zu finden, der es aushält. Egal was. Und wie ich von Dir weiß, kannst Du Spannung im Gehirn ertragen. spannend- wo geht es hin? ich möchte das gerne so sehen: spannend finden, was hier passiert im Licht.
Friedvoll schrieb:
Wir
sind doch schon gleich im Sinne des Lichts. Gleicher können wir nicht sein. Wenn wir uns dazu noch liebevoll begegnen,
sind wir auf einer Ebene und erfahren dazu noch die
Gleichheit unserer Herzen. Wenn wir dazu noch Worte gleich benutzen, haben wir sehr gute Bedingungen für einen verständigungsvollen Austausch. Wenn wir uns beim Blick auf die Silben ineinander hineinfühlen, erfahren wir wohl am genausten, was der andere meint, bzw welche Erfahrung der andere grad mit den Worten beschreibt. Verstehenwollen ist wohl sehr bedeutsam dabei. Und ein bisschen

... gern auch ein bisschen meeehr...
Und was ich noch glaube ist, dass es wichtig ist, kein Bild von dem anderen im Kopf zu haben, sondern immer nur das von ihm zu nehmen, was er denkt, sagt, schreibt. Egal, was man in der Vergangenheit miteinander erlebt hat. Immer mit neuen Augen sehen. Gemeint sind nicht die physischen...
Liebe Grüße
Das Problem, das ich immer erkenne ist das zerpflücken von Text wie ich das oben jetzt auch schon wieder gemacht habe.
Das ist ja ein Versuch, einen Dialog zu führen hier virtuell. Ich beobachte bei 100% der so geführten Unterhaltungen hier im Forum, daß sie nicht gelingen. Ich nehme an, das liegt wirklich nur an der Technik, die wir benutzen, verstehst Du, das hat nichts mit uns beiden zu tun, in meinen Augen. Man simuliert hier ein Gespräch, indem man die Texte des anderen zerteilt. Am Anfang haben wir das ja nicht gemacht, gell?
Da ging es so: Du schriebst und dann kam in der Tat ich und sagte: was benutzt Du da eigentlich für Worte? Sind das eigentlich wirklich die Richtigen Worte, die Dein Kopf da für das, was Dein Körper erlebt, einsetzt? Überlege einmal, inwieweit sich seitdem die Beziehung Deines Kopfes zu Deinem Körper mit seinem Bewußtsein verändert hat. Inwieweit sind da Bereiche freigeschaltet worden durch meine unverschämte Anima und meinen Animus, mit dem ich Dich ja im Grunde von Anfang an zugespamt habe, wenn ich das recht bedenke? verlinkt? Das ist halt die Frage: sieht man sich unbedingt mit allem, was man vital ist im Zusammenhang und erreicht man wirklich alle Stellen, die man erreichen will? Oder bricht Kommunikation da ab, wo ein dunkler Bereich beginnt oder wo eine Grenze ist?
Ich möchte gerne den Vorschlag machen, daß wir zum Thema zurückkehren, wir beide. Denn objektiv gesehen sind wir wohl davon abgewichen.
"Licht" bedeutet selbstverständlich auch, Kommunikation und ihre Räume zu klären. Wenn ich z.B. an Lichtheilung denke: da ist ein dunkler Bereich in meinem Körper, den ich gar nicht richtig spüre. Und dann lege ich in diesen Bereich ein geistiges Bild von Licht hinein und so wacht der Bereich mit der Zeit auf.
Aber: wenn mein Geist vollständig, ohne den Gebrauch von Licht im Körperinneren in den Bereich hineintreten kann, dann ist die Heilung ja erst beendet. Dann ist wieder wie überall im Universum tagsüber Sonne und nachts Mond und die Tag- und Nachtgleiche ist erreicht. Das heißt nicht, daß das geistige Licht dann wegfällt, aber es wandelt die Bedeutung vom Helfer zum Begleiter. Und das ist ein sehr grosser Unterschied: der Anwender in Begleitung des Lichtes ist nämlich autark, er hat ja einen Engel bei, der sich zum Lichtbegleiter manifestiert hat. So wandelt Licht vom Geist in den Körper in ein Wesen und wenn Licht uns alle verbindet wie uns das Internet verbindet, dann haben wir eine andere Welt, meine ich.
Um diese andere Welt zu schaffen, muß man aber auf esoterische und glaubensabhängige Formulierung in meinen Augen verzichten. Und rein objektiv (mit den Augen betrachtend) einen Austausch suchen. Was können wir uns
geben? Auf den letzten Seiten sind wir durch das Zerhacke unserer Geschichten dazu übergegangen festzustellen, was wir uns
nehmen. Ich trage dieses Päckchen gerne, weil ich Dir ganz am Anfang was genommen habe. Ich spüre es im Nacken, was ich Dir genommen habe. Ich verorte das da für mich. Weil seit ich Dich kenne, geht es mir da oben besser. Viel anderes hat sich in meinem Leben eigentlich nicht geändert- nur Du mit diesem Namen Friedvoll hypnotisierst mich hier vor meinem Alpha-Strahlen-Bildschirmchen. ne Tryum-Haft.
So und wie es weitergeht, das sei ins Licht gestellt.