Was Ist Licht?

Da sagst du was. In dem Moment ist man ja im Bewusstsein der Verbundenheit und das Ich ist für den Moment nicht vorhanden. Es will aber nicht ins Hintertreffen geraten - also macht es sich bemerkbar mit dem Verstand. Und ist man nicht bei sich und gefestigt in dem Augenblick, ist die Aufmerksamkeit wieder ganz schnell bei ihm und das Bewsusstsein der Verbundenheit, das Mitgefühl, vorbei.

Man kann wohl auch sagen, aus Gewohnheit, seine Aufmerksamkeit auf den Ichverstand zu richten, verlässt man das Bewusstsein der Verbundenheit und die Ebene des Lichts wieder und ist statt bei sich selbst und der andern Person wieder bei seinem Ich und im Bewusstsein der Trennung. Und alle Gedanken sind wieder von Angst motiviert, statt wie zuvor, im Bewusstsein der Verbundenheit, von Liebe.

Liebe Grüße
Friedvoll
tja, das ist die Frage, ne. Ob das polare Gegenüber existiert oder ob die Liebe alles ist, also Angst und auch ihr natürlicher Gegenspieler, der Mut.

Wenn das so ist, daß Angst nicht im Gegensatz zur Liebe steht, sondern daß Liebe das Alles ist, dann müßte man es also etwas anders ausdrücken. Wenn Liebe im Gegensatz zur Angst steht, dann fände ich diese Betrachtung des polaren Hin- und Her nachvollziehbar, weil dann auch erlebbar.

:liebe1:
 
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tja, das ist die Frage, ne. Ob das polare Gegenüber existiert oder ob die Liebe alles ist, also Angst und auch ihr natürlicher Gegenspieler, der Mut.

Wenn das so ist, daß Angst nicht im Gegensatz zur Liebe steht, sondern daß Liebe das Alles ist, dann müßte man es also etwas anders ausdrücken. Wenn Liebe im Gegensatz zur Angst steht, dann fände ich diese Betrachtung des polaren Hin- und Her nachvollziehbar, weil dann auch erlebbar.

:liebe1:
Es gibt ja nur ein Einziges. Die Wirklichkeit. Wenn das individualisierte Einzige aber in der Illusion der Trennung und im Bewusstsein von "Ich, der Körper und von allem getrennt" ist, erfährt es Trennung, Enge, Angst. Enge und Angst sind dasselbe. So erfährt es ganz real seine Illusion, der Körper zu sein, die damit seine Realität aber nicht die Wirklichkeit ist. Die Wirklichkeit ist Einheit, Liebe. So entsteht dann die Illusion des Ichverstandes; und der Mensch wählt ständig, bewusst oder unbewusst, zwischen Ichverstand und sich selbst, seinem Herzen, Gott.

Mut ist genauso der Gegenspieler des Ich, wie das Herz, aus dem der Mut kommt, wenn der Mensch bei sich selbst ist. Mut kann ja wunderbar gezüchtet werden und dann :escape: die Angst. Mut ist ja Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein, eben, bei sich selbst sein, in der eigenen Kraft ruhen. Vertrauen auf sich selbst.

Und beim Vertrauen auf Gott braucht man keinen Mut mehr. Man vertraut einfach nur. Daher ist das Vertauen eine weitaus größere Kraft, als der Mut, da man sich beim Mut immer allein und auf sich selbst gestellt sieht, während man im Vertrauen sicher in der liebevollen Hand Gottes ruht. Vollkommen entspannt. :flower2:

Lieben Gruß
 
Es gibt ja nur ein Einziges. Die Wirklichkeit. Wenn das individualisierte Einzige aber in der Illusion der Trennung und im Bewusstsein von "Ich, der Körper und von allem getrennt" ist, erfährt es Trennung, Enge, Angst. Enge und Angst sind dasselbe.
:weihna1 da sind wir mal fast einig über die Worte, wobei es wohl das gleiche ist und nicht dasselbe, oder? :liebe1: :lachen:
Friedvoll schrieb:
So erfährt es ganz real seine Illusion, der Körper zu sein, die damit seine Realität aber nicht die Wirklichkeit ist. Die Wirklichkeit ist Einheit, Liebe. So entsteht dann die Illusion des Ichverstandes; und der Mensch wählt ständig, bewusst oder unbewusst, zwischen Ichverstand und sich selbst, seinem Herzen, Gott.

Mut ist genauso der Gegenspieler des Ich, wie das Herz, aus dem der Mut kommt, wenn der Mensch bei sich selbst ist. Mut kann ja wunderbar gezüchtet werden und dann :escape: die Angst. Mut ist ja Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein, eben, bei sich selbst sein, in der eigenen Kraft ruhen. Vertrauen auf sich selbst.

Und beim Vertrauen auf Gott braucht man keinen Mut mehr. Man vertraut einfach nur. Daher ist das Vertauen eine weitaus größere Kraft, als der Mut, da man sich beim Mut immer allein und auf sich selbst gestellt sieht, während man im Vertrauen sicher in der liebevollen Hand Gottes ruht. Vollkommen entspannt. :flower2:

Lieben Gruß
Ich möchte Dir gerne eine Bedeutung des Worte "Wirklichkeit" anbieten. "Wirklichkeit" könnte alles sein, was wirkt.
Was wirkt könnte "wirklich" sein. (Beispiel Heilung: warum etwas mich heilt, ist mir egal, solange es mich heilt. Das wird eben oft als Glauben abgetan und das ist ja heute ein grosses Problem. Man sagt dann: das ist nicht "re-al")
Was wirklich wäre, wäre gewirkt. (nicht erwirkt, ER-wirkt wird die RE-AL- ität.)
Wirklich-Keit wäre die Atmosphäre des Erwirkten. (und z.b. nie etwas Er-dacht' es oder Erd- Acht- Es. Dies wäre eher die "Welt".)

nur ein Angebot so als zwischen durch, als Petit Fou-rs.
 
:weihna1 da sind wir mal fast einig über die Worte, wobei es wohl das gleiche ist und nicht dasselbe, oder? :liebe1: :lachen:

Ich möchte Dir gerne eine Bedeutung des Worte "Wirklichkeit" anbieten. "Wirklichkeit" könnte alles sein, was wirkt.
Was wirkt könnte "wirklich" sein. (Beispiel Heilung: warum etwas mich heilt, ist mir egal, solange es mich heilt. Das wird eben oft als Glauben abgetan und das ist ja heute ein grosses Problem. Man sagt dann: das ist nicht "re-al")
Was wirklich wäre, wäre gewirkt. (nicht erwirkt, ER-wirkt wird die RE-AL- ität.)
Wirklich-Keit wäre die Atmosphäre des Erwirkten. (und z.b. nie etwas Er-dacht' es oder Erd- Acht- Es. Dies wäre eher die "Welt".)

nur ein Angebot so als zwischen durch, als Petit Fou-rs.
Was bedeutet denn für dich dasselbe?

ich hatte ja auf einigen Seiten zurück das Wort "Wirklichkeit" so geschrieben: Wirk lich(t)keit, und dass die Wirklichkeit das ist, was wirkt. Also kommt dein Angebot, Wirklichkeit könnte alles sein, was wirkt, eher als ein Einverstandensein mit meiner Definition des Wortes. Ich möcht dir noch dazu anbieten, die Bedeutung zu nehmen, dass es das wirkende Licht ist, Wirk lich(t)keit.

Alles Erwirkte ist nach meinem Empfinden, geistige Formen, Gedanken. Und damit gestaltet das Wirkende Licht die geistige Welt, die/seine Realität. Diese Definition von "Erwirktem" biete ich dir an. Und Realität ist der Eindruck, den das Licht, das Selbst, von seiner Umwelt seinen Gedanken entsprechend hat. Realität ist relativ, formbar, - den Gedanken entsprechend. Reales kann nie wirklich sein, da die Wirklichkeit Reales hervorbringt.

:liebe1:
 
Reales kann nie wirklich sein, da die Wirklichkeit Reales hervorbringt.
:liebe1:

Aha!
Ist nun der Stein, der Dir auf den Kopf fällt;
Real?
Wirklich?
Beides?
Nichts von Beiden?
Oder etwas vollständig Anderes?

Ist Die Beule am Kopf;
Real?
Wirklich?
Beides?
Nichts von Beiden?
Oder etwas vollständig Anderes?
 
Aha!
Ist nun der Stein, der Dir auf den Kopf fällt;
Real?
Wirklich?
Beides?
Nichts von Beiden?
Oder etwas vollständig Anderes?

Ist Die Beule am Kopf;
Real?
Wirklich?
Beides?
Nichts von Beiden?
Oder etwas vollständig Anderes?
Ich nehm mal eine andere Parabel:

Das Brett vorm Kopf ist real. Das innerste Wesen des Bretts ist wirklich.

Schlägt dir einer damit auf den Kopf, ist der Schmerz real, genau wie die Beule am Kopf. Das innerste Wesen der Beule (des Körpers) ist wirklich. Der erschaffer des Schmerzes, also du, ist wirklich.

Die Wirklichkeit ist und bringt Gedanken, Energie, Schwingungen hervor. Diese sind real. Sie erschaffen erfahrbare Realität. Die Wirk lich(t) keit ist das Wirkende Licht. Die Schöpfung, der Christus. Das Selbst, du selbst.

Liebe Grüße
 
Hallo Friedvoll,

schön, was Du aus der Wirklichkeit machst. (ohne Hintergedanken geschrieben, kristallklar gemeint. Schön.)

Dasselbe?

Da werde ich erst einmal drüber nachdenken, wenn es recht ist vielmehr es beobachten, wie es sich diese Eingabe von Dir in mir "verwirkt". Reales kann ich da jetzt noch nicht zu sagen.

:move1: <-- move 1 ( :
 
Licht : Still (lies: Licht zu still) ist eine Wandlung, die nicht im Klang des Wortes stattfindet, sondern in der Anordnung der einzelnen Laute. Mann kann das selber im Mund ja spüren: L i ch t:

Wenn man das L spricht, legt man die Zunge wie beim Meditieren vor die Schneidezähne (wie bei L-iebe).

Spricht man das I, betritt man das Land des Lächelns, denn die Mundwinkel bewegen sich bei einem Menschen mit Vatilität nach oben hinten. Bei einem traurigen Menschen Mut-iert der Mundwinkel abwärts.

ch, der Schlangenlaut, er macht Mol-cccchhhh (moll, traurig). Deshalb ist die Ch---ristusgeschichte auch zunächst einmal deprimierend, am Kreuz hängen ist ja nicht schön. Die gesamte Zivilisation, die auf einer depromierenden Geschichte aufbaut, wird deprimiert von diesem Glauben. Daher ist das Christentum auch keine Religion, sondern eine Universale Lehre. Jede Universale Lehre ist keine Religion. Das religio benötigt nur der Mensch.

Endet der Mensch diese Geschichte, geschieht religio und ein neues Zeitalter bricht an (auch das Mittelalter und die Aufklärung waren mal eine Neuzeit. ES wird Zeit, daß die Aufklärung mal beendet wird, finde ich. Du nicht? Wir wissen doch alles.).

Und zum Schluß des Lichtes das T. Der Galgen für 2 Menschen, der Eine baumelt rechts am T und der andere links.

Leider sehen sich diese beiden Hälften des Menschen, die das T (tempus, die Zeit) gerade trägt, nicht, denn sie schauen von der Mittelachse des T's weg, wie jeder Gehängte. (gell Narr?)

Und daher lade ich den Toten ein, sich einmal herum zu drehen. Ins Licht, dann sieht er sich selbst.

Es ist nur noch ein Holzpfahl jetzt zwischen den beiden, und oben ist ein rechter Winkel. In dem wohnt Gott. Schau mal hin, dann siehst Du das Brett vor dem Kopf nicht mehr. Er ist aus Eisen, der Winkel, nicht aus Glas. Er spiegelt nicht. Keine Angst, Du siehst nur Dich selber. Dein Gegenüber kannst Du nicht sehen, es reicht ihm in die Augen zu schauen, wenn er wirklich da ist.

Das wird wohl sicher irgendwann passieren, wenn die zwei Menschen dann gemeinsam auf einem Karren liegen. Da hat man ja Zeit für Zuwendung. Aber ist nicht im Jahr 2007 Verstand gefragt? Statt ewiger Vers-Tand? dieser Liebes-Nippes, den sie überall verkaufen?

:liebe1:

Mach doch mal so: :move1: <-- move 1, 1 vor.
 
Einen schönen guten Tag ihr Licht-Arbeiter!

Abgesehen davon, daß wir uns im Kritisch-Forum gerade über euch unterhalten und es ganz interessant wäre, auch eure mutigen Stimmen zu hören (siehe "Channels - Fake?" bzw. "Lichtarbeiter?")...

Eine ganz ganz einfache Frage:

WAS BITTE VERSTEHT IHR DENN UNTER DEM BEGRIFF "LICHT"?

Licht ist jegliches im eigenen Geist werschiedene Erscheinung.
So gesehen gar ALLES WAS IST ! Somit ist bezüglich Lichtarbeit
ein jedweder Mensch ein Lichtarbeiter selbst ein Maurer der stetig
mit Ziegelsteinen arbeitet mit Licht.

Allein das " L " bedeutet schon Licht = die treibende Kraft und die Kraft
= el = Gott. Das I ist das Bewusstsein des Menschen so auch das göttliche
Bewusstsein eines Gottes. Somit ist schon mal klar das der Mensch selbst
Gott ist. Das weiche CH beschreibt seine zusammengefasste Erscheinung ...
.. eben in der Form z. B. eines Stuhles welcher ja aus unendlich vielen aus
den den 19 Isotopen geformt wird aus göttlicher Gedankenkraft.
( Quers. der 19 = 10 = Gott usw. ) Und t ist die Weltwahrnehmung in aller
seiner Erscheinungen.
Gesamtwert des deutschen Worte beträgt 448 > Erscheinung zusammengefasster
Zeit in der Quers. 18 bereits eine gänzlich andere Welt nämlich bereits die
eines 8ten schöpfungstages in statischer anstatt unserer linearen Zeit
eines 7ten Schöpfungstages entspricht.

Lateinisch ist es " or " 206 Und beschreibt einen verbundenen Gedanken,
der Stuhl ist also ein verbundener Gedanke und in der Quers. wiederum
der Hinweis auf seine Zusammenfassung.

Ursprachlich gibt es = asch = geistiges Feuer = statisches Licht, und Esch =
Feuer bewegtes Licht. So auch aur = Licht ... somit ... die Werte 301
für Asch wie auch Esch ... beweist somit auch das alles göttlich aus
Geist erschaffen ist ..und letztlich auch das Wort ist welches aus dem
Wort selbst = Gott ist. aur = 207 > das dieses Licht aus der Vielheit des
Denken in Vielheit in der Quers. 9 gespiegelt wird .. und in Wirklichkeit nur
aus Gedanken im Geiste unser gespiegelt in wahrnehmbare Erscheinung tritt.

Dies ward jedoch keine Sicht aus einer Lichtarbeit sondern aus purer Geistarbeit.

:liebe1:
 
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Licht ist jegliches im eigenen Geist werschiedene Erscheinung.
So gesehen gar ALLES WAS IST ! Somit ist bezüglich Lichtarbeit
ein jedweder Mensch ein Lichtarbeiter selbst ein Maurer der stetig
mit Ziegelsteinen arbeitet mit Licht.

Allein das " L " bedeutet schon Licht = die treibende Kraft und die Kraft
= el = Gott. Das I ist das Bewusstsein des Menschen so auch das göttliche
Bewusstsein eines Gottes. Somit ist schon mal klar das der Mensch selbst
Gott ist. Das weiche CH beschreibt seine zusammengefasste Erscheinung ...
.. eben in der Form z. B. eines Stuhles welcher ja aus unendlich vielen aus
den den 19 Isotopen geformt wird aus göttlicher Gedankenkraft.
( Quers. der 19 = 10 = Gott usw. ) Und t ist die Weltwahrnehmung in aller
seiner Erscheinungen.
Gesamtwert des deutschen Worte beträgt 448 > Erscheinung zusammengefasster
Zeit in der Quers. 18 bereits eine gänzlich andere Welt nämlich bereits die
eines 8ten schöpfungstages in statischer anstatt unserer linearen Zeit
eines 7ten Schöpfungstages entspricht.

Lateinisch ist es " or " 206 Und beschreibt einen verbundenen Gedanken,
der Stuhl ist also ein verbundener Gedanke und in der Quers. wiederum
der Hinweis auf seine Zusammenfassung.

Ursprachlich gibt es = asch = geistiges Feuer = statisches Licht, und Esch =
Feuer bewegtes Licht. So auch aur = Licht ... somit ... die Werte 301
für Asch wie auch Esch ... beweist somit auch das alles göttlich aus
Geist erschaffen ist ..und letztlich auch das Wort ist welches aus dem
Wort selbst = Gott ist. aur = 207 > das dieses Licht aus der Vielheit des
Denken in Vielheit in der Quers. 9 gespiegelt wird .. und in Wirklichkeit nur
aus Gedanken im Geiste unser gespiegelt in wahrnehmbare Erscheinung tritt.

Dies ward jedoch keine Sicht aus einer Lichtarbeit sondern aus purer Geistarbeit.

:liebe1:
hallo luzifer, würdest Du mir bitte deutlicher machen, wie sich Geistarbeit von Lichtarbeit unterscheidet?

aah ne. Ich seh schon. "... keine Sicht aus einer Lichtarbeit sondern aus purer Geistarbeit. So kann ich es mir selber zusammenurmeln, danke für die telesympathische Hilfe...
 
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