Verwirrt76
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Ich lese hier als die gründe weshalb man Drogen nimmt.... energieblockaden oder sonstigen kram.
Alkohol und Tabak ist legal und in der Gesellschaft Standard , die nicht legaliesierten Substanzen hasch, extacy, Koks und wie sie nicht alle heißen , kommt ein Jugendlicher mittlerweile leicht dran.
Und kaum ein Jugendlicher ist in seinem selbstwert so gefestigt dass er dem Gruppenzwang stand hält oder auch dessen Folgen abzuschätzen weiß.
Wieso muss es immer ein Grund geben?
Ich kann nur von mir sprechen
Rauchen... ich kam in die siebte klasse, es gab eine raucherecke und in der 9ten wollte man auch zu den "großen" gehören
Alkohol.... irgendwelche kinder Geburtstage heimlich mit trink spielchen
Drogen.... nächst höhere schule, Boom der Techno zeit, da war man eine Ausnahme wenn es nicht nahm und wieder die Gesellschaft .
Ich kann nur für mich behaupten , obwohl ich ein gutes Elternhaus habe und aufgeklärt worden bin, machte ich den ganzen kram auch mit.
Erst als ich das nahm und die Wirkung kennen lernen durfte, war mir klar das man "anders" ist. Man löst keine Blockaden man ist einfach nur besoffen oder high aber eure sogenannten Blockaden löst man nicht WEIL , wenn der Rausch zu ende ist, ist man genau die Person die man sonst ist. Und da ist es dann.... möchte man die sein die man im alltäglichen Leben ist und sich so akzeptiert oder die , die sich dauernd benebelt um was anderes zu sein. Und wenn man da nicht die Kurve bekommt, hat man nie den gefestigten Charakter erreicht um sich so zu lieben wie man ist.
Meine Erfahrung aus dem ganzen... gerade durch die nicht legalen Drogen wurde mehr zerstört als gut getan hat.
Alkohol und Tabak ist legal und in der Gesellschaft Standard , die nicht legaliesierten Substanzen hasch, extacy, Koks und wie sie nicht alle heißen , kommt ein Jugendlicher mittlerweile leicht dran.
Und kaum ein Jugendlicher ist in seinem selbstwert so gefestigt dass er dem Gruppenzwang stand hält oder auch dessen Folgen abzuschätzen weiß.
Wieso muss es immer ein Grund geben?
Ich kann nur von mir sprechen
Rauchen... ich kam in die siebte klasse, es gab eine raucherecke und in der 9ten wollte man auch zu den "großen" gehören
Alkohol.... irgendwelche kinder Geburtstage heimlich mit trink spielchen
Drogen.... nächst höhere schule, Boom der Techno zeit, da war man eine Ausnahme wenn es nicht nahm und wieder die Gesellschaft .
Ich kann nur für mich behaupten , obwohl ich ein gutes Elternhaus habe und aufgeklärt worden bin, machte ich den ganzen kram auch mit.
Erst als ich das nahm und die Wirkung kennen lernen durfte, war mir klar das man "anders" ist. Man löst keine Blockaden man ist einfach nur besoffen oder high aber eure sogenannten Blockaden löst man nicht WEIL , wenn der Rausch zu ende ist, ist man genau die Person die man sonst ist. Und da ist es dann.... möchte man die sein die man im alltäglichen Leben ist und sich so akzeptiert oder die , die sich dauernd benebelt um was anderes zu sein. Und wenn man da nicht die Kurve bekommt, hat man nie den gefestigten Charakter erreicht um sich so zu lieben wie man ist.
Meine Erfahrung aus dem ganzen... gerade durch die nicht legalen Drogen wurde mehr zerstört als gut getan hat.