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Mondblumen
Guest
In meinem Freundeskreis spielten wir mal ein Spiel:
Jeder sollte sich selbst und die Anderen in der Gruppe näher beschreiben.
Was kam dabei raus?
Die Meisten rühmten sich mit fremden Federn, während sie sich selbst sehr gut beschreiben konnten, wenn sie versuchten, einen anderen zu beschreiben.
Wollte also z.B. Person A Person B beschreiben, beschrieb sie stattdessen sich selbst (A) und wenn sie sich selbst beschreiben wollte, sprach sie über die Tugenden anderer.
Das Spiel dient der Selbsterkenntnis. Kann ich jedem nur empfehlen.
Dazu fällt mir dieses Video ein - vllt. kennst du das?:
Da ist es genau andersrum, die Menschen haben sich (selbst) nicht so schön beschrieben, wie andere sie empfinden oder empfunden haben.
... oder vielmehr "gesehen".
Mich hat das berührt, als ich's das erste Mal gesehen hab.
