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Wellenspiel
Guest
Nicht immer. Jener kann auch einfach sehr einsam werden in seiner Überzeugung; - mag nicht mehr dem Kollektiv zugehörig sein.Es genügt ein Einziger, um eine kollektive Überzeugung als Irrtum entlarven zu können.
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Nicht immer. Jener kann auch einfach sehr einsam werden in seiner Überzeugung; - mag nicht mehr dem Kollektiv zugehörig sein.Es genügt ein Einziger, um eine kollektive Überzeugung als Irrtum entlarven zu können.
Ja, das ist was dran.Nicht immer. Jener kann auch einfach sehr einsam werden in seiner Überzeugung; - mag nicht mehr dem Kollektiv zugehörig sein.
Solipsismus: Nur das eigene Ich existiert. Nichts außerhalb des eigenen Bewusstseins existiert, auch kein anderes Bewusstsein.
Zu diesen beiden Zitaten möchte ich noch den Titel dieses Threads in Erinnerung rufen: „Wann werde ich Gott?“
Merlin
Nun, da kommt es dann auch sehr auf ein taktisches Maß an Feingefühl an und vor allem, wie man es über Kommunikation weiterreicht.Wenn du als Erster eine Wahrheit erkennst, welche auch immer, dann erzähle besser niemandem davon. Du wirst von allen Anderen, die die Wahrheit noch nicht erkannt haben, für einen Spinner gehalten, für einen abscheulichen Besserwisser, für jemanden, der lügt, der sich etwas an den Haaren herbeigezogen hat, der sich wichtig tun will, der offensichtlich Probleme hat oder sie erklären ihn gar für einen Geisteskranken.
Die kommunikativen Wege, sich einander mitzuteilen und etwas zu übermitteln, liefen sehr schlecht. Heute auch noch beobachtbar. Das ist das Ego bzw. der Stolz. Geht meistens mit zusätzlichen Missverständnissen einher.Noch vor wenigen Jahrhunderten würdest du für das Aussprechen einer Wahrheit, die dem allgemein üblichen Status Quo widerspricht, öffentlich auf dem Marktplatz verbrannt, bei lebendigem Leibe. Ich erinnere an das geschichtlich überlieferte Beispiel von Giordano Bruno. Wahrheitssagende leben gefährlich.
In den heute vorherrschenden Kulturen zumindest weitestgehend, ja. Es ist subtiler geworden.Glücklicherweise gehen wir heutzutage mit Jemandem, der eine Wahrheit ausspricht, die gegen den Status Quo verstößt, etwas weniger grausam um.
Mit deinen Ausläufern kann ich nicht viel anfangen.Der Fokus ist die Ausläufer. Man guckt ein bisschen link, ein bisschen rechts. Das ist halt unbewusst, zweifelnd nach Neuem gucken und dann ist es doch schon bekannt ...
Dass man den Fokus aufteilen könnte ist mir neu. Ich kann ihn wie gesagt auf etwas einzelnes richten dann kann ich auch tiefer blicken, oder ich habe den Überblick was der weite Blick wäre.Die Aufmerksamkeit war vorher stark angestiegen, dass ich allem etwa gleichmäßig bewusst war, auch wenn ich auf etwas den Fokus verlagert hab! Anders gesagt wenn ich den Fokus auf ein Objekt verlagerte, war noch genug Fokus für alles andere.
Ob ich in mir etwas emtionles (positv oder negativ) wahrnehme hat nichts mit meinem Fokus zu tun, obwohl bei intensiver Fokussierung dies natürlich besser ins Blickfeld gerät. Aber ich kann unabhängig vom Fokus mich von dem Gefühl distanzieren, wobei es nicht immer gelingt. Wenn der Trigger sehr stark ist geht das nicht.Man kann sich immer aussuchen, ob man sich erfühlt etwas nicht zu mögen oder positiv nach vorne sieht!
"Zu lang" an einem Objekt kleben oder etwas unerwünschtes fühlen wäre zu einem Fokus-Ausläufer geworden und hätte mich da wieder rausgebracht. Negative Gefühle sind dann schwerer zu verdauen, also warum drauf einlassen, wenn alles auch etwas positives hat. "Anhaftungen"
Wenn ich meinen Fokus im Außen habe, kann ich trotzdem in mir etwas fühlen und ich kann unterscheiden, ob das vom Gegenüber kommt, oder ob der Gegenüber nur der Auslöser war. Wenn der Gegenüber nur der Auslöser war, dann kann ich mich schlechter distanzieren. Aber ich kann in mir nachforschen woher dieses Gefpühl in mir kommt, wie der Auslöser in mir was getriggert hat.Das Argument ist ein Zirkelschluss, wenn ich etwas schlechtes fühle, soll ich es zulassen und hinterher überlegen woher es kommt. Man kann es sich aussuchen, bevor man was schlechtes fühlt. Man hat doch immer die Wahl was man tut. Kein Unterdrücken, eher vorsichtig oder achtsam entscheiden und erleben.
Da kann ich jetzt nichts zu sagen, weil ich nicht weiß worum es ging, welche Tätigkeiten du meinst und ob andere Menchen involviert waren, oder nicht etc.Jedenfalls als ich am Ziel war, also auf dem Rückweg, ging es los. Die Konzentration war nicht mehr nötig, also alles fiel ab und ich war grund-zufrieden. Ich denke mal, das ließ vielleicht mehr Platz. Und was vorher durch die Tätigkeit ausgefüllt wurde auf die ich mich konzentriert hatte war jetzt die gesamte Situation, eigentlich einfach so mit der Aufmerksamkeit auf die Situation.
Dinge passierten und wurden gesagt, als sie geschehen mussten, genau dann, wenn ich den Fokus darauf verschob und in mir waren die Erkenntnisse, warum sie genau so passieren mussten und nicht anders.
Das stimmt und sehr viele von diesen Einzigen landen in einer psychiatrischen Klinik. Manche zu unrecht manche zu recht.Es genügt ein Einziger, um eine kollektive Überzeugung als Irrtum entlarven zu können.
Du bist immer wieder sehr lustigHast du das etwa nicht gewusst? - Glaub ich dir nicht.
Les es dir durch und wenn du an bestimmten Stellen Fragen hast, dann stelle spezifische Fragen (und nicht so unspezifische) dann bekommst du auch spezifische Antworten.Was erzählt ihr hier eigentlich?
wer hat das denn herausgefunden? War es Tycho Brahe, Kepler oder Galileo? Vieles von deren Wissen satmmte aus orientalischen Kreisen - die Griechen wussten schon lange vor Christi Geburt, dass die Erde eine Kugel ist. Galileo war einer der Begründer der exakten Naturwissenschaften. Und ob er deine Argumente für die Existenz von Aliens als beweiskräftig anerkennen würde wage ich zu bezweifeln.So genügte es beispielsweise eines Einzigen, zu bezeugen, dass die Erde nicht der Mittelpunkt des Sonnensystems ist.
Ich komm nicht mehr mit![]()