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Ok. Ich stelle jetzt die Theorie auf, dass immer, wenn ich niese, deswegen (kausal zusammenhängend) ein Mensch auf der Welt gesund wird, verweigere aber den nachweis (wäre auch ziemlich schwer zu untersuchen).
Sollte es in Betracht gezogen werden?
Sollte mein Schnupftabak-Konsum staatlich getragen werden inklusive einem fetten Aufbreis, dass ich für den Gesundheit der Menschen meine Nasenschleimhäute ruiniere?
Oder ist es nicht doch angemessen einfach zu sagen: "An dieser Theorie ist höchstwahrscheinlich nichts dran"?
Sollte es in Betracht gezogen werden?
Sollte mein Schnupftabak-Konsum staatlich getragen werden inklusive einem fetten Aufbreis, dass ich für den Gesundheit der Menschen meine Nasenschleimhäute ruiniere?
"An dieser Theorie ist höchstwahrscheinlich nichts dran"?
Allerdings hast du eine Sache vergessen: Die Sonnee ist um einiges besser erforscht als das Reich der Quanten, da ja die Untersuchung der subatomaren Ebene erst nach Einstein begann. Die Astronomie war zu diesem Zeitpunkt bereits ziemlich weit.
Und genau auf diese frage kann die esoterik m.e. eben nicht reduziert werden, weil sie sich dem 'inneren bereich' zuwendet und belege, beweise und co. eben nicht interessieren, dafür persönliche erfahrungen, innere reifung und wachstum, spirituelle wandlung - also alles dinge, die ich dir nicht beweisen kann und für die ich keinen einzigen beleg habe.
Es wird in der esoterik m.e. auch nicht auf entdeckungen 'gehofft', weil das nicht dem überraschenden aspekt gerecht werden würde, den eine entdeckung eben mit sich bringt.
Man tappt auch nicht im dunkeln, weil man im grunde nichts vom aussen erwartet, sondern selbst liefern muss. Das gehört für mich zum wesen der esoterik, weshalb vergleiche hinken.
Ich finde deine beiträge übrigens auch erfrischend.![]()
Das ist eine interessante Frage. In meinem Fall ist das nicht die Motivation. Ich bevorzuge es auch, die verschiedenen Weltmodelle gleichzeitig zu betrachten, ohne mich auf eines festzulegen. Ich gehe also von einer Art "Meta-Weltmodell" aus: der Ansicht, dass es verschiedene Grundannahmen über die Welt gibt und das Nachdenken über einen Sachverhalt grosse Lücken aufweist, wenn man sich dabei auf ein bestimmtes Weltmodell festlegt. Für mich sind die verschiedenen Weltmodelle und Religionen nichts mehr als verschiedene Hypothesen.Mir ist durchaus bewusstm, dass man verschiedene Weltmodelle haben kann. Da gibt es neben dem Materialismus z.B. den Idealismus und den Dualismus... und evtl. noch diverse weitere -ismen, die alle verschiedene Grundannahmen über die Beschaffenheit der Realität haben.
Macht das Astrologie, Wünschelrutenlaufen,. Geistheilen etc. weniger fragwürdig? Klar, man kann sich ein Weltmodel suchen, in dem das alles entgegen jeglicher Evidenz trotzdem funktioniert... aber, warum sollte man sich so ein Weltmodell suchen? Damit die behauptung wahr bleibt?
Stimmt nur eventuell. Gehen wir davon aus, jemand sagt, er könne (nach seiner bisherigen Erfahrung unter üblichen Umständen) ein geweihtes Wasser von einem nicht geweihtem Wasser unterscheiden. Die Aussage, wenn dies wahr wäre, könne man dies ohne Probleme gut belegen, ist nicht korrekt, falls die Welt tatsächlich so wäre, wie es dem Weltbild entspricht, das ich im vorherigen Beitrag ausführlich beschrieb. Falls die Welt allerdings so wäre, wie der Materialismus sie beschreibt, ist die Aussage logisch korrekt, dass man diese Fähigkeit gut belegen könnte, wenn sie vorhanden wäre.Wenn diverse esoterische behauptungen wahr wären, wäre es immernoch kein Problem, sie gut zu belegen
Darf ich fragen, was die Wissenschaft da genau *prüft*? Und wie? (meine ich echt interessiert..., also keineswegs rhetorisch.)
(...)Dies lässt aber umgekehrt nicht den Schluss zu, dass deswegen jede Behauptung, übernatürliche Kräfte zu besitzen, automatisch stimmen würde...
(...) Prüfen würde ich, indem ich mehrere, die das gleiche behaupten, den test machen lasse und vergleiche, dabei aber mit ihnen rede und auch auf mein inneres höre.