Wahrnehmung und Stimmigkeit

Es sind nunmal Behauptungen, die Du geaeussert hast, die gute Beispiele sind. Das hat auch nichts mit Dir persoenlich zu tun.

"Du" ist und bleibt eine persönliche Anrede. Da brauchst du dich nicht herauszureden. Man kann auch Gespräche allgemein führen, ohne die persönliche Anrede "du" - wenn man denn will. Zuerst die betreffende Person hineinzuziehen und sie zum Thema zu machen - und dann im Nachhinein zu behaupten, das hätte nichts mit dieser Person zu tun, ist eine ziemlich billige Ausrede, mit Verlaub.
 
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"Du" ist und bleibt eine persönliche Anrede. Da brauchst du dich nicht herauszureden. Man kann auch Gespräche allgemein führen, ohne die persönliche Anrede "du" - wenn man denn will. Zuerst die betreffende Person hineinzuziehen und sie zum Thema zu machen - und dann im Nachhinein zu behaupten, das hätte nichts mit dieser Person zu tun, ist eine ziemlich billige Ausrede, mit Verlaub.

Schoen.

Die Behauptung von sich selbst geweihte von ungeweihten Kerzen unterscheiden zu koennen, ist eine Behauptung ueber Existenzen, Naturgesetzen, Zusammenhaengen und/oder Faehigkeiten. Das laesst sich ueberpruefen.
 
"Du" ist und bleibt eine persönliche Anrede. Da brauchst du dich nicht herauszureden. Man kann auch Gespräche allgemein führen, ohne die persönliche Anrede "du" - wenn man denn will. Zuerst die betreffende Person hineinzuziehen und sie zum Thema zu machen - und dann im Nachhinein zu behaupten, das hätte nichts mit dieser Person zu tun, ist eine ziemlich billige Ausrede, mit Verlaub.

Und es kann und findet von Joeys Seite aus (soweit ich lese) auf der Sachebene statt.

Sachebene / Sachinhalt
Auf der Sachebene vermittelt der Sprecher Daten, Fakten und Sachverhalte. Aufgaben des Sprechers sind Klarheit und Verständlichkeit des Ausdrucks. Mit dem „Sach-Ohr“ prüft der Hörer die Nachricht mit den Kriterien der Wahrheit (wahr/unwahr), der Relevanz (von Belang/belanglos) und der Hinlänglichkeit (ausreichend/ergänzungsbedürftig). In einem eingespielten Team verläuft dies meist problemlos.
http://de.m.wikipedia.org/wiki/Vier-Seiten-Modell#Sachebene_.2F_Sachinhalt


Das ist nix Verbotenes - kein Angriff. Es sei denn, jemand interpretiert es dort hinein.
 
Schoen.

Die Behauptung von sich selbst geweihte von ungeweihten Kerzen unterscheiden zu koennen, ist eine Behauptung ueber Existenzen, Naturgesetzen, Zusammenhaengen und/oder Faehigkeiten. Das laesst sich ueberpruefen.

Meine Güte, wenn schon die Differenzierung zwischen einer Aussage subjektiven Inhalts und einer Behauptung allgemeingültigen Inhalts manche Gemüter überfordert, dann wundert mich allmählich gar nichts mehr. Das ist ja kaum zu glauben.
 
Schoen. Und je nachdem, welche Eigenschaften dieser Aura zugeschrieben werden oder was man aus ihr glaubt herauslesen zu koennen, ist das mehr oder weniger gut ueberpruefbar.
Wenn alles eine Aura hat, gibt es in diesem Punkt ja nicht so viele Unterschiede, die man überprüfen könnte.

Nehmen wir mal an, ein Stein hat eine Aura. Was kann einem diese Steinaura verraten? Vielleicht, ob der Stein irgendwie aufgeladen wurde. Es gibt Menschen, die sehen es nicht, aber spüren da was, können es aber nicht näher beschreiben, was sie genau spüren.
Heißt das nun, dass diese Menschen "spinnen", sich etwas einbilden (denn wenn man etwas nicht näher beschreiben kann, ist es wohl auch nicht wissenschaftlich überprüfbar, denn wonach sollte der Wissenschaftler hier suchen)? Oder könnte nicht vielleicht doch etwas dran sein, was aber (im Moment) noch nicht genauer (als "da ist so ein Kribbeln" o.ä.) beschrieben werden kann?
Wenn der Wissenschaftler dieses "Kribbeln" nicht spürt - und es aktuell auch keine Messinstrumente gibt, um das "Kribbeln" erkennbar zu machen, gibt es für ihn gar keine Möglichkeit, das Phänomen "kribbelnder Stein" wissenschaftlich zu untersuchen.

Du weißt ja selbst, dass es in der Wissenschaft immer wieder neue Erkenntnisse gibt.
Für mich bedeutet das, dass die Wissenschaft auch heute noch lange nicht alles erkannt, erforscht und beschrieben hat. Das bedeutet aber nicht, dass das, was noch ni cht erkannt/erforscht/beschrieben wurde, nicht da sein könnte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Joey schrieb:
Die Behauptung von sich selbst geweihte von ungeweihten Kerzen unterscheiden zu koennen, ist eine Behauptung ueber Existenzen, Naturgesetzen, Zusammenhaengen und/oder Faehigkeiten. Das laesst sich ueberpruefen.

Es steht dir, wie auch jedem anderen, frei, dies zu glauben oder auch nicht.

Und damit hat sich das Thema schon wieder erledigt.
 
Wenn alles eine Aura hat, gibt es in diesem Punkt ja nicht so viele Unterschiede, die man überprüfen könnte.

Nehmen wir mal an, ein Stein hat eine Aura. Was kann einem diese Steinaura verraten? Vielleicht, ob der Stein irgendwie aufgeladen wurde. Es gibt Menschen, die sehen es nicht, aber spüren da was, können es aber nicht näher beschreiben, was sie genau spüren.
Heißt das nun, dass diese Menschen "spinnen", sich etwas einbilden (denn wenn man etwas nicht näher beschreiben kann, ist es wohl auch nicht wissenschaftlich überprüfbar, denn wonach sollte der Wissenschaftler hier suchen)? Oder könnte nicht vielleicht doch etwas dran sein, was aber (im Moment) noch nicht genauer (als "da ist so ein Kribbeln" o.ä.) beschrieben werden kann?
Wenn der Wissenschaftler dieses "Kribbeln" nicht spürt - und es aktuell auch keine Messinstrumente gibt, um das "Kribbeln" erkennbar zu machen, gibt es für ihn gar keine Möglichkeit, das Phänomen "kribbelnder Stein" wissenschaftlich zu untersuchen.

Du weißt ja selbst, dass es in der Wissenschaft immer wieder neue Erkenntnisse gibt.
Für mich bedeutet das, dass die Wissenschaft auch heute noch lange nicht alles erkannt, erforscht und beschrieben hat. Das bedeutet aber nicht, dass das, was noch ni cht erkannt/erforscht/beschrieben wurde, nicht da sein könnte.

Nehmen wir mal das beispiel mit dem "Steine aufladen".

Erster Test: 10 Steine werden genommen, 5 davon werden (mit was auch immer) aufgeladen, die anderen nicht. Der Test findet unverblindet statt, so dass derjenige, der es erspueren soll, weiss, welcher Stein aufgeladen wurde oder nicht. Wenn dieser Test positiv ausgeht, waere schonmal gewaehrleistet, dass die Testbedingungen adequat sind.

Zweiter Test: Wie oben nur jetzt gut verblindet. D.h. jetzt muss der Kandidat nur anhand dem, was er wahrnimmt herausfinden, welcher Stein "aufgeladen" wurde und welcher nicht.

Wenn er damit eine statistisch signifikante Trefferquote ueber der Zufallserwartung erlangt... Prima :thumbup: Sehr interessantes Ergebnis.

Wenn er es nicht schafft, hat er aus seinen Wahrnehmungen vorher wohl etwas voreilige Schlussfolgerungen gezogen.
 
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Es steht dir, wie auch jedem anderen, frei, dies zu glauben oder auch nicht.

Und damit hat sich das Thema schon wieder erledigt.

Und es steht mir frei, die Zweifel zu solchen Behauptungen zu aeussern und auch gut zu begruenden... was ich immer wieder tue.
Ebenso steht mir frei, zu beschreiben, was noetig waere, eine solche behauptung als wahr anzuerkennen, sollte sie (entgegen meiner Erwartung) wahr sein.
 
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