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Macht das was- im Sinne von ist das schlimm?
Mir ist ein wissenschaftliches Weltbild egal. Was habe ich denn davon? Die Brötchen kosten dann noch genauso viel und Wissenschaftler glücklich machen stand heute gar nicht auf meinem "To do Liste".
Wenn ich ein Stimmigkeits- und Evidenzgefühl habe, brauche ich doch gar nicht Ursachenforschung, ob diese guten Gefühle "durch andere Dinge zustande" kommen könnten. Es ist der persönliche Realitätscheck, der hier entscheidet. Jeder konstruiert sich ohnehin seine eigene Wirklichkeit, die er als stimmig wahrnimmt.
Es sind allerdings diverse Effekte in der Wahrnehmungspsychologie bekannt, die überzufällige Stimmigkeit (Korrelation) vortäuschen können, wo keine ist.
Wem das egal ist, dem reicht der persönliche Realitätscheck.
Wem das nicht egal ist, muss sich an die ursachenforschung machen, bzw. bei der Suche nach Stimmigkeit, gute wissenschaftliche methodik anwenden.
Der aber nach der evidenzbasierten Medizin diagnostizierte und behandelte.
Die gewählte schulmedizinische Heilmethode war die Falsche und hat somit wertvolle Zeit gekostet. Es ist dasselbe passiert wie in deinem Fall, nur das meine Schilderung wirklich so geschehen ist. Die Nachbarin hat auch versucht den Arzt rechtlich haftbar zu machen, erfolglos. Also hat der Arzt keinen Fehler in den Augen des Gerichtes gemacht.
Naja, was heißt Indizienlage? Wenn Leute Engel sehen, ist das für die natürlcih ein starker Indiz für die Existenz von Engeln. Ob das mit der Realität zu tun hat, steht auf einem anderen Blatt.
Ja, für eine Einzelperson mag das ein Beweis sein. In der Wissenschaft verlässt man sich jedoch nicht auf Einzelfallberichte, sondern führt reproduzierbare Studien durch, um Irrtümer, Fehler oder auch Betrug auszuschließen.
So ist es! Ich finde, es gibt immer mal wieder Themen, wo Menschen verschiedener Ansicht sind. Das können die beiden dann a) entweder endlos wiederholen oder sich b) eben einfach eingestehen, dass sie da verschiedener Ansicht sind.
Kommt freilich ein Dritter ins Spiel, geht das Ganze von vorn los...
aber die beiden hätten es ja dann schon mal geklärt.
Es sind allerdings diverse Effekte in der Wahrnehmungspsychologie bekannt, die überzufällige Stimmigkeit (Korrelation) vortäuschen können, wo keine ist.
Wem das egal ist, dem reicht der persönliche Realitätscheck.
Wem das nicht egal ist, muss sich an die ursachenforschung machen, bzw. bei der Suche nach Stimmigkeit, gute wissenschaftliche methodik anwenden.
Weiße Mäuse an sich sind aber real, denn es gibt sie.
Und für den Alkoholiker werden die Mäuse in dem Moment zu sehen gewesen sein. Eben auf geistiger Ebene.
Achtung, nun kommt ein Insider: Da weiße Mäuse bekanntlich die Erde als experimentelle Umgebung geschaffen haben und zudem die inteligentesten Lebewesen im Universum sein sollen, klingt es für mich plausibel, dass die Mäuse sich holografisch ins Bewusstseins des Trinkers gebeamt haben, um ihn vor seinem übermäßigen und gesundheitsschädlichen Konsum von Alkohol zu warnen.
Das sehe ich nicht so.
Ich denke, daß sich jeder seine eigene Realität erschafft - durch sein Denken, Tun & Handeln.
Wir haben unser Leben selbst "in der Hand".
Und, wir leben immernoch in der selben Realität. Du liest auf Deinem Bildschirm, was ich hier schreibe. Schau Dir mal im Urspungspost die beiden letzten gedankenexperimente an.
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