flimm
Sehr aktives Mitglied
- Registriert
- 14. August 2008
- Beiträge
- 34.144
Hallo ,
es ist doch aber so das jeder Täter und Opfer zugleich ist, ein Kreislauf der nie endet.
Man sollte es halt von allen Seiten betrachten.
Ängste sind meiner Meinung nach unterschiedlich stark vorhanden, bei manchen ist es einfach nur die natürliche Obbacht , also Existenzängste, auch die Stärke ist unterschiedlich.
Dann gibt es Menschen die leiden unter den Ängsten, bei denen bauscht sie sich auf ins Unermessliche und vorallem Lebensbedrohliche .
Doch Leid ist ja nicht an die Angst gekoppelt, man kann leiden ohne Angst zu haben, man kann Angst haben ohne zu leiden,
Es gibt genug Varianten bei denen man leiden kann und diese nichts mit Angst zutun haben.
Man kann ebenso leiden aus Prinzip sowie des Genusses willen. Also man kann Leid auch genießen und nutzen sowie Leid pflegen.
Was letztlich als Leid empfunden wird hängt vom Einzelnen ab und nicht Angst ist Leid usw.
Mit der richtigen Einstellung könnte man Leid gänzlich für sich selbst aus dem Leben streichen.
Damit wil ich sagen:
Leid ist von jedem einzelnen Hausgemacht, aber es ist eben für jeden einzelnen etwas anderes.
LG
flimm
es ist doch aber so das jeder Täter und Opfer zugleich ist, ein Kreislauf der nie endet.
Man sollte es halt von allen Seiten betrachten.
Ängste sind meiner Meinung nach unterschiedlich stark vorhanden, bei manchen ist es einfach nur die natürliche Obbacht , also Existenzängste, auch die Stärke ist unterschiedlich.
Dann gibt es Menschen die leiden unter den Ängsten, bei denen bauscht sie sich auf ins Unermessliche und vorallem Lebensbedrohliche .
Doch Leid ist ja nicht an die Angst gekoppelt, man kann leiden ohne Angst zu haben, man kann Angst haben ohne zu leiden,
Es gibt genug Varianten bei denen man leiden kann und diese nichts mit Angst zutun haben.
Man kann ebenso leiden aus Prinzip sowie des Genusses willen. Also man kann Leid auch genießen und nutzen sowie Leid pflegen.
Was letztlich als Leid empfunden wird hängt vom Einzelnen ab und nicht Angst ist Leid usw.
Mit der richtigen Einstellung könnte man Leid gänzlich für sich selbst aus dem Leben streichen.
Damit wil ich sagen:
Leid ist von jedem einzelnen Hausgemacht, aber es ist eben für jeden einzelnen etwas anderes.
LG
flimm
