Verfehlte Emanzipation der Frau?

Nein, NICHT gut. Schreckensmeldungen haben wir schon genug, man muss nicht auch noch permanent eins obendrauf hauen. Nicht jeder Mensch ist grunsätzlich positiv gestimmt, und mit solchen Aussagen fördert man die bewusstseinsmässige Hängematte noch mehr.

Mit positiven Aussagen á la "jeder Schritt zählt, es ist dringend etwas zu tun" kann in dem einen oder anderen Menschen der Same gelegt werden, sich selbst für Umweltschutz zu öffnen und genauer hinzuschauen.
naja, aber alles übertrieben schön zu reden hat auch noch nie etwas gebracht! Man lebt weiter sorglos in den Tag. Menschen werden erst wachgerüttelt, wenn ihnen der A... brennt, man verzeihe mir den Ausdruck :rolleyes:
 
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@schreib bezieht sich wohl auf einen Absatz von Anevay, in dem sie (wie immer bei solchen Themen) erklärt, dass wir viel zu viele Menschen sind, und demnach die menschliche Überpopulation (sinngemäss) zu reduzieren wäre.
Wahrscheinlich ist alles miteinander verknüpft, voneinander abhängig, alles so sehr verworren, dass wir gar nicht mehr durchblicken ... Ein großer in sich perfekt geschlossener Kreis.
Und für dieses Chaos sind die Außerirdischen verantwortlich ... und Gott. :sneaky::cool:
:escape:
also darf ich dann auch wieder Gott ins Thema miteinbeziehen, ohne gesteinigt zu werden?
Du bist ein unverbesserlicher Optimist. :)
 
naja, aber alles übertrieben schön zu reden hat auch noch nie etwas gebracht! Man lebt weiter sorglos in den Tag. Menschen werden erst wachgerüttelt, wenn ihnen der A... brennt, man verzeihe mir den Ausdruck :rolleyes:

Das hat nichts mit übertrieben oder krampfhaft schönreden wollen zu tun, sondern mit der inneren Grundhaltung. Ich bin nunmal ein unerschütterlicher Optimist. Es geht einfach nicht, andere Menschen, die womöglich eh schon "geknickt" sind (ängstlich, negativ eingestellt), noch mehr in ihre Negativität oder Angst zu stoßen.

Der brennt eh schon, keine Sorge. Und wer mitkriegt, dass Plastikteilchen bereits in Lebensmitteln vorhanden sind (Ozeane als Müllhalde), spätestens da müssten eigentlich bei JEDEM sämtliche Alarmglocken läuten.
 
Ich bin nunmal ein unerschütterlicher Optimist.
Wie man merkt, bin ich das auch!

Es geht einfach nicht, andere Menschen, die womöglich eh schon "geknickt" sind (ängstlich, negativ eingestellt), noch mehr in ihre Negativität oder Angst zu stoßen.

Der eine braucht Ermahnung, ein anderer wieder Zuspruch. Die Wahrheit, ohne in die eine oder andere Richtung zu übertreiben, hat letztlich noch nie geschadet, auch wenn diese im Augenblick sehr unangenehm sein kann.
 
Der eine braucht Ermahnung, ein anderer wieder Zuspruch. Die Wahrheit, ohne in die eine oder andere Richtung zu übertreiben, hat letztlich noch nie geschadet, auch wenn diese im Augenblick sehr unangenehm sein kann.

Bei Aufklärungsarbeit bedingt das eine das andere. Zuckerbrot und Peitsche gleichzeitig. :D
Ist aber auch irgendwo logisch... Wenn man schon ""fordert"", dass Menschen hinschauen statt wegschauen, muss man auch entsprechende Beweise liefern. Und die Beweise sind die Peitsche. ;)
 
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