Verfehlte Emanzipation der Frau?

Ich glaube wir sind uns in diesem Punkt alle einig, aber was können wir tun? Man müsste das Industrieobst und Gemüse boykottieren, und mehr auf Bauernmärkten (so es sie gibt) nach alten Sorten suchen. Ist aber sehr aufwendig und sicher nicht für Jeden machbar. Aber man sollte es versuchen. Ein wenig mehr nach den Jahreszeiten leben, wäre auch schön u.s.w.
Deshalb meine Frage nochmals WAS KÖNNEN WIR TUN denn wenn wir etwas TUN dann ist es für unsere Erde, für unsere Kinder und für uns....Und wir müssen etwas tun weil wir selbstbewusste emanzipierte starke Frauen sind. Das sollte eine Verpflichtung sein, ansonsten könnten wir uns diese "Pseudoemanzipation" in die Haare schmieren.

das problem ist doch der preis... nicht alles ist bezahlbar.
das was besser schmeckt, kostet öfters das doppelte oder dreifache von normal preis >:

mehr bauernmärkten ist auch keine lösung, wieviele baumärkten soll es geben? nicht jeder wohnt am rand der stadt...
ich habe erdbeere und weintrauben... um die muss ich nicht viel kümmern und wachsen sozusagen schon von allein... :p
 
Werbung:
das problem ist doch der preis... nicht alles ist bezahlbar.
das was besser schmeckt, kostet öfters das doppelte oder dreifache von normal preis >:

mehr bauernmärkten ist auch keine lösung, wieviele baumärkten soll es geben? nicht jeder wohnt am rand der stadt...
ich habe erdbeere und weintrauben... um die muss ich nicht viel kümmern und wachsen sozusagen schon von allein... :p

Es gibt doch auch mitten in der Stadt Märkte, ad hoc weiss ich bei uns in Linz von mindestens drei. Nicht alle haben täglich offen, kleinere meist 1 Tag in der Woche. Für Berufstätige ist es wohl manchmal schwierig, dort einzukaufen, weil anders als im Supermarkt das Warensortiment mit fortschreitender Öffnungszeit tatsächlich immer mehr schwindet. Aber teilweise gibt es auch Lieferungen bis zur Haustür. Ist halt eine Frage der Organisation. Beim Preis bin ich mir nicht so sicher, ob der tatsächlich um so viel höher ist, als wenn man diverse Supermärkte "abgrast" und dann auch noch (viel) mehr kauft als man braucht - und der Rest dann im Müll landet.

Ich denke, in erster Linie ist es Bewusstseinssache. Man muss halt schauen, was einem wichtiger ist - Produkte der heimischen Landwirtschaft zu konsumieren und sie damit zu unterstützen, oder ob Bequemlichkeit das absolut Vorrangige ist.
 
Für eine Lösung ist es wohl schon zu spät. Wer könnte das Rad dieser fatalen Entwicklung denn noch anhalten?
Es gibt kein zurück mehr, aber auch kein vorwärts...Kriege, Hungersnöte, Epidemien unw. gab es immer schon seit die
Geschichte reicht, der Unterschied zu früher ist nur eben der, dass es jetzt nicht nur für die Menschen gefährlich geworden ist (das war es schon immer), sondern für unseren Planeten. Er wird es überleben, falls er nicht in zigtausende von Stücken zerissen wird durch eine Wahnsinnstat der Erdbewohner, ihm kann es letztlich egal sein, ob sich die Ozonschicht so verdünnt, dass kein organisches Leben mehr möglich ist, weil alles verbrennt...

Früher sind wir in den Sommerferien immer gleich nach dem Mittagessen zum Baden gegangen, das war in den Fünfzigerjahren des vorigen Jahrhunderts. Da gab es kein Ozonloch und das Wort "Umweltschutz" gabs auch nicht,
Die Erdbeeren schmeckten nach Erdbeeren und die Tomaten nach Tomaten. Heute darf niemand vor 16 Uhr an den Strand und auch dann nur mit Sonnenschutz Faktor 50. Das soll Lebensqualität sein?
Wie schnell sich doch alles entwickelt hat in den letzten 100 Jahren! Es ist nicht zu fassen, und wer noch so jung ist, wie die meisten von euch, der ist in eine Welt hineingeboren, die es vorher auf diesem Planeten noch nie gegeben hat.
Was hat das zu bedeuten???

Mein Bruder sagte mal "der Mensch ist ein geisteskrankes Tier", hat er etwa recht?
Ich habe bis vor kurzem gemeint, dass der Mann-Mensch das Leid verursacht, bin aber deshalb nicht zur Männerhasserin geworden. Ich hasse sowieso niemanden. Ich wundere mich nur. Das alles ist meiner Natur fremd:
Wettkampf, Krieg, Vergewaltigung. Gier, Machtgelüste...ich verstehe das bis heute nicht. Hab auch immer angenommen, dass alle Frauen da so sind wie ich. Aber scheinbar hab ich mich da getäuscht. Vielleicht aber auch nicht,- sie waren ja von Anfang an die Unterlegenen, die nichts zu sagen hatten.
Aber jetzt haben sie was zu sagen, jedenfalls im Abendland, doch geändert hat sich nichts - im Gegenteil, der Wahnsinn hat noch zugenommen.

Deshalb meine Frage nach der verfehlten Emanzipation der Frau.
In spirituellen Kreisen gibt es Männer, die davon ausgehen, dass die Frauen die Wende zum friedlichen Miteinander
schaffen werden, nicht im Sinne eines neuen Matriarchates, das in Urzeiten ja bestanden hat, sondern auf eine noch nie dagewesene Weise. Schön wärs ja...
 
Ja das ist schlimm, aber was wollen die Menschen machen, sie sind großteils arm und müssen ja auch von etwas leben. Aber das wird immer schwerer für den kleinen Mann weil der, mit den Großgrundbesitzern, die fast alles in der Hand haben, nicht konkurieren kann.
Was ist schuld? Die Gier derer die nie genug kriegen..... Was tun dagegen? ich weis es nicht...........
Die Macht der Konzerne wie Monsanto und Co ist sehr groß und es ist zu befürchtet dass, das mit Abschluß des Freihandelsabkommens der EU mit den USA auch in Europa losgeht.Das wäre das Ende für unsere BioLandwirtschaft, das Ende alter Obst und Gemüsesorten.....Das Ende für das große biologische Reservoir das noch vorhanden ist. In den Läden bekommt man ja sowieso nur Einheitsobst und Gemüse (schön anzuschauen aber geschmacklos) angeboten Glücklich ist wer eigenen Grund besitzt und sich ein wenig selbst versorgen kann. Es gibt ja auch Vereine wie z.B. in Ö. "Die Arche" wo man Gemüsesamen alter Sorten u.s.w. bekommen kann. Das wäre dann das Aus .
Als meine Schwägerin letztes Jahr aus den USA zu Besuch war stellte sie verwundert fest wie anders und gut bei uns alles schmeckt. No , Na.............
Ich glaube wir sind uns in diesem Punkt alle einig, aber was können wir tun? Man müsste das Industrieobst und Gemüse boykottieren, und mehr auf Bauernmärkten (so es sie gibt) nach alten Sorten suchen. Ist aber sehr aufwendig und sicher nicht für Jeden machbar. Aber man sollte es versuchen. Ein wenig mehr nach den Jahreszeiten leben, wäre auch schön u.s.w.
Deshalb meine Frage nochmals WAS KÖNNEN WIR TUN denn wenn wir etwas TUN dann ist es für unsere Erde, für unsere Kinder und für uns....Und wir müssen etwas tun weil wir selbstbewusste emanzipierte starke Frauen sind. Das sollte eine Verpflichtung sein, ansonsten könnten wir uns diese "Pseudoemanzipation" in die Haare schmieren. LG

Was ich der EU vorwerfe ist, dass sie der Gentechnik Tür und Tor geöffnet hat, obwohl sie ursprünglich das Gegenteil versprochen hatte. Plötzlich ist sie eingeknickt, und die Verantwortlichkeit über Gentechnik ja oder nein lag plötzlich bei den Mitgliedsstaaten selbst.

Ich denke, dass gerade bei den landwirtschaftlichen Produkten (nicht nur Obst/Gemüse, sondern auch Milch/Milchprodukte, Honig, Marmeladen usw.) eine grosse Chance besteht, die Regionalität zu fördern, und gleichzeitig tut man sich selbst und seiner Familie Gutes, wenn man möglichst naturbelassene Produkte (und nicht welche aus Spanien oder sonst wo, die mit Pestiziden vollgespritzt werden) konsumiert.
Ich selbst achte auch sehr darauf, möglichst Produkte aus Österreich zu kaufen. Weder brauche ich Knoblauch aus China, noch Tomaten aus Ägypten usw. Des Weiteren ist mir Gentechnfreiheit (so weit wie möglich) wichtig, ebenso habe ich (aufgrund der vielen illegalen Rodungen) für mich persönlich Palmölen und -fetten den Kampf angesagt. Und das ist am allerschwersten, weil Palmöle praktisch überall drinnen sind. :rolleyes: In den nächsten Jahren plane ich, selber Obst- und Gemüse anzubauen. Selbst ist die Frau, da weiss ich, was ich hab, und ich weiss, was drin ist. Nämlich nix Schädliches.
Bauernmärkte (oder auch Fahrten zu Hofläden) könnte man evtl. organisieren, dass man Fahrgemeinschaften bildet, oder auch dass man für seinen Nachbarn mit einkauft. Geht ja in einem Aufwaschen, da würde ich kein Problem darin sehen.

Was mich im Bezug auf Regionalität schon lange fasziniert, ist das Regiogeld bzw. Komplementärwährung. Damit beschränkt sich die Förderung der regionalen Wirtschaft nicht nur auf die Landwirtschaft, sondern auch andere Betriebe. Wenn jemand kein oder wenig Geld hat, könnten sich Tauschkreise bzw. auch "Talente-Zahlungsmittel" anbieten.

@starman

Ich möchte deinen letzten Satz nochmal hervorheben und ergänzen. Die weibliche Energie ist mütterlich, umsorgend, nährend, gebärend (jetzt angelehnt an Tarot ;) ). Insofern sehe ich hier eine tatsächliche Möglichkeit einer gelingenden Emanzipation - nicht nur das eigene Haus samt Familie zu hüten und zu umsorgen (das ist nicht als "Mütter hinter den Herd" gemeint *g), sondern diese im Grunde angeborene (Ausnahmen mag es geben) Fürsorge global werden zu lassen, indem man/frau sich z.B. Gedanken macht, was zum Umweltschutz (Plastikteilchen im Essen!) getan werden kann - Plastikmüllvermeidung usw.
 
der Unterschied zu früher ist nur eben der, dass es jetzt nicht nur für die Menschen gefährlich geworden ist (das war es schon immer), sondern für unseren Planeten. Er wird es überleben, falls er nicht in zigtausende von Stücken zerissen wird durch eine Wahnsinnstat der Erdbewohner, ihm kann es letztlich egal sein, ob sich die Ozonschicht so verdünnt, dass kein organisches Leben mehr möglich ist, weil alles verbrennt...

Matth.24
4 Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Habt acht, daß euch niemand verführt!
5 Denn viele werden unter meinem Namen kommen und sagen: Ich bin der Christus! Und sie werden viele verführen.
6 Ihr werdet aber von Kriegen und Kriegsgerüchten hören; habt acht, erschreckt nicht; denn dies alles muß geschehen; aber es ist noch nicht das Ende.
7 Denn ein Heidenvolk wird sich gegen das andere erheben und ein Königreich gegen das andere; und es werden hier und dort Hungersnöte, Seuchen und Erdbeben geschehen.
8 Dies alles ist der Anfang der Wehen.

Lk 21,11 und es wird hier und dort große Erdbeben geben, Hungersnöte und Seuchen; und Schrecknisse und große Zeichen vom Himmel werden sich einstellen.

Mein Bruder sagte mal "der Mensch ist ein geisteskrankes Tier", hat er etwa recht?

Röm.3
10 wie geschrieben steht: »Es ist keiner gerecht, auch nicht einer;
11 es ist keiner, der verständig ist, der nach Gott fragt.
12 Sie sind alle abgewichen, sie taugen alle zusammen nichts; da ist keiner, der Gutes tut, da ist auch nicht einer!
13 Ihre Kehle ist ein offenes Grab, mit ihren Zungen betrügen sie; Otterngift ist unter ihren Lippen;
14 ihr Mund ist voll Fluchen und Bitterkeit,
15 ihre Füße eilen, um Blut zu vergießen;
16 Verwüstung und Elend bezeichnen ihre Bahn,
17 und den Weg des Friedens kennen sie nicht.
18 Es ist keine Gottesfurcht vor ihren Augen.«

Und wenn man davon erzählt ist es für Alle ein großes Ärgernis und Unsinn! Da gibt es dann Schelte, ein rasches Urteil und Ignore.
Abgestempelt zum "Bibelspinner", aber die Zeichen der Zeit sind deutlich erkennbar, keiner hat eine Ausrede!
 
Für eine Lösung ist es wohl schon zu spät. Wer könnte das Rad dieser fatalen Entwicklung denn noch anhalten?
Es gibt kein zurück mehr, aber auch kein vorwärts...Kriege, Hungersnöte, Epidemien unw. gab es immer schon seit die
Geschichte reicht, der Unterschied zu früher ist nur eben der, dass es jetzt nicht nur für die Menschen gefährlich geworden ist (das war es schon immer), sondern für unseren Planeten. Er wird es überleben, falls er nicht in zigtausende von Stücken zerissen wird durch eine Wahnsinnstat der Erdbewohner, ihm kann es letztlich egal sein, ob sich die Ozonschicht so verdünnt, dass kein organisches Leben mehr möglich ist, weil alles verbrennt...

Früher sind wir in den Sommerferien immer gleich nach dem Mittagessen zum Baden gegangen, das war in den Fünfzigerjahren des vorigen Jahrhunderts. Da gab es kein Ozonloch und das Wort "Umweltschutz" gabs auch nicht,
Die Erdbeeren schmeckten nach Erdbeeren und die Tomaten nach Tomaten. Heute darf niemand vor 16 Uhr an den Strand und auch dann nur mit Sonnenschutz Faktor 50. Das soll Lebensqualität sein?
Wie schnell sich doch alles entwickelt hat in den letzten 100 Jahren! Es ist nicht zu fassen, und wer noch so jung ist, wie die meisten von euch, der ist in eine Welt hineingeboren, die es vorher auf diesem Planeten noch nie gegeben hat.
Was hat das zu bedeuten???

Mein Bruder sagte mal "der Mensch ist ein geisteskrankes Tier", hat er etwa recht?
Ich habe bis vor kurzem gemeint, dass der Mann-Mensch das Leid verursacht, bin aber deshalb nicht zur Männerhasserin geworden. Ich hasse sowieso niemanden. Ich wundere mich nur. Das alles ist meiner Natur fremd:
Wettkampf, Krieg, Vergewaltigung. Gier, Machtgelüste...ich verstehe das bis heute nicht. Hab auch immer angenommen, dass alle Frauen da so sind wie ich. Aber scheinbar hab ich mich da getäuscht. Vielleicht aber auch nicht,- sie waren ja von Anfang an die Unterlegenen, die nichts zu sagen hatten.
Aber jetzt haben sie was zu sagen, jedenfalls im Abendland, doch geändert hat sich nichts - im Gegenteil, der Wahnsinn hat noch zugenommen.

Deshalb meine Frage nach der verfehlten Emanzipation der Frau.
In spirituellen Kreisen gibt es Männer, die davon ausgehen, dass die Frauen die Wende zum friedlichen Miteinander
schaffen werden, nicht im Sinne eines neuen Matriarchates, das in Urzeiten ja bestanden hat, sondern auf eine noch nie dagewesene Weise. Schön wärs ja...

Die Erde ist am Kippen, ja. Aber um umzukehren zu einem sorgsameren Umgang ist es m.E. nie zu spät, jeder einzelne Schritt zählt. Dass es früher das Wort "Umweltschutz" nicht gab, war vermutlich auch genau der Fehler. Man hat sich nicht geschert um die Belange der Erde, der Meere, sondern war (und ist immer noch) nur auf Ausbeutung aus. Und was ist heute? Statt mal innezuhalten (es muss ja schliesslich produziert werden auf Teufel komm raus, egal, ob das Zeug gebraucht wird oder nicht), sucht man im Weltall nach "Ersatz"; so unter dem Motto "Die Erde ist hin, nehmen wir den nächsten". Ekelhaft (persönliche Meinung).
Was du in deinem letzten Absatz ansprichst, ist die Entwicklung des Ausgleichens der männlichen und weiblichen Energien im Menschen. Das ist bereits im Gange, aber eben mal so kurz mit dem Finger zu schnippen ist halt auch nicht. M.E. liegt es an uns, hier (noch) viel mehr Aufklärungsarbeit zu leisten.

Hier kurz einwerfe, habe ich in meinem Beitrag vorhin vergessen... M.E. ist auch Upseycling eine Überlegung wert. Nachhaltigkeit und Wiederverwertung statt Ressourcenverschwendung.
 
Ich selbst achte auch sehr darauf, möglichst Produkte aus Österreich zu kaufen. Weder brauche ich Knoblauch aus China, noch Tomaten aus Ägypten ....

Nur leider wird bei uns auch gespritzt oder ist Roundup bei uns verboten? :)
Was die Milchkühe an Medikamenten bekommen, damit sie jeden Tag 25 oder 30 Liter Milch geben, will auch keiner wissen.
Woher kommt das ganze Mastfutter Soja und Fischmehl der heimischen Tiere aus Massenproduktion? Etwa nicht aus Südamerika?
 
Nur leider wird bei uns auch gespritzt oder ist Roundup bei uns verboten? :)
Was die Milchkühe an Medikamenten bekommen, damit sie jeden Tag 25 oder 30 Liter Milch geben, will auch keiner wissen.
Woher kommt das ganze Mastfutter Soja und Fischmehl der heimischen Tiere aus Massenproduktion? Etwa nicht aus Südamerika?

Ich weiss. Darum habe ich auch geschrieben (soweit wie möglich). Was wir über Umwege durch Kraftfutter der Tier in uns aufnehmen, kann nur vermieden werden, wenn alle Menschen ad hoc Veganer werden, und das ist unrealistisch.

Was gespritzt wird, muss man nicht kaufen. I.d.R. gibt es Ausweichmöglichkeiten.
 
Was die Milchkühe an Medikamenten bekommen, damit sie jeden Tag 25 oder 30 Liter Milch geben, will auch keiner wissen.
Das Problem ist, wenn alle Nahrungsmittel sauber und Bio produziert werden, sinken die Erträge massiv und man kann dann jetzt bereits nicht alle Menschen ernähren. Und das gilt auch für Milchkühe.

Die Milchleistung pro Tier hat sich eben wegen der Zucht und Medikamenten seit 1950 verdoppelt:
http://www.milchwirtschaft.de/downl...wicklung_kuhzahlen_milchleistung_erzeuger.pdf

Das lässt sich auch auf die Erträge anderer Nahrungsmittel übertragen. Und wenn Menschen nur noch Kohlenhydratkost kriegen (Körner, Zucker/Obst, pflanzliches Fett), weil Veggie ja angeblich sehr viel mehr Menschen ernährt, bekommen wir massiv gesundheitliche Probleme als Spezies, allen voran Diabetes.

Die einzige sinnvolle Lösung ist auf Dauer: deutlich weniger Menschen auf diesem Planeten zu werden (ich schätze so 25-30% der jetzigen Anzahl sind noch umweltverträglich). Dnn kann sich auch jeder feinstes Bio leisten und die Natur hat genug Raum sich von menschlichen Eingriffen zu erholen. Dann brauchen wir auch jeden einzelnen gesunden Menschen als Arbeitskraft.
 
Werbung:
Zurück
Oben