Verfehlte Emanzipation der Frau?

Ich weiss. Darum habe ich auch geschrieben (soweit wie möglich). Was wir über Umwege durch Kraftfutter der Tier in uns aufnehmen, kann nur vermieden werden, wenn alle Menschen ad hoc Veganer werden, und das ist unrealistisch.

Was gespritzt wird, muss man nicht kaufen. I.d.R. gibt es Ausweichmöglichkeiten.
ist das alles nicht schon recht weit weg vom Thema?
 
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Das Problem ist, wenn alle Nahrungsmittel sauber und Bio produziert werden, sinken die Erträge massiv und man kann dann jetzt bereits nicht alle Menschen ernähren. Und das gilt auch für Milchkühe.

Die Milchleistung pro Tier hat sich eben wegen der Zucht und Medikamenten seit 1950 verdoppelt:
http://www.milchwirtschaft.de/downl...wicklung_kuhzahlen_milchleistung_erzeuger.pdf

Das lässt sich auch auf die Erträge anderer Nahrungsmittel übertragen. Und wenn Menschen nur noch Kohlenhydratkost kriegen (Körner, Zucker/Obst, pflanzliches Fett), weil Veggie ja angeblich sehr viel mehr Menschen ernährt, bekommen wir massiv gesundheitliche Probleme als Spezies, allen voran Diabetes.

Die einzige sinnvolle Lösung ist auf Dauer: deutlich weniger Menschen auf diesem Planeten zu werden (ich schätze so 25-30% der jetzigen Anzahl sind noch umweltverträglich). Dnn kann sich auch jeder feinstes Bio leisten und die Natur hat genug Raum sich von menschlichen Eingriffen zu erholen. Dann brauchen wir auch jeden einzelnen gesunden Menschen als Arbeitskraft.
Ist vielleicht die angeblich verfehlte Emanzipation ein Weg die Zahl der Menschen auf unserem Planeten zu reduzieren? :sneaky:
 
ist das alles nicht schon recht weit weg vom Thema?

Nein, ist es nicht. Hat sehr viel mit Emanzipation im Sinne der weiblichen Veranlagungen wie Fürsorge usw. zu tun. Es ist Fürsorge, wenn man darauf achtet, womit man sich ernährt. Und unsere "Zivilisations-Ernährung" ist i.d.R. alles andere als natürlich.
 
Ahhh ... Verfehlte Emanzipation .... ein Symptom dafür, dass die uns vernichtenden Außerirdischen kommen. :)

@schreib bezieht sich wohl auf einen Absatz von Anevay, in dem sie (wie immer bei solchen Themen) erklärt, dass wir viel zu viele Menschen sind, und demnach die menschliche Überpopulation (sinngemäss) zu reduzieren wäre.
 

Nein, NICHT gut. Schreckensmeldungen haben wir schon genug, man muss nicht auch noch permanent eins obendrauf hauen. Nicht jeder Mensch ist grunsätzlich positiv gestimmt, und mit solchen Aussagen fördert man die bewusstseinsmässige Hängematte noch mehr.

Mit positiven Aussagen á la "jeder Schritt zählt, es ist dringend etwas zu tun" kann in dem einen oder anderen Menschen der Same gelegt werden, sich selbst für Umweltschutz zu öffnen und genauer hinzuschauen.
 
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Nein, ist es nicht. Hat sehr viel mit Emanzipation im Sinne der weiblichen Veranlagungen wie Fürsorge usw. zu tun. Es ist Fürsorge, wenn man darauf achtet, womit man sich ernährt. Und unsere "Zivilisations-Ernährung" ist i.d.R. alles andere als natürlich.
also darf ich dann auch wieder Gott ins Thema miteinbeziehen, ohne gesteinigt zu werden?
 
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