Verfehlte Emanzipation der Frau?

Ich habe nicht den Inhalt der Büchse gemeint, sondern dass sie - nachdem sie einmal geöffnet wurde - nicht mehr geschlossen werden konnte. Soviel Intelligenz traue ich dir schon zu, dass du sicher gecheckt hast, wie der Ausspruch gemeint war.;)

Lg
Urajup

leider nein, ich war zu naiv, daher auch meine eher negative Reaktion :oops:
 
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Doch...find ich super...jeder ziehe seine Kinder selber groß...nichts einzuwenden im Notfall...aber so jedes WE zur Verfügung stehen und auf Enkelkinder aufzupassen...die sich eh nix sagen lassen...und wenn dann was passiert sind die Großeltern die Doofen...nö...wer Kinder will...soll sich drum kümmern...soll gern Abstriche machen...wenn´s nur mit "Zahnschmerzen" geht...dann lieber gleich drauf verzichten....


Sage
zwingen kann man eh niemanden.
Aber wenn ich an meine Mutter denke, die konnte es gar nicht abwarten, daß sie endlich Oma wurde und hat ganz selbstverständlich voll mit angepackt. Ich kenne das gar nicht anders. Wir mußten alle zu Hause irgendwas helfen und haben auch Hilfe bekommen. Sie hätte NIEMALS auch nur einmal nein gesagt. Wenn sie irgendwohin mußte, klar, aber nie grundsätzlich "nein sieh selber zu wie du klar kommst". Kenn ich nicht... und find es schade wenn die Großeltern so drauf sind.
gruß puenktchen
 
Wir haben halt eine neue Zeit.
ja, das ist wohl so. Aber ob Kinder es darin noch gut haben, da hab ich meine Zweifel...
falls ich nochmal geboren werden würde, würde ich mir lieber eine italienische Großfamilie aussuchen falls es ginge, als einen Haushalt in Germany in dem alle arbeiten gehen und ich schon früh in den Kindergarten müßte und als Schulkind den Haustürschlüssel um den Hals hängen hätte.
Kinder sollten eine wirklich glückliche Kindheit haben, meine Meinung.
gruß puenktchen
 
ja, das ist wohl so. Aber ob Kinder es darin noch gut haben, da hab ich meine Zweifel...
falls ich nochmal geboren werden würde, würde ich mir lieber eine italienische Großfamilie aussuchen falls es ginge, als einen Haushalt in Germany in dem alle arbeiten gehen und ich schon früh in den Kindergarten müßte und als Schulkind den Haustürschlüssel um den Hals hängen hätte.
Kinder sollten eine wirklich glückliche Kindheit haben, meine Meinung.
gruß puenktchen
Großfamilie? :escape:

Ich habe als Einzelkind sehr genossen, dass ich meine Freiheiten un Ruhe hatte vor anderen Kindern. Bin zwar kein Schlüsselkind, aber meine Großmutter, die mich nach der Schule bemutterte, reichte mir vollauf.

Insofern wäre dein Modell der glücklichen Kindheit für mich der höchstpersönliche Albtraum gewesen. Wenn ich Lust auf Kontakt zu anderen Kindern hatte, konnte ich mich ja verabreden. Und wieder gehen, wenn mir das zu viel wurde.

Echt, das erste Mal Kopfschmerzen bekam ich durch ein nerviges kleineres Kind, das war 7 Jahre alt und ich 11.
:lachen:
 
Großfamilie? :escape:

Ich habe als Einzelkind sehr genossen, dass ich meine Freiheiten un Ruhe hatte vor anderen Kindern. Bin zwar kein Schlüsselkind, aber meine Großmutter, die mich nach der Schule bemutterte, reichte mir vollauf.

Insofern wäre dein Modell der glücklichen Kindheit für mich der höchstpersönliche Albtraum gewesen. Wenn ich Lust auf Kontakt zu anderen Kindern hatte, konnte ich mich ja verabreden. Und wieder gehen, wenn mir das zu viel wurde.

Echt, das erste Mal Kopfschmerzen bekam ich durch ein nerviges kleineres Kind, das war 7 Jahre alt und ich 11.
:lachen:


Da muß ich ausnahmsweise zustimmen...nee...also Geschwister...nein Danke...


Sage
 
ja, das ist wohl so. Aber ob Kinder es darin noch gut haben, da hab ich meine Zweifel...
falls ich nochmal geboren werden würde, würde ich mir lieber eine italienische Großfamilie aussuchen falls es ginge, als einen Haushalt in Germany in dem alle arbeiten gehen und ich schon früh in den Kindergarten müßte und als Schulkind den Haustürschlüssel um den Hals hängen hätte.
Kinder sollten eine wirklich glückliche Kindheit haben, meine Meinung.
gruß puenktchen


Und ich würde mich nie nie wieder für eine Großfamilie entscheiden. Da hast Du ganz andere Probleme. Kinder aus Großfamilien haben nicht automatisch eine glücklichere Kindheit. Ich habe andere Kinder, die ein eigenes Zimmer hatten immer darum beneidet und war oft unglücklich, dass ich nie ein eigenes hatte. Außerdem mischt sich da jeder überall mit ein, das habe ich immer gehasst. Nee, das lässt sich so nicht pauschalisieren. Eine glückliche Kindheit hängt von vielen Faktoren ab und es ist meiner Meinung nach völlig irrelevant, ob Großfamilie oder nicht.
 
Großfamilie? :escape:

Ich habe als Einzelkind sehr genossen, dass ich meine Freiheiten un Ruhe hatte vor anderen Kindern. Bin zwar kein Schlüsselkind, aber meine Großmutter, die mich nach der Schule bemutterte, reichte mir vollauf.

Insofern wäre dein Modell der glücklichen Kindheit für mich der höchstpersönliche Albtraum gewesen. Wenn ich Lust auf Kontakt zu anderen Kindern hatte, konnte ich mich ja verabreden. Und wieder gehen, wenn mir das zu viel wurde.

Echt, das erste Mal Kopfschmerzen bekam ich durch ein nerviges kleineres Kind, das war 7 Jahre alt und ich 11.
:lachen:
jeder jeck ist nunmal anders.
Bei uns zu Hause war immer was los. Verabreden? Entweder hab ich "unangemeldeten" Besuch bekommen aus der Nachbarschaft oder bin nachmittags selber losgetigert und hab meine Freundinnen besucht. Und Geburtstage waren Halligalli pur. Manchmal konnten meine Freundin und ich uns nicht trennen und dann hat eine bei der anderen übernachtet, das war schon irgendwie crazy:D. Wie Äffchen die man nicht trennen konnte:D, auch in der Schule, die Lehrer haben es nicht immer leicht gehabt:rolleyes:. Ich bin als Kind und Jugendliche sehr gesellig gewesen, das hat sich später erst geändert durch die Arbeit/ Umzüge.
 
Aber ob Kinder es darin noch gut haben, da hab ich meine Zweifel...

wann ging es den Kindern gut?

gut geht es doch einem Kind wenn es eine Bezugsperson hat die es liebt und wo es bei Bedarf Schutz suchen kann, sich ansonsten so gut wie möglich entwickeln kann.

Da kann auch ohne Familie funktionieren.
 
jeder jeck ist nunmal anders.
Bei uns zu Hause war immer was los. Verabreden? Entweder hab ich "unangemeldeten" Besuch bekommen aus der Nachbarschaft oder bin nachmittags selber losgetigert und hab meine Freundinnen besucht. Und Geburtstage waren Halligalli pur. Manchmal konnten meine Freundin und ich uns nicht trennen und dann hat eine bei der anderen übernachtet, das war schon irgendwie crazy:D. Wie Äffchen die man nicht trennen konnte:D, auch in der Schule, die Lehrer haben es nicht immer leicht gehabt:rolleyes:. Ich bin als Kind und Jugendliche sehr gesellig gewesen, das hat sich später erst geändert durch die Arbeit/ Umzüge.
Eben, und nun stell dir unsere Leben vertauscht vor: :eek:

:D

Und weil jeder Mensch anders ist, schon von kleinauf, ist es wichtig zu verstehen, dass nicht nur eine Variante an Lebensmöglichkeiten die Richtige sein kann.
 
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Ich kenne eine junge Familie, die war auch zutiefst empört, dass die Großeltern nicht hellauf begeistert waren, sich täglich um das Enkelkind zu kümmern....

Mal sehen, ob die Großeltern dann auch empört sind, wenn es um ihre Pflege geht, da haben dann die Kinder auch keine Lust, es gibt ja das Pflegeheim.
 
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