Verfehlte Emanzipation der Frau?

leider reines Wunschdenken und fern der Realität!

Hier irrst du!

Wenn man Augen und Ohren und Einblicke hat kann man es sehen.

Ich bin so stolz auf meine Kinder die genau das praktizieren und deren Freunde & Familien ebenfalls. Die vorgelebte Emanzipation der Mütter hat dazu beigetragen, dass die heutige Generation es endlich umsetzen kann.

Vielleicht noch nicht in der breiten Masse oder das gewisse Kreise (Bildungsmangel) noch nachhinken.

Was bereits praktiziert wird lässt hoffen und der Anfang ist getan.

LG
 
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Hier irrst du!

Wenn man Augen und Ohren und Einblicke hat kann man es sehen.

Ich bin so stolz auf meine Kinder die genau das praktizieren und deren Freunde & Familien ebenfalls. Die vorgelebte Emanzipation der Mütter hat dazu beigetragen, dass die heutige Generation es endlich umsetzen kann.

Vielleicht noch nicht in der breiten Masse oder das gewisse Kreise (Bildungsmangel) noch nachhinken.

Was bereits praktiziert wird lässt hoffen und der Anfang ist getan.

LG

ich hoffe es für euch und möge die Entspannung von langer Dauer sein (y)
 
die Büchse der Pandora ist ein Ausdruck der mir Angst macht. Genau das sollte zum Wohle unserer Kinder nicht geschehen. Besser wäre eine Entwicklung zu Verbesserung der Rahmenbedingungen für Familien. Dazu gehört verfehlte Emanzipation ganz bestimmt nicht, ebensowenig wie die Vorstellung mancher heutiger Politiker, wie man Frauenrechte zum Wohle der Industrie stärkt, denn es ist zuwenig wenn nur die Männer für manche Konzerne schuften.

Warum hast du Angst davor, dass sich die Pandora geöffnet hat? Stillstand und Verharren in alten, abgestorbenen Verkrustungen bringen den Menschen nicht weiter. Erst wenn alte, ausgediente Muster zerschlagen werden, kann daraus etwas Neues entstehen.

Und: Natürlich bin ich ebenso dafür, die Rahmenbedingungen für Familien zu verbessern. Sehr sogar. Dazu gehört für mich z.B. die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Väter und Mütter, die sich im Wechsel dann ihre Arbeitzeit, die Kindererziehung und ihre Freizeit fair (ein-)teilen. Dies alles dient auch dem Wohl der Kinder, die als Vorbild dann eine gelebte Fairness zwischen Vater und Mutter wahrnehmen und diese hoffentlich wieder an ihre Kinder weitergeben.


Urajup
 
Dazu gehört für mich z.B. die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Väter und Mütter, die sich im Wechsel dann ihre Arbeitzeit, die Kindererziehung und ihre Freizeit fair (ein-)teilen.
@all
wenn sich das so einteilen lässt, ist es ja o.k.. Aber gibt sicherlich viele Berufe/ Arbeitgeber, bei denen es nicht möglich ist.
Kohle ist ja nun mal das A und O und steht an oberster Stelle. Und wäre ja dumm, wenn jemand seinen Job aufs Spiel setzt, "nur" um für die Kinder da zu sein.
Immer und für alles nach dem Staat zu schreien finde ich nicht so gut. Ich finde es auch nicht gut, daß fast noch Säuglinge schon im Kindergarten abgegeben werden. Ich hab mal eine Kollegin gehabt, die kam erst um acht, wir nußten natürlich schon eine halbe Stunde vorher anfangen, weil ihre Tochter in den Kindergarten gebracht werden mußte. Und mittags um zwölf hat sie auf die Sekunde "den Hammer fallen lassen" und wir konnten dann auch noch nacharbeiten für sie. Weil ihre Tochter wieder aus dem Kindergarten abgeholt werden mußte. Und alle mußten Rücksicht nehmen!
Deutchland, in dem Land, in dem alle auf Arbeit getrimmt sind und werden und Kinder- das paßt bald nicht mehr zusammen- man sieht es ja an den Geburtenraten...
ich frage mich manchmal wo die Großeltern stecken heutzutage. Für mich war auch hauptsächlich tagsüber meine Oma da, sie wohnte bei uns zu Hause. Ist leider nicht mehr denkbar wohl oder zumutbar, schade. Ich finde es auch schade, daß so viele Frauen ALLES wollen, denn es ist schwer. Oder die Frauen müssen sich wirklich 100%ig den Mann aussuchen, mit dem sich alles verwirklichen lässt. Aber wenn ein Mann z.B. kaum zu Hause ist und rund um die Uhr seine Arbeit im Kopf hat und so viel Geld verdient, daß es für alle reicht. Da verstehe ich dann nicht, wenn die Frau auf Emanzipation pocht und Kinder haben will, arbeiten gehen will, nebenbei noch töpfern, ein Pferd kaufen will, sich selbst verwirklichen und sonst was alles. Alles kann man nunmal nicht haben, meine Meinung.
 
ich frage mich manchmal wo die Großeltern stecken heutzutage. Für mich war auch hauptsächlich tagsüber meine Oma da, sie wohnte bei uns zu Hause. Ist leider nicht mehr denkbar wohl oder zumutbar, schade.

Vielleicht haben die heutigen Omas dieser Welt nach der eigenen Aufzucht ihrer Kinder noch Lust auf ein eigenes Leben? Soll ja vorkommen....;)
Und dann finde ich es als bezeichnend, dass ausschließlich wieder einmal die Oma herangezogen werden soll, um die "lieben Kleinen" zu beaufsichtigen. Und was macht Opa? Geht der derweil zum Angeln, trifft sich am Stammtisch oder lernt noch Segelfliegen?

Glücklicher Opa, kann ich da nur sagen.:whistle:



Lg
 
Warum hast du Angst davor, dass sich die Pandora geöffnet hat? Stillstand und Verharren in alten, abgestorbenen Verkrustungen bringen den Menschen nicht weiter. Erst wenn alte, ausgediente Muster zerschlagen werden, kann daraus etwas Neues entstehen.

Urajup

na du hast Wünsche :confused::

aus Wikipedia zitiert:

"Die Büchse der Pandora enthielt, wie die griechische Mythologie überliefert, alle der Menschheit bis dahin unbekannten Übel wie Arbeit, Krankheit und Tod. Sie entwichen in die Welt, als Pandora die Büchse öffnete."
 
na du hast Wünsche :confused::

aus Wikipedia zitiert:

"Die Büchse der Pandora enthielt, wie die griechische Mythologie überliefert, alle der Menschheit bis dahin unbekannten Übel wie Arbeit, Krankheit und Tod. Sie entwichen in die Welt, als Pandora die Büchse öffnete."

Ich habe nicht den Inhalt der Büchse gemeint, sondern dass sie - nachdem sie einmal geöffnet wurde - nicht mehr geschlossen werden konnte. Soviel Intelligenz traue ich dir schon zu, dass du sicher gecheckt hast, wie der Ausspruch gemeint war.;)

Lg
Urajup
 
Vielleicht haben die heutigen Omas dieser Welt nach der eigenen Aufzucht ihrer Kinder noch Lust auf ein eigenes Leben?;)
Und dann finde ich es auch wieder als bezeichnend, dass ausschließlich wieder mal die Oma herangezogen werden soll, um die "lieben Kleinen" zu beaufsichtigen. Und was macht Opa? Geht der zum Angeln, trifft sich am Stammtisch oder lernt noch Segelfliegen?

Lg
ja klar, Opa kann (und muß:D) auch mit ran, klar!

genau das höre ich hier auch von älteren Herrschaften, WIR WOLLEN JETZT AU'CH MAL UNSER LEBEN GENIESSEN uswusf.. Und die Tochter und Schwiegertochter kann sich ein Bein rausreissen, ich kenne viele die nicht helfen. Finde ich nicht gut.
gruß puenktchen
 
ja klar, Opa kann (und muß:D) auch mit ran, klar!

genau das höre ich hier auch von älteren Herrschaften, WIR WOLLEN JETZT AU'CH MAL UNSER LEBEN GENIESSEN uswusf.. Und die Tochter und Schwiegertochter kann sich ein Bein rausreissen, ich kenne viele die nicht helfen. Finde ich nicht gut.
gruß puenktchen


Doch...find ich super...jeder ziehe seine Kinder selber groß...nichts einzuwenden im Notfall...aber so jedes WE zur Verfügung stehen und auf Enkelkinder aufzupassen...die sich eh nix sagen lassen...und wenn dann was passiert sind die Großeltern die Doofen...nö...wer Kinder will...soll sich drum kümmern...soll gern Abstriche machen...wenn´s nur mit "Zahnschmerzen" geht...dann lieber gleich drauf verzichten....


Sage
 
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ja klar, Opa kann (und muß:D) auch mit ran, klar!

genau das höre ich hier auch von älteren Herrschaften, WIR WOLLEN JETZT AU'CH MAL UNSER LEBEN GENIESSEN uswusf.. Und die Tochter und Schwiegertochter kann sich ein Bein rausreissen, ich kenne viele die nicht helfen. Finde ich nicht gut.
gruß puenktchen

Sicher, im besten Fall sollte es ein Geben und Nehmen sein. Oft nimmt aber die eine Seite, während die andere ständig abnicken soll.
Ich kenne eine junge Familie, die war auch zutiefst empört, dass die Großeltern nicht hellauf begeistert waren, sich täglich um das Enkelkind zu kümmern. Sohn und Schwiegertochter haben - woher kommt eigentlich diese Anspruchshaltung? - wie selbstverständlich angenommen, Oma und Opa werden es schon richten.
Die hatten aber vor, sich einen lang gehegten Traum zu erfüllen und wollten sich ein Wohnmobil kaufen, um damit durch die Welt zu zwitschern......(Was sie auch taten). Ich denke, auch ein großer Teil der Elterngeneration hat sich inzwischen emanzipiert und abgenabelt. Wir haben halt eine neue Zeit.

Lg
 
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