Verfehlte Emanzipation der Frau?

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Die frühe Erfahrung Männern überlegen zu sein hilft natürlich dabei, in der Muttirolle Stärke zu sehen, schließlich hast Du Männer unter deiner Kontrolle, mit den "Waffen der Frauen".

Das ist dann ureigens deins, aber nicht auf andere Frauen zu übertragen, die in der Muttirolle so gar nicht aufgehen möchten. Ich kann mit der rein weiblichen Versorgerrolle nicht viel anfangen, ich finde es sehr schön, wenn das beidseitig geschieht. :)

Wie kommst du nur darauf, dass ich ein Muttitypfrau bin? Oder war das allgemein gemeint?
Noch habe ich mich meinem Bruder oder dem männlichen Geschlecht je überlegen gefühlt, doch ich habe mich auch nicht unterlegen gefühlt. Im übrigen stimme ich Lichtpriester zu, dass mein jüngerer Bruder der ausschlagenbende Punkt ist in Bezug auf meine Selbstsicherheit, sie hab ich von meinem vorherigen Leben schon in mein jetziges Leben hineingebracht. Als Astrologin ist mir da manches klar.
Ich habe über 20 Jahre normal im Wirtschafts-und Bildungssystem gearbeitet...liest du denn meine Beiträge nicht?
 
übertreibst du nicht n bissi? in vielen antworten nimmst du überempfindlich negative reaktionen wahr und softi'st dann so rum. sorry.... aber irgendwie wirkt es oft unecht das süßholzgeraspel.

Nein, Jessey, das hat nichts mit Softy zu tun, wenn eine Diskussion in Bosheit und so destruktiv ausartet, erspare ich es euch und auch mir.
Es ist nicht so, als wären mir Argumente oder gar die Fantasie ausgegangen, ganz im Gegenteil :censored:
Tut mir leid die Arena zu verlassen. :)
 
ich finde es halt schon bissi seltsam was du als bosheit, destruktiv oder arena empfindest. grad reibungen können auch konstruktiv sein.... der eigene geist wird durchaus gefordert und angeregt. aber auch das sieht wohl jeder anders ;) ich finde es auch net schlimm mal zu sagen.... das wird mir jetzt zu doof :D immerhin gibt es auch falsch verstandene demut. das wirkt dann so "klein".

Nein, Jessey, das hat nichts mit Softy zu tun, wenn eine Diskussion in Bosheit und so destruktiv ausartet, erspare ich es euch und auch mir.
Es ist nicht so, als wären mir Argumente oder gar die Fantasie ausgegangen, ganz im Gegenteil :censored:
Tut mir leid die Arena zu verlassen. :)
 
ok, dann lassen wir das, wenn es deiner Meinung nach nicht passt!



was hat das jetzt mit dem Threadtitel zu tun? Das ist ein esoterisches Glaubenskonstrukt welches ich nicht teile!:confused:

Das hat nicht nur mit dem Threadtitel zu tun, sondern trifft ihn ins Herz!!!

Genausowenig wie dein religiöser Glaube auf Gebabel beruht, genausowenig Lichtpriesters von universellem Wissen
getragenen Worte. Das mag der göttliche Geist entscheiden, nicht du.

Wie froh macht es mich doch, dass endlich vom Ausgleich der geschlechtlichen Energiien die Rede ist.
Um nichts Anderes geht es doch bei der EMANZIPATION BEIDER GESCHLECHTER.

Alles Andere ist Feminismus und Genderismus, also irrelevant für diese Untersuchung. Womit ich Feministinnen nicht zu nahe treten möchte, - mir ist bewusst, dass ohne Feminismus keine Emanzipation stattfinden könnte,
step for step...
 
ich finde es halt schon bissi seltsam was du als bosheit, destruktiv oder arena empfindest. grad reibungen können auch konstruktiv sein.... der eigene geist wird durchaus gefordert und angeregt. aber auch das sieht wohl jeder anders ;) ich finde es auch net schlimm mal zu sagen.... das wird mir jetzt zu doof :D immerhin gibt es auch falsch verstandene demut. das wirkt dann so "klein".

Ok, dann finde ich es halt einfach zu doof, ....aber ich will ja niemanden herabwürdigen, hmmmm, so ein Dilemma :mad2:
 
Wenn du willst, kannst du dieses Spielchen bis in alle Unendlichkeit weiterführen. Deine Sache, wenn du dich an zwei Buchstaben so dermaßen aufhängen willst. :rolleyes:

Findest du keine andere Aussage dafür, wenn das so ge-/erschaffen so schwierig ist für dich? Du bist der Steuermann deines Lebensschiffes / Du bestimmst deine Realität / usw. usf.

Und jetzt bin ich raus. Da hat sich schon jemand beschwert, berechtigter Weise.

Wieso DAS denn? Wer? und weshalb berechtigterweise - ist das jetzt ironisch gemeint?
 
Wenn es so weitergeht mit dem frozzeln, dann wird dieser Thread womöglich noch geschlossen, bevor er wirklich interessant geworden ist...das fände ich sehr schade und ausserdem sehr ungerecht, jedenfalls mir gegenüber. Es hat doch wohl niemand ein Interesse daran , dass dies geschieht?
Deshalb bitte ich sachlich zu bleiben.
 
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Liebe Mahuna,

ja, das Thema ist noch lange nicht erschöpft.

Alles Andere ist Feminismus und Genderismus, also irrelevant für diese Untersuchung. Womit ich Feministinnen nicht zu nahe treten möchte, - mir ist bewusst, dass ohne Feminismus keine Emanzipation stattfinden könnte,

Ich finde den Feminismus gar nicht schlimm und glaube, der Feminismus führte erst in die Emanzipation. Leider wird das Wort - völlig zu Unrecht - als Schimpfwort benutzt wie ich finde. Feminismus (abgeleitet von lateinischen femina= Frau) steht ja auch heute noch für Gesellschaftskritik und hat die Frauen in Bewegung gesetzt, akademisch und politisch für einen bessere Gesellschaft zu kämpfen. Ein wesentlicher Kern ist die Selbstbestimmung von Frauen um gegen den Sexismus aufzubegehren.

Er hat es erst möglich gemacht, dass Frauen nicht mehr am Arbeitsplatz sexuell belästigt werden (sicher ist da immer noch nicht alles im ´grünen Bereich´) aber ein Anfang ist getan.

Für mich ist Feminismus nichts Negatives. Erlaubt diese Bewegung uns Frauen doch, uns schonungslos auszudrücken.

Dass eine Jahrtausendalte Benachteiligung nicht mal in 40 Jahren beseitig werden kann ist doch klar.
(nur mal so als Beispiel; es hat 40 Jahre Kampf gekostet, um Zigarettenrauch in der Öffentlichkeit und am Arbeitsplatz zu verbannen und als gesundheitsschädigend zu stigmatisieren).

Vieleicht braucht es noch 100 Jahre, um die Emanzipation voran zu treiben.

Die Forderung des Feminismus ist ja die, nach Gleichstellung von Frauen und Männern zu streben, formal (also gesetzlich) muss es weiter postuliert werden, und man muss konkrete Zustände (Benachteiligungen) anprangern.

Wir sind noch nicht sehr weit gekommen, wenn man der Weg der Suffragetten Anfang des 20. Jahrhunderts anschaut (Anfang des 20. Jahrhunderts 1903–1928).

Diese organisierten Frauenrechtlerinnen in Großbritannien und den Vereinigten Staaten, haben durch den passiven Widerstand einiges erreicht.

Störungen offizieller Veranstaltungen bis hin zu Hungerstreiks für ein allgemeines Frauenwahlrecht.

Interessant ist, dass es immer Frauen aus dem Bürgertum oder der Oberschicht waren, die Missstände anprangerten. So gut wie nie Frauen aus der Unterschicht. Bildung scheint ein zentrales Thema zu sein.

Bildung scheint eng verknüpft mit dem Thema.

Von einigen arabischen Ländern weiß man, dass diese die Frauen von den Hochschulen fernhalten wollen und Mädchen aus Schulen verschleppt werden.

Malala Yousafzai eine Kinderrechtsaktivistin aus dem Swat-Tal, geboren in Pakistan, hat unter Einsatz ihres Lebens sich aufgelehnt und für Bildung von Mädchen gekämpft und wäre fast von den Taliban ermordet worden.

https://de.wikipedia.org/wiki/Malala_Yousafzai

Es gibt noch viel zu tun.

LG
 
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