Unterdrückung der Frau

Man/n sollte das mit der Selbstständigkeit für die Frau nicht übertreiben, aber grundsätzlich sollte sie auch alleine auf den Markt gehen können, falls mal Essen oder Waschmittel ausgeht. Abgezähltes Geld kann man/n ja vorbereiten. Da ein Führerschein sich von selbst verbietet, sollte man/n vorher eventuelle Bahnstrecken zusammen abfahren. Sollen ja schon Frauen elendig in der Bahn verhungert sein, weil sie nicht wussten wo sie aussteigen sollen. Viele Städte haben allerdings auch schon extra Frauenschilder an den Haltestellen um es zu vereinfachen. Kleine Bärchen,Tiger oder Hasen. Damit Frau weiß, wo sie einsteigen und aussteigen muss.



Mein Reden. Geld ist nicht alles, wenn ein Mann fehlt der den Weg weist.




Ich auch..ich auch


XD LoL


Ah, du meinst die Weisen, Alten, Schamaninnen.

Die alte Sprache der Frauen, naja unterdrückt von den Männern.
Ich sag ja immer, die Männer sind an allem Schuld !
 
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Man/n sollte das mit der Selbstständigkeit für die Frau nicht übertreiben, aber grundsätzlich sollte sie auch alleine auf den Markt gehen können, falls mal Essen oder Waschmittel ausgeht. Abgezähltes Geld kann man/n ja vorbereiten. Da ein Führerschein sich von selbst verbietet, sollte man/n vorher eventuelle Bahnstrecken zusammen abfahren. Sollen ja schon Frauen elendig in der Bahn verhungert sein, weil sie nicht wussten wo sie aussteigen sollen. Viele Städte haben allerdings auch schon extra Frauenschilder an den Haltestellen um es zu vereinfachen. Kleine Bärchen,Tiger oder Hasen. Damit Frau weiß, wo sie einsteigen und aussteigen muss.



Mein Reden. Geld ist nicht alles, wenn ein Mann fehlt der den Weg weist.




Ich auch..ich auch


XD LoL


hyaenen_0001.gif
 
Hast du schonmal vom Phänomen "Milchhirn" gehört?
Falls nicht, man hat das Gefühl zu verblöden, normale Wörter sind nicht mehr present.

das kenn ich eher von hochprozentigem:D

war aber auch nicht gemeint, sondern schlicht, das ein Kind andere Kinder braucht. die vorstellung das eltern maßgeblich an der erziehung ihrer kinder beteiligt sind, verliert man sehr schnell, wenn das eigene kind in die KiTa kommt :D
 
Und dass sie 'Althergebrachtes' nicht reflektiert, bevor sie es hier postet, weißt Du woher?


Schonmal daran gedacht das Entengesicht alias Alice eine Vorgeschichte hat ?

Wobei bis jetzt war man noch harmlos zu ihrem Psycho gelaber das sie aus Pappis Büchern hat

Und solange du nicht bereit bist nachzulesen hast du dazu auch keinen gesamt Überblick und bleibst über ;)
 
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Wer DUCKFACE etwas 'kennt' kann sich evtl. auch denken, warum "Unterdrückung der Frau" jetzt hier 'Thema' ist, würde ich sagen.

Das, was du ansprichst, hat evtl. auch nur mit Kompensation zu tun. Würde ich vermuten.



Evtl kompensiert sie ja das Gefühl als Frau in dieser Gesellschaft unterdrückt zu werden mit unterdrückerischen Praktiken dem Partner gegenüber.

ZB subtile Manipulation/Machtausübung gegenüber dem Partner damit er aufhört zu rauchen, also tut was sie für richtig hält.

Oder auch in den Threads in denen sie verlangt hat daß das Arbeitsamt "Macht ausübt" um "faule" Arbeitslose zu bestrafen und gängeln damit sie tun was sie ihrer Meinung nach tun sollen.


Ich denke bei Duckface geht in auffällig vielen Threads über unreflektierte Ohnmacht-Macht Themen die sie offenbar selbst am Laufen hat.
 
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Das ist nicht mein Frauen- und Männerbild. Eine Frau verhält sich aus meiner Sicht erwachsen, wenn sie Verantwortung übernehmen kann, durchsetzungsfähig ist, Bedürfnisse und Wünsche formulieren und Missstände direkt beim Namen nennen kann. Identisches gilt für den Mann.

Zur femininen Identität gehört jedoch auch die Fruchtbarkeit, für die eine Frau nun einmal biologisch konzipiert ist. Ich bin davon überzeugt, dass es spezifische Gene im Hirn gibt, die danach verlangen, sich den Kinderwunsch zu erfüllen. Und ich glaube eben, dass viele Frauen sich diese Wunscherfüllung nicht mehr gönnen, weil sie z. B. aus finanziellen oder gesellschaftlichen Gründen dazu gezwungen sind, ganztags aushäusig berufstätig zu sein. Über Beruf und Leistung definieren viele ja ihren Selbstwert, nicht mehr über Fruchtbarkeit, Kinder, Familie, Treue, Liebe, Hingabe, Wärme, Empathie. Das ist schade.

Wenn eine Frau dagegen absolut selbstbestimmt eine Familie mit Kindern ausschlägt, ist das ja in Ordnung. Die Frage ist eben immer, wie frei diese Entscheidungen sind. Das betrifft im Übrigen nicht nur Frauen, sondern genauso Männer. Eventuell führen innere Unselbstständigkeiten dazu, dass sich viele eine Familie mit Kindern nicht mehr zutrauen.


Wie stehst Du zu dieser These?


Kinder – Pro und Kontra

Wie Sand am Meer gibt es soziologische und ökonomische Studien, welche die Hintergründe für die dauerhaft
niedrigen Geburtenraten westlicher Industrienationen hinterfragen. Und so weiss man heute, dass die grossen
Trends auf diesem Gebiet nicht auf idealistische oder
biologische Beweggründe und Ursachen zurückzuführen
sind. Z.B. ist die Anzahl Kinder stets in den Ländern am
grössten, in welchen diese direkt für die Versorgung ihrer
Eltern in deren zweiten Lebenshälfte verantwortlich sind.
Wenn es sich lohnt, bei einem entsprechenden industriellen Entwicklungsstand, mehr in die Ausbildung der eigenen Kinder
zu investieren, dann wird zunehmend auf deren Massenproduktion verzichtet. Die Geburtenrate sinkt, weil das einzelne Kind als Individuum und Arbeitskraft wertvoller wird -- eine recht schnöde Kosten-Nutzen Rechnung.


Der Kinderwunsch – ein kulturelles Phänomen?

Wenn wir etwas Abstand nehmen und uns überlegen, was uns diese Studien eigentlich zur entscheidenden Frage -- woher kommt der vielbeschworene Kinderwunsch -- sagen, dann ist die Botschaft eigentlich unison, wenn er auch nie explizit ausformuliert wird:

Der Kinderwunsch ist letztendlich ein rein kulturelles Phänomen, mit vielerlei soziologischen, psychologischen und ökonomischen Fazetten. Er entspringt jedoch keinem Instinkt, keinem uns angeborenen Verlangen. Im Gegensatz etwa zum Sexualtrieb.
....

http://itp.uni-frankfurt.de/~gros/Essays/kinder.pdf


U.a. dem (Fettgedruckten) schließe ich mich an.
 
Zuletzt bearbeitet:
Evtl kompensiert sie ja das Gefühl als Frau in dieser Gesellschaft unterdrückt zu werden mit unterdrückerischen Praktiken dem Partner gegenüber.

ZB subtile Manipulation/Machtausübung gegenüber dem Partner damit er aufhört zu rauchen, also tut was sie für richtig hält.

Oder auch in den Threads in denen sie verlangt hat daß das Arbeitsamt "Macht ausübt" um "faule" Arbeitslose zu bestrafen und gängeln damit sie tun was sie ihrer Meinung nach tun sollen.


Ich denke bei Duckface geht in auffällig vielen Threads über unreflektierte Ohnmacht-Macht Themen die sie offenbar selbst am Laufen hat.

An die Gesellschaft hätte ich da jetzt nicht gedacht, weil sie ja noch sehr jung ist (19?).
Ich will's mal vorsichtig ausdrücken, ich hätte vermutet, dass es familiär bedingt ist. Wahrscheinlich durch die Beiträge, die mit dem Vater zu tun hatten. :o
 
Über Beruf und Leistung definieren viele ja ihren Selbstwert, nicht mehr über Fruchtbarkeit, Kinder, Familie, Treue, Liebe, Hingabe, Wärme, Empathie. Das ist schade.

:thumbup: ... das ist, als wäre die "Natur" abhanden gekommen - daran erinnert mich das.

Und weil's immer mehr weg von der "Natur" (und so auch von sich selbst) ist/geht oder ging, gibt's evtl. auch immer mehr Burnouts usw. (?)

Wenn eine Frau dagegen absolut selbstbestimmt eine Familie mit Kindern ausschlägt, ist das ja in Ordnung. Die Frage ist eben immer, wie frei diese Entscheidungen sind. Das betrifft im Übrigen nicht nur Frauen, sondern genauso Männer. Eventuell führen innere Unselbstständigkeiten dazu, dass sich viele eine Familie mit Kindern nicht mehr zutrauen.

Vllt. ist es sogar ganz gut, dass nicht jede Frau auch Kinder bekommt (bekommen kann) - sonst platzt irgendwann noch der Planet. ;):D
 
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Zur femininen Identität gehört jedoch auch die Fruchtbarkeit, für die eine Frau nun einmal biologisch konzipiert ist.

Das würde, für mich, im Umkehrschluss bedeuten, dass eine Frau, die nicht gebären kann, keine biologisch ('vollwertige') Frau per Definition ist.


Ich bin davon überzeugt, dass es spezifische Gene im Hirn gibt, die danach verlangen, sich den Kinderwunsch zu erfüllen.

Wie kommst Du zu dieser Überzeugung?


Und ich glaube eben, dass viele Frauen sich diese Wunscherfüllung nicht mehr gönnen, weil sie z. B. aus finanziellen oder gesellschaftlichen Gründen dazu gezwungen sind, ganztags aushäusig berufstätig zu sein.

Über Beruf und Leistung definieren

viele ja ihren Selbstwert, nicht mehr über Fruchtbarkeit,

Ich denke auch, dass es Frauen gibt - kenne welche, die ihr Leben gerne anders gestalten möchten und es tun, als es der Fall wäre, wenn sie Kinder hätten.
Ich gehöre dazu ^^.


Und ich denke gerade daran, wie es um Frauen gestellt sein mag, die ihr Selbstwert über ihre Fruchtbarkeit definieren - und nicht 'fruchten' können ;)

Ich halte es ebenso für nicht erfüllend, wenn sich Frauen/Menschen über Beruf, Leistung definieren.

Ebenso stehe ich zu:





Das hier:
Treue,
Liebe,
Hingabe,
Wärme,
Empathie.
Das ist schade.
sind m.E. abstrakte Begriffe, die jeder 'etwas' anders füllt. Und weiterhin bin ich der Meinung, dass es nicht erfüllend ist, wenn Frau/Mensch sich darüber definiert - ihr/seinen Selbstwert darüber bezieht.

Der Wert eines Menschen ist und bleibt 'in meinen Augen' davon unberührt. Jeder hat den selben Wert - ungeachtet dessen, wie er aussieht, riecht,..,.. was er denkt & wie er handelt.
 
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