Liebe gabi,
ok, die schuldfrage lassen wir beiseite.
Jeder der Beteiligten, ob Zuschauer, Akteure oder Moderator hat seinen Anteil und ist irgendwie mit dem Geschehen verknüpft und sollte sich vielleicht fragen, ob der Wunsch nach "höher, schneller, weiter, gefährlicher" und nach immer neuen Superlativen nicht irgendwo seine Grenze haben sollte.
Kann man als primitiver Mensch diese Grenze ziehen, wäre das nicht Saturn als Grenze?
Die Frage wäre können die Menschen in den dann "gewohnten"oder "alltäglichen" Geschehen noch ihre Erfahrungswerte und ihre Entwicklungsmöglichkeiten sehen oder erkennen.
Wieviel Handlung und Stärke bedarf es, um einen Menschen wachzurütteln und ihn zu seinen Entwicklungsschüben zu zwingen.
Oder ihn auf Missstände seiner Person aufmerksam zu machen.
Kann ich mich in der Begrenzung noch weiterentwickeln?
Was macht ein Pluto im Steinbock, Grenzen setzen?
Neptun geht in den Fisch, was macht er da, sich verdammt wohl fühlen, alles wird möglich? (ich sehe Neptun nicht nur spirituel)
Uranus geht in den Widder, eine neue Zukunft wird geboren. Setzt Uranus Grenzen?
Da der Unfall nun aber unter den Augen einer großen Öffentlichkeit geschah, seh ich darin doch schon ein kollektives Ereignis, das viele Menschen zum Nachdenken bringt.
Da gebe ich dir vollkommen recht.
Die Frage die sich mir stellt
worüber sollte man Nachdenken.
Erkennen wir den kollektiven Zusammenhang im Gesamtwerk?
Oder schieben wir es nur auf die Sendungen dieser Art und auf die Verantwortung der Medien?
Schieben wir das Thema und die Energien, die anscheinend nicht gelöst gelebt wurden, nicht wieder nur beiseite?
Was ist ein Uranus im Widder, Mars-Uranus, genau die Energie die jetzt auf uns zukommt hat sich "öffentlich" angekündigt.
Das kann man meiner Ansicht nicht begrenzen sondern sollte sie leben.
Und da müssen manche für sich neue Wege finden.
LG
flimm