stimmt ja alles, was du da behauptest, aaaaber ... haben wir denn ne andere Wahl??? .... wir vertreten doch die Denkweise einer Demokratie mit ihren Werten (gegenseitiges Vertrauen/ gleiche Rechte für Mann und Frau/ Pressefreiheit und was da noch so alles zugehört) und das steht im Widerspruch mit dem, was Russland momentan darstellt ... schlimmer ist es noch in den anderen Ländern, wie Libyen, Afghanistan usw ... eine Demokratie sucht man da vergebens ... was in diesen Länder geschieht ist = das Volk doof zu halten, damit sie gehorchen ... eine Gleichberechtigung ist nicht erwünscht, da es den Leuten an der Macht gefährlich werden könnte ...
was nun die USA versucht hat zu ändern ist = das "demokratische Denken" zu fördern, in dem man Veränderungen erschafft, um Bildung zu fördern, damit die Menschheit sich nicht weiter manipulieren läßt .... dieser Schritt ging aber viel zu schnell und hat das Volk dieser Länder überfordert ... es hat nun Chaos im Kopf und sehnt sich wieder nach Führung
bei den Russen verhält sich das etwas anders...ihnen wird der Feind von klein ab an diktiert ....
Europa sollte im günstigen Fall multikulti sein, aber das von seit der Kindheit ab an manipulierte Gehirn eines Russen strebt eine Integration mit dem Westen gar nicht erst an .... selbst die, die hier in Deutschland leben, mischen sich in den wenigsten Fällen mit den Kulturen, was ich sehr bedauerlich finde
Europa heißt, sich mit dem Volke zu vereinen ...wenn man das nicht kann, soll man fern bleiben
Hast du irgendwas geraucht ?

Oder wie kann man sonst so alles verdrehen.
Wir haben keine Demokratie, nur eine geglaubte. Wir haben auch keine Gleichberechtigung und zwar die, nach Können und Fähigkeiten objektiv zu beurteilen. Das ganze hier mit Emanzipation und dadurch Gleichberechtigung, ist hier in unserer ach so schönen Welt nur eine Farce. Efrauzipation

ist nämlich verloren gegangen. Aber merkt ja keiner.
Wir haben in DE und Europa so viele Misstände, dass wir uns schämen sollten, über andere Länder zu urteilen. Speziell Deutsche sollten das lassen. Aber tun wir nicht, speziell die Deutschen nicht.
Das war schon so im kalten Krieg, eine Urteilung über den Osten. Hier im Westen wurde Angst geschürt, speziell gegen die Sowjetunion. Ich bin noch im Kalten Krieg aufgewachsen, mit dem immer wieder vorbeten, der Russe drückt auf den Knopf.
Hier ist eine Angst aufgebaut worden, gegenüber den Sowjets und, er hat auf keinen Knopf gedrückt. Nur Propaganda und ein "verbaler Kampf" USA ./. Sowjetunion reichte dafür um Angst auszulösen.
Und diese Angst wurde hier ausgelöst und hielt bei einigen in den Köpfen bis 1989 an. Ich habe selbst noch bei den Aufständen in der DDR mit Niederschlagung durch den Russen gerechnet, nichts war.
Genauso der ganze Zerfall der Sowjetunion, wie oft konnte man mit Weltkrieg rechnen, nichts war.
Bis jetzt, nur durch die Ausdehnung der Nato, weil man wie Kinder an die Grenze zu Russland will, wie Kleinkinder, das Backförmchen den anderen nehmen, bzw. provozieren, ich nehme das gleich weg.
Damit provoziert man den Gegenüber, ganz bewusst und das geschieht hier vom Westen aus, ganz bewusst. Fing mit der gewollten Wegnahme der Krim an. Eine Krim für den Russen als Stützpunkt wichtig, wozu der Russe langjährige, neverending, Verträge zur Nutzung hatte.
Das man damit den Russen provozierte, war doch klar und Putin hat clever davor einen Riegel gesetzt.
Und nun schauen wir uns die Ukraine an, WAS geht da überhaupt ab, wenn ein Militär gegen seine Bevölkerung kämpft ? Gegen wen und was wird beabsichtigt. Gegen wen es geht ist klar, gegen die russische Minderheit im Lande, von immerhin 8 Millionen Russen und was wird damit beabsichtigt, etwa sie zu vertreiben ?
Und das ist es, die Ukraine will nicht mit den Russen mehr, natürlich aufgewiegelt auch durch den Westen. Was bleibt also, so weitermachen, bis alle Russen weg sind aus der Ukraine. Wäre eine Möglichkeit, dann kann die Nato direkt an die Grenze nach Russland, das gibt dann Krieg.
Oder doch so, wie von Putin vorgeschlagen, Abspaltung der Süd-Ostukraine. Wäre in sich die vernünftigste Lösung.
Nur, dann kann die Nato doch nicht an die Grenze, das ist ja übel.
Und Putin setzt noch einen obendrauf, Landesbezeichnung dann, Neurussland ........ rummms ......... Angst im Westen, nun will der Russe sich ausdehnen. Nur eine kleine Provokation mit Neurussland reichte mal wieder, clever ist Putin schon.
Nur, es gibt keine Alternative, außer einer Spaltung. Die Ukraine will, besser darf nicht, mit den Russen, wenn sie zu Europa wollen und Nato will die ganze Ukraine. Und das ist ein Spiel vom Westen, was in ein Desaster enden kann.
Und da haben wir es wieder, Ukraine geteilt, hätte es schwer in Europa. Russischer Teil der Ukraine zu Russland hätte es vielleicht genauso schwer.
Und die Nato wäre außen vor und das ist das Problem im jetzigen Geschehen. Der Westen möchte etwas, ran an die Grenzen Russlands und das produziert unabdingbar einen 3. Weltkrieg ungeahnten Ausmaßes.
Und da stehen wir vor. der Westen hat offiziell die Zusammenarbeit Russland und der Nato aufgekündigt und Putin sieht nun die Nato als Bedrohung für sein Land an. Das wird jetzt übelst. Wie schon geschrieben, Putin ist schon an die Vereinten Nationen ran getreten und wenn jetzt auch wieder und er erhält Unterstützung, was nicht abwegig ist, kann er jede Aktion der Nato an seinen Grenzen als Kriegserklärung werten. Denn nach den bisherigen Abkommen, hat die Nato nichts an den Grenzen zu Russland verloren.
Die Chose wird jetzt höchst brenzlich und da sollte nun der Westen verdammt aufpassen, denn der Auslöser ist dann der Westen. Immer dran denken, China steht an der Seite Russlands und der Fall der Unterstützung steht vor der Tür.
Da wird sich der Westen verdammt die Finger verbrennen und gewarnt wird genug, selbst aus dem Westen.
Und ich bleibe dabei, der Ami will mit dem Osten Krieg spielen und Europa ist der Einsatz. Ein wirtschaftlicher Konkurrent wird dann schon mal am Boden liegen, eben Europa.
Und ja, es geht in Kriegen auch um wirtschaftliche Interessen. Nur, Europa braucht das gar nicht. Allein und wirklich unabhängig, wäre Europa stabil genug. Ausgedehnte Zusammenarbeit mit dem Osten dazukommend. Wer würde dann aber auf der Strecke bleiben ???? eben
Tja, ist schon bitter, was da auf uns zukommen wird.