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Todeskonstellation und Wiedergeburt

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von Mahuna, 1. Februar 2019.

  1. Mahuna

    Mahuna Guest

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    Es ist ein Zitat aus dem Buch EINWEIHUNG von Elisabeth Haich
     
    N8blu_ gefällt das.
  2. Mmanuel

    Mmanuel Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. Juni 2018
    Beiträge:
    225
    Hi Mahuna,
    Elisabeth Haich war ja keine spezielle astrologin, sondern eher eine Künstlerin auf einen spirituellen Weg. Einige sprechen dann in einer Art Blumensprache, wo alles mögliche gemeint sein kann, wobei dann keine Erklährungen dazu kommen. Diese Autoren und Lehrer bin ich dann nie nachgegangen, weil es mir nicht liegt. Aber was für mich nicht gut ist, kann für andere natürlich auch gut sein.
    Wovon sie da ausgeht kann ich dir nicht sagen, da es keine allgemeine bzw. bekannte Regeln sind
    Von einer inneren Konstellation habe ich noch nie etwas gehört. Es stirbt sich aber bei einigen auch mit günstigen Planetenständen. Dabei ist der Tod dann schmerzfrei, sobald man den Körper verlässt. Da einige den Körper nicht verlassen wollen, sich noch an ihn klammern, leiden sie dann. Da es keine gleichen Planetenstände gibt, bearbeitet man auch gleich verschiedene frühere leben, oft aber mit ähnlichen Themen.
    `Die Sterne machen geneigt aber sie zwingen nicht? Bei den meisten Menschen ist es wohl noch so, das sie sich den Sterneneinflüssen hier auf Erden nicht entziehen können, wenn sie als Seelen auf den Planeten Erde inkarnieren.
    Identisch sind oft Planetenstände wie z.B. bei Macron änlicher Sonnenstand, Marsstand hat mit Pluto gewächselt. Todesarten sind oft ähnlich, dazu Pluto, 8.Haus und die Herrscher dazu beachten. Zeit im Jenseits beträgt ca. 30 Jahre, bei einen gewaltsamen Tode kann man auch schneller wiedergeboren werden, hat dann aber oft eine unerklährliche Aggression und Wut, je nach todesumstand.
    L G Mmanuel
     
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  3. Hi, meine Gedanken dazu (und ich hab von Astrologie leider überhaupt keine Ahnung):
    Die Seele inkarniert, sucht sich seine Eltern aus, wo es all das lernen kann was in ihrem Plan verankert ist. MM dazu: wir kommen oft mit den selben Themen wieder, weil wir sie in den vorleben nicht erledigt haben.
    Vl mag da die Sternenkonstellation eine Rolle spielen, dass sich die Seele auch dies miteinbezieht. Dass Todesursachen u Leben ähnlich sind, ist für mich sonnenklar (selbes lernthema).
    Spannend in diesem Zusammenhang finde ich, dass ich meine früheren leben, oft in Europa (was man heute unter Europa kennt) verbracht habe u seltenst auf anderen Kontinenten.
    Außer ich ging noch weiter zurück.
     
  4. Astromona

    Astromona Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    24. September 2009
    Beiträge:
    198
    Das ist vollkommener Unsinn.
    Die Konstellation unter der ich oder du geboren wurden ist nicht unsere vorher gegangene Todeskonstellation.
    Dafür verbürge ich mich mit 40 Jahren Astrologiestudium.

    Sie baut nur darauf auf. Speziell auf den unerledigten Dingen des vorher gegangenen Lebens.
     
    rumpeldipumpel und Pfeil gefällt das.
  5. Pfeil

    Pfeil Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. April 2012
    Beiträge:
    8.321
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    Berlin
    Das ist einfach unastronomisch formuliert. Genau dieselbe Konstellation kommt nie wieder.

    Jedoch steht in den Veden ganz Ähnliches. Der normale Mensch denkt eigentlich jemand müsste eine Summe bilden aus allen Taten des vergangenen Lebens und daraus die nächste Inkarnation quasi errechnen.

    In den Veden wird jedoch geschrieben, entscheidend wäre, was man wenige Minuten vor dem Tod dachte. Danach fände die nächste Inkarnation statt. Ein Mann dachte in einer Geschichte an ein Reh und er wurde als Reh reinkarniert.

    So eigenartig das zunächst auch erscheinen mag, das wäre nicht die einzige Einzelheit bei der es nicht so läuft wie die meisten sich das vorstellen. :)
     
  6. Mahuna

    Mahuna Guest

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    Das ist klar, weil es keine identischen Konstellationen geben kann. Doch sie spricht ja von der 'inneren' Konstellation (also nicht von den Konstellation am Himmel) Diese 'innere' Konstellation würde dann früher oder später am Himmel erscheinen als neue Geburtskonstellation.
    Ich fage mich und dich bzw. euch, was könnte das sein, die 'innere' Konstellation, denn ich gehe davon aus, dass angefangen von der Geburtskonstellation bis hin zur Todeskonstellation un alle dazwischenliegenden Konstellationen IMMER diese 'innere Konstellation' widerspiegeln - wie innen so aussen - sonst wäre es ja gar nicht möglich Astrologie zu betreiben. Auf was Anderes, als auf die 'innere' Konstellstion (was damit gemeint ist, sagt sie ja nicht) bezieht sich doch unsere astrologische Deutung. Ich denke doch, die Todeskonstellation spiegelt die innere psychische Konstellation eines Menschen. In diesem Falle müsste die Konstellation am Himmel die gleiche sein wie die innere.. Diese aber könnte sich nicht wiederholen, so wie sie meint.
     
  7. Mahuna

    Mahuna Guest

    Wahrscheinlich hast du das Buch EINWEIHUNG nicht gelesen.
    Sie gibt sich als Pharaonentochter aus und wird von dem Hohepriester für die Einweihung vorbereitet. Da wird sie über alles Mögliche belehrt, also auch über die Wiederverkörperung
    der Lebewesen. Das Buch EINWEIHUNG wurde ein Bestseller und in über 30 Sprachen übersetzt. Abertausende von Menschen halten es für DIE Wahrheit. Sie hätte es absichtlich in diese 'blumige' Sprache eingekleidet, damit die breite Masse und nicht nur die spirituelle 'Oberschicht' in diese Wahrheit eingeweiht werden könnte.

    Deshalb habe ich es hier zur Diskussion gestellt, ist es wirklich DIE Wahrheit, was sie verkündet? Sie behauptet, es wurde ihr alles sozusagen 'von oben' diktiert, also sie wurde in einen Zustand versetzt, in dem sie tatsächlich mit dem Hohepriester sprach.
     
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  8. Mahuna

    Mahuna Guest

    Ist es nicht so, dass sich alle nachfolgenden Konstellationen aus der Geburtskonstellation ergeben? Da müsste ich gar nicht fragen, dass ist einfach eine Tatsache. Und so kommt es schliesslich folgerichtig zur Todeskonstellation. Jede Konstellation bietet dem Menschen die Möglichkeit so oder so auf sie zu reagieren. Habe ich in meiner Progrssion ein Sonnen-Mars Quadrat, kann ich vor Wut explodieren, oder ich kann ein Kunstwerk schaffen.
    Wenn jemand also jemand beim letzten Ausatmen flucht, so hätte er bei derselben Todeskonstellation auch beten können. Ist dies vielleicht mit der 'inneren' Konstellation gemeint? Und diese würde sich dann irgenwann als neue Geburtkonstellation am Himmel zeigen(?)

    Diese Stelle in den Veden müsste ich mal im Zusammenhang lesen, so einfach sollte es sein? Und das gesamte Leben mit seinem Karma spielte keine Rolle? Im tibetischen Buddhismus wird darauf hingewiesen, dass als Mensch wiedergeboren zu werden sehr schwer zu erlangen sei.
     
  9. Pfeil

    Pfeil Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. April 2012
    Beiträge:
    8.321
    Ort:
    Berlin
    Haich drückt sich offenbar völlig unastronomisch und auch unastrologisch aus. Mit "Konstellationen" meint sie wohl gar keine Planeten sondern innere Kraftstrukturen und Vorstellungsbilder.

    Zum Glück bin ich bei Google sofort fündig geworden, diese Geschichte ist sehr bekannt. Der Mann hiess Bharata. Sukadev kann dir die ganze Story erzählen:



    Man kann aber vermuten, dass das ganze Karma deswegen nicht einfach weggewischt ist, sondern dass es dann auf angepasste Form zur Äusserung kommt auf eine Art die ein höheres Bewusstsein steuert, etwa die Überseele.
     
    N8blu_, Damour und Mahuna gefällt das.
  10. Mmanuel

    Mmanuel Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. Juni 2018
    Beiträge:
    225
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    Ich weiss, das dies ein Bestseller w
    Ich habe mir das Buch damals schon angesehen viele Bücher damals gelesen, doch dies ist nicht mein Weg, da brauche ich garnicht lange nachdenken
     
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