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Todeskonstellation und Wiedergeburt

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von Mahuna, 1. Februar 2019.

  1. SchattenElf

    SchattenElf Sehr aktives Mitglied

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    Doch, ich schreibe deutlich. Sogar sehr deutlich! Bei der Deutlichkeit kommt es halt immer auf den Leser an und wie der Leser die Deutlichkeit versteht.

    Karma abzutragen heisst und bedeutet, dass nach der Abtragung des Karma kein Karma mehr voranden wäre.
    (Die Seele des Lebewesens somit in den selben Ursprung zurückfallen würde, wie beim sogenannten Urknall)
    Die Veränderung des Karma aber besagt, dass es eben keine Abtragung, im Sinne des nicht mehr vorhanden sein, möglich ist.
    Ohne Karma, also wenn es abgetragen wäre, könnte und würde es aber keine Reinkarnation mehr geben.
    Was du mit dem abgetragenden Karma meinst, ist eine Innerer Konstellation, welche vom Universum in Form von Äusserer Konstellation NICHT mehr aufgezeigt werden kann, gleich einer niemals sich wiederzeigenden äusseren Sternenkonstallation.
    Solch eine Innere Konstellation, welche vom Universum in Form von Äusserer Konstellation NICHT mehr aufgezeigt werden kann, hatte, meinem Verständnis/Bewusstsein nach, der metaphorische Jesus Christus in DEM MOMENT, als Er starb.
    Dieser aber hinterliess eine Botschaft, welche von Teilen der Menschen auf diesem Planeten als Osterfest bezeichnet werden, welches-> das Osterfest letztlich auch nur eine Metapher für die Menschen IST.

    In der Tat!
    Und deshalb:
    Der Rest von dir, den du schreibst und auf den ich nicht eingehen werde, weil er MICH nicht tangiert,
    ist wieder nichts anders als eine von den vielen Geschichten, welche die Menscheit erzählt um dadurch zu versuchen der Göttlichkeit, welche jeder Mensch aber nur in sich trägt um sich letztlich selbst näher kommen zu können, näher zu kommen.
    Damit meine ich, der Rest den du dann auch noch erzählst sind nichts anderes als Fußnoten, Anmerkungen um aus dem Unverständlichem etwas Verständliches zu machen in Form von Metaphern, wie ich es hier mit dem Jesus Christus tat.
     
    Mahuna gefällt das.
  2. Mmanuel

    Mmanuel Aktives Mitglied

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    Beiträge:
    224
    Hi Mahuna,
    Im Spanischen hast du noch den Malekon vergessen.
    Beim Malen, Havamal und anderen Dingen wird etwas vermalen bearbeitet, nan arbeitet da auch an sich selbst, was mit Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft zu tun hat. Asrtrahlwelt wirkt dann bei einigen mit.
    L G Mmanuel
     
  3. Mmanuel

    Mmanuel Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. Juni 2018
    Beiträge:
    224
    Ja ohne Karma meist keine wiedergeburt. Um das verschiedene Karma abzutragen, wenn jein neues wieder dazukommt? bedarf es meist mehrere Inkarnationen.
    Hingegen tangiert mich das meiste was du schreibst nicht, kann ich nicht lange hin und her schreiben, weils eine von vielen Psycho oder mit heiligenschein behafteten Geschichten bzw. Personen sind, die man halt in Foren so trifft. Einige sind auch mit Licht oder Schatten mit direkten Draht zum göttlichen behaftet, das wohl bei einigen oft mit Totengeister verwechseln. Für mich dann zwecklos, damit auseinander zu setzen.
    Osterfest?
    Das deutsche Ostern wiederum leitet sich von der Göttin Ostara (Freyja) ab. Die Feier fand zur Frühlingsgleiche (ca. 20.03.) statt, denn von nun an sollten die Tage wieder länger als die Nächte werden - im nordischen Mythos der endgültige Sieg der Sonnengötter über die Winterriesen (Vgl. Edda: Thursen).
    Zu Ehren der Frühlingsgöttin begrüßte man auf diese Weise die auflebende Vegetation, opferte der fruchtbaren Göttin. Auch wenn das Fest von der Kirche zum kirchlichen Osterfest gewandelt worden ist, sind auch heute noch zahlreiche heidnische Bräuche integriert.
     
  4. Mahuna

    Mahuna Guest

    Ja, so ist es.
    'Karma abtragen' klingt so rechnerisch - Karma 'ausgleichen' gefâllt mir schon besser. Doch sicher gibt es auch den Gnadenfaktor, ohne ihn kâme wohl niemand aus dem Rad der Wiedergeburten. Vermutlich ist es eine Frage des Bewusstseins, wann ein Mensch abspringen kann - so sagte Jesus zu dem neben ihm hângenden Môrder, er wûrde noch heute mit ihm im Himmel (Paradies) sein. Dieser Mensch hatte ja ganz sicher ein schweres Karma auf sich geladen...Es ist also komplexer mit dem Karma , als eine Rechenmaschine sich das so ausrechnet...

    Die Vorstellung, dass die 'innere Konstellation' eines Menschen sich ganzheitlich auf das Karma bezieht ist mir neu, doch ich kann diesem Gedankengang folgen. Was nicht hineinpasst, wâren die transpersonalen Planeten Uranus, Neptun und Pluto - sie kônnen jederzeit unabhângig vom Karma in die Lebenssituation eingreifen, da sie eben transzendental sind.

    Was mir nicht eingeht ist der dogmatisch klingende Satz von Haich, als sie sagt, dass die innere Konstellation im Moment des Todes immer identisch ist mit der âusseren Konstellation bei der Wiedergeburt. Man stelle sich vor, dass diese âussere Konstellation mit vielen inneren Konstellationen identisch sein mûsste, denn in jeder Sekunde werden
    auf dem Planeten Erde ja viele Menschen geboren - sie alle hâtten dann eine identische innere Konstellation im Moment ihres Todes im Vorleben gehabt?
     
    SchattenElf gefällt das.
  5. Amalya

    Amalya Guest

    @Mmanuel



    Wie du das Wort "Gemahl" ableitest, so wurde es in früheren Zeiten nie benutzt, und stimmt so auch nicht; du kommst dann zum Malaysischen, vielleicht verwechselst du da etwas.

    Da ich mich viel mit Linguistik beschäftige habe ich hier eine andere germanische Ableitung des Stammwortes Gemahlel

    Gemahl das Substantiv mhd. Gemahlel (e), ahd. Gimahalo ist eine Bildung zu den im nhd untergegangenen Verb "mhd" "gemahelen", "gimahalen" was soviel bedeutete wie:

    „ zusammensprechen“, "verloben", (verg. vermählen) das zu mhd, mahel, mahal,


    "Versammlungs(ort)" "Gericht(stätte)", "Vertrag", wozu auch der Ehevertrag gehört.

    Das Wort bezeichnete ursprünglich nur den „Bräutigam“, später dann auch den „Ehemann“,

    Das Verloben zweier Menschen war in alter Zeit ein Vertrag, den zwei Sippen, vor der Volksversammlung abschlossen.

    Ehevertrag, got, mapl, Versammlungsort, (in diesen Silben ist abgeleitet auch das Wort dasmad „zusammenkommen“ begegnen“

    gehörte zum germanischen Sprachbereich z. B. (aus dem Gebiet Angel (Sachsen) = ist also deutschstämmig)
    und findet sich heute auch im Englischen to meet „treffen“, „begegnen“ , und wird heute als "Treffen", oder „Meeting“ benutzt....

    Germahlin - sagte man ab dem 15 Jahrhundert und ersetzte älteres mhd. Gemahele, gimaahhiladann für die, erst, „Braut“ dann "Ehefrau“ :)



    Marabout


    Quellennachweis:
    Duden
    Das Herkunftswörterbuch
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 14. Februar 2019
  6. SchattenElf

    SchattenElf Sehr aktives Mitglied

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    Der von dir erwähnte Gnadenfaktor ergibt sich, in meinen Augen, ja aus der Wiedergeburt.
    Also, ohne Wiedergeburt keinen Gnadenfaktor, ohne Gnadenfaktor keine Wiedergeburt.

    Auch hier in der Tat!
    Aber was sagte der zum Tode am Kreuz verurteilte Mörder denn zu Jesus, was Jesus dazu veranlasste ihm zu versprechen "noch heute wirst du mit mir neben dem Vater im Himmelreich sitzen"
    Dieser Mörder sagte nämlich zu Jeus: " Wenn du im Himmel beim Vater bist, wirst Du dann an mich denken?"
    Man sieht also, dass dieser Mörder, welcher neben Jesus am Kreuz zu Tode gekreuzigt wurde, Sich-Selbst seelisch aufgab in dem er seelisch schon damit zufrieden war, dass im "Himmel" jemand nur an ihn denkt. Und sobald man sich aufgibt, also sein EGO, steht einem das Tor zum metaphorischen Himmel offen. Und in der Tat, dies hat mit dem (Selbst) Bewusstsein zu tun.

    Du versteifst dich da, in meinen Augen, zu sehr in die astrologischen Lehren.
    Denn Nichts ist so, wie es scheint!

    Hast du nicht selbst gesagt, dass sich die (in meinen Augen ojektive) Äussere Sternenkonstellation so gut wie nie sich wiederholen kann?
    Und genauso ist es mit der subjektiven Inneren Konstellation. Deshalb ist es ja auch eine subjektiven Inneren Konstellation, welche so gut wie niemals in unterschiedlichen Subjekten-Menschen auftreten kann.
    Ich erinnere nur daran, dass wir auch schon über Zwillinge sprachen, wenn auch nicht hier in diesem Thread.
     
  7. taftan

    taftan Sehr aktives Mitglied

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    Klar, der Schein kommt ja aus dem Nichts.
     

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