Terroranschlag in London

Gibt übrigens noch weitere Unterschiede:

Man geht nicht auf die Straße und bekommt Krebs zum Beispiel.
Durch Terroristen angegriffen zu werden ist eine ganz andere Form von Bedrohung.

Terror nimmt die normale Sicherheit sich in der Öffentlichkeit bewegen zu können.
Krebs ist eine Gefahr, die einen in einer ganz anderen Weise bedroht, diese Krankheit bringt eben keine Furcht sich draußen zu bewegen.

Terror verändert etwas an der Realität. Dass Gruppen oder Personen einen grundlos töten wollen bringt eine ganz andere Form von Angst.

Und ich denke nicht, dass es akzeptabel ist, nur um irgendwelche Prinzipien zu retten.


Ja, haben sie gerade auch in den Nachrichten auf ARD gesagt, die Gefahr sei sehr hoch, na toll die machen einen noch mehr Angst, man traut sich kaum noch in die Öffentlichkeit...

Muss man nun alles meiden wie Märkte, Einkaufscenter und alles wo Menschen sind? :confused:
 
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Ja, haben sie gerade auch in den Nachrichten auf ARD gesagt, die Gefahr sei sehr hoch, na toll die machen einen noch mehr Angst, man traut sich kaum noch in die Öffentlichkeit...

Muss man nun alles meiden wie Märkte, Einkaufscenter und alles wo Menschen sind? :confused:

Nein, so hoch ist die Gefahr noch nicht. Man sollte aber aufpassen, dass es nicht immer schlimmer wird.
 
Nein, so hoch ist die Gefahr noch nicht. Man sollte aber aufpassen, dass es nicht immer schlimmer wird.

Ein Satz des Sprechers macht mich voll nervös:" Wenn es Einzeltäter sind also eine Person, sind sie nicht aufzuhalten". Das bedeutet doch, sie werden nicht schnell genug entdeckt und verhaftet....
 
Ein Satz des Sprechers macht mich voll nervös:" Wenn es Einzeltäter sind also eine Person, sind sie nicht aufzuhalten". Das bedeutet doch, sie werden nicht schnell genug entdeckt und verhaftet....

Das kann immer passieren.

Oft ist es aber so, dass man sie machen lässt, wie bei Amri.
Der war komplett bekannt und viele Täter waren es.

Ist zum Teil eine Ausrede dafür, dass man mehr Angst hat für rechts gehalten zu werden, wie davor, dass was passiert.
 
die Reale Gefahr für den Einzelnen ist gering??

Für 2 Menschen - also einzelne - War die Reale Gefahr doch sehr gross.. sie verstarben!

Zum Glück unterschätzen die Sicherheitskräfte diese Gefahr nicht. Sie versuchen nach allen ihren Möglichkeiten die Gefahr zu verringen. Unlängst hat mich eine ängstlich aussehende Frau in FuZo angesprochen, dass sie immer Angst bekommt, wenn ein Auto durchfährt. Ich versuchte sie zu beruhigen, dass die Gefahr eher dann besteht, wenn es viele Menschen zu besonderen Anlässen in der FuZo gibt. Aber dann sind auch viele Polizisten da und es werden verschiedene andere Maßnahmen gegen eine Wahnsinnstat ergriffen. Früher war es ist notwendig. Das hat sich leider geändert.
 
das ist so als würde man sagen, ach was soll´s, wenn es in Europa Fälle von Pest gäbe,
es sterben ja viel mehr Leute jedes Jahr an multiresistenten Krankenhauskeimen.

Eben, es sind unzulässige Vergleiche und wenn, muss man die Toten weltweit hernehmen, dann ergeben sich nicht nur Korrelationen, sondern sogar Kausalitäten, über die aber hier niemand reden darf.

Es ist nämlich ein Unterschied, ob in Deutschland eine Handvoll Terroristen in vielen Jahrzehnten, oder... worüber man hier nicht schreiben darf.

Autounfälle gibt es nämlich überall, wo Autos sind. Terroranschläge einer bestimmten Art nur dort, wo...? Und wo es keine Autos gibt, gibt es keine Autounfälle. Logisch, nicht wahr?
 
Ja, und die Problematik ist auch mit ansteckenden epidemischen Krankheiten vergleichbar. Es handelt sich nicht um ein natürliches gleichbleibendes Phänomen.
Ein Autounfall ist aber kein natürliches Phänomen. oft genug passieren sie durch Raserei oder Alkohol. Über 3000 Tote gab es letztes Jahr, historischer Tiefstand.
Und wenn du einen Angehörigen durch einen Autounfall verlierst, dann sagst du nicht "oh, na wenigstens war es kein Terroranschlag, alles gut, Deckel druff..." Sowas sagt kein Mensch, niemals. Also hör auf, hier so einen Unsinn zu verbreiten!
 
Ein Autounfall ist aber kein natürliches Phänomen. oft genug passieren sie durch Raserei oder Alkohol. Über 3000 Tote gab es letztes Jahr, historischer Tiefstand.
Und wenn du einen Angehörigen durch einen Autounfall verlierst, dann sagst du nicht "oh, na wenigstens war es kein Terroranschlag, alles gut, Deckel druff..." Sowas sagt kein Mensch, niemals. Also hör auf, hier so einen Unsinn zu verbreiten!

Ich weiß nicht was du dir da ausdenkst, aber wirklich nirgends habe ich gesagt, dass Autounfälle in dieser Weise von Angehörigen betrachtet werden sollen, wie du es suggerierst. Jedoch würde ich es tatsächlich schlimmer finden, wenn jemand durch Terror oder einen Serienkiller stirbt wie bei einem Autounfall.

Allerdings hast du den Hauptpunkt gar nicht nachvollzogen. Autounfälle sind ein mehr oder weniger gleichbleibendes Phänomen (wenn auch nicht natürlich) bzw. es ist wie du sagst sogar so, dass wir davon ausgehen können, dass es weniger werden, und dass Autounfälle auch nicht das Land, wie in Syrien, in Zukunft ins Chaos stürzen können.

Und zuletzt kann man sich doch etwas effektiver vor Autounfällen schützen, zum Beispiel kann man als Fußgänger vorsichtig sein, wenn man Straßen überquert.

Aber wie ich sagte, die Hauptgefahr von Islamismus ist, dass sich diese Bedrohung immer weiter verschärft. Eine politische islamofaschistische Bewegung hat ein anderes Gefahren-Potential als individuelle betrunkene Autofahrer.
 
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Terror verändert etwas an der Realität. Dass Gruppen oder Personen einen grundlos töten wollen bringt eine ganz andere Form von Angst.
Oh ja, und die lässt sich prima nutzen, um Menschen in Kriege zu schicken, um Kontrolle zu verschärfen, Stück für Stück den klaren Verstand der Menschen zu unterlaufen, damit sie kopfnickend und Beifall klatschend an ihrer eigenen Versklavung mitwirken.
Nach jedem Attentat folgt wieder irgendeine Beteiligung an einem Krieg, wird ein Gesetz verschärft oder, wie derzeit, wird das Militärbudget mal eben massiv angehoben, um die NATO in Europa kriegsbereit zu machen.
Bei solchen Ergebnissen fàhrt doch der Verfassungsschutz so einen Attentäter auch gern mal zum Anschlagsort. Service muss sein.
 
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